Rüsselsheim: IG Metall wirft Opel Wortbruch vor
Das Bochumer Opel-Werk verliert die Fertigung des Astra und die Gewerkschaften werden nicht gefragt – das sei ganz anders abgesprochen gewesen, behauptet die IG Metall.
© Caroline Seidel/dpa/lnw

Die Opel-Modelle Astra und Zafira im Bochumer Werk
Die IG Metall kritisiert den Autobauer Opel für einen angeblichen Wortbruch bei der Entscheidung zur Verlagerung der Produktion des Modells Astra von Rüsselsheim nach Polen und Großbritannien. Der Frankfurter Bezirksleiter Armin Schild sagte im ZDF-"Morgenmagazin", die Gewerkschaft habe Verträge mit dem Unternehmen geschlossen, die sicherstellen sollten, "dass solche Entscheidungen nicht an uns vorbei getroffen werden können".
Schild warnte, es sei "betriebswirtschaftlicher Wahnsinn", das Bochumer Werk zur Disposition zu stellen. Die IG Metall könne mit dem Vorstand in eine harte Auseinandersetzung gehen, um alle Opel-Standorte in Deutschland zu erhalten.
Opel und seine amerikanische Konzernmutter General Motors hatten entschieden, den Astra ab 2015 nicht mehr in Rüsselsheim, sondern in Gliwice und Ellesmere Port zu bauen. Dort kann Opel kostengünstiger produzieren. Schild kritisierte, der Lohnverzicht von Mitarbeitern des Werks in Ellesmere Port sei "nackte Erpressung" gewesen. Dieser Fall zeige, dass Opel und GM versuchten, Belegschaften gegeneinander auszuspielen. Die IG Metall werde nicht die Hand reichen für ein Gegeneinander der Standorte: "Keiner wird zulasten des anderen ausgelastet", sagte Schild, der auch Mitglied des Opel-Aufsichtsrates ist.
Der Gewerkschafter forderte, dass der Absatz von Opel-Fahrzeugen nicht auf die europäischen Märkte begrenzt bleiben sollte: "Opel wird nicht da verkauft, wo andere Automobilhersteller sich gerade eine goldene Nase verdienen, sondern auf den schwierigen europäischen Märkten." Verluste müssten daher von der Mutter General Motors auch finanziert werden.
Die aktuellen Probleme der Marke Opel seien Image- und Marketing-Probleme, sagte Schild. Opel müsse von GM Zugang zu den großen Wachstumsmärkten wie zum Beispiel China erhalten.




Wer die letzten Jahre betrachtet muss sich nicht wundern, das Opel immer weiter den Bach runter gegangen ist.
Das Übel begann im Prinzip mit dem "harten Sanierer" Lopez der die Qualität der Fahrzeuge in Rekordzeit so nachhaltig zerstörte, das der schlechte Ruf bis heute nicht wieder bereinigt werden konnte.
Damals begann bereits der Niedergang. Katastrophales Marketing und auch Modellmamgement, dazu ständige Einmischung von GM aus Detroit fern der europäisachen Märkte in die Modellpolitik, ohne jeden Sachverstand, wie auch aus Amerika !
Schließlich die Insolenvenz von GM, die aufzeigte, wie Stümperhaft dieser Riesen Laden geführt wurde mit Steinzeitmodellen mit horrendem Spritverbrauch...in dieser Phase war Opel völlig zum Spielball von GM geworden.
Den man plötzlich mal ganz verkaufen wollte und als es dann einen konkreten, potentiellen Käufer gab schnell "April April" aus Detroit gerufen wurde. Typisch arrogantes Gehabe aus Detroit. Gerade selbst nur mit amerikanischen Steuermitteln gerettet worden schon wieder den dicken Max makieren und Opel weiter zum persönlichen Spielball verkommen lassen und jetzt am langen Arm verhungern lassen.
Dass ist die Strategie von GM, solange wie möglich z.B, aus der deutschen Entwicklungsabteilung von Opel in Rüsselsheim die Vorteile abgreifen und dann auch dem Stammwerk den Tritt verpassen, nachdem Bochum zu ist. Oder glaubt einer ernsthaft, die angebliche 15 Jahres Garantie für Opel Rüsselsheim ist auch nur die Tinte Wert ?!
