Raumstation ISS Die nächste Stufe
Der nichtrussische Teil der Internationalen Raumstation ISS ist fertiggestellt. Wie geht es nun weiter?
Mit einer spektakulären Nachtlandung kam der Space-Shuttle Endeavour in der Nacht zu Montag zurück auf die Erde. Um 4.21 Uhr MEZ landete die Raumfähre auf dem Weltraumbahnhof Cape Canaveral im US-Staat Florida. Bereits am Sonnabend hatte die sechsköpfige Crew die Heimreise von der Internationalen Raumstation ISS angetreten, nachdem sie eine historische Mission beendet hatte. Der Verbindungsknoten Tranquility und die Beobachtungskuppel Cupola wurden montiert. Nach elf Jahren Aufbauarbeit ist nun zumindest der nichtrussische Teil der Station fertig.
Warum hat der Aufbau so lange gedauert?
Die Station kann sicher als das aufwendigste Konstrukt der Neuzeit bezeichnet werden. Sie besteht aus mehreren Dutzend Segmenten, die zusammen knapp 400 Tonnen wiegen. Mithilfe russischer Raketen und der amerikanischen Spaceshuttles musste das gesamte Material in die rund 360 Kilometer hohe Umlaufbahn gebracht werden, was eine enorme Anstrengung bedeutete. Nachdem die Raumfähre Columbia im Februar 2003 abgestürzt war, blieben die Shuttles mehr als zwei Jahre lang am Boden. Dadurch musste der Zeitplan korrigiert werden.
Im Mai 2009 war die Konstruktion so weit fortgeschritten, dass die Stammbesatzung von drei auf sechs Raumfahrer erhöht wurde. Seit der vergangenen Woche ist nun – abgesehen von ein paar kleineren Aufbauten – der "westliche" Teil der Station fertig. Dazu gehören Elemente der US-Weltraumbehörde Nasa, der europäischen Esa, aus Kanada und Japan. An dem kleineren, russischen Teil der ISS fehlen noch drei Module. Sie sollen planmäßig bis 2013/2014 angekoppelt werden.
Was kostet das fliegende Labor?
Mindestens so komplex wie die Konstruktion ist deren Bilanzierung. Bei vielen Projekten ist die Grenze zwischen der ISS und der allgemeinen Raumfahrt fließend – zum Beispiel die Infrastruktur am Boden. "Aktuellen Schätzungen zufolge hat der Aufbau des westlichen Teils ungefähr 120 Milliarden Dollar gekostet", sagt Volker Sobick, der beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) für die Aktivitäten auf der ISS zuständig ist. Der europäische Anteil daran seien 6,2 Milliarden Euro, wovon 2,2 Milliarden Euro auf Deutschland entfielen.
Auch der Betrieb der Station ist nicht gerade billig. Astronauten müssen aus- und eingeflogen werden, Nahrungsmittel und Experimente zur Station gebracht werden. Die Nasa plant dafür rund drei Milliarden US-Dollar pro Jahr ein. Für Europa werden es jährlich rund 350 Millionen Euro, für Deutschland anteilig 120 Millionen Euro sein.
- Datum 25.02.2010 - 14:09 Uhr
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- Quelle ZEIT ONLINE, Tagesspiegel
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Alles zu lagsam. Wichtiger ist eine permanente Mond Basis und bald Mars Eröberung und Mars Terra-Formung. Es gibt neue Antribe, die Reise bis zum Mars dauert nur 1 Woche statt 6 bis 9 Monaten ( nach Mars Positionirung auf seine eliptische Orbit vis- a -vis der Erde). Die Politik bremst grausam alles was efektiv Wichtig ist! Die Herren und die Damen vergessen das wir schon 6,3 Miliarden Menschen auf die Erde sind, und ich glaube das unseren "Superpolitikern" überhaupt keine Ahnung haben was die GEOMETRISCHE PROGRESSION bedeutet für die welt Bevölkerung, und in Allgemain...
