Auffanggesellschaft: Bayern-FDP blockiert Schlecker-Rettung
Am Veto der FDP in Bayern scheint eine Auffanglösung für Schlecker zu scheitern. Laut Arbeitsagentur hätten die Mitarbeiter in diesem Fall große Hoffnung auf andere Jobs.
Der Plan einer Auffanglösung für 11.000 Schlecker-Beschäftigte droht zu scheitern: Die in Bayern mitregierende FDP sperrt sich vehement gegen eine Lösung, an der nicht alle Bundesländer beteiligt sind. Wirtschaftsminister Martin Zeil (FDP) verwies auf eine entsprechende Bedingung, die das bayerische Kabinett am Dienstag formuliert habe: nämlich, dass alle Länder mitziehen müssen. Auf die Nachfrage, ob er bereit sei, diese Geschäftsgrundlage zu ändern, antwortete Zeil: "Nein."
"Es gibt eine klare Vereinbarung unter allen Ländern: Wenn jedes Land mitmacht, wird sich keins verschließen", sagte der FDP-Politiker. Wenn die Länder nicht gemeinsam gingen, dann könne es keine Beteiligung Bayerns geben. Sachsen und Niedersachsen hatten zuvor bereits erklärt, die Lösung nicht mitzutragen.
Offenbar ist sich die Regierung aus CSU und FDP in Bayern uneins. Anders als die FDP drängte die CSU mit Ministerpräsident Horst Seehofer und Finanzminister Markus Söder vehement auf eine Lösung, hieß es aus Verhandlungskreisen. Allerdings wies Seehofer auf eine Vereinbarung mit der FDP hin, die besagt, dass nur einer von allen Ländern getragenen Lösung zugestimmt werde. "Wir wollen helfen, nur die Hilfe muss seriös und tragfähig sein", sagte er.
Die Gründung einer Transfergesellschaft für die insolvente Drogeriekette ist auch Thema der derzeit tagenden Ministerpräsidentenkonferenz. Besonders die Landesregierung in Stuttgart setzt sich für eine Bürgschaft über insgesamt 70 Millionen Euro ein. Einen Teil will Baden-Württemberg selbst tragen, aber nur, wenn andere Bundesländer zusagen, 45 Millionen Euro zu übernehmen.
Gekündigte Schlecker-Mitarbeiter haben gute Job-Chancen
Die Bundesagentur für Arbeit (BA) sieht gute Vermittlungschancen für die von Arbeitslosigkeit bedrohten Schlecker-Beschäftigten. "Derzeit gibt es bundesweit 25.000 offene Stellen für Verkäuferinnen", sagte das BA-Vorstandsmitglied Raimund Becker. Von Vorteil sei, dass die bisherigen Schlecker-Mitarbeiter über das ganze Bundesgebiet verteilt seien. Die örtlichen Arbeitsagentur seien darauf eingestellt, den Betroffenen rasch eine neue Arbeit zu vermitteln. An größeren Schlecker-Standorten könnten Teams der Arbeitsagenturen direkt in das Unternehmen gehen, um die meist weiblichen Beschäftigten zu beraten, ergänzte Becker.
Auch der Branchenverbandes HDE sieht gute Chancen für die Schlecker-Beschäftigten auf einen neuen Job. In vielen Regionen würden erfahrene und qualifizierte Arbeitskräfte gesucht, sagte der Hauptgeschäftsführer des Handelsverbandes Deutschland (HDE), Stefan Genth. Im Vorteil seien vor allem mobile Arbeitnehmer, die nicht an ihren Wohnort gebunden seien. Sollte die Drogeriekette Schlecker allerdings am Ende nicht gerettet werden können, gehe es um etwa 24.000 Entlassungen. Diese Größenordnung könnte die Branche wahrscheinlich nicht übernehmen.
Kündigungen werden notfalls umgehend erteilt
Am Mittwochabend hatte der zuständige Landtagsausschuss in Stuttgart nach stundenlangen Beratungen beschlossen, dass Wirtschaftsminister Nils Schmid (SPD) 45 Millionen Euro an Bürgschaftszusagen bei anderen Ländern für eine Auffanglösung einsammeln soll. Baden-Württemberg wollte 25 Millionen selbst übernehmen und für die gesamte Bürgschaft über 70 Millionen für einen Kredit der Staatsbank KfW in Vorleistung treten.
