Klimawandel Weniger Menschen, weniger Treibhausgase
Wissenschaftler sehen im Bevölkerungswachstum eine Gefahr für das globale Klima. Ist eine bessere Verhütung in Entwicklungsländern die neue Zauberformel oder Augenwischerei des Westens?
© Sam Panthaky/AFP/Getty Images

Das Wachstum der Weltbevölkerung hat Einfluss auf das Klima. In Ländern wie Indien ist die Geburtenrate auch heute noch besonders hoch. Der weltweite Trend ist jedoch rückläufig
In der Debatte um den Klimawandel spielt das Wachstum der Weltbevölkerung bisher kaum eine Rolle. So erwähnt der vor zwei Jahren veröffentlichte 650 Seiten starke einflussreiche Report des britischen Volkswirtschaftlers Nicholas Stern über die ökonomischen Folgen der globalen Erwärmung das Thema an keiner Stelle.
Dabei könnte Familienplanung ein vergleichsweise kostengünstiger Weg sein, um den Kohlendioxidausstoß zu verringern. Das jedenfalls ist das Ergebnis einer Studie von Thomas Wire von der London School of Economics.
Wire rechnete aus, dass jeweils sieben US-Dollar, die für Familienplanung in den Jahren 2010 bis 2050 ausgegeben werden, zu mehr als einer Tonne weniger Kohlendioxid-Emissionen führen. Dagegen kostet es 32 Dollar, um mit Hilfe moderner Energietechnik eine Tonne CO2 zu vermeiden – also fast fünfmal so viel. Insgesamt könne man in den nächsten 40 Jahren 34 Gigatonnen (Milliarden Tonnen) CO2 vermeiden, wenn man den Bedarf an Familienplanung stillen würde und dadurch die Geburtenzahl entsprechend sinke, rechnet Wire vor.
Weltweit wünschen sich schätzungsweise 200 Millionen Frauen Zugang zu moderner Empfängnisverhütung, ohne diese zu besitzen. Das Ergebnis sind 76 Millionen unerwünschte Schwangerschaften, heißt es im Fachblatt Lancet. Jedes Jahr treiben 42 Millionen Frauen ab, berichtet die Weltgesundheitsorganisation WHO. Bei 20 Millionen Frauen erfolgt die Abtreibung illegal, mit schweren Komplikationen oder sogar Todesfällen bei einem Viertel der Frauen.
Würde man den Bedarf nach Verhütungsmitteln stillen, könnten hohe Wachstumsraten der Bevölkerung in vielen Ländern verringert werden und der Druck auf die Umwelt so verringert werden, kommentiert Lancet.
Es gebe eine neue Debatte über die Verbindung von Bevölkerungswachstum, reproduktiver Gesundheit und Klimawandel. Nun sei es an der Zeit, den technikfixierten Blick auf den Klimawandel zu ändern und auch die Menschenrechte – und insbesondere die der Frauen – stärker zu berücksichtigen.
Frustriert klingt, was Roger Short, Experte für Geburtenkontrolle an der Universität von Melbourne, im Fachblatt Philosophical Transactions of the Royal Society B zu dem Thema schreibt. Das weitere Wachstum der Weltbevölkerung zu stoppen ist für Short die größte Herausforderung der Gegenwart.
Trotzdem sei es nicht unter die acht Jahrtausendziele aufgenommen worden, die die Vereinten Nationen im Jahr 2000 erklärt hätten. Short: "Internationale Organisationen, Regierungen und religiöse Führer werden die Letzten sein, die den Ernst der Lage anerkennen. Und die Letzten, die effektive Maßnahmen einleiten."
Jeden Tag wächst die Weltbevölkerung um 200.000 Menschen, jedes Jahr um 75 Millionen. Das entspricht fast der Einwohnerzahl Deutschlands. Die Vereinten Nationen rechnen damit, dass im Jahr 2050 zwischen acht und 10,5 Milliarden Menschen leben. Heute sind es 6,8 Milliarden. Mehr als 95 Prozent des Bevölkerungswachstums findet in Niedriglohn-Ländern statt, am raschesten im südlichen Afrika – trotz Aids.
