Fragen und Antworten Wie gefährlich ist die Aschewolke?

Warum müssen Flieger am Boden bleiben? Kann man die Wolke sehen? Schaden die Partikel der Gesundheit? Die wichtigsten Antworten nach dem Vulkanausbruch auf Island.

Wetterexperten in ganz Europa verfolgen die Wolke aus Asche auf Satellitenbildern

Wetterexperten in ganz Europa verfolgen die Wolke aus Asche auf Satellitenbildern

Seit wann ist der Eyjafjallajökull auf Island wieder aktiv?

Der anhaltende Ausbruch des Vulkans unter dem Eyjafjöll-Gletscher begann am 20. März 2010. Vulkanologen hatten bereits zuvor Erdbeben und Vulkan-Aktivitäten in der Region gemessen, weshalb dir Eruptionen nicht überraschend kamen. Allerdings lässt sich nicht genau vorhersagen, wie ein Vulkanausbruch ablaufen wird, welche Aschemengen dabei ausgespuckt werden und wie lange der Ausbruch dauert. Daher wurde Europa von der Aschewolke überrascht, die den Flugverkehr zeitweise komplett lahmlegte.

Nach der schweren Eruption des Vulkans am Eyjafjöll-Gletscher zieht die Wolke aus Asche zum europäischen Festland. Kann man die mit bloßem Auge sehen?

Nein, sehen kann man die feinen Aschepartikel in der Luft nicht. Zumindest nicht von der Erde aus und mit bloßem Auge. Allerdings zeigen Satellitenbilder deutlich, wie sich die Wolke langsam über Nordeuropa ausbreitet. Die winzigen Gase, Gesteinspartikel und Metallsplitter schweben in einer Höhe von 6000 bis 11.000 Metern. In diesen Bereichen der Atmosphäre ist die Asche vor allem für den Flugverkehr ein Problem. 

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In Deutschland und weiten Teilen Nordeuropas kam der Flugverkehr für einige Tage zum Erliegen. Noch ist ungewiss, wann der normale Flugbetrieb wieder aufgenommen werden kann. Was macht die kleinen Aschepartikel so gefährlich für große Flugzeuge?

Besonders die Triebwerke sind anfällig für feine Partikel. Gerät ein Flugzeug in eine Wolke aus Vulkanasche, schmelzen die Aschepartikel beim Eintritt in die Triebwerke und kühlen im hinteren Teil wieder ab. So bildet sich ein gefährlicher glasartiger Klebefilm, durch den die Triebwerke ausfallen können.

Darüber hinaus verstopft die Asche feine Röhren verschiedener Messgeräte. Mechanisch können die Partikel den Flugzeugmotoren wenig anhaben – auch Sand macht einer modernen Maschine nichts.

Eine Aschewolke verdrängt außerdem Sauerstoff – und den brauchen Flugzeugtriebwerke, um den Treibstoff Kerosin zu verbrennen. Auch dadurch kann es zu Störungen beim Antrieb kommen. Jörg Handwerg von der Pilotenvereinigung Cockpit berichtete in den Tagesthemen, wie der Flug durch eine Aschewolke aus Sicht eines Piloten aussieht: "Die statische Aufladung auf Grund der Reibung sorgt dafür, dass man Blitze die Scheibe hochwandern sieht", sagt Handwerg. Dann heiße es "umkehren und nichts wie weg."

Über Europa geraten Piloten allerdings äußerst selten in Kontakt mit Aschewolken. Der aktivste Vulkan in unseren Breiten ist der Ätna auf Sizilien – doch der spuckt normalerweise nicht so viel Asche aus, als dass der Luftraum gefährdet würde. Allerdings sind Wolken aus Vulkanasche tückisch: Die feinen Partikel sind auf dem Radar nicht zu sehen. Auf das Flugzeug, das die Wolke mit hoher Geschwindigkeit durchfliegt, wirken sie wie ein Sandstrahl und zerkratzen alle äußeren Teile der Maschine. "Auch die Bedingungen, unter denen Teile des Flugzeugs vereisen können, ändern sich durch die Vulkanasche in der Luft", sagte Sabine Bork vom Deutschen Wetterdienst (DWD), die die Luftfahrtberatungszentrale in Frankfurt am Main leitet.

Die Aschewolke erreichte Deutschland am 15. April und verteilte sich ungleichmäßig über dem gesamten Bundesgebiet. Wie geht es weiter?