Schmid wollte nach seinen Worten über Nacht 13 Länder zu Zusagen bewegen. Schlecker-Insolvenzverwalter Arndt Geiwitz hatte die Regierung in Stuttgart aufgefordert, bis 8 Uhr eine Entscheidung vorzulegen, sonst müsse er die Kündigungsschreiben für die 11.000 Beschäftigten abschicken. Diese Frist lief allerdings ohne Einigung der Länder aus.
Die Bundesländer hatten sich zuvor nach langen Verhandlungen nicht auf eine gemeinsame Bürgschaft für den KfW-Kredit für den Aufbau einer solchen Auffanggesellschaft geeinigt. Die FDP-geführten Wirtschaftsministerien in Niedersachsen und Sachsen legten gegen die geplante Bürgschaft aller Bundesländer ein Veto ein.
Schon frühzeitig zeichnete sich ab, dass es keine gemeinsame Lösung aller Bundesländer geben würde. Dann schien aber eine Alternative gefunden: Baden-Württemberg, Bayern und Nordrhein-Westfalen sollten alleine für eine Transfergesellschaft der insolventen Drogeriekette bürgen.






Es kann doch nicht sein, das ein großen Unternehmen so schlecht wirtschaften kann, wie es will, weil es im nachhinein eh gerettet wird!
Schlecker hat in den letzten JAhren schlechte Geschäftspolitik gemacht, also ist die Insolvenz der einzige Ausweg und die einzige sinnvolle FOlge.
...gegebenen fall "retten" bedeutet. Sind es die Eigentümer, die Beschäftigten, die Kunden oder die Gläubiger; gar die Politiker? ;)
Ich gebe Ihnen recht: Denn Auffangesellschaften haben in der Regel bisher nur den Politikern "geholfen", aber nie den wirklich Betroffenen. Diese unnütze Rettungssucht sollte endlich gestoppt werden, denn sie wird definitiv nichts bringen. Mangelnde Ausbildung rächt sich eben in allen Bereichen, selbst in denen, in denen mehrheitlich auf 450 Euro Basis beschäftigt wurde.
Deshalb ist Schlecker am Ende. Da wir Fachkräftemangel haben, dürften Fachverkäuferinnen auch so einen neuen Arbeitsplatzb finden. Aber leider nicht alle.
Es kann doch nicht sein, das ein großen Unternehmen so schlecht wirtschaften kann, wie es will, weil es im nachhinein eh gerettet wird! [...]
Es geht nicht darum Schlecker zu retten, sondern die Mitarbeiter aufzufangen. Schlecker geht so oder so in die Insolvenz oder wird von einem Investor umgebaut. Es geht einzig und allein darum, den vielen Tausend neuen Arbeitslosen eine Perspektive zu geben.
...gegebenen fall "retten" bedeutet. Sind es die Eigentümer, die Beschäftigten, die Kunden oder die Gläubiger; gar die Politiker? ;)
Ich gebe Ihnen recht: Denn Auffangesellschaften haben in der Regel bisher nur den Politikern "geholfen", aber nie den wirklich Betroffenen. Diese unnütze Rettungssucht sollte endlich gestoppt werden, denn sie wird definitiv nichts bringen. Mangelnde Ausbildung rächt sich eben in allen Bereichen, selbst in denen, in denen mehrheitlich auf 450 Euro Basis beschäftigt wurde.
Deshalb ist Schlecker am Ende. Da wir Fachkräftemangel haben, dürften Fachverkäuferinnen auch so einen neuen Arbeitsplatzb finden. Aber leider nicht alle.
Es kann doch nicht sein, das ein großen Unternehmen so schlecht wirtschaften kann, wie es will, weil es im nachhinein eh gerettet wird! [...]
Es geht nicht darum Schlecker zu retten, sondern die Mitarbeiter aufzufangen. Schlecker geht so oder so in die Insolvenz oder wird von einem Investor umgebaut. Es geht einzig und allein darum, den vielen Tausend neuen Arbeitslosen eine Perspektive zu geben.
