Goldman Sachs: Aufstand der Muppets
Die Puppen tanzen: Ausgerechnet eine Gewerkschaft von Müllmännern und Hausmeistern macht gegen Goldman-Sachs-Chef Lloyd Blankfein mobil.
Bis vor Kurzem war das Kürzel AFSCME den wenigsten an der Wall Street ein Begriff. Hinter dem Zungenbrecher verbirgt sich die American Federation of State, County and Municipal Employees, eine Gewerkschaft öffentlicher Angestellter. Doch die Organisation von Gefängniswärtern, Müllmännern, Erzieherinnen und Krankenschwestern hat es in den vergangenen Wochen zu einiger Prominenz gebracht: Sie liefert sich einen Machtkampf mit Lloyd Blankfein, dem Chef von Goldman Sachs, der einflussreichsten Bank der Welt.
Die Gewerkschaft kann Blankfein gefährlicher werden, als es Politiker und Regulierer je waren. AFSCME ist über ihren Pensionsfonds Aktionär bei Goldman Sachs. Als Aktionär hat die AFSCME das Recht, bei der Zusammensetzung des Vorstands und Aufsichtsrats mit zu bestimmen. Die Gewerkschafter fordern eine Trennung von Aufsichtsratsvorsitz und Vorstandsvorsitz – bisher hält Blankfein beide Posten und damit so gut wie uneingeschränkte Macht im Haus. Als Blankfein durchblicken ließ, er werde keinen seiner Titel aufgeben, drohte die Gewerkschaft, es zu einer peinlichen öffentlichen Abstimmung bei der anstehenden Hauptversammlung im Mai kommen zu lassen. Zähneknirschend bot Goldman schließlich an, einen leitenden Aufsichtsrat zu benennen – praktisch einen Kontrolleur, der Blankfein beaufsichtigen soll.
Den Gewerkschaftern aber geht es um mehr als ein Gerangel um Vorstandsämter. Sie nutzen ihr Mitspracherecht als Aktionäre als Mittel zum höheren Zweck. "Wall Street hat unsere Wirtschaft in den Graben gefahren", sagt AFSCME-Präsident Gerald McEntee. Dies sei ein Schritt mehr, um die Chefs der Wall Street zur Verantwortung zu ziehen. "Damit Steuerzahler nicht wieder für riskante Wetten einstehen müssen." McEntees Organisation hat im Gegensatz zu vielen anderen amerikanischen Gewerkschaften Zulauf, mittlerweile zählt sie 1,6 Millionen Mitglieder. Bei Occupy-Wall-Street-Protesten liefen sie in vorderster Front mit.
Einfach wird "Occupy Goldman" nicht: Um die Aktionärsdemokratie ist es in US-Vorstandsetagen insgesamt nicht gut bestellt. Den Aktionären – den eigentlichen Eigentümern – gelingt es nur sehr eingeschränkt, die Entscheidungen des Managements zu beeinflussen. An der Wall Street ist die Lage besonders düster. Das hat historische Gründe, sagt Espen Eckbo, Experte für Corporate Governance an der Tuck School of Business. "Viele der Institute sind aus privaten Gesellschaften entstanden, die von den Partnern geleitet wurden. Deswegen neigen sie dazu, diese Strukturen und die Kultur beizubehalten, obwohl sie längst börsennotiert sind."
Goldman ging 1999 an die Börse, als eines der letzten großen New Yorker Investmenthäuser. Obwohl die Bank damit offiziell Aktionären gehört, hat das Wall Street Haus intern die Partnertitel beibehalten. Bei diesen Partnern handelt es sich um Goldmans Stars und Führungskräfte, die zu den bestbezahlten Mitarbeitern gehören und den inneren Kreis der Bank bilden.
Für Blankfein bedeutet der Fehdehandschuh der Gewerkschafter einen neuen Tiefpunkt. Noch nie ist ein Goldman Boss derart von den eigenen Anteilseignern mit Machtentzug bedroht worden. Noch vor ein paar Jahren galten Goldman und Blankfein als unantastbar. Im Jahr 2007, als die Kreditkrise begann, fuhr Goldman einen neuen Rekordgewinn ein. Die Mitarbeiter kassierten Vergütungen in Höhe von 20 Milliarden Dollar, das entspricht beinahe dem Bruttoinlandsprodukt von Tansania. Blankfein allein erhielt 68 Millionen Dollar.




das sich auch die Politik noch stärker in die Vorgänge bei G.u.S. einmischt.