Weniger dramatisch als Short sieht der englische Umweltjournalist Fred Pearce das Problem des Bevölkerungswachstums. "Vor einem halben Jahrhundert hatte eine Frau im Mittel fünf bis sechs Kinder", schreibt er im Magazin New Scientist.
Heute seien es nur noch durchschnittlich 2,6 Kinder. Die Hälfte der Menschheit bekomme weniger Kinder, als für eine gleichbleibende Bevölkerung erforderlich seien, nämlich weniger als durchschnittlich 2,3 Kinder. Zu diesen Regionen zählten der größte Teil Europas, Ostasien und Nordamerika.
"Das wirkliche Problem ist nicht Überbevölkerung, sondern übermäßiger Konsum", schreibt Pearce und weist darauf hin, dass sieben Prozent der Weltbevölkerung für 50 Prozent des CO2-Ausstoßes verantwortlich sind. Umgekehrt verursache die ärmere Hälfte der Menschheit nur sieben Prozent der Emissionen. "Immer, wenn jemand von uns in der reichen Welt sich über zu viele Babys in Afrika oder Indien beklagt, verleugnen wir unser eigenes schuldhaftes Verhalten."
Der Ökologe Paul Ehrlich ("Die Bevölkerungsbombe") von der Stanford-Universität bringt es auf den Punkt: Genauso wie es nötig sei, das weitere Anwachsen der Menschheit zu verringern, müsse man den exzessiven Konsum der reichen Länder herunterschrauben.
Nicht nur eine zu hohe Geburtenrate ist problematisch, schreibt Rainer Klingholz vom Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung im New Scientist. Auch eine zu niedrige Geburtenrate wie in Deutschland (rund 1,3 Kinder pro Frau) könne von Nachteil für die Umwelt sein, weil die anteiligen Kosten für die Infrastruktur sich verteuerten, für Abwasserbeseitigung, Trinkwasser und Energie aus sauberen Quellen also pro Kopf mehr bezahlt werden müsse.
- Datum 30.09.2009 - 15:48 Uhr
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- Serie Klima
- Quelle ZEIT ONLINE, Tagesspiegel
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"Auch eine zu niedrige Geburtenrate wie in Deutschland (rund 1,3 Kinder pro Frau) könne von Nachteil für die Umwelt sein, weil die anteiligen Kosten für die Infrastruktur sich verteuerten, für Abwasserbeseitigung, Trinkwasser und Energie aus sauberen Quellen also pro Kopf mehr bezahlt werden müsse."
Die Natur interessieren nicht die Kosten pro Kopf, sondern nur die Gesamtkosten und die sinken mit weniger Leuten.
"Immer, wenn jemand von uns in der reichen Welt sich über zu viele Babys in Afrika oder Indien beklagt, verleugnen wir unser eigenes schuldhaftes Verhalten."
Gleichzeitig wünschen wir den Afrikanern und Indern aber, dass es Ihnen bald auch so gut geht wie uns. Spätenstens dann, wenn dieser Wunsch in Erfüllung gegangen ist, werden wir bedauern wie viele Menschen es gibt.
Die Menschheit wächst exponentiell. Um zu verdeulichen was exponentielles Wachstum bedeutet, muss man sich nur mal Moore's Law vor Augen führen.
Wenn das Wachstum der Menschheit nicht gestoppt wird, ist jeder Versuch das Klima zu retten vergebens. Früher oder später werden alle Tiere aufgegessen sein, bis wir irgendwann dann anfangen müssen uns selbst zu essen, weil es auf der Erde nur noch Menschen gibt. Selbst bei nur 2,6 Kinderns pro Frau wird es in 300 Jahren 100 Milliarden Menschen geben.
