Ölpest im Golf: BP reicht Milliardenklage gegen Bohrinsel-Betreiber ein
Ein Jahr nach der Ölpest im Golf von Mexiko zieht BP gegen Plattformbetreiber Transocean vor Gericht. Die Bohrinsel "Deepwater Horizon" sei "nicht seetauglich" gewesen.
© Mario Tama/Getty Images

Schiffe im Kampf gegen den Ölfilm auf dem Golf von Mexiko (Bild vom Juli 2010)
Der Ölkonzern BP will die Frage nach der Verantwortung für größte Ölpest der Geschichte vor einem US-Gericht klären lassen. Vor einem Jahr explodierte vor der US-Küste die Bohrinsel Deepwater Horizon und sank. BP verklagte nun die in der Schweiz ansässige Firma Transocean, von der sie die Unglücks-Bohrinsel geleast hatte. In der in New Orleans eingereichten Klageschrift wirft BP dem Betreiber Fahrlässigkeit vor. Die Bohrinsel sei nicht seetauglich gewesen. "Die simple Tatsache ist, dass am 20. April 2010 jedes einzelne Sicherheitssystem – und Gerät sowie Mechanismen zur Quellen-Kontrolle auf der Deepwater Horizon versagten", zitierte die Agentur Bloomberg aus dem Dokument. Transocean habe vertragliche Verpflichtungen zur angemessenen Instandhaltung der Plattform vernachlässigt, ihre Crews nicht ausreichend trainiert und den Kampf gegen das Feuer nicht gut genug koordiniert.

Bitte klicken Sie auf das Bild, um zum interaktiven Rückblick der Katastrophe im Golf von Mexiko zu gelangen
BP geht außerdem gerichtlich gegen ein Unternehmen in Texas vor, Cameron International. Die Firma stellte das Ventil her, das in Notsituationen automatisch den Ölfluss aus einer Quelle stoppt – der sogenannte Blowout Preventer. Nach der Explosion der Deepwater Horizon hatte das nicht funktioniert. Insgesamt will der Konzern mindestens 40 Milliarden Dollar Schadenersatz. Das ist in etwa die Summe, die BP als Schadenshöhe angegeben hatte.
Bei der Explosion der Ölplattform am 20. April 2010 waren elf Arbeiter gestorben. Zwei Tage lang stand die Bohrinsel in Flammen, bis sie auf den 1500 Meter tiefen Ozeangrund sank. Über drei Monate hinweg strömten 780 Millionen Liter Rohöl ins Meer und verseuchten den Lebensraum von Pflanzen und Tieren. Etwa 1000 Kilometer Küste wurde verschmutzt. Insgesamt 48.000 Menschen kämpften gegen das Öl in und auf dem Wasser.
Fischerei war über Monate hinweg nicht möglich. Den Ölfluss zu stoppen und die Schäden wenigstens teilweise zu beseitigen, gestaltete sich so aufwändig, dass BP wirtschaftlich in seiner Existenz bedroht war.







Da versucht wohl eine Firma, ihr Image zu retten und zeigt mit den Finger auf andere: "Die sind schuld, nicht wir!"
Was dabei jedoch so gut wie nie beachtet wird ist:
Die Schäden für unsere Umwelt kann man in Geldsummen nicht ausdrücken!
Es gibt immernoch viele Konzerne, die glauben, sie könnten mit Geld alles kaufen - und plündern - und rauben - gierig weiter.
Somit dürfte die Annahme wohl stimmen, unsere Spezies sei lediglich eine Zwischenform (zwischen Affe und Mensch).
Jeder, der denkt, der Mensch sei die Spitze der Evolution hat das Prinzip selbiger nicht verstanden.
Aber zum Thema:
Wenn ich ein Auto lease, bin ich dann nicht selber dafür zuständig, auffallende Mängel zu melden und die Reperatur zu veranlassen? Ergo: Hätte BP nicht Transocean mitteilen müssen, dass Defekte vorliegen. Damit dann repariert werden kann?
Und an den Autor: "...dass BP wirtschaftlich in seiner Existenz bedroht war." - naja, ganz so schlimm war es ja nun nicht. BP hätte sogar auf genügend liquide Mittel zurückgreifen können, um alle fälligen Kosten zur Beseitigung des Öls zu begleichen. Einzig, sie tuen es nicht... Das groß angekündigte Geld ("Wir übernehmen Verantwortung für unseren Mist!") ist immernoch nicht überwiesen worden, statt dessen folgt jetzt diese Prozessschlacht.