Wenn man jetzt Mitarbeiter auffangen will, weil Ihre Firma pleite ist, fordere ich fairerweise dann eine Auffanggsellschafft für alle Menschen, die ihren Job verlieren.
Ich schlage weiter vor, diese Auffanggesellschaft aus Beiträgen der Arbeitnehmer, Arbeitgeber sowie aus Steuergeldern zu bezahlen. Diese Einrichtung soll eine Zeit lang einen Teil des Lohns weiterzahlen sowie die Leute in Arbeit oder zunächst Weiterqualifizierung vermitteln.
Als Namen dafür schlage ich "Bundesagentur für Arbeit" vor.
Ach, das gibt's schon? Dann muss mir mal jemand erklären, was bei den Schlecker-Mitarbeitern anders ist...
.... Schlimmer Finge, Sie!
Gleichbehandlung durch den Staat?! Das ist ja subversiv nach hiesiger Sitte. Da waren die Politiker weniger frei. Das nimmt der Sache die Freude! Wer soll dann noch Politiker werden wollen? Oder, so wurden mich Schlimmere als Sie fragen, Staatsanwalt oder Richter?
.... Schlimmer Finge, Sie!
Gleichbehandlung durch den Staat?! Das ist ja subversiv nach hiesiger Sitte. Da waren die Politiker weniger frei. Das nimmt der Sache die Freude! Wer soll dann noch Politiker werden wollen? Oder, so wurden mich Schlimmere als Sie fragen, Staatsanwalt oder Richter?
Betteln gehen. Ob da alle Mtarbeiter mit einverstanden sind? Ich vermute es mal. Es wäre wohl falscher Stolz, drauf zu verzichten.
Jämmerlich die Weigerung. Die einen profitieren vom staatlichen Konztern, die anderen haben eine Manufaktur hingestellt bekommen. Und auf einmal entdecken sie die Marktwirtschaft. Die Prinzipien gelten halt immer für andere, man selber ist so frei.
Ich bin zwar auch der Meinung, dass es keinerlei staatliche Unterstützung für ein Unternehmen geben sollte, dass von seinem eigenen Besitzer sehenden Auges an die Wand gefahren wurde - andererseits finde ich es bemerkenswert, dass sich ausgerechnet die FDP hier sperrt. Die hat doch - natürlich gegen Bargeldzahlung - schöne staatliche Unterstützungspolitik bei den von "schwerster Verarmung" bedrohten Hoteliers gemacht... Staatliche Protektion gibts, so erscheint es - bei der FDP nur für "Freunde und Förderer" - nicht aber für's gemeine Volk. Für das gelten die "knallharten Regeln der Marktwirtschaft".
Das bemerkenswerte Verhalten der FDP - der Fall Mövenpick auf der einen, der Fall Schlecker auf der anderen Seite - dürfte reichlich Argumente in den nächsten Wahlkämpfen liefern.
Ich bin zwar auch der Meinung, dass es keinerlei staatliche Unterstützung für ein Unternehmen geben sollte, dass von seinem eigenen Besitzer sehenden Auges an die Wand gefahren wurde - andererseits finde ich es bemerkenswert, dass sich ausgerechnet die FDP hier sperrt. Die hat doch - natürlich gegen Bargeldzahlung - schöne staatliche Unterstützungspolitik bei den von "schwerster Verarmung" bedrohten Hoteliers gemacht... Staatliche Protektion gibts, so erscheint es - bei der FDP nur für "Freunde und Förderer" - nicht aber für's gemeine Volk. Für das gelten die "knallharten Regeln der Marktwirtschaft".
Das bemerkenswerte Verhalten der FDP - der Fall Mövenpick auf der einen, der Fall Schlecker auf der anderen Seite - dürfte reichlich Argumente in den nächsten Wahlkämpfen liefern.
Wieviele Milliarden müssen wir (Steuerzahler) dafür hinblättern, dass die Gesäße gerade der Schmutzfinger in den Banken und auf der Seite der Kapitalbesitzer gerettet wurden/werden, die in rational unterstellbarer, vollster Absicht die Finanzkrise herbei geführt haben?
