Geldanlage für JungeWer früher spart, ist nicht immer schlauer

Geht es nach Banken und Versicherern, müssen schon Studenten und Azubis für das Alter sparen. Wirklich? Von Julia Groth von Julia Groth

Lernstress, knappes Budget, dreimal die Woche Nudeln mit Ketchup – und dann auch noch Vermögen aufbauen? Glaubt man Bankberatern und Versicherungsvertretern, sollten Studenten und Auszubildende besser heute als morgen anfangen zu sparen. Schließlich wächst die Lücke in der gesetzlichen Rente und der Zinseszinseffekt könnte helfen, sie zu schließen.

Wirklich? Tatsächlich ist der Rat mit Vorsicht  zu genießen. "Man sollte in jungen Jahren nichts übers Knie brechen", sagt Niels Nauhauser, Finanzexperte der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg. Studenten haben im Schnitt 812 Euro monatlich zur Verfügung, hat das Deutsche Studentenwerk ermittelt. Azubis, die nach Tarif bezahlt werden, verdienen laut Bundesinstitut für Berufsbildung durchschnittlich 730 Euro pro Monat. Am Monatsende bleibt selten etwas übrig. Falls doch, kann es zwar sinnvoll sein, etwas abzuzweigen und anzulegen, etwa fürs Alter. Oberste Priorität sollten die Geldanlage und Vorsorge aber nicht haben – zumal längst nicht jedes Finanzprodukt für junge Menschen geeignet ist.

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Beispiel Riester: Die meisten Riester-Produkte kommen für Studenten gar nicht infrage, weil sie nicht sozialversicherungspflichtig beschäftigt sind. Einzige Ausnahme ist eine Variante für Minijobber, die bis zu 450 Euro im Monat verdienen. Wer einen solchen Vertrag abschließt und noch keine 25 Jahre alt ist, bekommt sogar einmalig einen Bonus von 200 Euro vom Staat. Damit der Riester-Vertrag zustande kommt, müssen Minijobber allerdings auf die Versicherungsfreiheit in der Rentenversicherung verzichten und den Arbeitgeberanteil an die Rentenkasse selbst aufstocken. Das macht bei einem 450-Euro-Job pro Monat rund 20 Euro, die direkt vom Lohn abgezogen werden. Im Gegenzug gibt es Riester-Zulage vom Staat, die jährliche Grundzulage liegt bei 154 Euro.

Für Studenten, die Nebenjobs meist nur für wenige Jahre ausüben, lohne sich das kaum, sagt Verbraucherschützer Nauhauser. "Außerdem kann man über die einmal abgeführten Beiträge nicht mehr verfügen." Kaum Flexibilität also. Genau das aber sei in jungen Jahren extrem wichtig, sagt Nauhauser. Schließlich kann man nicht wissen, was nach Studium oder Ausbildung kommt: vielleicht einige Monate Arbeitslosigkeit, vielleicht aber auch eine neue, große Wohnung, die frisch möbliert werden will. Wer dann kein Geld hat, etwa weil es in unflexiblen Vorsorgeprodukten gebunden ist, muss sich welches leihen – und zahlt letztlich drauf.

Haben Studenten oder Azubis Geld übrig, sollten sie es am besten auf eigene Faust möglichst simpel anlegen. Das gilt auch für die Wenigen, die tatsächlich über größere Summen verfügen, etwa weil sie geerbt haben. Besonders flexibel sind Tages- oder Festgeldkonten. Die Flexibilität ist derzeit allerdings teuer erkauft. Weil die Zinsen historisch niedrig liegen und nicht einmal mehr die Inflation ausgleichen, machen Sparer unterm Strich Verluste.

Wer bereit ist, Risiken einzugehen, sei mit Aktienfonds gut bedient, die das Vermögen der Anleger auf viele verschiedene Branchen und Regionen verteilen, sagt Nauhauser. "Aktien sind langfristig die attraktivste Anlageklasse." Sie bringen in der Regel höhere Renditen als Anleihen. Junge Anleger haben gegenüber älteren Investoren einen entscheidenden Vorteil: Sie haben mehr Zeit und können gelegentliche Kursschwankungen besser aussitzen. Deshalb bietet sich für sie ein hoher Aktienanteil im Portfolio an. 