Aufgrund der aktuellen Großwetterlage mit einem Tiefdruckgebiet über Skandinavien und einem Hoch über dem Atlantik strömt die Vulkanasche aus dem Eyjafjallajökull weiter genau in Richtung Deutschland. Es ist also möglich, dass der langsam wieder anlaufende Flugverkehr noch einmal eingeschränkt wird. Nach Ansicht der Meteorologen vom Deutschen Wetterdienst (DWD) ist entscheidend, ob der Vulkan in den nächsten Tagen erneut größere Mengen an Asche und Staub freisetzt oder zur Ruhe kommt. Der Vulkan auf Island spuckt weiter Asche aus – schleudert diese aber nicht mehr ganz so hoch in die Atmosphäre wie noch in der vergangenen Woche.

Erst ab Mitte der Woche rechnen Meteorologen mit wechselhafterem April-Wetter. Dann könnte Regen die Asche aus der Luft spülen, was dem Spuk am Himmel ein Ende setzen würde. Allerdings haben Messungen des DLR-Forschungsflugzeugs Falcon ergeben, dass die Asche in der Atmosphäre über Deutschland recht ungleichmäßig verteilt ist. Und auch Regengüsse sind meist lokal beschränkt.

Auf Island kämpfen die Menschen mit einem schwarzen Ascheregen. Wird der auch über Deutschland niedergehen?

Größere Aschepartikel, die der Vulkan auf Island unter hohem Druck in die Atmosphäre geschleudert hat, fallen kurze Zeit später wieder herunter. Das zeigt sich direkt auf Island, wo inzwischen Felder, Autos und Häuser von einer schwarzen Schicht bedeckt sind. "Die feinen Partikel hoch in der Atmosphäre können sich dort allerdings lange halten", sagte Sabine Bork ZEIT ONLINE. Die Meteorologin vom DWD hofft auf baldigen Regen. "Das würde die Asche ausspülen und wäre für den Flugverkehr gut", sagte sie. Vulkanologen rechnen allerdings damit, dass die Asche mit den Höhenströmungen noch bis zu zwei Mal die Erde umrunden könnte.

Sind die Partikel aus der Asche gesundheitsschädlich?

"Grundsätzlich ist das nicht ausgeschlossen", sagt Joachim Heinrich, Epidemiologe am Helmholtz-Zentrum in München. Die bedrohliche schwarze Wolke, die man auf Bildern über Island sieht, sei aber nicht das Problem. "Gefährlich sind die besonders feinen Partikel, die eingeatmet werden können", sagte Heinrich ZEIT ONLINE. Sie könnten auch in der Lunge verbleiben, andere Organe im Körper erreichen und dort Entzündungsreaktionen auslösen.

Sorge macht dem Epidemiologen, der auf Schadstoffe in der Luft spezialisiert ist, der wahrscheinlich hohe Metallgehalt der Vulkanasche. "Wir wissen, dass gerade Partikel, die bestimmte Übergangsmetalle enthalten, ein hohes Schadstoffpotenzial haben." Auch die extrem hohe Menge an Schwefeldioxid in Vulkanstäuben kann die Gesundheit gefährden. Wie viel Schwefel der Vulkan am Eyjafjöll-Gletscher ausgespuckt hat, weiß man derzeit aber nicht genau.

Um die Gesundheit zu gefährden, müssten die feinen Partikel zunächst niedrige Luftschichten erreichen – und das in maßgeblichen Konzentrationen. Dann würden auch die Messstationen am Boden höhere Feinstaubkonzentrationen melden. Werden die Partikel durch Regen ausgespült, bindet das den Staub. "Der Feinstaub würde dann nicht in dem Maße wieder aufgewirbelt, dass gesundheitsschädliche Mengen eingeatmet werden könnten", sagte Heinrich. Ob und wie sich die Aschewolke auf die Gesundheit der Menschen in Europa auswirkt, hängt also vor allem vom Wetter ab.

 
Leser-Kommentare
  1. Der Vulkanausbruch ist ein doppelter Segen für das Weltklima: Zum einen führt er direkt zu niedrigeren Temperaturen, außerdem bleiben für ein paar Tage die Flugzeuge am Boden.

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    Stattdessen wird jetzt nicht häufiger zum Auto gegriffen und sämtliche Waren, die über Flugzeuge transportiert werden, rollen, hüpfen und schwimmen von alleine an ihren Zielort!

    Wenn die Welt doch immer so einfach wäre...

