Umsatzrückgang: Deutsche Bank entlässt fast 2.000 Mitarbeiter
Die Verluste der Deutschen Bank haben unmittelbare Folgen: 1.900 Mitarbeiter werden entlassen. Zudem kündigt die Bank einen Wechsel in der Unternehmenskultur an.
© Arne Dedert/dpa/lhe

Der Hauptsitz der Deutschen Bank in Frankfurt
Die Deutsche Bank reagiert auf die Umsatzrückgänge insbesondere im Investmentbanking und streicht 1.900 Stellen – vor allem außerhalb Deutschlands. Allein in der Investmentsparte sollen 1.500 Stellen wegfallen, teilte der Dax-Konzern mit. Insgesamt will die Deutsche Bank ihre Kosten um drei Milliarden Euro drücken.
Im zweiten Quartal hatte das Investmentbanking nach einem kurzen Zwischenhoch zu Jahresbeginn wieder einen hohen Rückgang beim Gewinn zu verzeichnen.
Zugleich teilte die Deutsche Bank mit, dass sie ihre Aktionäre nur im Extremfall um zusätzliches Kapital bitten will. "Die Bank beabsichtigt, alle verfügbaren Kapitalhebel zu nutzen, bevor sie in Betracht zieht, bei Investoren Aktienkapital aufzunehmen", teilte die Bank mit. Bis Ende des ersten Quartals 2013 will die Bank ein Kapitalpolster (Core Tier 1-Quote) von etwa zehn Prozent der risikogewichteten Aktiva aufbauen, indem sie ihre Bilanzrisiken senkt und das Wachstum aus eigener Kraft vorantreibt.
Die Anleger reagierten erleichtert auf die schwindende Gefahr einer großen Kapitalerhöhung: Die Deutsche-Bank-Aktie legte um 3,4 Prozent zu.
Die Bank kündigte darüber hinaus einen grundsätzlichen Kurswechsel an. "Die Deutsche Bank bekennt sich dazu, beim Kulturwandel in der Finanzindustrie in der vordersten Reihe zu stehen", teilte der Konzern mit. Dazu wolle die Bank auch ihre Vergütungsgrundsätze überprüfen – sowohl was die absolute Höhe der Bezüge angehe wie auch mit Blick auf die Ausgewogenheit von Bezügen für Mitarbeiter und Ausschüttungen an Aktionäre.





Also wenn man jetzt noch das Management entlassen und durch ein staatliches ersetzen würde, dann fände ich das noch besser. Aber wovon träume ich nachts?
Die Investmentbranche wird also verkleinert. Dann wird die Deutsche Bank wohl auf Schäubles Äußerungen reagiert haben, der meinte es wäre wohl doch unumgänglich wieder das alte Trennbankensystem einzuführen, dass über 60 Jahre lang funktioniert hat, bis es in den 90ern abgeschafft wurde. Eine etwas späte Einsicht, aber besser spät als nie.
Tipp: Mal nach "Glass-Steagall Act" und Gramm–Leach–Bliley Act googeln und mal die Vita von Draghi (https://de.wikipedia.org/...) durchlesen (Ex-Vizepräsident von Goldman Sachs)
Ach ja: Und es gab nicht umsonst eine kleine Anfrage zum Trennbankensystem:
http://www.solidaritaet.c...
Man findet die original kleine Anfrage (PDF) wenn man nach "Drucksache 17/8631 " googelt oder die Antwort der Bundesregierung wenn man nach "Drucksache 17/8935" googelt.
Ne, lassen Sie mal, eine KfW und die ganzen öffentlich-rechtlichen Banken (Sparkassen und Landesbanken) sowie die staatseigene HRE reichen doch dicke aus.
Nur das Geldsystem wird immer Mittel und Wege finden (durch Korruption - welches unvermeidlich ist), dieser Grenzen sich zu entledigen. Diesbezüglich brechen auch die Sozialsysteme auseinnander, weil nur derjenige im Business sich bewähren kann, der auch ausreichend Profit schröpft. Und ein System, welches die Sozialsysteme propagiert, wird weniger profitabel sein, als eins mit "weniger".
