Amazon"Man wird zur Verlängerung der Maschine"

Zeitdruck, tägliche Kündigungsfristen und Leiharbeit: Zwei ehemalige Mitarbeiter berichten ZEIT ONLINE, was sie als Angestellte von Amazon erlebt haben. von  und

Ein ehemaliger Lagerist, 46 Jahre alt

Bevor ich zu Amazon kam, war ich ein Jahr lang arbeitslos. Ich bin gelernter Betriebswirt, war lange Zeit selbstständig, aber meine Firma rutschte im Oktober 2010 in die Insolvenz – ein Jahr später fing ich also bei Amazon im Lager Rheinberg an. Die Arbeitsagentur hatte mir die Stelle vermittelt. Nach drei Tagen kostenloser Probearbeit erhielt ich einen Zeitvertrag für drei Monate als Lagerist. Wenn ich mich bewähren würde, könnte ich auf einen dauerhaften Vertrag hoffen, hieß es.

Wir arbeiteten im Schichtbetrieb: morgens von 6.45 bis 15.05 Uhr, abends von 15.10 bis 23.30 Uhr. Zwei Wochen Frühschicht, zwei Wochen Spätschicht im Wechsel, dazu noch sehr kurzfristig angekündigte Überstunden und Wochenendarbeit. Ich war eine der Arbeitskräfte, der die ankommenden Produkte in die Regale einsortiert hat. Ein Job, den man in fünf Minuten drauf hatte, wenn man nicht ganz auf den Kopf gefallen war: Die Ware auf Paletten grob vorsortieren, einscannen, dann in die Fächer einlagern, wo gerade Platz war.

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Ich hatte insofern Glück, dass ich nicht zu den Arbeitern zählte, die die Waren aus den Regalen herausholen mussten. Die standen unter enormem Zeitdruck, jeder bekam genau vorgegeben, wie lange er für eine Ware brauchen durfte. Diese Leute mussten auch viel laufen: Manchmal 10 bis 15 Kilometer am Tag, schätze ich.

An Weihnachten ging es dann drunter und drüber. Es kamen viele neue Zeitarbeiter, die saisonweise eingesetzt wurden und schlechter verdienten als wir. Ich bekam während meiner Zeit 9,67 Euro die Stunde, die Zeitarbeiter rund zwei Euro weniger. Die ärmsten Hunde aber waren die Führungskräfte, die völlig überfordert waren. Sie mussten schließlich den Druck von oben nach unten weitergeben, was vielen schwer fiel.

Dass mein Vertrag verlängert wurde, erfuhr ich erst wenige Tage bevor mein Vertrag auslief. Ich wurde dann noch einmal um einige Monate verlängert, schließlich bekam ich einen Vertrag bis zum Ende des Jahres, der nicht verlängert wurde. Insgesamt war ich 15 Monate bei Amazon und bin froh, nicht mehr dort zu arbeiten. Ich kaufe heute noch hin und wieder bei Amazon ein, auch wenn ich weiß, welche Arbeitsbedingungen dort herrschen.

Leserkommentare
    • Centime
    • 21. Februar 2013 22:28 Uhr

    Genau dieses hatte man damals in Disney probiert.

    Ich weiss es nur ueber Zeugen und Presse. Man musste sich dutzen.Man durfte privat nicht sprechen.Das Kostuemumziehen fand 20 Minuten ausserhalb des Parks statt.Diese verlorene gegangene Zeit wurde nicht bezahlt.7 Stunden am Kiosk im Park stehen ohne Sonnenschutz. Sonnenbrillen nicht erlaubt.

    Was dann noch so intern vor sich ging brauche ich nicht zu erlaeutern.Erst als sehr viele Jugendliche sich umbrachten, manchmal auch im Park selbst, wurde man hellhoerig.

    Einen Schutz hatten sie wenigstens, den Mindestlohn. Und der steht jeden zu, auch einen Zeitarbeiter.