Hoffentlich verschwindet die Katastrophe nicht so schnell aus den Köpfen der Menschen, wie sie aus den Nachrichten verschwunden ist. BP muss für seine Fehler einstehen, denn der Konzern trägt zumindest große Mitschuld. Allerdings kam mit Japan/Fukushima danach auch ein Schwergewicht, dass quasi alles verdrängt hat.
Ihr Kommentar ist mir zu einfach. Erkennen Sie nicht, dass man es sich doch sehr schön einfach macht, immer auf die ach so bösen und gierigen Konzerne zu zeigen? Wird man dabei nicht genau zu dem, was hier im Artikel am Beispiel BP kritisiert wird? BP ist nur mieses Mittel zum Zweck. Die Macht hat aber auch der Verbraucher. Und wie man sehen konnte, werden BP-Zapfsäulen nicht mehr und nicht weniger angesteuert als die der anderen...
sonst würde man wohl kaum eine Firma gründen. Abgesehen davon finde ich es schon richtig, die Schuldfrage zu klären. Damit verbunden sind auch mögliche Regressforderungen an z.B. Transocean. Als Manager einer AG besteht sicherlich auch die Verpflichtung gegenüber den Eigentümern, diese Frage gerichtlich klären zu lassen.
Sollte die Schuld tatsächlich voll oder zum Teil bei Transocean liegen: halten Sie es dann für normal, dass ausgerechnet diese Firma ungeschoren davon kommen soll?
Jeder, der denkt, der Mensch sei die Spitze der Evolution hat das Prinzip selbiger nicht verstanden.
Aber zum Thema:
Wenn ich ein Auto lease, bin ich dann nicht selber dafür zuständig, auffallende Mängel zu melden und die Reperatur zu veranlassen? Ergo: Hätte BP nicht Transocean mitteilen müssen, dass Defekte vorliegen. Damit dann repariert werden kann?
Und an den Autor: "...dass BP wirtschaftlich in seiner Existenz bedroht war." - naja, ganz so schlimm war es ja nun nicht. BP hätte sogar auf genügend liquide Mittel zurückgreifen können, um alle fälligen Kosten zur Beseitigung des Öls zu begleichen. Einzig, sie tuen es nicht... Das groß angekündigte Geld ("Wir übernehmen Verantwortung für unseren Mist!") ist immernoch nicht überwiesen worden, statt dessen folgt jetzt diese Prozessschlacht.
Hoffentlich verschwindet die Katastrophe nicht so schnell aus den Köpfen der Menschen, wie sie aus den Nachrichten verschwunden ist. BP muss für seine Fehler einstehen, denn der Konzern trägt zumindest große Mitschuld. Allerdings kam mit Japan/Fukushima danach auch ein Schwergewicht, dass quasi alles verdrängt hat.
Ihr Kommentar ist mir zu einfach. Erkennen Sie nicht, dass man es sich doch sehr schön einfach macht, immer auf die ach so bösen und gierigen Konzerne zu zeigen? Wird man dabei nicht genau zu dem, was hier im Artikel am Beispiel BP kritisiert wird? BP ist nur mieses Mittel zum Zweck. Die Macht hat aber auch der Verbraucher. Und wie man sehen konnte, werden BP-Zapfsäulen nicht mehr und nicht weniger angesteuert als die der anderen...
sonst würde man wohl kaum eine Firma gründen. Abgesehen davon finde ich es schon richtig, die Schuldfrage zu klären. Damit verbunden sind auch mögliche Regressforderungen an z.B. Transocean. Als Manager einer AG besteht sicherlich auch die Verpflichtung gegenüber den Eigentümern, diese Frage gerichtlich klären zu lassen.
Sollte die Schuld tatsächlich voll oder zum Teil bei Transocean liegen: halten Sie es dann für normal, dass ausgerechnet diese Firma ungeschoren davon kommen soll?
Jeder, der denkt, der Mensch sei die Spitze der Evolution hat das Prinzip selbiger nicht verstanden.
