Gravitationswellen Die Jagd nach Einsteins Erbe
Verzerrungen in Raum und Zeit lassen sich nicht messen, war sich Albert Einstein sicher. Deutsche Forscher versuchen das Unmögliche. Die Videoreihe "Die Wellenjäger" zeigt sie bei der Arbeit.
© Michael Hanschke/dpa

Ein Forscher erklärt, wie sich die Gravitationswellen ausbreiten, die Forscher bislang experimentell nicht nachweisen konnten
Albert Einsteins Erbe der Physik beschäftigt die Wissenschaft bis heute. Viele seiner Theorien sind bestätigt worden. Andere hingegen versucht die Wissenschaft weiterhin experimentell nachzuweisen – wie die Existenz von Gravitationswellen.
In der Theorie lösen diese Wellen die Erschütterungen der Raumzeit aus. Jene stellt man sich am besten als flaches Netz vor, das durch große Gravitationskräfte verzogen wird; die Kräfte gehen zum Beispiel von schwarzen Löchern oder Riesengalaxien aus. Die Entfernung zwischen zwei Objekten ändert sich dabei jedoch nur so minimal, dass Forscher die Verschiebungen bislang nicht nachweisen können.
Einstein war der Überzeugung, man könne Gravitationswellen, aufgrund ihrer geringen Ausmaße, niemals messen. Doch die heutige Physik gibt die Hoffnung nicht auf. Vielmehr scheint sie kurz davor zu stehen, diese Verzerrungen in Raum und Zeit das erste Mal experimentell nachzuweisen. Es wäre eine Entdeckung die das Zeitalter der Gravitationswellenastronomie eröffnen und damit völlig neue Einblicke ins Universum ermöglichen würde, sagen Wissenschaftler wie Henning Vahlbruch und Alexander Khalaidovski.
Beide arbeiten am Albert-Einstein-Institut in Hannover an der experimentellen Umsetzung der Gravitationswellen-Messung. Mit dem Detektor Geo600 wollen sie den ersten Nachweis der Wellen leisten. Das Gerät gehört zu den empfindlichsten Apparaturen der Welt. Es kann Veränderungen bis zu etwa 10-19 Meter messen, in Zahlen ausgedrückt: 0,0000000000000000001 Meter.
Mithilfe eines geteilten Laserstrahls, der von zwei Spiegeln zurückgeworfen wird, wollen sie die minimalen Abweichungen im Raum registrieren. Die Anlage ist so justiert, dass die beiden Strahlen wieder zusammenlaufen und sich die Wellen der beiden Strahlen gegenseitig aufheben. Der Detektor kann dann keine Helligkeit feststellen. Ändert sich nun, aufgrund einer Gravitationswelle, die Strecke, die ein Laserstrahl zurücklegen muss, dann verschieben sich die Wellen des Laserlichts gegeneinander und ein Teil des Laserlichts erreicht den Detektor – die Verschiebung wird erfasst.
Das größte Problem, vor dem die Forscher nun stehen: Die Schwingungen sind so klein, dass es sich um einen Gravitationswellen-Tsunami handeln müsste, um sie von den natürlichen Quantenrauschen der Laserphotonen unterscheiden zu können. Ein für Einsteins Vorstellung wohl unmögliches Unterfangen
(Sie finden täglich eine neue Folge der aktuellen Reihe in der rechten Spalte im Videoplayer des Ressorts Wissen)
- Datum 31.01.2010 - 12:42 Uhr
- Quelle ZEIT ONLINE, DFG
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... in Afrika und sonstwo in dieser zu einem Dorf gewordenen Welt, verhungern täglich 10.000e Menschen, darunter unzählige Kinder - Ursache: Die ungerechte Verteilung und Verschwendung des Geldes in der Welt.
Zum Beispiel in solch sinnfreien Experimenten, die niemanden weiterbringen, geschweigedenn helfen können - dafür Millionen und Abermillioen EURO/Dollar verschlingen.
Unsere "zivilisierte" westliche Welt sollte sich einfach nur schämen.
Arme Menscheheit!