  1. "Die angeblich unvermeidliche Globalisierung"
    Was glauben Sie denn, wo wir ohne die Globalisierung stehen würden? Dieses Globalisierungs-Bashing geht mir langsam so auf die Nerven. Das ist einfach nur realitätsfern und weltfremd. Wie viele Elektro-Artikel aus Asien haben Sie im Haus? Wie viele Klamotten aus China oder Pakistan? Nein, ist wahrscheinlich alles aus Good old Germany, was? Und die Firma, in der Sie arbeiten, hat auch nichts mit dem Ausland zu tun, genau.
    Das Problem ist, dass sich Deutschland auf seine Tugenden besinnen muss. Fleiß, Ordnung, Innovation, Kreativität, solche Sachen sind in einem Land gefragt, in dem sich Massenfertigung über kurz oder lang einfach nicht halten wird. Dafür hapert es aber an unserer Familien-, Bildungs- und Sozialpolitik, ebenso wie an der Bereitschaft zur Innovation. Wir sind ja mittlerweile gegen alles. Alles ist negativ, alles ist schlecht und jeder macht alles nur um uns zu schaden. Unsere Bürokratie und unsere Dagegen-Mentalität werden dafür sorgen, dass wir im internationalen Wettbewerb in den kommenden Jahrzehnten immer schlechter Aussehen werden. Gucken Sie doch mal in die großen deutschen Konzerne oder auch in den Mittelstand, da gibt es (noch) große technische Innovationen, aber die Art zu arbeiten, die Strukturen, der Umgang bspw. mit neuen Medien...da sind uns andere bereits weit voraus. Aber wen kümmert's? Globalisierung ist ja eh schrott, nicht wahr?

    Antwort auf "wir lassen es doch zu"
    • tobmat
    • 22. Februar 2013 8:56 Uhr

    "Da ich keinerlei Anspruch auf staatliche Unterstützung habe"

    Sie haben Anspruch auf Unterstützung. Ihre Frau ist verpflichtet sie zu unterhalten. Mag keine schöne Lösung sein, aber das gehört zur Ehe dazu.

    Antwort auf "Ja es ist soweit"
    • tobmat
    • 22. Februar 2013 8:59 Uhr

    "kamen zu dem Schluss, das 10€ NETTO schon nicht schlecht währen "

    Werden sie nicht gierig. Das bekommen die meisten Akademiker gerade mal als Einstiegsgehalt und sie wollen das schon für Hilfsarbeiten ohne Ausbildung. Mit 10€ Brutto plus regelmäßigem Inflationsausgleich wäre man da schon mehr als gut bedient.

    Antwort auf "Mindestlohn die 2te"
  2. Neidisch? Wenn Sie es anderen Menschen missgönnen, von Ihrer eigen Hände Arbeit LEBEN und nicht nur ÜBERLEBEN zu können, sind 10€ die Stunde anscheinend schon "gierig". Für mich und Andere wäre es eine gerechte Entlhonung für unserer Hände Arbeit. Ich weiss ja nicht was Si arbeiten werter tobmat, doch schrub ich schon in einem andere Post zu diesem Artikel, das ich mir meinen Körper für solch einen Hungerlohn nicht mehr weiter kapput mache. Ich habe nur eine Gesundheit und die war auch schon mal besser. Rücken (endet) im Arsch, Knie im Arsch, Fussgelenke - richtig am Ende der Beine aber auch... im Arsch.
    Wenn sie sich dann nach 8-10 Stunden körperlicher schwerer Arbeit einfach nur noch aufs Sofa wünschen und nix mehr können, sie durch Schichtarbeit soziale Kontakte vernachlässigen müssen und sich irgendwann der Verdacht einschleicht:"Hey, für wen mach ich das eigentlich? Für mich und mein Konto? Hmmmmm nope mitnichten, von den 7,89-8,18€/h
    bleibt mir nach Abzug von Sozialversicherungen und so auch nur marginal mehr als der ALG2 Satz, und dafür mach ich mir die Knochen kaput, vernachlässige meine Familie und Freunde, ganz zu schweigen von eigenen Interessen" Wenn Sie sich dafür nicht zu schade wären, schade, denn etwas Würde tut jedem gut. Könnt ja sein das Forist "Froh Herrn" ein Troll ist, wenn dan aber ein guter. Möchten sie einem solchen verzweifelten Menschen nicht ein würdevolles Leben gönnen, wozu auch gerechte Arbeitsvergütung und Arbeitsbedingungen gehören?