Hier kommt ein Punkt zur Sprache, der eigentlich jedem Leser intuitiv klar sein könnte: Bevölkerungswachstum ist sogar vor Klimawandel das globale Menschenproblem schlechthin, was nun von zunehmenden Studien belegt werden kann (selbst in der USA). Wie sollen diese Menschen alle bei begrenzten Resourcen versorgt werden? (Ohne, dass neue Pandemien erstmal die Mehrheit der Menschen ausrotten muss ...) Warum können wir nicht globale Existenzsicherung betreiben?
Natürlich gibt es Forschung z.B. zur effizienteren Landwirtschaft - aber das ist gegenüber dem zu erwartenden Bevölkerungswachstum reine Symptombekämpfung. Wiso werden die drohenden Zeichen aus diesem Artikel woanders nicht wahrgenommen? Welche Organisationen beschäftigen sich global zu dem Thema? Warum hat hier noch niemand einen Kommentar zu geschrieben?
Diskussionwert wären aktuelle Forschungen zum Thema nachhaltiger Wirtschaftsmodelle, denn diese machen es erst möglich, dass unsere Gesellschaft mit begrenzten Ressourcen leben kann. Im Moment sehe ich die menschliche Strategie, die einer Mücke gleich: Ein günstiger Moment nach dem Regen wird abgepasst, um sich in einer Pfütze schnell und effizient fortzupflanzen, aber ein Großteil stirbt wieder aus, sobald es danach trocken wird. Wir befinden uns zwar gerade auf einer anderen Skala, zeigen aber keine Tendenzen uns bewusst an eine maximale Kapazität von Menschen auf der Erde anzupassen. Dazu kann ich dann nur noch sagen - Pech gehabt ...
Hier ist was zum Lernen:
Prof. Gerhard Gerlich, Institut für Mathematische Physik der
Technischen Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig
Die Lüge vom Klimawandel: “Bei der Treibhaushysterie handelt es sich nicht um Wissenschaft, sondern um ideologisch motivierte Propaganda, damit die armen Leute und Länder ärmer und die reichen reicher werden. Jede Diskussion darüber ist überflüssig, weil es den atmosphärischen Kohlendioxid-Treibhauseffekt nicht gibt”
Die physikalischen Grundlagen des Treibhauseffektes und fiktiver Treibhauseffekte
http://www.schmanck.de/ge...
Zur Physik und Mathematik globaler Klimamodelle
http://www.schmanck.de/ge...
Klima, Energie und Katastrophen - Die Lüge vom Kohlendioxid-Treibhauseffekt
http://www.schmanck.de/ge...
Prof. D. Hebert, TU Bergakademie Freiberg, Inst. für angewandte Physik
Die Klimakatastrophe
http://www.schmanck.de/hb...
Das Kohlendioxid – Lebenselexier oder Klimakiller
http://tu-freiberg.de/fak...
Der Atmosphäreneffekt
http://www.schulphysik.de...
Prof. Dr. Jörg Negendank, GFZ - Klima im Wandel
http://www.gfz-potsdam.de...
Von Wolken, Wärmespeichern und Vulkanen – einige Aspekte zur „Klimakatastrophe“
Dr. Alfons Baier, Uni-Erlangen, Lehrstuhl für angewandte Geologie
http://www.angewandte-geo...
Alvo von Alvenleben
CO² und Klima
http://www.dimagb.de/info...
Rote Karte für den Klima-Experten - Offener Brief an Professor Rahmstorf
http://www.dimagb.de/info...
Dr. Heinrich Röck - Klima und Politik
http://wilfriedheck.tripo...
Europäisches Institut für Klima und Energie
http://www.eike-klima-ene...
Klimaseite
http://www.klima-ueberras...
VIel Spaß beim Lesen!