Nicht zuerst an das Alter denken

Verbraucherschützer raten bei der Aktienanlage gern zu börsengehandelten Indexfonds (Exchange-Traded Funds, ETFs), die einen Aktienindex nachbauen, statt auf aktives Fondsmanagement zu setzen. ETFs verursachen wenig Kosten. Ein weiterer Vorteil: Genau wie bei aktiv verwalteten Aktienfonds können Anleger ihr investiertes Kapital bei Bedarf jederzeit wieder abziehen.

Generell gilt: Wer als Student vorsorgen will, sollte nicht unbedingt gleich an de Ruhestand denken, sondern zuerst an naheliegende Risiken denken. Versicherungsmakler raten oft zu einer Berufsunfähigkeitsversicherung (BU). Vermögen kann man damit zwar nicht aufbauen, wohl aber das Risiko absichern, seinen künftigen Job durch Krankheit oder Unfall nicht mehr ausüben zu können. "Die Berufsunfähigkeitsversicherung ist ein wesentlicher Teil des Vorsorgekonzepts", sagt Miriam Michelsen, Vorsorgespezialistin bei Finanzdienstleister MLP. Es sei sinnvoll, früh einzusteigen. Viele Versicherer bieten für Studenten verminderte Anfangsbeiträge. Auch Azubis können eine BU abschließen, müssen allerdings, je nachdem, wie riskant ihr angestrebter Beruf ist, zum Teil teuer dafür bezahlen. 

Leserkommentare
  1. ...nämlich euer Geld!
    Mehr ist dazu eigentlich nicht zu sagen.

    Inwieweit generell ein Füttern des Finanzmarktes durch private Altersvororge sinnvoll ist, wo dieser die letzten Jahre doch nur mittels immenser staatlicher Interventionen vor dem Kollaps bewahrt werden konnte, stellt sich außerdem.

    Ein kleines Häuschen in der Pampa (billig zu haben) mit großem Gemüsegarten, ein Fahrrad und eigene Stromproduktion halte ich da als Investition für die kommenden Jahre deutlich zielführender.

    24 Leserempfehlungen
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    • ach_ne
    • 10. Juni 2013 7:26 Uhr

    der Finanzmarkt gerettet wurde, macht eine solche Geldanlage Sinn.
    Wer will und vor allem kann mit 70 schon noch im Garten rumwuseln und das Haus in Schuss halten? Da ist es nicht verkehrt etwas auf der hohen Kante zu haben um jemanden zahlen zu können, der das für einen erledigt. Gleiches gilt für einen Pflegefall: Nur bares ist wares. Das Häuschen in der Pampa ist nichts wert, lässt sich nicht verkaufen und kann so nicht dazu beitragen einen angemessenen Pflegeplatz zu finanzieren.
    Vielleicht meinen Sie: ums Haus kümmern, mich pflegen, das machen dann schon meine Kinder... Ja, vielleicht, wenn sie einen Arbeitsplatz in der Nähe gefunden haben...

    • BN
    • 07. Juni 2013 18:06 Uhr

    Finanziell vorsorgen beschreibt es besser als 'fürs Alter vorsorgen'. Geld braucht man immer mal, und wenn man es sich früh zur Gewohnheit macht regelmässig 90 statt 105 Prozent des Einkommens auszugeben läuft es schon weitaus besser als bei vielen anderen.

    Es hindert ja niemand parallel am Einkommen zu arbeiten ...

    Übermässige Ausgaben und daraus resultierende Schulden vermiesen das Leben, womit aber nichts gegen Kredite für eine angemessene selbstgenutzte Immobilie oder für einen wirtschaftlichen PKW, der für den Arbeitsweg gebraucht wird, gesagt sein soll.