Und welche Partei war es gerade nochmal, die immer noch mehr Freiheit und Verantwortungslosigkeit für Unternehmen fordert, FDP?!!
Und welche Partei fordert dann die Schuldenbremse?!!? Auch die FDP?!!
Und für wen sind dann keine Millionen mehr da, um Menschen in einer nicht selbst verschuldeten Notlage zu unterstützen?? Richtig, die Schlecker-Opfer!
Es ist eine Schande und man ekelt sich vor den Finanz-Hasardeuren und den von ihnen geschmierten Politikern, die diesen Finanz-Terrorismus etabliert haben und die uns Bürger dazu zwingen, Steuern nicht mehr an den Staat (unter politischer Kontrolle), sondern an die Kapitalmarktbesitzer zu zahlen, die den den demokratischen Staat aufgrund der Finanzmarkt-Rettungsschirme als Inkasso missbrauchen und uns durch die finanziellen Abhängigkeit des Staates immer selbstverständlicher zum Büttel machen.
Wir brauchen einen harten Schnitt: Der Finanzbesitz muss die Lasten des Finanzmarkt-Desasters tragen. Wenn nicht werden wir über Finanzmarkt-Faschismus als demokratische Diktatur in den nächsten globalen Krieg marschieren
Wir als Staat werden von bewusst herbei geführten Finanzmarkt-Geplänkel absorbiert und können echten Menschen mit echten Problemen nicht mehr beistehen.
Jetzt trägt sie auch noch die Schuld an der Schlecker-Pleite. Die haben es wirklich nicht leicht.
...können Sie eine Sammlung organisieren für die Schlecker Leute. Selbst Geld geben. Dann sparen Sie sich die ganze Bürokratie. Also machen Sie!
Sicher, dass die FDP nicht noch irgendwo heimlich den Todesstern baut und Imperator Westerwelle zusammen mit Darth Rösler morgen die Macht übernehmen will? Oder einfach nur die Erde sprengt? Man, man, man...
Zum Thema: Richtig, was die FDP da macht! Eine Transfergesellschaft ist in diesem Fall unnötig, da sich die Mitarbeiter über ganz Deutschland verteilen und somit die lokalen Arbeitsmärkte in der Lage sein müßten, diese aufzufangen.
Wenn wir hier eine Transfergesellschaft auf Staatskosten etablieren, gibt es keinen Grund warum der 5 Mann Betrieb um die Ecke nicht ebenso eine beantragt, falls er pleite geht.
und darauf zu achten das in Europa die Fiskalpolitik einheitlich ist, aber die böse FDP hatte ja Griechenlad in den Euro eingeladen.
Zu den Auffanggesellschaften wozu brauchen wir dann noch die Arbeitsvermittler des Arbeitsamtes und warum sollen die Schleckermitarbeiter anders als andere behandelt werden. Wenn das Konzept von Schlecker nicht funktioniert ist das Geld, was jetzt geborgt werden soll, weg. Das Konzept überzeugt nun nicht jeden und dann muß man den Kredit verweigern.
Und nach ein paar Tagen, nach dem wieder FDP-Bashing voll gelaufen ist, stellt man fest, wie bei Ford - Opel, eigentlich hatten Sie recht. Aber das wird dann ganz klein geschrieben.
Jetzt trägt sie auch noch die Schuld an der Schlecker-Pleite. Die haben es wirklich nicht leicht.
...können Sie eine Sammlung organisieren für die Schlecker Leute. Selbst Geld geben. Dann sparen Sie sich die ganze Bürokratie. Also machen Sie!
Sicher, dass die FDP nicht noch irgendwo heimlich den Todesstern baut und Imperator Westerwelle zusammen mit Darth Rösler morgen die Macht übernehmen will? Oder einfach nur die Erde sprengt? Man, man, man...
Zum Thema: Richtig, was die FDP da macht! Eine Transfergesellschaft ist in diesem Fall unnötig, da sich die Mitarbeiter über ganz Deutschland verteilen und somit die lokalen Arbeitsmärkte in der Lage sein müßten, diese aufzufangen.