Hier ist was zum Lernen:
Prof. Gerhard Gerlich, Institut für Mathematische Physik der
Technischen Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig
Die Lüge vom Klimawandel: “Bei der Treibhaushysterie handelt es sich nicht um Wissenschaft, sondern um ideologisch motivierte Propaganda, damit die armen Leute und Länder ärmer und die reichen reicher werden. Jede Diskussion darüber ist überflüssig, weil es den atmosphärischen Kohlendioxid-Treibhauseffekt nicht gibt”
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Klima, Energie und Katastrophen - Die Lüge vom Kohlendioxid-Treibhauseffekt
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Die Klimakatastrophe
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Alvo von Alvenleben
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Europäisches Institut für Klima und Energie
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Klimaseite
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VIel Spaß beim Lesen!
Verhütungsmittel für Frauen sind natürlich lobenswert. Jede Frau sollte, wenn sie denn wollte, Zugriff haben. Aber da fängt das Problem dann an. Die Unterschiede zwischen arm und reich sind grösser denn je und wer, wenn nicht die die Welt kontrollierenden Industrienationen hätte überhaupt das Zeug, dass sich daran was ändern könnte? Im Text wird ja ausserdem darauf hingewiesen, dass die 50% ärmsten Länder unter 10% der Emissionen beitragen. Man darf getrost davon ausgehen, und das wird ja immer als Bedrohungung hingestellt, dass diese niemals auf den Stand der Industrienationen kommen werden. Dieses Argument ist also für die nächsten Jahrhunderte völlig irrelevant.
Worum geht es eigentlich? Geht es darum, das Klima zu schützen? Dem Klima ist es egal, ob die Temperaturen steigen. Es kann immer nur um den Mensch gehen und da müsste man sich zu aller erst fragen, weshalb tausende Kinder jeden Tag verrecken. Solange die Forderung nach Verhütungsmitteln seinen Ursprung in der Angst um das schöne mitteleuropäische Klima hat, die betroffenen Menschen aber mehr oder weniger als Klimarettungsvieh betrachtet werden, kann ich der Sache nichts abgewinnen, ich würde es sogar als rassistisches Gedankengut bezeichnen.
das sehe ich genauso. Hier wird die bloße Existenz von Menschen zum die Welt gefährdenden Problem gemacht. Was kommt als nächstes, Zwangssterilisierung im Namen der CO2-Ideologie?
das sehe ich genauso. Hier wird die bloße Existenz von Menschen zum die Welt gefährdenden Problem gemacht. Was kommt als nächstes, Zwangssterilisierung im Namen der CO2-Ideologie?
Was für ein bodenloser Unfug, die Bevölkerungszahl mit der Umweltwirkung zu verkoppeln. Gehts noch dümmer? Das ist doch genau der gleiche Quatsch wie den Wasserverbrauch eines Hauses pro Wohnung nach dort gemeldeten Personen oder nach Wohnungsfläche "berechnen" zu wollen. Hanebüchener Mist, u.a. weil keiner immer einen gleichmäßigen Wasserverbrauch hat und das Putzen einer großen Wohnung im Verhältnis zu täglichem Vollbad in einer kleinen Wohnung nicht ins Gewicht fällt. Ja, es gibt Menschen, die glauben das erst, wenn sie dann wirklich mal Zahlen mit dem echten Verbrauch pro Wohnung, ermittelt qua Wasseruhr, vor der Nase haben. Weniger Weltfremde können es sich allerdings schon vorher zusammenreimen. Und analog hat man von noch ein paar Milliarden Menschen, die in Holz- oder Fachwerkhäusern wohnen, Reste essen, Altkleider auftragen, nicht heizen, eben genau garkeine Auswirkung auf die bis jetzt identifizierten "Klimafaktoren" zu erwarten.
´Dabei könnte Familienplanung ein vergleichsweise kostengünstiger Weg sein, um den Kohlendioxidausstoß zu verringern. Das jedenfalls ist das Ergebnis einer Studie von Thomas Wire von der London School of Economics.´
Oha! Der Berg hat gekreist und eine Plattitüde geboren!