Diesbezüglich wird es auch immer schlimmer. Diesbezüglich wird auch vieles unbezahlbar.
Ja natürlich war der "Glass-Steagall Act" gut. Es geht darum dieses System wieder einzuführen. Obama hat das auch erkannt:
http://www.handelsblatt.c...
Ne, lassen Sie mal, eine KfW und die ganzen öffentlich-rechtlichen Banken (Sparkassen und Landesbanken) sowie die staatseigene HRE reichen doch dicke aus.
Nur das Geldsystem wird immer Mittel und Wege finden (durch Korruption - welches unvermeidlich ist), dieser Grenzen sich zu entledigen. Diesbezüglich brechen auch die Sozialsysteme auseinnander, weil nur derjenige im Business sich bewähren kann, der auch ausreichend Profit schröpft. Und ein System, welches die Sozialsysteme propagiert, wird weniger profitabel sein, als eins mit "weniger".
Diesbezüglich wird es auch immer schlimmer. Diesbezüglich wird auch vieles unbezahlbar.
Ja natürlich war der "Glass-Steagall Act" gut. Es geht darum dieses System wieder einzuführen. Obama hat das auch erkannt:
http://www.handelsblatt.c...
Freunde von mir - Grünen-Wähler und total politisch korrekt - kommen von einer Bank mit Geldanlage, die sich sinngemäß innerhalb von zwei Jahren (oder so) verdoppelt. Ich frage die also, ob die in Waffen und Drogen investiert hätten. Nein, sie würden NIEMALS spekulieren.
Jetzt frage ich mich wie jemand einen Laden betreten kann, um eine Schubkarre zu kaufen, einen Kinderwagen zu erhalten und danach felsenfest davon überzeugt sein kann, dass es sich NICHT um einen Kinderwagen handeln würde.
Liebe Deutsche Bank, da wartet ein großes Stück Arbeit auf euch. Ich wünsche mir, dass ihr ehrlich genug seid, um zuzugeben, dass ihr (und alle anderen) keine Anlageberatung durchführt, sondern ganz banalen Vertrieb von Finanzprodukten.
In Zukunft solltet Ihr euch an der Aussage eines (ehemaligen) Sparkassenvorstandes orientieren, der sinngemäß gesagt hat, dass Finanzprodukte in 5 Minuten erklärt sein müssen -- ansonsten sind sie Schrott.
Entfernt. Bitte äußern Sie sich sachlich und respektvoll. Danke, die Redaktion/au.
man sich verdienen und ja Jain ist eine dieser hochqualifizierten Fachkräfte die die ZEIT nach D holen will und das die Deutsche Bank in fast jeden größeren Skandal der Neuzeit verwickelt war, ist ein Tatsache.
http://www.handelsblatt.c...
http://www.welt.de/wirtsc...
http://www.spiegel.de/wir...
http://www.google.com/url...
http://www.focus.de/finan...
http://www.zeit.de/wirtsc...
Das in D nichst passiert, einfach Geburtstag im Kanzleramt.
man sich verdienen und ja Jain ist eine dieser hochqualifizierten Fachkräfte die die ZEIT nach D holen will und das die Deutsche Bank in fast jeden größeren Skandal der Neuzeit verwickelt war, ist ein Tatsache.
http://www.handelsblatt.c...
http://www.welt.de/wirtsc...
http://www.spiegel.de/wir...
http://www.google.com/url...
http://www.focus.de/finan...
http://www.zeit.de/wirtsc...
Das in D nichst passiert, einfach Geburtstag im Kanzleramt.
Ne, lassen Sie mal, eine KfW und die ganzen öffentlich-rechtlichen Banken (Sparkassen und Landesbanken) sowie die staatseigene HRE reichen doch dicke aus.
.....
Doch seit dem man Milliardenverluste zu verzeichnen hatte. Im Übrigem hat man damit auch andere private Banken zum Teil gerettet - ala Deutsche Bank.