    PEACE

    PP

    Eine Leserempfehlung
    Antwort auf "Mindestlohn die 2te"
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    einen anderen Beruf zu erlernen. Wer wirklich möchte, bekommt auch die Gelegenheit dazu.
    Zudem, dass Thema Gehalt und wofür man wie viel verdient hat oder verdienen müsste, ob körperliche Arbeit schwieriger ist als geistige, die Diskussion ist einfach müßig. Die Frage ist doch, welchen Gegenwert bringt meine Arbeit (wir leben nun einmal in einem kapitalistischen System). Ein Konstrukteur konstruiert ein Produkt, welches ggf. anschließend tausendfach täglich produziert und abgesetzt wird. Ein Arbeiter baut dann von diesen tausenden pro Tag vielleicht 10 oder 20 oder auch 100 pro Tag. Der Gegenwert bzw. der ökonomische Nutzen der Arbeit des Konstrukteurs ist für das Unternehmen somit größer und wird daher auch besser entlohnt. Ob das nun fair oder unfair, moralisch oder unmoralisch, ethisch oder unethisch ist oder ob das Ihnen einfach nicht in den Kram passt, ist vollkommen irrelevant. Die Welt funktioniert nun einmal so.
    Und noch einmal, wenn Sie unzufrieden sind mit Ihrem Knochenjob und dem was dabei rum kommt, arbeiten Sie daran, diesen Umstand zu verändern. Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied. Sie wollen einen besser bezahlten Job der Ihren Körper nicht kaputt macht, dann tun Sie etwas dafür (das ist im Übrigen der Weg, den ich selber gegangen bin, also kein weltfremdes Daher-Gerede).

    • tobmat
    • 22. Februar 2013 12:41 Uhr

    "Neidisch?"
    Das gebe ich gerne an sie zurück. Oder sollte ich fragen "gierig"?

    "sind 10€ die Stunde anscheinend schon "gierig". "
    10 € Netto pro Stunde für ungelernte Hilfskräfte sind mehr als gierig. Die sind utopisch. Je nach Steuerklasse entspricht das einem Bruttomonatslohn von ca 2.500 - 3.500 Euro. Wie gesagt für eine ungelernte Hilfskraft.

    "Wenn Sie sich dafür nicht zu schade wären, schade, denn etwas Würde tut jedem gut"
    Wenn sie sich dafür zu Schade sind schlagen sie einen anderen Weg ein. Jeder hat die Möglichkeit. Mein Vorkommentator schrieb einiges dazu. Ich habe von Anfang an einen andere nWeg eingeschlagen. Das bedeutet zwar 5 Jahre mit weniger als Hartz IV leben, die mir am Ende auch an der Rente fehlen, aber jetzt zahlt sich die höhere Qualifikation aus.

