Internetunternehmen: Facebook übernimmt Fotodienst Instagram für eine Milliarde Dollar
Kurz vor seinem geplanten Börsengang übernimmt das soziale Netzwerk Facebook den Fotodienst Instagram. Gemeinsam wollen die Unternehmen neue Funktionen entwickeln.
© Justin Sullivan/Getty Images

Die Fanseite von Instagram auf Facebook: Das soziale Netzwerk hat den Fotodienst nun gekauft.
Facebook hat für etwa 1 Milliarde Dollar (760 Millionen Euro) den Fotodienst Instagram gekauft. "Wir können nun noch enger mit dem Instagram-Team zusammenarbeiten", schrieb der Facebook-Gründer Mark Zuckerberg in seinem Facebook-Profil. Der Instagram-Zukauf soll noch in diesem Quartal abgeschlossen werden.
Über Instagram lassen sich mit dem Smartphone geschossene Fotos im Freundes- oder Bekanntenkreis austauschen. Das Unternehmen kooperiert dabei neben Facebook auch mit Twitter oder Tumblr. "Instagram wird bestehen bleiben", versprach Mitgründer und Chef Kevin Systrom im Firmenblog. Gemeinsam mit Facebook sollen aber neue Funktionen entwickelt werden. Details dazu ließ Systrom aber offen.
Zuckerberg schrieb in seinem Eintrag, dass es das erste Mal für Facebook sei, ein Produkt und ein Unternehmen zu kaufen, die derart viele Nutzer haben. "Wir planen nicht viele weitere solcher Käufe, wenn überhaupt welche." Man wolle Instagram unabhängig ausbauen und wachsen sehen. "Millionen von Menschen lieben die Instagram-App", schreibt Zuckerberg, "unser Ziel ist es, diese Anwendung und die Marke noch mehr Menschen näher zu bringen."
Facebook stemmt den Zukauf mit einer Mischung aus Bargeld und eigenen Aktien. Das soziale Netzwerk treibt seit Wochen seinen Börsengang voran, der für Mai oder Frühsommer erwartet wird. Mit Einnahmen von aktuell anvisierten fünf Milliarden Dollar würde es der bislang größte einer Internetfirma in der Geschichte.






"In other words, (...) with 30 million users, assuming none of them use Facebook, each user just cost Facebook $33.333 (and realistically much more since virtually everyone who uses Instagram uses Facebook)."
http://www.zerohedge.com/...
"Wäre es denn nicht sinnvoller, wenn Du eh nur Datenschrott für Facebook produzierst, dich dort erst gar nicht anmeldest???"
Tatsächlich besteht die Absicht NICHT darin, für Facebook sinnvolle Daten zu erzeugen. Ein zweckgerichtete Absicht besteht jedoch. Und, ja, das Tun steht in Zusammenhang mit meiner Erwerbsarbeit.
Irrsinn, totaler Irrsinn.
1 Mrd $ für dieses substanzlose "Nichts"?
Pffffff....
@aadam
Oh, ein Bernd? Oder ein 4chan-Anon?
Ansonsten kann ich mir nicht erklären, wofür man 6 Fake-FB-Accs braucht.
Für eine ordentliche Anti-Doxing-Wall, z.B. als Anonymous-Hacker, reichen 2 gut geführte Global-Profile (je FB + TW + evtl. ein WP- oder Thumbler-Board) mehr als vollkommen aus, um die Gegner zu verwirren.
Wofür 6, wenn nicht als (Berufs-)Internet-Troll?
Die gibts aber leider nicht.
Glauben Sie, dass die 800 Millionen Nutzer nur verwirrte Kinder sind?
Mir ist selbst klar, dass die Zahl mit dem Alter abnimmt. Wie bei allen neuen Entwicklungen (Zielgruppenbereinigt natürlich. Bei Hörgeräten sieht das sicher anders aus.). Dennoch ist es zu einfach die "Kinder" über richtige Freundschaften zu informieren.
Aber sowas kann nur jemand erzählen, der nicht angemeldet ist.
Google ist dein Freund. Bzw. DUckDuckGo für die Datenschutzversierten.
Aber ich erledige das trotzdem gerne:
http://webevangelisten.de...
Wenn ich mir die Grafik so anschaue, fällt mir auf, dass die es weniger Minderjährige sind als ich gedacht hätte.
http://webevangelisten.de...
"Kids" = unter 30 ?
Der Teil von 18-30 macht wohl den größten Teil aus, ja. Aber meinen Sie wirklich, dass das nur naive 800 Millionen leute sind, die in ihrem Keller hocken und keine Freunde haben?
Urteilen ohne angemeldet zu sein? Bravo. Das nenne ich objektiv.
Bitte melden Sie sich an, um zu kommentieren