Dieses Unternehmen wird zu Recht als mächtigste Bank der Welt beschrieben.
http://www.youtube.com/wa...
In dem Angegeben Link werden u.A. die Bilanzen von Goldman analysiert.
Diese Bank hat mehrere Trillarden Dollar an Derivaten in ihren Büchern stehen. Sie betrügen ihre Kunden und verdienen auch in den zwielichtigsten Bereichen Geld ( Waffenhersteller usw.).
Sie wurden schon zig-fach des Betrugs verdächtigt und mussten schon hunderte Millionen an Strafen zahlen.
Aber wie man sieht haben die Menschen an den Schalthebeln des Unternehmens schon lange ausgesorgt und haben strafrechtlich nichts zu fürchten. Die einzige Möglichkeit dieses Unternehmen an zu gehen ist von Seite der Medien.
Für die Kunden muss der Imageschaden größer sein als der Profit aus den Geschäft mit Goldmann. Dafür ist noch mehr Aufklärung nötig. WEnn man sich die Derivate in den Bücher von G.u.S. anguckt(siehe Link) wird einem schnell klar das das Verhalten dieses Unternehmens die Börsen weltweit beeinflusst. Es wäre fahrlässig die Diskussion wieder versiegen zu lassen.
... , nämlich ein alter Freund, sagte mir schon vor etwa 12 Jahren, er verdiene sich bei GS dumm und dämlich und ihm sei klar, daß er bei der nächsten Revolution als Erster erschossen werde.
Zyniker allesamt, die keinem Gutes wollen, sondern nur alles für sich.
Es ist gut, daß mal jemand mit Macht versucht, den Kampf mit ihnen aufzunehmen.
Klassenkampf.
Mir stellt sich manchmal die Frage, was mich persönlich weiter antreiben würde meinen Beruf auszuüben, wenn ich mit solchen Bonuszahlungen, wie manche Investmentbanker überschüttet würde.
Wo ist der weitere Anreiz dieser Arbeit? Man hat nach einer Bonuszahlung eigentlich schon für ein gutes Leben ausgesorgt und könnte sich um sein Privatleben kümmern, dem wonach jeder gewöhnliche Arbeiter im Endeffekt strebt.
Es gibt nur 2 verschiedene Varianten, entweder man ist ein "Workaholic" oder man strebt nicht mehr nach Geld und einem glücklichem Dasein, sondern nach Macht und nach Ansehen bei den Mächtigen.
Einen Klassenkampf sehen wir insofern, dass sich hier eine Schicht der Arbeiter gegen das Kapital auflehnt, um dessen machtbesessene Strukturen zu verändern, zum wohle der Kunden/Allgemeinheit.
... ergibt sich aus dem Kontakt zu ihren "Peers", d.h. zu denjenigen, die genau wie sie arbeiten, in diesem Bereich integriert sind. Damit meine ich nicht nur ihre Kollegen, sondern auch Familie, Freunde etc.. Der größte Teil der wirklich erfolgreichen und mit Geld überschütteten Leute, also denjenigen die ziemlich weit oder ganz oben stehen, stammt aus Schichten der Gesellschaft die vor allem aus genau diesen Leuten wieder bestehen.[1] Wenn ihr Vater entsprechend aktiv war/ist, ihre Freunde usw. dann ist es nicht entsprechend einfach aus diesem Kreis auszusteigen, ohne den Großteil ihres persönlichen Nahbereichs aufgeben zu müssen.
Auf einer solchen Ebene spielt dann auch das Geld an und für sich nicht DIE ausschlaggebende Rolle, sondern der Respekt und die Anerkennung ihrer Kollegen, die Karriere die sie machen, ihre Reputation etc., denn wenn sie ohnehin aus dem Großbürgertum stammen, sind sie per se ohnehin eher weniger auf derart viel Geld angewiesen. Da Respekt, Anerkennung usw. aber nicht mit Geld zu kaufen, sondern nur zu erwerben sind, erweist sich dies als tragfähige und wesentliche Komponente, um auch weiterhin aktiv zu sein und zu bleiben, da sie sonst zu weiten Teilen auf Unverständnis stoßen und sozial sanktioniert würden.
[1] Das dies so ist, zeigen viele soziologische Studien die untersuchten, aus welchen Elternhäusern die "Top-Leute" kommen, wo diese zur Schule gingen etc. pp.
