Viele Anleger misstrauen der globalen Finanzwelt und investieren lieber in der Nachbarschaft – sie investieren in Wurst oder Ackerflächen. Von Sophie Crocoll
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Das Abkommen lässt viele Möglichkeiten zur Steuerflucht offen, schreibt der Schweizer Ökonom Rudolf H. Strahm im Gastbeitrag. Dennoch ist es ein wichtiger Fortschritt.
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Die Deutsche Bank trägt eine Mitschuld am Hunger in der Welt, behaupten Nichtregierungsorganisationen. Doch ihre Belege sind nicht stichhaltig, bloggt Mark Schieritz.
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Geld gewinnbringend anlegen, ohne hohe Risiken einzugehen, das ist derzeit besonders schwierig. Was empfehlen Banken in der Finanzkrise? Wir haben den Test gemacht.
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Die betriebliche Altersvorsorge lockt mit Steuer- und Abgabenfreiheit. Doch nur wenige Arbeitnehmer nutzen sie. Warum bloß? Von Nadine Oberhuber
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Das islamische Finanzsystem funktioniert nach eigenen Regeln, etwa sind Zinsen verboten. Die Uni Straßburg bietet einen internationalen Studiengang an. Von S. Ebitsch
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Am Schiffsunglück vor Italien lässt sich verdienen. Der Vorwurf, dies sei zynisch und man wolle bloß vom Leid der Opfer profitieren, trägt nicht. Von Marcus Rohwetter
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Der Wall-Street-Veteran William Rhodes kritisiert das zögerliche Handeln der Europäer. Im Interview beschwört er die Führungsrolle Angela Merkels bei der Euro-Rettung.
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Den Banken in Euroland geht es so schlecht wie zuletzt vor drei Jahren. Nur die EZB kann die Branche sanieren, bloggt Dieter Wermuth im Herdentrieb.
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Die Finanzkrise macht Aktien zu einer konservativen Anlageform. Bundesanleihen bieten nur magere Renditen und sind zudem sehr teuer geworden, bloggt Dieter Wermuth.
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Seit die Zentralbank Staatspapiere aufkauft, fragen sich viele, ob der Euro bald nur noch 50 Cent wert ist. Verschuldeten Ländern käme das entgegen, Sparer verlören viel.
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2012 haben Arbeitnehmer bis zu 160 Euro mehr Gehalt pro Jahr, haben Ökonomen errechnet. Grund sind Steuersenkungen. Wir zeigen sie im Überblick.
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Warum ging es dem Kunstmarkt in dem Krisenjahr so blendend? Weil die Superreichen mehr Geld für Kunst ausgaben denn je, sagt der Kunstmarksoziologe Olav Velthuis.
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Oft wird behauptet, die Europäische Zentralbank pumpe zu viel Geld in den Markt und sorge damit für allerlei Verwerfungen. So ist es aber nicht, bloggt Mark Schieritz.
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Die Deutschen stiften, was das Zeug hält. Sie wollen Erbschaftssteuern sparen – oder etwas bewirken. Prestige spielt auch eine Rolle. Von Olaf Wittrock
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Die EZB verleiht unbegrenzt Geld zu günstigen Konditionen, und die Banken bedienen sich. Das soll eine Kreditklemme verhindern, doch Analysten reagieren zurückhaltend.
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Vermögen werden nicht im freundlichen Miteinander geschaffen, sondern im brutalen geschäftlichen Ringen. Erfolg lässt moralische Zweifel schnell vergessen. Von U. Heuser
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Das Online-Netzwerk könnte durch den anstehenden Börsengang mehrere Milliarden Dollar einnehmen. Analysten sehen einen langfristigen Erfolg. Von T. Schröder, New York [weiter…](30)
Es ist ein Fehler, die Fusion zwischen Deutscher und New Yorker Börse zu verbieten. Große Börsen bringen mehr Transparenz und Stabilität, kommentiert H. Buchter, New York [weiter…]