    Den Rest kauft man dann wenn man das Geld hat, das macht unabhängiger und mancher ganz heisse Wunsch ist dann auch schon wieder Geschichte wenn man ihn realisieren könnte.

    Mit 20 eine Geldanlage für den Ruhestand abzuschliessen ist in meinen Augen Unfug. Finanzielle Unabhängigkeit ist das Ziel, nicht finanzielle Ketten.

    Eine Leserempfehlung
  2. "Studenten haben im Schnitt 812 Euro monatlich zur Verfügung, hat das Deutsche Studentenwerk ermittelt."

    Bei mir sind es zusammengerechnet 443 Euro, von denen ich zum einen meine Zimmermiete bezahle und den teil zurücklege, der für Bafög zurückbezahlt werden soll.
    Bisher klappt es gerade so und wenn ich mit 3 Euro pro tag zum essen benutze, passt es auch. Ich könnte zwar noch versuchen einen minijob zu machen, sehe aber zeitlich nicht die möglichkeit dazu.

    Und dann noch versuchen fürs alter zu sparen? naja, wenn meine bank anfängt gebühren zu fordern, fange ich mein geld auch lieber an zu horten.

    2 Leserempfehlungen
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    • NoG
    • 07. Juni 2013 23:41 Uhr

    sollte die rueckzahlung von bafoeg noch "wie frueher" laufen, wuerde ich mir um die rueckzahlung keine sorgen machen.
    sie koennten das geld auf den tisch klopfen, zb fuer mehr als 3€/ tag essen.

    ein zinsloses darlehen welches man erst zurueckzahlen muss wenn man dazu finanziell in der lage ist, ist verhaeltnismaessig harmlos (inflation).
    man kann den rueckzahlungsbeginn auch ewig schieben wenn "alles schief geht".

    sollte die rechtslage heutzutage eine andere sein, vergessen sie bitte meinen einwurf. :)

    haben sie nicht unrecht, jedoch sehe ich das immer so als dauerhafte Schuld, die ich irgendwann begleichen muss und spare deshalb jetzt schon.
    Wenn es nötig habe, nutze ich auch dies, sehe aber meine Zukunft ein wenig zu pessimistisch, um das Ganze nun rauszuhauen.

    Wie sieht's mit Krankenversicherung aus? Büchergeld? Ünterstützung der Eltern für Kleidung o.ä.? Irgendwas anderes? Ich seh nicht, wie 443€ pro Monat zum Leben ausreichen sollen.

    Bei mir sind's 650€, wovon schon ca. 350 für die Miete abgehen. Allerdings kommt da die Krankenversicherung oben drauf, die meine Eltern zahlen und noch paar andere Dinge. Effektiv komm ich locker auf die 812€, wenn ich alles zusammenrechne.

  3. Sparen für eine Alternsvorsorge ist für eine vielezahl derer für welche es empfohlen wird der reine Unsinn.

    Ohne auf mögliche Volkswirtschaftliche Dimensionen einzugehen (kommt weiter unten) ist es in jedem Fall extremer Unsinn für das eine zu sparen (für die Kapitalmarkt-Rente) während man woanders Schulden aufnehmen muss.

    Selbst die Werbeprospekt-Traum Zinsen sämtlicher "Kapitalmarkt-Renten-Produkte" sind niedriger als übliche Kreditzinsen.

    Wer in der Ausbildung ist oder gerade in den Beruf einsteigt hat einige Ausgaben vor sich, wer eine Familie gründet noch viel größere Ausgaben.
    Wer in den Beruf einsteigt hat sofort Kosten, aus der Ausbildung aber kaum Rücklagen ggf sogar Schulden (Bafög, Bildungskredite etc.)

    Für viele ist es unumgänglich einen Teil der notwendigen Anschaffungen anteilig über Schulden zu finanzieren.
    Das kann die ninimale Grundausstattung für die Wohnung sein die man sich da nimmt wo einen der Arbeitsmarkt hingebracht hat,
    das Auto um die Arbeisstelle zu erreichen etc.
    Auf höherem Nivea auch die Wohung das das Haus welches man kauft oder zu kaufen plant.