Anders als sie schreiben sind derartige Experimente keinesfalls sinnfreie Geldverschwendung. Die von der Grundlagenforschung gewonnenen Erkenntnisse mögen isoliert betrachtet unwichtig erscheinen, tatsächlich sind sie jedoch die Grundlage für die Entwicklung neuer Technologien. Ein GPS beispielsweise hätte ohne die Erforschung ähnlich "sinnloser" Theorien nicht entwickelt werden können.
... wird Grundlagenforschung von Leuten ohne das nötige Fachwissen gerne leichtfertig als "Geldverschwendung" angesehen. Dass solche Projekte allerdings neben wissenschaftlichen Erkenntnissen (deren Bedeutung sich dem Laien zugegebenermaßen nicht anhand einer Zeitungsmeldung erschließen mag) auch Herausforderungen an die technologischen Möglichkeiten stellen und damit wesentlich zu deren Weiterentwicklung beitragen, wird dabei gerne übersehen. Nicht zuletzt das Internet und GPS sind durch solche "sinnfreien" Projekte überhaupt erst entstanden. Und ich nehme nicht an, dass junghans nun die Konsequenzen ergreifen möchte und auf diese Technologien verzichten und zum Jagen und Sammeln als Lebensgrundlage zurückkehren wird.
Darüber hinaus ist das Leid der Menschen in anderen Teilchen der Welt bestimmt nicht in der wissenschaftlichen Forschung unserer Gesellschaft zu begründen, wohl aber können deren Ergebnisse in Zukunft dazu beitragen, auch diesen Menschen eine bessere Lebensgrundlage zukommen zu lassen. Nur Geld in die Entwicklungsländer zu überweisen, wird da allerdings nicht helfen - das ist zu pauschal argumentiert und wird die Probleme dieser Welt auch nicht dauerhaft lösen.
auf einen Kommentar wie den Ihren war ich schon beim Lesen des Beitrags gefasst. Ist Ihnen eigentlich klar, was Forschung überhaupt ist?
Ich empfehle Ihnen, bei Gelegenheit die Geschichte von Thales und der Magd zu lesen, Sie werden sie sicher hier irgendwo im Netz finden. Da Ihnen das Forschungsbudet Deutschlands vermutlich noch Mittel genug für eine Mahlzeit übrig gelassen hat, dürfen Sie sich hinterher satt essen und drüber nachdenken, nur mal so.
Lieber Herr Junghans,
ihr Anliegen, die globale Verteilungsproblematik zu thematisieren, in allen Ehren, aber mit solchen Kommentaren machen Sie sich nicht nur lächerlich, Sie schaden auch ihrem Ziel.
Kritik wird inflationär, wenn sie nicht an passender Stelle angebracht wird. Passend aber wäre eher ein Artikel zu Davos oder Blackwater.
Gruß,
Jan F.
Ja, es gibt ein Verteilungsproblem, aber
1. ließe sich dieses, um einmal bei etwas weniger steinzeitlichem Idealismus als dem Ihren zu bleiben, eher lösen, indem man (weltweit) auf Militärbudgets verzichtet, anstelle wissenschaftliche Stagnation vorzuschlagen
2. müssen Sie sich fragen lassen, warum Sie nicht persönlich etwas zur Ernährung dieser Menschen zu tun, anstelle Abends vor Ihrem Rechner, den Sie der Wissenschaft verdanken, hochgebildete Menschen und deren Themengebiet, von dem Sie offenbar nichts verstehen, zu denunzieren
Die Wissenschaft an sich tut übrigens mit der Entwicklung neuer Dünger u.Ä. genau etwas gegen die von Ihnen (zurecht) monierten Zustände. An Ihrer Hypocrisie ändert das natürlich nichts.
mfg PGMN
P.S.: @ Artikel: Mit dem geo600 beschreiben Sie exakt ein Michelson-Interferometer, eine Technologie, deren Konzept bereits über 100 Jahre alt ist und welches auch Einstein kannte. Aber durch Fortschritte in der Messtechnik können inzwischen wesentlich genauere Messungen abgenommen werden. Vielleicht wollen Sie diesen Aspekt noch einfügen?