´"Das wirkliche Problem ist nicht Überbevölkerung, sondern übermäßiger Konsum", schreibt Pearce und weist darauf hin, dass sieben Prozent der Weltbevölkerung für 50 Prozent des CO2-Ausstoßes verantwortlich sind.´
Was der Herr Forscher vernachlässigt ist, daß Chinesen, Inder, Afrikaner und der ganze Rest der Welt sich ja auch entwickeln möchte. Nicht zuletzt wg. des Konsums.
Hier ein paar Denk-Würdige Gegenargumente gegen eine Klimaerwärmung. Dies würde naütürlich auch den Sinn des obigen Artikels aufheben:
WICHTIG (Kritische Beleuchtung dessen, was Medien und Politik uns weismachen wollen und was dagegen wissenschaftlich nach wie vor strittig oder sogar unhaltbar ist!!!):
"Ob Sie es glauben oder nicht: Bis heute konnte noch kein einziger Wissenschaftler belegen, dass der Mensch den Klimawandel verursacht, auch wenn das in den Medien immer so dargestellt wird. Denn auch beim UN-Klimabericht war die Mehrheit der Wissenschaftler der Auffassung, der Klimawandel sei ein natürlicher Prozess. Doch deren Meinung wurde einfach ignoriert"
Die Gletscher Alaskas wachsen zum ersten Mal seit 250 Jahren wieder an. Und das um 13%! Mehr dazu HIER: http://www.wahrheitssuche...
• Der „Klimawandel“ ist ein ganz natürlicher Prozess, den es auf unserer Erde schon jeher gab. Schon immer wechselten sich Wärme- und Kälteperioden ab. Das kennen wir doch alle noch aus der Grundschule -> Eiszeiten, Hitzejahre, Eiszeiten, …
• Die gesamte Theorie, dass Treibhausgase irgendeinen Einfluss auf die Temperatur der Erde haben, ist komplett falsch und frei erfunden! Mehr dazu HIER.
• Auf anderen Planeten unseres Sonnensystems (u.a. Saturn & Jupiter) geschah in den letzten Jahrendas selbe Klimaszenario. Dort geht die Temperatur seit wenigen Jahren aber wieder zurück. Der Grund für Verlangsamung des Prozesses auf der Erde sind Meere, Wolken, Eis, …
Die Durchschnittstemperatur auf der Erde geht zurück! Der Winter 2007/2008 war einer der kältesten Winter überhaupt! Mehr dazu HIER.
„Report München – Denkverbote für Klimaforscher“ http://www.youtube.com/wa...
Naturkatastrophen wie z.B. Tsunamis, Überschwemmungen, Tornados, Vulkanausbrüche, etc. gibt es auch schon seit Milliarden von Jahren. Auch das ist nichts Neues.
bitte in den Geschichtsbüchern nach …
• CO2 hat mit dem Klimawandel (fast) gar nichts zu tun! Der Zusammenhang zwischen dem Kohlenstoffdioxid und dem Temperaturanstieg wird maßlos übertrieben.
• CO2 hat einen Anteil von nur 0.03% an der Atmosphäre (laut Wiki) und der Mensch trägt dazu nur 5% bei (laut UNO Klimabericht), also nur 0.0015%. Dieser winzige Anteil an der Luft soll das Klima verändern?
• Die Erde hat einen eigenen CO2-Kreislauf, indem das x-fache an CO2 gespeichert und wieder freigesetzt wird. (-> Meer)
Das CO2, das der Mensch freisetzt, beträgt im Vergleich aber einen so geringen Anteil, dass er fast zu vernachlässigen ist.
Außerdem: Wie soll der Mensch so etwas Großes wie das Ökosystem der Erde druch ein Gas aus dem Gleichgewicht bringen?