    Erst wer Mittel frei machen kann und eine Reserve schellverfügbaren Geldes für Notfälle angelegt hat kann überlegen ob und wie er weiter spart.

    Wer gleichzeitig mit Riester spart und Kreditfinanziert kauft mach minus. Aber das Geld ist natürlich nicht weg sondern bei den Banken, so verwundert es wenig das Banken empfehlen gleichzeitig zu "Riestern" und Kosumkredite aufzunehmen.

    6 Leserempfehlungen
    • Demo4
    • 07. Juni 2013 19:22 Uhr
    5. goldig

    Gold hat keine Nachteile wie unregelmäßig verfügbare Rücklagen,
    unterschiedliche Beträge (gut, bisschen warten bis was zusammenkommt),
    keine Verwaltungskosten

    zu Preisschwankungen mag sich jeder selber etwas denken,
    am besten auch dazu, welchen Staatschuldenstand, Zinshöhe, jährliche Aktienanstiege es früher und heute gab,

    wer glaubt dass Aktien immer weiter steigen:
    damals waren die meisten Konzerne wie Coca Cola, Banken und & Co. vergleichsweise klein, breiteten sich erst über USA und dann über die ganze Welt aus,
    wohin sollen sie sich heute noch ausbreiten um weiter zu steigen?

    Newcomer wie Apple gibt es immer, gehen aber auf Kosten anderer

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    • shtok
    • 08. Juni 2013 10:44 Uhr

    Da muss man sich das wohl Einreden, Gold ist im Prinzip wertlos, denn es erhält seinen Wert nur durch das Wunschdenken oder nennen wir es besser Emotionen derer die darin investieren.
    Das mussten viele bereits mehrfach lernen, erst nach dem Kriege, wo die Städter ihr Gold gegen Nahrung eintauschen mussten und da den wahren Wert für Gold erkannten, dann Ende der 90iger, wo der Goldpreis preislich beim Stand von 1978 lag, da wurde die Inflation aber noch nicht eingepreist, dann wäre es noch weniger. Auch finde ich es immer spannend, dass 5 Banken das Goldpreisfixing betreiben und der Goldhandel in der Hand vom WGC ist, die das Übergangsmetall nach Lust und Laune manipulieren können.
    Übrigens gibt es auch gut wirtschaftende Unternehmen, die bereits seit Jahrhunderten bestehen, einfach mal auf St. Gobain schauen, die gibt es schon seit 1665.
    Das Einzige was Wert beständig ist, so man nachhaltig damit umgeht, ist und bleibt Ackerland, da kann man dann auch seinen Goldschatz vergraben.

    @Thema
    Bei der wichtigen BU-Versicherng habe ich dann mal abgeschalten, liebe ZEIT und Frau Groth recherchieren sie mal, in wieviel Fälle die bei nach dem 2. Januar 1961 Geborenen im Ernstfall gegriffen hat.
    Den Vogel schiesst die Autorin jedoch mit der Überschrift des 2 Teils ab, Besser studieren als sparen, imltho vollkommen falsch, denn den Vermögensverlust denn man während des Studiums gegenüber einem Facharbeitergehalt anhäuft, macht man ein lebenlang nicht mehr wett .

    Der Nachteil von Gold liegt doch auf der Hand: Es erwirtschaftet keine Rendite.
    Gold erwirtschaftet nur so lange Gewinn, wie jemand glaubt, dass es in Zukunft mehr wert ist. Oder wenn die Nachfrage am Markt steigt. Beides ist eine Abwägungssache und lange nicht sicher.

    Bei Aktien ist das anders. Unternehmen erwirtschaften mit dem eingesetzten Kapital i.d.R. einen Gewinn. Coca Cola muss nicht expandieren, um eine Rendite auszuzahlen.