Wir sind noch lange nicht soweit auf dem Mond eine Basis zuerrichten und auch Jahrzente davon entfernt Terra-Formung zu betreiben, dass es uns ermöglicht den Mars bewohnbar zu machen. Auch mit dem Antrieb hinken wir hinter her. Ja, in der Theroie gibt es Möglichkeiten. Doch ein brauchbares Gerät herzustellen ist einfach unmöglich. Mit folgenden Problem kämpfen wir:
-Den Treibstoff
-Die Menschen am Board.
Die Shuttles der NASA benutzten die Erdumlaufbahn um das richtige Tempo zu erhalten. Ist glaube ich 42.000km/h. Einfach zu langsam einen Mensch geschweige denn die Technik zum Mars zu befördern. Mond wäre eine Möglichkeit. Aber ich glaube, da gibt es auch viele Faktoren, die da gegen sprechen. Zum einen müssen die Menschen in der Basis leben. Darum müssen Essen und Trinken zum Mond befördert werden und dies kostet Rohstoffe. Nur um es ein bisschen anschaulicher zu machen: Um Wasser und Nahrung für ein Jahr auf dem Mond zu befördern, kann ein 1000 Einwohner starkes Dorf umsonst heizen.
Natürlich habe ich noch nie mit dem Terra-Formung usw. auseinander gesetzt. Und kann einfach nur meine Überlegungen mit euch teilen.
Wir sind noch lange nicht soweit auf dem Mond eine Basis zuerrichten und auch Jahrzente davon entfernt Terra-Formung zu betreiben, dass es uns ermöglicht den Mars bewohnbar zu machen. Auch mit dem Antrieb hinken wir hinter her. Ja, in der Theroie gibt es Möglichkeiten. Doch ein brauchbares Gerät herzustellen ist einfach unmöglich. Mit folgenden Problem kämpfen wir:
-Den Treibstoff
-Die Menschen am Board.
Die Shuttles der NASA benutzten die Erdumlaufbahn um das richtige Tempo zu erhalten. Ist glaube ich 42.000km/h. Einfach zu langsam einen Mensch geschweige denn die Technik zum Mars zu befördern. Mond wäre eine Möglichkeit. Aber ich glaube, da gibt es auch viele Faktoren, die da gegen sprechen. Zum einen müssen die Menschen in der Basis leben. Darum müssen Essen und Trinken zum Mond befördert werden und dies kostet Rohstoffe. Nur um es ein bisschen anschaulicher zu machen: Um Wasser und Nahrung für ein Jahr auf dem Mond zu befördern, kann ein 1000 Einwohner starkes Dorf umsonst heizen.
Natürlich habe ich noch nie mit dem Terra-Formung usw. auseinander gesetzt. Und kann einfach nur meine Überlegungen mit euch teilen.
Wir sind noch lange nicht soweit auf dem Mond eine Basis zuerrichten und auch Jahrzente davon entfernt Terra-Formung zu betreiben, dass es uns ermöglicht den Mars bewohnbar zu machen. Auch mit dem Antrieb hinken wir hinter her. Ja, in der Theroie gibt es Möglichkeiten. Doch ein brauchbares Gerät herzustellen ist einfach unmöglich. Mit folgenden Problem kämpfen wir:
-Den Treibstoff
-Die Menschen am Board.
Die Shuttles der NASA benutzten die Erdumlaufbahn um das richtige Tempo zu erhalten. Ist glaube ich 42.000km/h. Einfach zu langsam einen Mensch geschweige denn die Technik zum Mars zu befördern. Mond wäre eine Möglichkeit. Aber ich glaube, da gibt es auch viele Faktoren, die da gegen sprechen. Zum einen müssen die Menschen in der Basis leben. Darum müssen Essen und Trinken zum Mond befördert werden und dies kostet Rohstoffe. Nur um es ein bisschen anschaulicher zu machen: Um Wasser und Nahrung für ein Jahr auf dem Mond zu befördern, kann ein 1000 Einwohner starkes Dorf umsonst heizen.
Natürlich habe ich noch nie mit dem Terra-Formung usw. auseinander gesetzt. Und kann einfach nur meine Überlegungen mit euch teilen.
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