• Der eigentliche Auslöser der kontinuierlichen Temperatur- schwankungen ist die Sonne!
.Durch die stetig schwankende Sonnenaktivität verändert sich auch ihr Einfluss auf die Erde, und damit auch die Temperatur.
Die Behauptung, fast alle Wissenschaftler seinen der Ansicht, der Klimawandel sei menschengemacht, ist absolut falsch. In Wahrheit sind es nur einige wenige, die das Behaupten und die überwiegende Mehrheit ist komplett anderer Meinung.
• Viele der Wissenschaftler, die den UN-Klimabericht anfertigen sollten, wurden zitiert obwohl sie die gegenteilige Behauptung aufgestellt haben! Es wurden einige Zitate komplett aus dem Zusammenhang gerissen und in einen neuen hineingestellt. Es gibt jetzt 700 Wissenschaftler, darunter auch einige, die an diesem Bericht mitgearbeitet haben, die die offizielle Version bezweifeln. (Dokument)
• Immer mehr Wissenschaftler, die vorher überzeugte Klimawandel- prediger waren, ändern ihre Meinung und sagen, dass der Klimawandel eben doch nicht von Menschen verursacht ist
Anders ist ihre Sammllung an längst wiederlegten oder nie behaupteten Äußerungen oder Denkanstößen kaum zu verstehen.
Einen guten kurzen Überblick über die populärsten Kritiker-Argumente und ihrer Widerlegung findet sich beim Umweltbundesamt:
http://www.umweltdaten.de...
So ist beispielsweise der Denkanstoß, dass alle Klimaänderung von der Sonne ausgeht, ein vielfach gestreutes Argument. Da die Änderungen der Sonnenintensität zyklisch auftreten, können sie auch nur zyklische Änderungen des Klimas bewirken, die sich im Mittel über den 11-jährigen Zyklus nahezu aufheben. Wir beobachten aber eine kontinuierliche Erwärmung und das nicht erst seit 11 Jahren. Daher ist auch nicht zu erwarten, dass beispielsweise ein schwächerer Sonnenzyklus unser Klima dramatisch abkühlen wird. Wir werden wohl doch schwitzen müssen.
...und dann natürlich CO2 und Treibhauseffekt. Finde ich immer wieder amüsant, dass es eine Reihe von Menschen gibt, die das Grundlagenwissen der Chemie in Frage stellen, weil ihnen die Schlu0folgerungen daraus nicht passen. Etwas mehr Demut würde hier manchen gut tuen. Auch dazu können Sie im link mehr erfahren.
Anders ist ihre Sammllung an längst wiederlegten oder nie behaupteten Äußerungen oder Denkanstößen kaum zu verstehen.
Einen guten kurzen Überblick über die populärsten Kritiker-Argumente und ihrer Widerlegung findet sich beim Umweltbundesamt:
http://www.umweltdaten.de...
So ist beispielsweise der Denkanstoß, dass alle Klimaänderung von der Sonne ausgeht, ein vielfach gestreutes Argument. Da die Änderungen der Sonnenintensität zyklisch auftreten, können sie auch nur zyklische Änderungen des Klimas bewirken, die sich im Mittel über den 11-jährigen Zyklus nahezu aufheben. Wir beobachten aber eine kontinuierliche Erwärmung und das nicht erst seit 11 Jahren. Daher ist auch nicht zu erwarten, dass beispielsweise ein schwächerer Sonnenzyklus unser Klima dramatisch abkühlen wird. Wir werden wohl doch schwitzen müssen.
...und dann natürlich CO2 und Treibhauseffekt. Finde ich immer wieder amüsant, dass es eine Reihe von Menschen gibt, die das Grundlagenwissen der Chemie in Frage stellen, weil ihnen die Schlu0folgerungen daraus nicht passen. Etwas mehr Demut würde hier manchen gut tuen. Auch dazu können Sie im link mehr erfahren.
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