Aber zum Thema:
Wenn ich ein Auto lease, bin ich dann nicht selber dafür zuständig, auffallende Mängel zu melden und die Reperatur zu veranlassen? Ergo: Hätte BP nicht Transocean mitteilen müssen, dass Defekte vorliegen. Damit dann repariert werden kann?
Und an den Autor: "...dass BP wirtschaftlich in seiner Existenz bedroht war." - naja, ganz so schlimm war es ja nun nicht. BP hätte sogar auf genügend liquide Mittel zurückgreifen können, um alle fälligen Kosten zur Beseitigung des Öls zu begleichen. Einzig, sie tuen es nicht... Das groß angekündigte Geld ("Wir übernehmen Verantwortung für unseren Mist!") ist immernoch nicht überwiesen worden, statt dessen folgt jetzt diese Prozessschlacht.
Hoffentlich verschwindet die Katastrophe nicht so schnell aus den Köpfen der Menschen, wie sie aus den Nachrichten verschwunden ist. BP muss für seine Fehler einstehen, denn der Konzern trägt zumindest große Mitschuld. Allerdings kam mit Japan/Fukushima danach auch ein Schwergewicht, dass quasi alles verdrängt hat.
"Wenn ich ein Auto lease, bin ich dann nicht selber dafür zuständig, auffallende Mängel zu melden und die Reperatur zu veranlassen? Ergo: Hätte BP nicht Transocean mitteilen müssen, dass Defekte vorliegen. Damit dann repariert werden kann?"
Wenn Sie ein Haus bauen lassen, und der Bauunternehmer ein Fass Diesel ins Grundwasser auslaufen lässt, weil er nachlässig war, wer zahlt dann den Schadenersatz?
"Wenn ich ein Auto lease, bin ich dann nicht selber dafür zuständig, auffallende Mängel zu melden und die Reperatur zu veranlassen? Ergo: Hätte BP nicht Transocean mitteilen müssen, dass Defekte vorliegen. Damit dann repariert werden kann?"
Wenn Sie ein Haus bauen lassen, und der Bauunternehmer ein Fass Diesel ins Grundwasser auslaufen lässt, weil er nachlässig war, wer zahlt dann den Schadenersatz?
Ihr Kommentar ist mir zu einfach. Erkennen Sie nicht, dass man es sich doch sehr schön einfach macht, immer auf die ach so bösen und gierigen Konzerne zu zeigen? Wird man dabei nicht genau zu dem, was hier im Artikel am Beispiel BP kritisiert wird? BP ist nur mieses Mittel zum Zweck. Die Macht hat aber auch der Verbraucher. Und wie man sehen konnte, werden BP-Zapfsäulen nicht mehr und nicht weniger angesteuert als die der anderen...
....gierig sein. Hier ist es aber ein Schweizer Konzern.
Der Golf von Mexico, ein Urlaubs Zentrum für Amerikanische Rentner und Deutsche Rentner-Aussteiger.
Was ist mit dem Niger Delta. Hier vernichtet BP seit über 30 Jahren die Lebensgrundlage von Millionen Nigerianern. Das kümmert kein Aas. Sie sollten sich mal etwas besser über die Firmenpolitik dieser Firma informieren. Lesen Sie mal etwas über Nigeria. Die Unterstützung des Abusha Regims durch BP - da kommt man schnell dahinter wofür diese Firma steht - für Unterdrückung und Menschenverachtung, Ausplünderung eines Landes was ohne BP keine Hilfe von Aussen brauchen würde.
man dabei nicht genau zu dem, was hier im Artikel am Beispiel BP kritisiert wird?"
(A*B ist ungleich B*A)
"Die Macht hat aber auch der Verbraucher."
So ist es!
Deswegen fahren bereits sehr viele (M.)bspw., wenn möglich, mit dem Rad zur Uni/zur Arbeit.
....gierig sein. Hier ist es aber ein Schweizer Konzern.
Der Golf von Mexico, ein Urlaubs Zentrum für Amerikanische Rentner und Deutsche Rentner-Aussteiger.
Was ist mit dem Niger Delta. Hier vernichtet BP seit über 30 Jahren die Lebensgrundlage von Millionen Nigerianern. Das kümmert kein Aas. Sie sollten sich mal etwas besser über die Firmenpolitik dieser Firma informieren. Lesen Sie mal etwas über Nigeria. Die Unterstützung des Abusha Regims durch BP - da kommt man schnell dahinter wofür diese Firma steht - für Unterdrückung und Menschenverachtung, Ausplünderung eines Landes was ohne BP keine Hilfe von Aussen brauchen würde.
man dabei nicht genau zu dem, was hier im Artikel am Beispiel BP kritisiert wird?"