  3. einen anderen Beruf zu erlernen. Wer wirklich möchte, bekommt auch die Gelegenheit dazu.
    Zudem, dass Thema Gehalt und wofür man wie viel verdient hat oder verdienen müsste, ob körperliche Arbeit schwieriger ist als geistige, die Diskussion ist einfach müßig. Die Frage ist doch, welchen Gegenwert bringt meine Arbeit (wir leben nun einmal in einem kapitalistischen System). Ein Konstrukteur konstruiert ein Produkt, welches ggf. anschließend tausendfach täglich produziert und abgesetzt wird. Ein Arbeiter baut dann von diesen tausenden pro Tag vielleicht 10 oder 20 oder auch 100 pro Tag. Der Gegenwert bzw. der ökonomische Nutzen der Arbeit des Konstrukteurs ist für das Unternehmen somit größer und wird daher auch besser entlohnt. Ob das nun fair oder unfair, moralisch oder unmoralisch, ethisch oder unethisch ist oder ob das Ihnen einfach nicht in den Kram passt, ist vollkommen irrelevant. Die Welt funktioniert nun einmal so.
    Und noch einmal, wenn Sie unzufrieden sind mit Ihrem Knochenjob und dem was dabei rum kommt, arbeiten Sie daran, diesen Umstand zu verändern. Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied. Sie wollen einen besser bezahlten Job der Ihren Körper nicht kaputt macht, dann tun Sie etwas dafür (das ist im Übrigen der Weg, den ich selber gegangen bin, also kein weltfremdes Daher-Gerede).

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    "Es stand Ihnen doch frei, einen anderen Beruf zu erlernen. Wer wirklich möchte, bekommt auch die Gelegenheit dazu.
    Zudem, dass Thema Gehalt und wofür man wie viel verdient hat oder verdienen müsste, ob körperliche Arbeit schwieriger ist als geistige, die Diskussion ist einfach müßig." Sie werden es eventuel in einem anderen Post von mir überlesen haben, den eigentlich bin ich mit der Arbeit in und um Lager und Logistik immer sehr zufrieden gewesen. Selbst 980Sack á 25Kg x 3 oder sogar 4 Container per Hand umzuschlagen hat mir meißtens sehr viel Spass gemacht. Es sind ja auch noch Kollegen dabei^^ Oder Akkordkommissionieren. Es ist m.M.n aber nicht müßig, eine Debatte um die reale und gefühlte Gerechtigkeit zu führen oder nicht? Den warum bekomme ich für die GLEICHE oder MEHR Leistung und Verantwortung weniger Geld, als ein Festangestellter des Unternehmens, welches sich meiner Arbeitskraft bedient? Was spricht dagegen, das Pflegepersonal und Mediziener, Feuerwehr und Polizei, Handel und Handwerk, selbst die Losverkäufer aus dem Callcenter von ihrer Köpfe, Hände oder Stimmbänder Arbeit auch "artgerecht" leben können? Womit ist es gerechtfertigt, das ein AG-Vorstand das 30 bis !200! - fache dessen BEKOMMT, als der Arbeiter erhält, der den Gewinn des Unternehmens zu seinem Teil miterarbeited. Oder das !150-200! Fache einer/s Krankenschwester/Krankenpflegers. Erbringen solche menschen wirklich deratige LEISTUNGEN, die solche Einkommen rechtfertigen?

    Peace, "DON´T PANIC!"

    PP

  4. "Es stand Ihnen doch frei, einen anderen Beruf zu erlernen. Wer wirklich möchte, bekommt auch die Gelegenheit dazu.
    Zudem, dass Thema Gehalt und wofür man wie viel verdient hat oder verdienen müsste, ob körperliche Arbeit schwieriger ist als geistige, die Diskussion ist einfach müßig." Sie werden es eventuel in einem anderen Post von mir überlesen haben, den eigentlich bin ich mit der Arbeit in und um Lager und Logistik immer sehr zufrieden gewesen. Selbst 980Sack á 25Kg x 3 oder sogar 4 Container per Hand umzuschlagen hat mir meißtens sehr viel Spass gemacht. Es sind ja auch noch Kollegen dabei^^ Oder Akkordkommissionieren. Es ist m.M.n aber nicht müßig, eine Debatte um die reale und gefühlte Gerechtigkeit zu führen oder nicht? Den warum bekomme ich für die GLEICHE oder MEHR Leistung und Verantwortung weniger Geld, als ein Festangestellter des Unternehmens, welches sich meiner Arbeitskraft bedient? Was spricht dagegen, das Pflegepersonal und Mediziener, Feuerwehr und Polizei, Handel und Handwerk, selbst die Losverkäufer aus dem Callcenter von ihrer Köpfe, Hände oder Stimmbänder Arbeit auch "artgerecht" leben können? Womit ist es gerechtfertigt, das ein AG-Vorstand das 30 bis !200! - fache dessen BEKOMMT, als der Arbeiter erhält, der den Gewinn des Unternehmens zu seinem Teil miterarbeited. Oder das !150-200! Fache einer/s Krankenschwester/Krankenpflegers. Erbringen solche menschen wirklich deratige LEISTUNGEN, die solche Einkommen rechtfertigen?