Wenn wir hier eine Transfergesellschaft auf Staatskosten etablieren, gibt es keinen Grund warum der 5 Mann Betrieb um die Ecke nicht ebenso eine beantragt, falls er pleite geht.
und darauf zu achten das in Europa die Fiskalpolitik einheitlich ist, aber die böse FDP hatte ja Griechenlad in den Euro eingeladen.
Zu den Auffanggesellschaften wozu brauchen wir dann noch die Arbeitsvermittler des Arbeitsamtes und warum sollen die Schleckermitarbeiter anders als andere behandelt werden. Wenn das Konzept von Schlecker nicht funktioniert ist das Geld, was jetzt geborgt werden soll, weg. Das Konzept überzeugt nun nicht jeden und dann muß man den Kredit verweigern.
Und nach ein paar Tagen, nach dem wieder FDP-Bashing voll gelaufen ist, stellt man fest, wie bei Ford - Opel, eigentlich hatten Sie recht. Aber das wird dann ganz klein geschrieben.
Jetzt trägt sie auch noch die Schuld an der Schlecker-Pleite. Die haben es wirklich nicht leicht.
Können Sie Ihre Behauptung, ich hätte der FDP eine(Mit-)schuld an der Schlecker-Pleite gegeben, belegen?
Die FDP ist "nur" dafür verantwortlich, dass die Schlecker-Mitarbeiterinnen nun ein noch größeres Risiko tragen, in die Langzeitarbeitslosigkeit zu rutschen - und zwar, weil das Management Mist gebaut hat. Die FDP beweist an dieser Stelle ihre asoziale und religiös-fundamentalistische Grundeinstellung.
Entfernt. Bitte verzichten Sie auf provokative Beiträge und bitte achten Sie auf Ihre Wortwahl. Danke, die Redaktion/jz
Können Sie Ihre Behauptung, ich hätte der FDP eine(Mit-)schuld an der Schlecker-Pleite gegeben, belegen?
Die FDP ist "nur" dafür verantwortlich, dass die Schlecker-Mitarbeiterinnen nun ein noch größeres Risiko tragen, in die Langzeitarbeitslosigkeit zu rutschen - und zwar, weil das Management Mist gebaut hat. Die FDP beweist an dieser Stelle ihre asoziale und religiös-fundamentalistische Grundeinstellung.
Entfernt. Bitte verzichten Sie auf provokative Beiträge und bitte achten Sie auf Ihre Wortwahl. Danke, die Redaktion/jz
...gegebenen fall "retten" bedeutet. Sind es die Eigentümer, die Beschäftigten, die Kunden oder die Gläubiger; gar die Politiker? ;)
.... Schlimmer Finge, Sie!
Gleichbehandlung durch den Staat?! Das ist ja subversiv nach hiesiger Sitte. Da waren die Politiker weniger frei. Das nimmt der Sache die Freude! Wer soll dann noch Politiker werden wollen? Oder, so wurden mich Schlimmere als Sie fragen, Staatsanwalt oder Richter?
...außer, den unsinnigen Quali-Gesellschaften Umsatz zu bringen für unsinnige Qualifizierungsmaßnahmen (power-point, office und windows), die der Markt nicht nachfragt? Da wäre es besser, jeder der Frauen 6300,- Euro in die Hand zu drücken, soviel kämen heraus, verteilte man die 70 Millionen auf die 11000 Entlassenen.
....für die Arbeitslos werdenden und gewordenen aus der Eurokrise also für Portugal, Irland, Griechenland und Spanien; Italien nicht zu vergessen. Das sind Europäer und wenn der Staat einige Hiesigen rettet, muss man auch die anderen Unglücklichen retten. So funktionieren Gleichbehandlung und Gleichheit vor dem Gesetz; allgemeine Anwendung und so.
....für die Arbeitslos werdenden und gewordenen aus der Eurokrise also für Portugal, Irland, Griechenland und Spanien; Italien nicht zu vergessen. Das sind Europäer und wenn der Staat einige Hiesigen rettet, muss man auch die anderen Unglücklichen retten. So funktionieren Gleichbehandlung und Gleichheit vor dem Gesetz; allgemeine Anwendung und so.
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