(A*B ist ungleich B*A)
"Die Macht hat aber auch der Verbraucher."
So ist es!
Deswegen fahren bereits sehr viele (M.)bspw., wenn möglich, mit dem Rad zur Uni/zur Arbeit.
für die im "behäbigen" winzigen Kanton Zug "ansässige"[ Domizil Siège Social / Spadolina S.A. ]
Postfachfirma ohne Briefkasten
[Transocean G.m.b.H. mit Dépendence in Genf]
eine eher unrealistisch hohe und, gemessen
am "Case Law" dieses Kantons in einem absolut vergleichbaren Fall des leck geschlagenen Tankers << Erika >> oder "Erica" vor der Küste Portugals, kontraproduktiv, eine BP-Mitschuld negierende, überzogene Forderung, welche in der Doppel-Ortschaft Baar-Zug, wo solche Geschäfte telephonisch entschieden werden, mit Hohn- und Spottgelächter wie gewohnt quittiert werden wird. Siehe:
"Nach der Explosion der Deepwater Horizon hatte das nicht funktioniert. Insgesamt will der Konzern mindestens 40 Milliarden Dollar Schadenersatz"[ZEIT ONLINE]
sonst würde man wohl kaum eine Firma gründen. Abgesehen davon finde ich es schon richtig, die Schuldfrage zu klären. Damit verbunden sind auch mögliche Regressforderungen an z.B. Transocean. Als Manager einer AG besteht sicherlich auch die Verpflichtung gegenüber den Eigentümern, diese Frage gerichtlich klären zu lassen.
Sollte die Schuld tatsächlich voll oder zum Teil bei Transocean liegen: halten Sie es dann für normal, dass ausgerechnet diese Firma ungeschoren davon kommen soll?
...dass man geld nicht essen kann, leider begreift eine große mehrheit von uns menschen diesen umstand nicht, was sie wohl auch nie wird - leider...
dabei fällt mir grad' ein:
"21 gramm, das ist das gewicht, das wir verlieren, wenn wir sterben, das gewicht von 5 fünf-cent-stücken, das gewicht eines kolibris, das gewicht eines stücks schokolade. und vielleicht auch das gewicht der menschlichen seele."
jedoch scheint es, als gebe es zeitgenossen, die diese besagten 21 gramm nicht verlieren, weil sie ihnen schon von natur aus nicht gegeben sind oder sie sie schon zu lebzeiten verkauft haben...
....gierig sein. Hier ist es aber ein Schweizer Konzern.
Der Golf von Mexico, ein Urlaubs Zentrum für Amerikanische Rentner und Deutsche Rentner-Aussteiger.
Was ist mit dem Niger Delta. Hier vernichtet BP seit über 30 Jahren die Lebensgrundlage von Millionen Nigerianern. Das kümmert kein Aas. Sie sollten sich mal etwas besser über die Firmenpolitik dieser Firma informieren. Lesen Sie mal etwas über Nigeria. Die Unterstützung des Abusha Regims durch BP - da kommt man schnell dahinter wofür diese Firma steht - für Unterdrückung und Menschenverachtung, Ausplünderung eines Landes was ohne BP keine Hilfe von Aussen brauchen würde.
"Gefördert wird das Erdöl in Joint Ventures mit der Nigerian National Petroleum Corp. im Nigerdelta vor allem von Shell (47 Prozent der Förderkapazitäten), ExxonMobil (22 Prozent), Chevron Texaco (19 Prozent), ENI/Agip (5 Prozent) und TotalFinaElf (4 Prozent). In vier Raffinerien in Port Harcourt I und II, Warri und Kaduna werden Brennstoffe hergestellt."
Es sind vor allem die Royal Dutch Shell,Exxon und Chevron,die in Nigeria tätig sind und nicht BP.
Nur als INFO
Genau auf dem Handeln, sonst könnten Sie sich weder erlauben morgens Ihren O-Saft/kaffee etc bei einer gerade gelieferten Zeitung zu geniessen, noch Ihre Zeit online zu verschwenden.