... ergibt sich aus dem Kontakt zu ihren "Peers", d.h. zu denjenigen, die genau wie sie arbeiten, in diesem Bereich integriert sind. Damit meine ich nicht nur ihre Kollegen, sondern auch Familie, Freunde etc.. Der größte Teil der wirklich erfolgreichen und mit Geld überschütteten Leute, also denjenigen die ziemlich weit oder ganz oben stehen, stammt aus Schichten der Gesellschaft die vor allem aus genau diesen Leuten wieder bestehen.[1] Wenn ihr Vater entsprechend aktiv war/ist, ihre Freunde usw. dann ist es nicht entsprechend einfach aus diesem Kreis auszusteigen, ohne den Großteil ihres persönlichen Nahbereichs aufgeben zu müssen.
Auf einer solchen Ebene spielt dann auch das Geld an und für sich nicht DIE ausschlaggebende Rolle, sondern der Respekt und die Anerkennung ihrer Kollegen, die Karriere die sie machen, ihre Reputation etc., denn wenn sie ohnehin aus dem Großbürgertum stammen, sind sie per se ohnehin eher weniger auf derart viel Geld angewiesen. Da Respekt, Anerkennung usw. aber nicht mit Geld zu kaufen, sondern nur zu erwerben sind, erweist sich dies als tragfähige und wesentliche Komponente, um auch weiterhin aktiv zu sein und zu bleiben, da sie sonst zu weiten Teilen auf Unverständnis stoßen und sozial sanktioniert würden.
[1] Das dies so ist, zeigen viele soziologische Studien die untersuchten, aus welchen Elternhäusern die "Top-Leute" kommen, wo diese zur Schule gingen etc. pp.
aber wer mit Pensionsfonds an der Börse spekulieren geht muss auch damit rechnen, dass es "den Bach runter geht"...
Im ersten Moment des Lesens hielt ich das für einen "verspäteten Aprilscherz"...
Iss nicht wahr, dachte ich...
Im Übrigen: Wenn es die Allgemeinheit wollen würde, dann wären Banken und ihre Manager weniger mächtig...
Aber alle kuschen vor dem Mammon...
Dies ist dann halt eine sehr bittere aber irgendwie auch die einzige Pille, die es dann "rezeptfrei" dazu gibt...
Dieser ganze Derivatemist kommt doch auch von der Gier der Anleger - und wie man sieht sind das nicht nur die "Großkopfeten"...
Sorry - aber ich finde man muss hier nicht die ganze Kirche aus dem Dorf tragen...
Verständnis für den/die Einzelfall bringe ich auf - aber auch nicht mehr...
Wie sagt eine alte Indianerweisheit (für einen Großteil unserer "Allgemeinheit" nur belächelnswert und naiv - aber ich bin lieber so):
„Erst wenn der letzte Baum gerodet,
der letzte Fluß vergiftet,
der letzte Fisch gefangen ist,
werdet ihr feststellen,
daß man Geld nicht essen kann." Zitat Ende
Man kann es gar nicht oft genug wiederholen - auch mit allem Geld der Welt lässt sich ein Leben nicht zurückkaufen, wenn es vorbei ist - oder wie mein Großvater immmer zu sagen pflegte: "Das letzte Hemd hat keine Taschen, da nützt dir kein Gold und auch der wertvollste Diamant was - also leb so, dass du abends deinen Kopf mit gutem Gewissen auf's Kissen legen kannst"...
Aber ich bin ja auch nur ich - und nicht viele...
"aber wer mit Pensionsfonds an der Börse spekulieren geht muss auch damit rechnen, dass es "den Bach runter geht"..."
Eigentlich dürfen solche Pensiosfonds ja gar nicht mit risikobehafteten Werten handeln. Das wurde nur durch die "zusammengeschnürten" Derivate ermöglicht, die dann von den Ratingagenturen "zufälligerweise" ein AAA Rating bekommen haben. Zudem haben dann oft genug die Banken gegen die von ihnen selbst verkauften Produkte gewettet, wohlweißlich, was sie da verkaufen. Nicht ohne Grund haben Banken wie G&S an der Krise gut verdient.
Den Pensionsfonds kann man da bestenfalls Nachlässigkeit vorwerfen.
ist das selbe Spiel, nur glauben die Dt. sie wären dort auf der sicheren Seite. Und wenn sie sich mal mit den neuesten Ambitionen des ÖD zur Finanzierung von Beamtenpensionen beschäftigen würde, käme sie auf das gleiche Ergebnisse. Nur das dort dann im Falle des Totalverlustes der Steuerzahler haftbar gemacht wird.