So wie GM mit Opel umgeht war es das mit der Marke Opel.
Es wird von Jahrelangen Verlusten geredet.
Das entspricht nicht der Wahrheit.
Opel Bochum hat z.B. im Jahre 2008 als die Amis pleite waren Gewinne eingefahren.
Aber die Gewinne wurden in einem riesen Loch in den USA verbrannt.
Auch jetzt ist Bochum am besten ausgelastet und wird nieder gemacht.
Die haben immer die besten Qualität geliefert.
Aber das ist wohl nicht wichtig.
Der Astra geht nach England dort wird jedes AUto 500 € teurer produziert.
Aber es heißt wegen Subventionen??
Bochum ist in 3 Schichten am besten ausgelastet.
Als nächstes wird wohl Eisennach dran glauben.
GM steht jede Woche mit negativen Schlagzeilen in der Presse.
Das kann nur ein Ziel haben.
Die Marke Opel platt zu machen und die Öffentlichkeit zu überzeugen das sie es nicht wert sind.
Aber wie heißt es.
Glaub nicht alles was in der Zeitung steht.
So wie GM mit Opel umgeht war es das mit der Marke Opel.
Es wird von Jahrelangen Verlusten geredet.
Das entspricht nicht der Wahrheit.
Opel Bochum hat z.B. im Jahre 2008 als die Amis pleite waren Gewinne eingefahren.
Aber die Gewinne wurden in einem riesen Loch in den USA verbrannt.
Auch jetzt ist Bochum am besten ausgelastet und wird nieder gemacht.
Die haben immer die besten Qualität geliefert.
Aber das ist wohl nicht wichtig.
Der Astra geht nach England dort wird jedes AUto 500 € teurer produziert.
Aber es heißt wegen Subventionen??
Bochum ist in 3 Schichten am besten ausgelastet.
Als nächstes wird wohl Eisennach dran glauben.
GM steht jede Woche mit negativen Schlagzeilen in der Presse.
Das kann nur ein Ziel haben.
Die Marke Opel platt zu machen und die Öffentlichkeit zu überzeugen das sie es nicht wert sind.
Aber wie heißt es.
Glaub nicht alles was in der Zeitung steht.
Der Bochumer Opel-Betriebsratschef Rainer Einenkel bezeichnete die Entscheidung für die neuen Standorte der Astra-Produktion als "fragwürdig". Es sei zweifelhaft, ob die Kunden akzeptierten, dass der Astra nicht mehr in Deutschland gebaut werden soll. Herr Einenkel hat noch nicht realisiert, dass es keine oder auf jeden Fall nicht genug kaufwillige Kunden in Deutschland gibt und dies ist das Hauptproblem. Es handelt sich bei Opel nicht um eine florierende Marke, wo es nur darum geht Gewinne gerecht zu verteilen und die Belegschaft entsprechend partizipieren zu lassen. Nein hier geht es um hohe Defizite und mangelden Absatz. Dazu hat die Gewerkschaft und der Betriebsrat scheinbar kein Konzept und treiben die Belegschaft lieber in HartzIV, als auf Lohn zuverzichten.
Das ist natürlich auch langfristig nicht unbedingt von Erfolg gekrönt, wenn grundsätzlich der Absatz nicht gesteigert werden kann, aber die Kollegen in Polen und England können sich mittelfristig über die Starrsinnigkeit des deutschen Betriebsrat freuen. Man ist leider im internationalen Standortwettbewerb und der ist hart und nicht unbedingt von sozialer Gerechtigkeit geprägt. Letztendlich sind aber die Arbeitnehmer selbst dafür verantwortlich welche Vertreter sie in den Aufsichtsrat entsenden und somit ist der Standpunkt lieber HartzIV als Lohnverzicht scheinbar das Gewollte.
Ihre Argumentation läuft also in Leere. Gerade im jetzt so gut wie geschlossenen Werk in Bochum ab 2014, ist doch seit Jahren durch erpresserische "Apelle" immer wieder neue Lohn- und Arbeitszeitverlängerungen abgerungen worden.