SO einfach kann man es sich natürlich machen.
* neulingle
* 20.04.2011 um 13:25 Uhr
28. ich verlasse mal die netiquette...
[...]
Wer meint, es sei "keine Umweltkatastrophe" empfehle ich folgende Seiten
http://www.boston.com/big...
+ weitere Fotogalerien auf dieser Seite
http://www.google.de/#hl=...
(Englischkenntnisse sind teilweise Vorrausetzung für das Verständnis)
Wer jetzt immer noch behauptet, BP habe diesen "Unfall" unter Kontrolle oder es sei keine Umweltkatastrophe, die auch noch in 10-30 Jahren Probleme macht, [...]
Und das ist eine Katastrophe, die durch die Bekanntheit der USA weltweit Aufmerksamkeit bekommen hat. Wer kümmert sich um Nigeria ??? http://www.google.de/#hl=...
oder anderen Regionen ???
http://de.wikipedia.org/w...
+
http://de.wikipedia.org/w...
[...]
Teile entfernt. Bitte äußen Sie Kritik in einem sachlichen Ton. Danke. Die Redaktion/wg
<<
ein großes Glück war, dass die Katastrophe in der NÄhe der USA geschah. Für gleiche Unglück auf einen anderen Erdteil interessiert sich niemand.
oder hat jemand von einem "Ölteppich von Dalian" in den deutschen Zeitungen im Juli 2010 gelesen ?
Ein Punkt noch... immer toll große Reden zu halten und auf andere zu zeigen, aber wer ist nach dem BP-Desaster wirklich mitm Fahrrad, Bus oder Zug gefahren ?
Auf der Autobahn preschen die Leute immer noch mit 160-200km, dazu noch in riesigen Kutschen z.b. X3, über die Straße.
Applaus für so eine große Moral.
"Gefördert wird das Erdöl in Joint Ventures mit der Nigerian National Petroleum Corp. im Nigerdelta vor allem von Shell (47 Prozent der Förderkapazitäten), ExxonMobil (22 Prozent), Chevron Texaco (19 Prozent), ENI/Agip (5 Prozent) und TotalFinaElf (4 Prozent). In vier Raffinerien in Port Harcourt I und II, Warri und Kaduna werden Brennstoffe hergestellt."
Es sind vor allem die Royal Dutch Shell,Exxon und Chevron,die in Nigeria tätig sind und nicht BP.
Nur als INFO
Genau auf dem Handeln, sonst könnten Sie sich weder erlauben morgens Ihren O-Saft/kaffee etc bei einer gerade gelieferten Zeitung zu geniessen, noch Ihre Zeit online zu verschwenden.
SO einfach kann man es sich natürlich machen.
* neulingle
* 20.04.2011 um 13:25 Uhr
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[...]
Wer meint, es sei "keine Umweltkatastrophe" empfehle ich folgende Seiten
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http://www.google.de/#hl=...
(Englischkenntnisse sind teilweise Vorrausetzung für das Verständnis)
Wer jetzt immer noch behauptet, BP habe diesen "Unfall" unter Kontrolle oder es sei keine Umweltkatastrophe, die auch noch in 10-30 Jahren Probleme macht, [...]
Und das ist eine Katastrophe, die durch die Bekanntheit der USA weltweit Aufmerksamkeit bekommen hat. Wer kümmert sich um Nigeria ??? http://www.google.de/#hl=...
oder anderen Regionen ???
http://de.wikipedia.org/w...
+
http://de.wikipedia.org/w...
[...]
Teile entfernt. Bitte äußen Sie Kritik in einem sachlichen Ton. Danke. Die Redaktion/wg
<<
ein großes Glück war, dass die Katastrophe in der NÄhe der USA geschah. Für gleiche Unglück auf einen anderen Erdteil interessiert sich niemand.
oder hat jemand von einem "Ölteppich von Dalian" in den deutschen Zeitungen im Juli 2010 gelesen ?
Ein Punkt noch... immer toll große Reden zu halten und auf andere zu zeigen, aber wer ist nach dem BP-Desaster wirklich mitm Fahrrad, Bus oder Zug gefahren ?
Auf der Autobahn preschen die Leute immer noch mit 160-200km, dazu noch in riesigen Kutschen z.b. X3, über die Straße.
Applaus für so eine große Moral.
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