General Motors Verwirrung um Staatshilfen für OpelSeite 2/2

Brüderle hatte am Mittwoch in einem Gespräch mit GM-Vertretern deutlich gemacht, dass der Autobauer bei der Sanierung von Opel vorerst nicht auf Unterstützung aus Deutschland hoffen kann. Vielmehr müssten die Amerikaner die benötigten 3,3 Milliarden Euro aus eigener Tasche zahlen, sagte Brüderle. GM hatte völlig unerwartet erklärt, Opel nicht mehr an den kanadisch-österreichischen Zulieferer Magna verkaufen zu wollen. Mit der Kehrtwende hatte GM auch die Bundesregierung brüskiert, die für den Fall einer Übernahme mit Staatshilfen zur Sicherung der deutschen Opel-Standorte bereitstand.

 
Leser-Kommentare
    • joG
    • 13.11.2009 um 13:43 Uhr

    ...wo doch in dieser Zeitung laufend berichtet wurde, dass GM den Magna Deal nicht wollte? : "GM hatte völlig unerwartet erklärt..."
    In den Kommentaren wurde die Vermutung doch, so ich mich erinnere auch ausgesprochen. Nun kann es Leute "unerwartet" getroffen haben. Die waren aber offensichtlich unaufmerksam, zumal die Beschränkung des Subventionsangebots auf einen Investor/Eigentümer gegen EU Recht verstößt.
    Wieso also beharrt man in den Medien auf diesen Unsinn? Oder will man damit etwas erreichen?

  1. mal wollen sie die Hilfe und schicken eigens Manager los, um zu sammeln, mal machen sie alles alleine, mal verkaufen sie an Magna, mal nicht. Was ist nächste Woche los? GM und Chrysler machen komplett zu, gehen nach Bangla Desh und bauen mit Subventionen der UN neben Tata und Renault die Billigschleuder? http.//kallewestrich.blogspot.com

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