Das Scheitern der spanischen Bankia ist kein Unfall. Sie ist das Spiegelbild eines maroden Systems. Spanien wird die Hilfe Europas brauchen. Von Karin Finkenzeller
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Bislang tauchen die Bürger in der Energiewende kaum auf. Trotz gegenteiliger Beteuerung: Die Politik hat es versäumt, sie vom Projekt zu überzeugen, kommentiert M. Uken.
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Josef Ackermann, der umstrittenste und erfolgreichste Banker Europas geht. Zu Besuch bei einem, der alles noch einmal genauso machen würde. Na ja, fast alles.
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Spanien bekommt sein Staatsdefizit angesichts der schlechten wirtschaftlichen Lage nicht in den Griff. Nun will die EU-Kommission Madrid eine Fristverlängerung gewähren.
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Der EnBW-Chef kritisiert in der ZEIT das "Dickicht" der deutschen Energiepolitik. Es fehle ein klarer Ansprechpartner, Wirtschaftsminister Rösler kümmere sich zu wenig.
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Ein Austritt aus der Euro-Zone wäre eine Katastrophe, heißt es in einem Appell an Europas Regierungschefs. Die Griechen bräuchten mehr Zeit, um die Krise zu überwinden.
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Eine ökologische Modernisierung der Wirtschaft würde armen Ländern helfen, sagt das Umweltprogramm der Vereinten Nationen. Aber das Konzept ist umstritten. Von I. Scholz
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Tausende Kilometer Stromleitungen sind zu verlegen, damit die Energiewende funktionieren kann. Die Betreiber haben erstmals die notwendigen Investitionen aufgelistet.
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Ende des Monats übernimmt Arnaud Lagardère den Vorsitz im Verwaltungsrat des Flugkonzerns EADS. Fraglich, ob er der Richtige ist. Von Karin Finkenzeller
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Ein Austritt Griechenlands wäre nicht das Ende des Euro, sagt Commerzbank-Vorstand Martin Zielke. Im Interview erklärt er, warum er gegen Euro-Bonds ist.
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Fast die Hälfte des globalen Haifischflossen-Handels läuft über Hongkong. Tierschützer kämpfen erfolgreich gegen das Geschäft. Jetzt fühlen sich die Hai-Händler bedroht.
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Der Hochfrequenzhandel ermöglicht Börsengeschäfte in Mikrosekunden. Weil die Folgen zerstörerisch sein können, will die Koalition den Handel notfalls stoppen können.
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Vier Milliarden Menschen weltweit brauchen eine bessere medizinische Versorgung. Ihnen zu helfen, könnte ein Geschäft sein. Aber wer zahlt dafür? Von Alexandra Endres
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Aus Furcht vor einem Euro-Austritt bringen viele Griechen ihr Geld ins Ausland, das nun der eigenen Wirtschaft fehlt. Der EFSF versorgt deshalb die Banken mit Milliarden.
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Die Arbeitsagentur lädt Ute Kaaf zu einer Vermittlungsbörse ein. Die nützt ihr wenig. Teil drei der ZEIT-ONLINE-Serie über Kaafs Jobsuche nach der Schlecker-Pleite. [weiter…](47)
Stephen Girsky von General Motors hat in den deutschen Opel-Werken das letzte Wort. Die Botschaft des Vize-Konzernchefs an die Arbeiter: Es wird hart. [weiter…]
Die Arbeitsagentur lädt Ute Kaaf zu einer Vermittlungsbörse ein. Die nützt ihr wenig. Teil drei der ZEIT-ONLINE-Serie über Kaafs Jobsuche nach der Schlecker-Pleite. [weiter…](47)
Der missglückte Börsengang von Facebook könnte das Unternehmen noch lange beschäftigen. Wer daran schuld ist und wie es weitergeht. Von Simon Frost und Lars Halter [weiter…](7)
Laut einer ZEIT-ONLINE-Umfrage sind die Deutschen mehrheitlich dafür, dass Griechenland den Euro aufgibt. Fast jeder Zweite aber kritisiert Merkels Spardiktat. [weiter…](132)
Deutschlands Umbau der Energiewirtschaft kommt nur mühsam voran. Heute will die Kanzlerin die Ministerpräsidenten überzeugen. Drei Beispiele zeigen, wo es hakt. [weiter…](42)
Ade, Geldautomat, tschüs, Onlinebanking: Die Banken holen ihre Kunden zurück in die Filialen. Denn von Maschinen lassen sich Menschen nicht überzeugen. Von M. Rohwetter [weiter…](20)
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