Und auch wenn man in D gerne auf die USA schimpft, die Gewerkschaften haben sich dort noch ncht das Butter vom Brot nehmen oder sich mit Bordellbesuchen kaufen lassen. Da stecken zwar teilweise mafiöse Strukturen dahinter, aber nichts destotrotz.
Ansonsten wird es noch spannend werden, da ja auch Blackrock sich wie es scheint an GS gestossen hat und dort jetzt am Rad dreht.
Völlig richtig: Die Banken haben nur die Macht, die wir ihnen geben, und Geld nur die Wertschätzung, die wir ihm beimessen. Warum jemand, der "nur Geld macht", in der Politik, aber auch in weiten Kreisen der Bevölkerung, solche Hochachtung geniesst, ist im Grunde unbegreiflich. Zumal das Geldmachen offenbar eng einher geht mit der Kunst des Geldblasenmachens (um nicht zu sagen Schaumschlagens), das für die reale Gesamtwirtchaft nicht nur weitgehend nutzlos, sondern auch extrem gefährlich ist. Moralisch ist die dahinter stehende Antriebskraft, maßlose Gier, ohnehin nicht besonders hoch zu schätzen. Warum gibt es den Finanzsektor trotzdem in dieser Form? Weil er uns alle ein wenig widerspiegelt. Auch wir wollen letztlich gern Geld für nichts und davon möglichst viel. Jeder Änderung müsste daher bei uns selbst ansetzen. Fassen wir uns also an die eigene Nase.
"aber wer mit Pensionsfonds an der Börse spekulieren geht muss auch damit rechnen, dass es "den Bach runter geht"..."
Eigentlich dürfen solche Pensiosfonds ja gar nicht mit risikobehafteten Werten handeln. Das wurde nur durch die "zusammengeschnürten" Derivate ermöglicht, die dann von den Ratingagenturen "zufälligerweise" ein AAA Rating bekommen haben. Zudem haben dann oft genug die Banken gegen die von ihnen selbst verkauften Produkte gewettet, wohlweißlich, was sie da verkaufen. Nicht ohne Grund haben Banken wie G&S an der Krise gut verdient.
Den Pensionsfonds kann man da bestenfalls Nachlässigkeit vorwerfen.
ist das selbe Spiel, nur glauben die Dt. sie wären dort auf der sicheren Seite. Und wenn sie sich mal mit den neuesten Ambitionen des ÖD zur Finanzierung von Beamtenpensionen beschäftigen würde, käme sie auf das gleiche Ergebnisse. Nur das dort dann im Falle des Totalverlustes der Steuerzahler haftbar gemacht wird.
Und auch wenn man in D gerne auf die USA schimpft, die Gewerkschaften haben sich dort noch ncht das Butter vom Brot nehmen oder sich mit Bordellbesuchen kaufen lassen. Da stecken zwar teilweise mafiöse Strukturen dahinter, aber nichts destotrotz.
Ansonsten wird es noch spannend werden, da ja auch Blackrock sich wie es scheint an GS gestossen hat und dort jetzt am Rad dreht.
Völlig richtig: Die Banken haben nur die Macht, die wir ihnen geben, und Geld nur die Wertschätzung, die wir ihm beimessen. Warum jemand, der "nur Geld macht", in der Politik, aber auch in weiten Kreisen der Bevölkerung, solche Hochachtung geniesst, ist im Grunde unbegreiflich. Zumal das Geldmachen offenbar eng einher geht mit der Kunst des Geldblasenmachens (um nicht zu sagen Schaumschlagens), das für die reale Gesamtwirtchaft nicht nur weitgehend nutzlos, sondern auch extrem gefährlich ist. Moralisch ist die dahinter stehende Antriebskraft, maßlose Gier, ohnehin nicht besonders hoch zu schätzen. Warum gibt es den Finanzsektor trotzdem in dieser Form? Weil er uns alle ein wenig widerspiegelt. Auch wir wollen letztlich gern Geld für nichts und davon möglichst viel. Jeder Änderung müsste daher bei uns selbst ansetzen. Fassen wir uns also an die eigene Nase.
wäre das ("AFSCME ist über ihren Pensionsfonds Aktionär bei Goldman Sachs.") für mich ein Aufhänger für die Erkundung der Verflechtung der Pensionsfonds mit den wirtschaftlichen Interessen die Banken. Indirekt profitiert der Pensionsfond in diesem Falle an illegalen oder zumindest moralisch zweifelhaften Geschäften von Goldmann-Sachs ("Lass tausend Kinder sterben für meine Rente") Aber ich bin ja kein Jounalist....