Ich bin selber kein Wissenschaftler und sehe meine Steuergelder sehr gerne für solche Zwecke verwendet. Der Trieb, die Welt um uns erforschen zu wollen, ist wohl einer der wenigen edlen Züge unserer Spezies und die sollte man fördern.
Auf einer praktischeren Seite: Glauben Sie ernsthaft, dass das Geld, das nicht in solche Wissenschaft gesteckt wird, dann in der der Entwicklungshilfe landet?
Wollen Sie lieber, dass Forschung ausschliesslich durch die Industrie betrieben wird, die das Geld weiterhin hat und noch mehr davon will?
Was sagen Sie jungen Menschen, die hier aufwachsen und die Welt erforschen wollen, die kleinsten und die grössten Dinge? Sorry, Banker kannste werden, aber Wissenschaftler geht nicht, das braucht keiner? Oder machma Genmais, das können wir dann gleich verkaufen, nicht schon wieder Grundlagenforschung, "das führt nirgendwohin".
Anders als sie schreiben sind derartige Experimente keinesfalls sinnfreie Geldverschwendung. Die von der Grundlagenforschung gewonnenen Erkenntnisse mögen isoliert betrachtet unwichtig erscheinen, tatsächlich sind sie jedoch die Grundlage für die Entwicklung neuer Technologien. Ein GPS beispielsweise hätte ohne die Erforschung ähnlich "sinnloser" Theorien nicht entwickelt werden können.
... wird Grundlagenforschung von Leuten ohne das nötige Fachwissen gerne leichtfertig als "Geldverschwendung" angesehen. Dass solche Projekte allerdings neben wissenschaftlichen Erkenntnissen (deren Bedeutung sich dem Laien zugegebenermaßen nicht anhand einer Zeitungsmeldung erschließen mag) auch Herausforderungen an die technologischen Möglichkeiten stellen und damit wesentlich zu deren Weiterentwicklung beitragen, wird dabei gerne übersehen. Nicht zuletzt das Internet und GPS sind durch solche "sinnfreien" Projekte überhaupt erst entstanden. Und ich nehme nicht an, dass junghans nun die Konsequenzen ergreifen möchte und auf diese Technologien verzichten und zum Jagen und Sammeln als Lebensgrundlage zurückkehren wird.
Darüber hinaus ist das Leid der Menschen in anderen Teilchen der Welt bestimmt nicht in der wissenschaftlichen Forschung unserer Gesellschaft zu begründen, wohl aber können deren Ergebnisse in Zukunft dazu beitragen, auch diesen Menschen eine bessere Lebensgrundlage zukommen zu lassen. Nur Geld in die Entwicklungsländer zu überweisen, wird da allerdings nicht helfen - das ist zu pauschal argumentiert und wird die Probleme dieser Welt auch nicht dauerhaft lösen.
auf einen Kommentar wie den Ihren war ich schon beim Lesen des Beitrags gefasst. Ist Ihnen eigentlich klar, was Forschung überhaupt ist?
Ich empfehle Ihnen, bei Gelegenheit die Geschichte von Thales und der Magd zu lesen, Sie werden sie sicher hier irgendwo im Netz finden. Da Ihnen das Forschungsbudet Deutschlands vermutlich noch Mittel genug für eine Mahlzeit übrig gelassen hat, dürfen Sie sich hinterher satt essen und drüber nachdenken, nur mal so.
Lieber Herr Junghans,
ihr Anliegen, die globale Verteilungsproblematik zu thematisieren, in allen Ehren, aber mit solchen Kommentaren machen Sie sich nicht nur lächerlich, Sie schaden auch ihrem Ziel.
Kritik wird inflationär, wenn sie nicht an passender Stelle angebracht wird. Passend aber wäre eher ein Artikel zu Davos oder Blackwater.
Gruß,
Jan F.