Aber troperdieren Sie weiter den Staat. Wenn die Privatwirtschaft, mit all seiner Profitgier auch den ehrlichsten Politiker aus dem Weg geräumt hat, werden Sie wissen, dass die Stunde für Sie geschlagen hat.
.....
Doch seit dem man Milliardenverluste zu verzeichnen hatte. Im Übrigem hat man damit auch andere private Banken zum Teil gerettet - ala Deutsche Bank.
Aber troperdieren Sie weiter den Staat. Wenn die Privatwirtschaft, mit all seiner Profitgier auch den ehrlichsten Politiker aus dem Weg geräumt hat, werden Sie wissen, dass die Stunde für Sie geschlagen hat.
.....
Doch seit dem man Milliardenverluste zu verzeichnen hatte. Im Übrigem hat man damit auch andere private Banken zum Teil gerettet - ala Deutsche Bank.
Aber troperdieren Sie weiter den Staat. Wenn die Privatwirtschaft, mit all seiner Profitgier auch den ehrlichsten Politiker aus dem Weg geräumt hat, werden Sie wissen, dass die Stunde für Sie geschlagen hat.
"Staat torpedieren" weil man Banken Verstaatlichung bedenklich findet?
"Wenn die Privatwirtschaft, mit all seiner Profitgier auch den ehrlichsten Politiker aus dem Weg geräumt hat..."
"Staat torpedieren" weil man Banken Verstaatlichung bedenklich findet?
"Wenn die Privatwirtschaft, mit all seiner Profitgier auch den ehrlichsten Politiker aus dem Weg geräumt hat..."
Nur das Geldsystem wird immer Mittel und Wege finden (durch Korruption - welches unvermeidlich ist), dieser Grenzen sich zu entledigen. Diesbezüglich brechen auch die Sozialsysteme auseinnander, weil nur derjenige im Business sich bewähren kann, der auch ausreichend Profit schröpft. Und ein System, welches die Sozialsysteme propagiert, wird weniger profitabel sein, als eins mit "weniger".
Diesbezüglich wird es auch immer schlimmer. Diesbezüglich wird auch vieles unbezahlbar.
Kapitalanforderungen ohne Kapitalerhöhung gestemmt werden, hieß es aus der Bank. ““ so stand es auf diesen Seiten, jetzt sieht die Situation offenbar so aus: die Personalreduzierung soll das Ergebnis verbessern und Managementfehler beseitigen.
““ Auch eine Kapitalerhöhung zum Stopfen möglicher Lücken schließt die Bank nicht mehr aus. "Die Bank beabsichtigt, alle verfügbaren Kapitalhebel zu nutzen, bevor sie in Betracht zieht, bei Investoren Aktienkapital aufzunehmen". .... Bislang hatte die Bank stets betont, die neuen Anforderungen (Basel III) ohne Kapitalerhöhung zu erfüllen. .... Zunächst soll der Abbau von Risiko beschleunigt werden: ..... ““
http://www.spiegel.de/wir...
Risikoabbau bedeutet im Klartext, man versucht systemische Engagements der Allgemeinheit aufzubürden?
Das Gespräch A. Bosomworth, Pimco-Manager, weltweit größter Staatsanleihen-Investor und Herrn Toncar, FDP-Bundestagsfraktion, verdeutlicht die Situation,
ZeitOnline, 05. 07. 2012:
"" Bosomworth:
"Ich möchte Sie etwas fragen, Hr. Toncar: Seit Lehman pleiteging, haben wir insbesondere in der Euro-Zone gesehen, dass kaum eine Bank pleitegegangen ist, pleitegehen konnte, sie wurden immer verstaatlicht, und die Verluste wurden sozialisiert. Warum tut die Politik das? Warum wälzt man die Verluste auf die Steuerzahler ab? " ..""
Hr. Toncar antwortete : aus Angst.
http://www.zeit.de/2012/2...
in the long run gewinnt beim Glücksspiel immer nur die Bank. Interessante Frage, welche dann jetzt. Diese zumindest ja wohl nicht mehr.
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