So steht das Werk in Bochum mit einer Auslastung von ca. 75 % zur Zeit am besten da und was nützt es den Aebeitern dort jetzt ? Richtig gar nichts, Sie sind ab 2014 Geschichte.
Die Ursachen für den Niedergang von Opel habe ich weiter oben beschrieben, die liegen viel frührer noch zu Zeiten des unsäglichen Managers Lopez. Bis dahin waren Opel und VW fast gleichauf was den Marktanteil in Deutschland angeht, erst danach ging es steil bergab...
GM hat immer nur mit Opel gespielt und die Beschäftigten in England und Polen werden jetzt nur etwas später auf der Strasse landen, genau wie die in Rüsselsheim.
Für mich ist insbesondere die Marke Opel schon deshalb lange gestorben bzw. insbesondere alle Marken von GM ! NIE WIEDER GM. Nie habe ich ein Fahrzeug von GM gekauft und jetzt erst Recht nicht. Ich hoffe viele Käufer in der EU aber mindestens in Deutschland werden das bald genauso sehen !
Es gibt reichlich Alternativen !
Ihre Argumentation läuft also in Leere. Gerade im jetzt so gut wie geschlossenen Werk in Bochum ab 2014, ist doch seit Jahren durch erpresserische "Apelle" immer wieder neue Lohn- und Arbeitszeitverlängerungen abgerungen worden.
So steht das Werk in Bochum mit einer Auslastung von ca. 75 % zur Zeit am besten da und was nützt es den Aebeitern dort jetzt ? Richtig gar nichts, Sie sind ab 2014 Geschichte.
Die Ursachen für den Niedergang von Opel habe ich weiter oben beschrieben, die liegen viel frührer noch zu Zeiten des unsäglichen Managers Lopez. Bis dahin waren Opel und VW fast gleichauf was den Marktanteil in Deutschland angeht, erst danach ging es steil bergab...
GM hat immer nur mit Opel gespielt und die Beschäftigten in England und Polen werden jetzt nur etwas später auf der Strasse landen, genau wie die in Rüsselsheim.
Für mich ist insbesondere die Marke Opel schon deshalb lange gestorben bzw. insbesondere alle Marken von GM ! NIE WIEDER GM. Nie habe ich ein Fahrzeug von GM gekauft und jetzt erst Recht nicht. Ich hoffe viele Käufer in der EU aber mindestens in Deutschland werden das bald genauso sehen !
Es gibt reichlich Alternativen !
Ihre Argumentation läuft also in Leere. Gerade im jetzt so gut wie geschlossenen Werk in Bochum ab 2014, ist doch seit Jahren durch erpresserische "Apelle" immer wieder neue Lohn- und Arbeitszeitverlängerungen abgerungen worden.
So steht das Werk in Bochum mit einer Auslastung von ca. 75 % zur Zeit am besten da und was nützt es den Aebeitern dort jetzt ? Richtig gar nichts, Sie sind ab 2014 Geschichte.
Die Ursachen für den Niedergang von Opel habe ich weiter oben beschrieben, die liegen viel frührer noch zu Zeiten des unsäglichen Managers Lopez. Bis dahin waren Opel und VW fast gleichauf was den Marktanteil in Deutschland angeht, erst danach ging es steil bergab...
GM hat immer nur mit Opel gespielt und die Beschäftigten in England und Polen werden jetzt nur etwas später auf der Strasse landen, genau wie die in Rüsselsheim.
Für mich ist insbesondere die Marke Opel schon deshalb lange gestorben bzw. insbesondere alle Marken von GM ! NIE WIEDER GM. Nie habe ich ein Fahrzeug von GM gekauft und jetzt erst Recht nicht. Ich hoffe viele Käufer in der EU aber mindestens in Deutschland werden das bald genauso sehen !
Es gibt reichlich Alternativen !