Ja, es gibt ein Verteilungsproblem, aber
1. ließe sich dieses, um einmal bei etwas weniger steinzeitlichem Idealismus als dem Ihren zu bleiben, eher lösen, indem man (weltweit) auf Militärbudgets verzichtet, anstelle wissenschaftliche Stagnation vorzuschlagen
2. müssen Sie sich fragen lassen, warum Sie nicht persönlich etwas zur Ernährung dieser Menschen zu tun, anstelle Abends vor Ihrem Rechner, den Sie der Wissenschaft verdanken, hochgebildete Menschen und deren Themengebiet, von dem Sie offenbar nichts verstehen, zu denunzieren
Die Wissenschaft an sich tut übrigens mit der Entwicklung neuer Dünger u.Ä. genau etwas gegen die von Ihnen (zurecht) monierten Zustände. An Ihrer Hypocrisie ändert das natürlich nichts.
mfg PGMN
P.S.: @ Artikel: Mit dem geo600 beschreiben Sie exakt ein Michelson-Interferometer, eine Technologie, deren Konzept bereits über 100 Jahre alt ist und welches auch Einstein kannte. Aber durch Fortschritte in der Messtechnik können inzwischen wesentlich genauere Messungen abgenommen werden. Vielleicht wollen Sie diesen Aspekt noch einfügen?
Ich bin selber kein Wissenschaftler und sehe meine Steuergelder sehr gerne für solche Zwecke verwendet. Der Trieb, die Welt um uns erforschen zu wollen, ist wohl einer der wenigen edlen Züge unserer Spezies und die sollte man fördern.
Auf einer praktischeren Seite: Glauben Sie ernsthaft, dass das Geld, das nicht in solche Wissenschaft gesteckt wird, dann in der der Entwicklungshilfe landet?
Wollen Sie lieber, dass Forschung ausschliesslich durch die Industrie betrieben wird, die das Geld weiterhin hat und noch mehr davon will?
Was sagen Sie jungen Menschen, die hier aufwachsen und die Welt erforschen wollen, die kleinsten und die grössten Dinge? Sorry, Banker kannste werden, aber Wissenschaftler geht nicht, das braucht keiner? Oder machma Genmais, das können wir dann gleich verkaufen, nicht schon wieder Grundlagenforschung, "das führt nirgendwohin".
ich habe die videos gesehen .
mir fehlen die worte
desfachatez fehlen die Worte und stimmt junghans zu.
Da bin ich nun fast sprachlos.
Diese ewigen Vergleiche zwischen der "reichen" Welt mit der dritten sind doch reichlich müßig. Es ist doch immer wieder erstaunlich, dass ein halbwegs aufgeklärter Mensch mit solchen Plattitüden argumentiert.
Ich möchte jetzt nicht mit dem Argument kontern, dass diese Meinungsträger sich doch gerne auf das Wesentlichste konzentrieren und alles, was finanziell übrig ist, der Dritten Welt geben können. Das wäre der gleiche Quatsch.
desfachatez fehlen die Worte und stimmt junghans zu.
Da bin ich nun fast sprachlos.
Diese ewigen Vergleiche zwischen der "reichen" Welt mit der dritten sind doch reichlich müßig. Es ist doch immer wieder erstaunlich, dass ein halbwegs aufgeklärter Mensch mit solchen Plattitüden argumentiert.
Ich möchte jetzt nicht mit dem Argument kontern, dass diese Meinungsträger sich doch gerne auf das Wesentlichste konzentrieren und alles, was finanziell übrig ist, der Dritten Welt geben können. Das wäre der gleiche Quatsch.
Anders als sie schreiben sind derartige Experimente keinesfalls sinnfreie Geldverschwendung. Die von der Grundlagenforschung gewonnenen Erkenntnisse mögen isoliert betrachtet unwichtig erscheinen, tatsächlich sind sie jedoch die Grundlage für die Entwicklung neuer Technologien. Ein GPS beispielsweise hätte ohne die Erforschung ähnlich "sinnloser" Theorien nicht entwickelt werden können.
... sicherlich ganz prima und sehr intelektuell argumentiert.
Nur was nützen solche Dinge wie Internet und GPS den verhungernden Kindern? Ich kann ohne diesen technischen Schnickschnack auch ganz gut leben und die letzten Generationen auch (wie die das wohl nur gemacht haben....?)
Ich denke die intelektuellen unten den Beitragschreibenden hier würden anders denken, wenn es IHRE Kinder betreffen würde , die vor Hunger weinen. Und sie sich nicht von dem unverdienten Wohlstand, in den wir hineingeboren wurden, weiter blenden so blenden lassen.