... ergibt sich aus dem Kontakt zu ihren "Peers", d.h. zu denjenigen, die genau wie sie arbeiten, in diesem Bereich integriert sind. Damit meine ich nicht nur ihre Kollegen, sondern auch Familie, Freunde etc.. Der größte Teil der wirklich erfolgreichen und mit Geld überschütteten Leute, also denjenigen die ziemlich weit oder ganz oben stehen, stammt aus Schichten der Gesellschaft die vor allem aus genau diesen Leuten wieder bestehen.[1] Wenn ihr Vater entsprechend aktiv war/ist, ihre Freunde usw. dann ist es nicht entsprechend einfach aus diesem Kreis auszusteigen, ohne den Großteil ihres persönlichen Nahbereichs aufgeben zu müssen.
Auf einer solchen Ebene spielt dann auch das Geld an und für sich nicht DIE ausschlaggebende Rolle, sondern der Respekt und die Anerkennung ihrer Kollegen, die Karriere die sie machen, ihre Reputation etc., denn wenn sie ohnehin aus dem Großbürgertum stammen, sind sie per se ohnehin eher weniger auf derart viel Geld angewiesen. Da Respekt, Anerkennung usw. aber nicht mit Geld zu kaufen, sondern nur zu erwerben sind, erweist sich dies als tragfähige und wesentliche Komponente, um auch weiterhin aktiv zu sein und zu bleiben, da sie sonst zu weiten Teilen auf Unverständnis stoßen und sozial sanktioniert würden.
[1] Das dies so ist, zeigen viele soziologische Studien die untersuchten, aus welchen Elternhäusern die "Top-Leute" kommen, wo diese zur Schule gingen etc. pp.
Blankfein tut doch "Gottes Werk". Hat er selbst gesagt.
Wie kann man sich nur so versteigen? Lässt tief blicken... und erschaudern. Solche Leute müssen weg. Ganz weit weg...
"aber wer mit Pensionsfonds an der Börse spekulieren geht muss auch damit rechnen, dass es "den Bach runter geht"..."
Eigentlich dürfen solche Pensiosfonds ja gar nicht mit risikobehafteten Werten handeln. Das wurde nur durch die "zusammengeschnürten" Derivate ermöglicht, die dann von den Ratingagenturen "zufälligerweise" ein AAA Rating bekommen haben. Zudem haben dann oft genug die Banken gegen die von ihnen selbst verkauften Produkte gewettet, wohlweißlich, was sie da verkaufen. Nicht ohne Grund haben Banken wie G&S an der Krise gut verdient.
Den Pensionsfonds kann man da bestenfalls Nachlässigkeit vorwerfen.
immer so salopp - "no risk, no fun"...
Ich weiß das "Eigentlich dürfen solche Pensiosfonds ja gar nicht mit risikobehafteten Werten handeln. Mein Cousin ist selbstständiger Anlageberater und da ich auch mal "in Aktienfonds" gemacht hab - weiß ich ein bisschen Bescheid...
Früher galten Optionsscheine als hochspekulativ - heute zucken da nur noch die "geldmüden" Lippen eines Börsianers...
Ja und ich muss ehrlich sagen (schlagt mich ruhig) dass ich einen "Schwarzen Freitag" gar nicht mehr erwarten kann (mein Cousin würde es tun und mich verhaun - aber der ist 1000 km weit weg)...
Die Frage ist nicht ob er kommt - nur wann...
Danke für die nette Replik und liebe Grüße
immer so salopp - "no risk, no fun"...
Ich weiß das "Eigentlich dürfen solche Pensiosfonds ja gar nicht mit risikobehafteten Werten handeln. Mein Cousin ist selbstständiger Anlageberater und da ich auch mal "in Aktienfonds" gemacht hab - weiß ich ein bisschen Bescheid...
Früher galten Optionsscheine als hochspekulativ - heute zucken da nur noch die "geldmüden" Lippen eines Börsianers...
Ja und ich muss ehrlich sagen (schlagt mich ruhig) dass ich einen "Schwarzen Freitag" gar nicht mehr erwarten kann (mein Cousin würde es tun und mich verhaun - aber der ist 1000 km weit weg)...
Die Frage ist nicht ob er kommt - nur wann...
Danke für die nette Replik und liebe Grüße
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