Stellenabbau: Deutsche Bank will mehr als 500 Stellen einsparen
Von dem Stellenabbau ist schwerpunktmäßig die Tochter Postbank betroffen. Hier fallen 80 Prozent der 543 Stellen weg – von der Finanz- bis zur Personalabteilung.
Die Deutsche Bank will mehr als 500 Stellen in Deutschland abbauen. Das berichtete die Süddeutsche Zeitung. Demnach sollen in einem ersten Schritt in den Zentralen der Tochter Postbank in Bonn und der Deutschen Bank in Frankfurt 543 Stellen wegfallen. 20 Prozent davon sollen in der Frankfurter Zentrale gestrichen werden, 80 Prozent in Bonn. Das gehe aus bankinternen Unterlagen hervor.
Betroffen seien unter anderem die Abteilungen Finanzen, Risiko, Controlling, Personalabteilung, Treasury, volkswirtschaftliche Analyse und die Rechtsabteilung. Die Verhandlungen mit dem Betriebsrat über einen Teilinteressensausgleich seien bereits aufgenommen worden.
Dies sei nur ein erster Schritt von geplanten Sparmaßnahmen unter den neuen Vorstandschefs Anshu Jain und Jürgen Fitschen. Insgesamt stünden bei der Deutschen Bank mehrere Tausend Arbeitsplätze auf dem Spiel.
Die Deutsche Bank dementierte den Abbau tausender Stellen. "Es gibt keine Abbaupläne, die über die Größenordnung hinausgehen, über die schon länger mit dem Betriebsrat verhandelt wird", sagte ein Sprecher. Dabei gehe es um die gut 500 Mitarbeiter.
Weitreichende Konsequenzen für das Personal könne auch ein Umbauplan im Privatkundenbereich haben. Mittelfristig sollen alle nachgelagerten Dienstleistungen der verschiedenen Marken Postbank, Norisbank und Deutsche Bank zusammengelegt werden, berichtete die Sueddeutsche Zeitung.







Aussage Ackwermann den "Privatkunden Kreis" erweitern\erschließen. Jetzt werden bei der Postbank die Mitarbeiter gefeuert.
Mal sehen was da noch kommt. Bad Bank haben wir schon...
Auch die Banker haben vermutlich versucht,ihren Job bestmöglich zu erledigen. Trotzdem werden wir wahrscheinlich im nächsten Jahr einige Aufstocker mehr haben, die nicht als Arbeitslose in der Statistik auftauchen. Damit Frau Merkel sagen kann:"Es geht uns insgesamt besser".
"Die Anzahl der Personen mit einem Einkommen unter der Grundsicherung hat sich in den letzten Jahren erhöht. Im Juni 2010 gab es knapp über 1,4 Millionen Aufstocker in Deutschland."(Wiki)
Die sind noch nicht so weit wie diese hier:
"... legte sie dann behutsam auf den feuchten Seitenrand der Tonne. Es nieselte leicht und der alte Herr trug, ebenso wie der Zwieback, einen durchscheinenden, zerknitterten Umhang aus Plastik."
http://www.freitag.de/aut...
...ob jetzt wohl die Reichen auch auf das Ablaufdatum ihrer Kaviardosen achten müssen, in diesen Zeiten - ich glaube eher nicht.
...ob jetzt wohl die Reichen auch auf das Ablaufdatum ihrer Kaviardosen achten müssen, in diesen Zeiten - ich glaube eher nicht.
...ob jetzt wohl die Reichen auch auf das Ablaufdatum ihrer Kaviardosen achten müssen, in diesen Zeiten - ich glaube eher nicht.
Vielen Dank!
Da liegen sie vermutlich sehr richtig, auf das "Kaviarablaufdatum" eher nicht. Aber das persönliche Ablaufdatum, das sollten wir besser alle nicht ganz aus den Augen verlieren... :-)
Vielen Dank!
Da liegen sie vermutlich sehr richtig, auf das "Kaviarablaufdatum" eher nicht. Aber das persönliche Ablaufdatum, das sollten wir besser alle nicht ganz aus den Augen verlieren... :-)
warum nicht die Bonis abbauen oder ganz streichen..? Ne, diese Idee ist nicht gut, wahr?
Bin ja froh, dass sich jetzt die Bänker selber fressen, bzw. sich gegenseitig zum Fraß vorwerfen.
Obwohl da wohl nur die niedrig-dotierten Pöstchen gestrichen werden um die weiteren Gewinne zu optimieren.
Kunden der Postbank erinnern sich noch heute mit Grausen an von vornherein vom Souverän untersagte, aber unablässig betriebene Unterfangen von nicht wenigen der dort angestellten Berater, sie, wie es in deren Jargon heißt, zu grillen, d. h. sich ihnen gegenüber unlauterer Praktiken weit außerhalb des Umkreises ehrbarer Kaufleute zu bedienen. Dass das Personalmangement daraus folgerichtig den Schluss zieht, deswegen längst faktisch aufgelöste Arbeitsverträge nunmehr auch formal an ihr Ende kommen zu lassen, könnte angesichts dessen nicht konsequenter sein.
Vielen Dank!
Da liegen sie vermutlich sehr richtig, auf das "Kaviarablaufdatum" eher nicht. Aber das persönliche Ablaufdatum, das sollten wir besser alle nicht ganz aus den Augen verlieren... :-)
...Geschäftsmodell: Entweder der Kunde, oder der Mitarbeiter!
Bitte melden Sie sich an, um zu kommentieren