... sicherlich ganz prima und sehr intelektuell argumentiert.
Nur was nützen solche Dinge wie Internet und GPS den verhungernden Kindern? Ich kann ohne diesen technischen Schnickschnack auch ganz gut leben und die letzten Generationen auch (wie die das wohl nur gemacht haben....?)
Ich denke die intelektuellen unten den Beitragschreibenden hier würden anders denken, wenn es IHRE Kinder betreffen würde , die vor Hunger weinen. Und sie sich nicht von dem unverdienten Wohlstand, in den wir hineingeboren wurden, weiter blenden so blenden lassen.
Hier geht es nicht um Afrika, oder Kinder.
Hier geht es um Forschung und Zukunft für die Menschheit. Und zwar für alle Menschen. Und da gebe ich Loopkin vollkommen recht!!!
... wird Grundlagenforschung von Leuten ohne das nötige Fachwissen gerne leichtfertig als "Geldverschwendung" angesehen. Dass solche Projekte allerdings neben wissenschaftlichen Erkenntnissen (deren Bedeutung sich dem Laien zugegebenermaßen nicht anhand einer Zeitungsmeldung erschließen mag) auch Herausforderungen an die technologischen Möglichkeiten stellen und damit wesentlich zu deren Weiterentwicklung beitragen, wird dabei gerne übersehen. Nicht zuletzt das Internet und GPS sind durch solche "sinnfreien" Projekte überhaupt erst entstanden. Und ich nehme nicht an, dass junghans nun die Konsequenzen ergreifen möchte und auf diese Technologien verzichten und zum Jagen und Sammeln als Lebensgrundlage zurückkehren wird.
Darüber hinaus ist das Leid der Menschen in anderen Teilchen der Welt bestimmt nicht in der wissenschaftlichen Forschung unserer Gesellschaft zu begründen, wohl aber können deren Ergebnisse in Zukunft dazu beitragen, auch diesen Menschen eine bessere Lebensgrundlage zukommen zu lassen. Nur Geld in die Entwicklungsländer zu überweisen, wird da allerdings nicht helfen - das ist zu pauschal argumentiert und wird die Probleme dieser Welt auch nicht dauerhaft lösen.
Kinder sterben in Afrika, weil Geld für Grundlagenforschung verschwendet wird? Das ist ja mal der Abstand dümmste Vorwurf, den ich bezüglich Grundlagenforschung je gehört habe. Und man liest ja hier schon zu jedem entsprechenden Artikel jede Menge solcher äußerungen.
Ohne Grundlagenforschung würden Kinder auch noch hier verhungern, nicht nur in Afrika und in Afrika verhungern sie aus vielerlei Gründen. Viele davon liegen in Afrika selbst, andere in der Politik des Westens, aber keiner hat auch nur im entferntesten damit zu tun, dass Geld in Grundlagenforschung investiert wird. Es ist ja nun auch nicht gerade so, dass unsere Regierungen unsummen in Grundlagenforschung stecken würden.
Viele heutige Technologie benötigt detailierte Kenntnisse der modernen Physik, die Kritiker entsprechender Forschung haben natürlich idR keine Ahnung von der Technologie, die sie umgibt.
Genau das wollte ich auch gerade schreiben. Guter Kommentar.
Genau das wollte ich auch gerade schreiben. Guter Kommentar.
desfachatez fehlen die Worte und stimmt junghans zu.
Da bin ich nun fast sprachlos.
Diese ewigen Vergleiche zwischen der "reichen" Welt mit der dritten sind doch reichlich müßig. Es ist doch immer wieder erstaunlich, dass ein halbwegs aufgeklärter Mensch mit solchen Plattitüden argumentiert.
Ich möchte jetzt nicht mit dem Argument kontern, dass diese Meinungsträger sich doch gerne auf das Wesentlichste konzentrieren und alles, was finanziell übrig ist, der Dritten Welt geben können. Das wäre der gleiche Quatsch.
Genau das wollte ich auch gerade schreiben. Guter Kommentar.
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