    Peace, "DON´T PANIC!"

    PP

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    • tobmat
    • 22. Februar 2013 12:53 Uhr

    "Den warum bekomme ich für die GLEICHE oder MEHR Leistung und Verantwortung weniger Geld, als ein Festangestellter des Unternehmens"
    Weil der fest angestellt ist und Gehalt sich nicht ausschließlich nach Leistung bemisst.

    "von ihrer Köpfe, Hände oder Stimmbänder Arbeit auch "artgerecht" leben können"
    Was sie als "artgerecht" betrachten haben sie ja schon deutlich gemacht. 10 €/h Netto. Mit einer entsprechenden Ausbildung ok, aber ohne ist das einfach lachhaft.

    "Womit ist es gerechtfertigt, das ein AG-Vorstand das 30 bis !200! - fache dessen BEKOMMT, als der Arbeiter erhält"
    Das ist darin begründet, das der AG-Vorstand mit seinen Entscheidungen über das Wohl und Weh des gesamten Unternehmens entscheidet. Die Chancen und auch Risiken sind in der Position auch um das 30 bis 200 fache höher als in ihrer Position und Chancen und Risiken werden nunmal vergütet. Ob ihnen das gerecht vorkommt ist dabei vollkommen irrelevant.

    • tobmat
    • 22. Februar 2013 12:41 Uhr

    "Neidisch?"
    Das gebe ich gerne an sie zurück. Oder sollte ich fragen "gierig"?

    "sind 10€ die Stunde anscheinend schon "gierig". "
    10 € Netto pro Stunde für ungelernte Hilfskräfte sind mehr als gierig. Die sind utopisch. Je nach Steuerklasse entspricht das einem Bruttomonatslohn von ca 2.500 - 3.500 Euro. Wie gesagt für eine ungelernte Hilfskraft.

    "Wenn Sie sich dafür nicht zu schade wären, schade, denn etwas Würde tut jedem gut"
    Wenn sie sich dafür zu Schade sind schlagen sie einen anderen Weg ein. Jeder hat die Möglichkeit. Mein Vorkommentator schrieb einiges dazu. Ich habe von Anfang an einen andere nWeg eingeschlagen. Das bedeutet zwar 5 Jahre mit weniger als Hartz IV leben, die mir am Ende auch an der Rente fehlen, aber jetzt zahlt sich die höhere Qualifikation aus.

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    • workman
    • 22. Februar 2013 14:04 Uhr

    Wie ich gestern hier schrieb, habe ich für verschiedene Firmen als Leiharbeiter in dfer Logistikbranche gearbeitet. Meistens in den Niederlanden, wo es kein Problem ist für einfache Arbeiten 10,00 Euro zu bekommen, für´s Staplerfahren im Hochregallager gab es sogar ein bisschen mehr. In Deutschland machte ich alllerdings die Erfahrung, daß es diese Löhne nicht gibt. Hier wurde dieselbe Tätigkeit mit 7,38 Euro entlohnt (bestraft?).Hab ich dann auch nicht lange gemacht, sondern mir was besseres gesucht. Trotzdem. und obwohl mir die Arbeit Spass macht, muss ich sagen es gibt Bedingungen für Leiharbeiter, die sind einfach Menschenverachtend und gehören angeprangert.

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