  4. Volkswirtschaftlich betrachted offenbaren sich weitere Probleme der Kapitalmarkt-Renten als Massenmakrt.

    Für den Einzelnen ist es unsinnig zeitgleich "Riester" zu sparen und auf "Kredit" zu kaufen.

    Volskwirtschalftlich betrachted wird das Ganze nicht sinnvoller. Wir leben in einer Welt von Schuldgeld-Systemen (Euro Dollar etc.).

    Die einen können nur Sparen wenn sich Andere verschluden, Vermögen und Schulden sind in Summe immer und zu jedem Zeitpunkt gleich Null. Der "Wert" des Geldes kommt allein aus bei der Geldschöpfung mit als Sicherheit hinterlegeten Sachwerten, somit hat das Geld aus sich heraus keinen Wert (den bekommt es erst durch die Sicherheiten -- das sind letztlich Sachwerte).

    Alles was die Entsehung von Sachwerten (Hauskauf etc) hemmt erzeugt nicht mehr sondern weniger Wohlstand.
    Solange als Sicherheit hinterlegbare Werte (Haus etc.) da sind kann ohne Problem neues Geld geschöpft werden -- dafür muss niemand sparen.

    Wenn wir als ganze Volswirtschaft (Rieseter) sparen bedeuted das das sich das Ausland bei uns verschuldet. Für die Finanzmakrt-Rente bedeuted dies letztelich das unsere Renten in 30jahren aus Renditen und Zinsen des verschuldeten Auslands gezalt werden soll.

    Spanienen und Griechenland mach da im Moment keine großen Hoffnungen das das funktioniert.

    Und selbst wenn auch die Finanzmakrt Rente ist letzlich nur eine andere Organisation einer Umlagefinanzierung (Ausland einbezogen) siehe auch Mackenroth-Theorem (z.B. bei Wikipedia)

    2 Leserempfehlungen
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    Richtig, Riestern und Kredit aufnehmen ist unsinn. Ist aber auch nicht nötig, da im Rahmen einer förderunschädlichen Verwendung das in einen Riester Vertrag eingezahlte Geld zwecks Anschaffung einer Wohnimobilie entnommen werden kann.

    Zum Thema BU wurde glücklicherweise schon alles gesagt. Wenn man einen Bürojob hat wird man da nur dann etwas bekommen, wenn man wirklich ein kompletter Pflegfall ist und GAR NICHTS mehr machen kann.

  5. Richtig, Riestern und Kredit aufnehmen ist unsinn. Ist aber auch nicht nötig, da im Rahmen einer förderunschädlichen Verwendung das in einen Riester Vertrag eingezahlte Geld zwecks Anschaffung einer Wohnimobilie entnommen werden kann.

    Zum Thema BU wurde glücklicherweise schon alles gesagt. Wenn man einen Bürojob hat wird man da nur dann etwas bekommen, wenn man wirklich ein kompletter Pflegfall ist und GAR NICHTS mehr machen kann.

  6. Wer privat etwas Geld für die nächsten Jahrzehnte beiseite legen möchte, der kommt m.E. an Aktien nicht vorbei. Am besten nutzt man für das kleine Geld hier breitgestreute Fondsanlagen.

    Langfristig entscheiden im Wesentlichen die Kosten dieser Fondsanlage über den Erfolg. Sparpläne auf börsengehandelte Indexfonds (ETFs) sind hier die Kostenführer. Zudem bieten Onlinebroker immer wieder Kaufaktionen für 0 Euro!

    Kostenvorteile im Überblick:
    1. Keine Depotgebühr
    2. Indexfonds haben um 80% geringere laufende Kosten zu klassischen Fonds (0,3% p.a. statt 1,5% p.a. wie bei klassischen Fonds).
    3. Aktionsangebote der Onlinebroker drücken die einmaligen Kaufgebühren auf bis zu 0 Euro!
    4. Jederzeit kündbar ohne Strafgebühr.

    Gute Angebotsvergleiche für ETFs findet man leicht über Google. Einfach nach "ETF Sparplan Vergleich" googlen.

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