Wenn die Produktion vom Astra aus Rüsselsheim nach Polen verlagert wird, wird es nicht lange dauern, bis sich die übrige Produktion auf Rüsselsheim konzentrieren wird. So könnte dies das Aus für den Standort in Bochum bedeuten. Bochum war bereits seit langem ein Wackelkandidat für die Bosse bei GM. So könnte auch ein Stück Detroit nach Bochum kommen. Damit ist keineswegs Autoglück gemeint. Arbeitslosigkeit und Armut könnten Einzug halten. Denn nicht nur Opel Bochum selber wäre betroffen, sondern auch jede Menge Zulieferbetriebe oder Partner die für das Werk mit dem Blitz arbeiten. Von der Putzfrau bis zum Brummifahrer. Dabei arbeitet das Werk in Bochum seit Jahren ernorm kostengünstig. Kostengünstiger sogar als die übrigen Betriebe von GM. Man müsste nur einmal die Billanzen gründlich gegenrechnen und ökonomische Verleiche anstellen. Ausserdem ist GM immer noch eine detailierte Antwort schuldig, was nun wirklich aus Bochum wird. Vielleicht gibt es mehr Klarheit am Montag. Das ist GM seinen Mitarbeitern schuldig. Alles Andere wäre ein falsches Spiel mit den Opelanern.
...hohe Margen abwerfen. Wenn der Konsument nicht bereit ist sehr viel mehr auszugeben, als das Produkt kostet, kann man hiesige Löhne und Ordnungskosten nicht zahlen und die Produktion der Güter wandert ab.
...hohe Margen abwerfen. Wenn der Konsument nicht bereit ist sehr viel mehr auszugeben, als das Produkt kostet, kann man hiesige Löhne und Ordnungskosten nicht zahlen und die Produktion der Güter wandert ab.
....sollten sie sie selbst kaufen und betreiben. Dann brauchen sie nicht über Andere zu schimpfen sondern können in ihrer Neuen Heimat arbeiten.
...hohe Margen abwerfen. Wenn der Konsument nicht bereit ist sehr viel mehr auszugeben, als das Produkt kostet, kann man hiesige Löhne und Ordnungskosten nicht zahlen und die Produktion der Güter wandert ab.
Ein Auto muss sich verkaufen lassen und Kunden müssen es gerne kaufen. Entscheiden sich die Kunden aber für andere Autos, sinken die Auslastungen der Werke. Werke müssen zur Not geschlossen werden, damit andere Werke mit höherer Auslastung überlebensfähig werden. Bei Bau von neuen Werken sagt keine IG Metall ... Oh Gott, was wenn es nicht ausgelastet wird ... . Kein Käufer kann zum Kauf eines Autos, zur Bevorzugung einer Marke gezwungen werden.
Wenn weniger OPEL gekauft werden, muss auch das "Weniger" so produziert werden können, das es Gewinne und keine Verluste verursacht.GM jetzt zu brandmarken bringt NICHTS, da GM eigentlich immer an OPEL festgehalten hat, aber OPEL selten gute Jahre hatte. In der EU existieren viele Autofabriken und der Importdruck steigt dennoch, da auch die Hersteller mehr und mehr weltweit produzieren.
Ob es für OPEL eine Rettung wäre, auch in z.B. China verkauft zu werden, ist fraglich. Auch hier müßten die Modelle schließlich gekauft werden ... in vollem Wettbewerb zu anderen Importfahrzeugen und vor allem zu den in China selbst hergestellten Fahrzeugen.
OPELs Chancen liegen vor allem daher in Europa. Viel wichtiger als die oder jene Fabrik zu schließen, ist die Attraktivität der Marke zu steigern. Sinkt die Attraktivität weiter, kaufen schlicht immer weniger Kunden einen OPEL. Es ist Marktwirtschaft und keine Planwirtschaft.
die CASH Cow im Konzern?
Solange die internen Verrechungspreise nicht offenliegen unterstelle ich erfahrungsgemäß Gewinnverschiebungen und interne Marktabgrenzungen.
die CASH Cow im Konzern?
Solange die internen Verrechungspreise nicht offenliegen unterstelle ich erfahrungsgemäß Gewinnverschiebungen und interne Marktabgrenzungen.
die CASH Cow im Konzern?
Solange die internen Verrechungspreise nicht offenliegen unterstelle ich erfahrungsgemäß Gewinnverschiebungen und interne Marktabgrenzungen.
Bitte melden Sie sich an, um zu kommentieren