    Stattdessen wird jetzt nicht häufiger zum Auto gegriffen und sämtliche Waren, die über Flugzeuge transportiert werden, rollen, hüpfen und schwimmen von alleine an ihren Zielort!

    Wenn die Welt doch immer so einfach wäre...

  2. Diese Aschewolke wird Europa verfinstern, in ein dunkles Zeitalter katapultieren, doch Angela wird uns retten. Die Industrie erfindet in ihrem Auftrag eine große Pustemaschine, die jeder Bürger mit einer Kopfpauschale finanzieren muss.

    Es ist noch nicht zu spät! Am deutschen Geld wird die Welt genesen.

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    @ Malliki: Das ist doch die Idee für finanziell klamme Windparkprojekte.

    Man könnte Windräder doch sicherlich in Ventilatoren umfunktionieren. Da bietet man einfach als Schutz vor bösen Vulkanaschen an, sie wegzupusten. So retten Windräder nicht nur das Klima, sie retten auch vor Vulkanen. Das ist doch bestimmt eine Sonderabgabe wert.

    Zusätzlich könnte man, wie im Internet ja geplant, Stoppschilder aufstellen: "Stopp, Vulkanaschen ist der Weiterflug verboten!" Das ist mindestens so wirksam, wie die ehemals geplanten Internet- Stoppschilder.

    Dafür bedarf es natürlich eines Vulkanaschenverhinderungsgesetzes.

    Zudem könnte die EU eine Verordnung erlassen, die Vulkanausbrüche verbietet.

    Außerdem könnte man eine bundesweite Lichterkette organisieren. "Nie wieder Vulkanasche!" Die Betroffenheitsspezialisten vom Gutmenschenlager könnten hier ihre Expertise einbringen.

    Gibt es eigentlich schon Fahrverbote in Umweltzonen, weil die Messgeräte z.B. in Hannover wegen der isländischen Vulkanaschen am Anschlag sind?

    Hat das Potsdam Institut für kreative Mittelerschleichung eigentlich schon bewiesen, dass eindeutig die vom Menschen gemachte Klimaerwärmung für diese Aschenwolken verantwortlich ist? Und sie das natürlich mit noch mehr Forschungsmitteln erforschen müssen?

    @ Malliki: Das ist doch die Idee für finanziell klamme Windparkprojekte.

    Man könnte Windräder doch sicherlich in Ventilatoren umfunktionieren. Da bietet man einfach als Schutz vor bösen Vulkanaschen an, sie wegzupusten. So retten Windräder nicht nur das Klima, sie retten auch vor Vulkanen. Das ist doch bestimmt eine Sonderabgabe wert.

    Zusätzlich könnte man, wie im Internet ja geplant, Stoppschilder aufstellen: "Stopp, Vulkanaschen ist der Weiterflug verboten!" Das ist mindestens so wirksam, wie die ehemals geplanten Internet- Stoppschilder.

    Dafür bedarf es natürlich eines Vulkanaschenverhinderungsgesetzes.

    Zudem könnte die EU eine Verordnung erlassen, die Vulkanausbrüche verbietet.

    Außerdem könnte man eine bundesweite Lichterkette organisieren. "Nie wieder Vulkanasche!" Die Betroffenheitsspezialisten vom Gutmenschenlager könnten hier ihre Expertise einbringen.

    Gibt es eigentlich schon Fahrverbote in Umweltzonen, weil die Messgeräte z.B. in Hannover wegen der isländischen Vulkanaschen am Anschlag sind?

    Hat das Potsdam Institut für kreative Mittelerschleichung eigentlich schon bewiesen, dass eindeutig die vom Menschen gemachte Klimaerwärmung für diese Aschenwolken verantwortlich ist? Und sie das natürlich mit noch mehr Forschungsmitteln erforschen müssen?

    • rabin
    • 16.04.2010 um 14:50 Uhr

    Mir erzählte heute ein Flugkapitän, der dreissig Jahre geflogen ist, mehr als zehn Jahre Piloten ausbildete, es sei Panikmache. Es technisch ohne weiteres möglich, eine solche Wolke zu orten und zu umfliegen.

    Diejenigen, die nunmehr einen Schaden erleiden, werden vielleicht Sachverständige bemühen ?

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    > Mir erzählte heute ein Flugkapitän, der dreissig Jahre
    > geflogen ist, mehr als zehn Jahre Piloten ausbildete, es
    > sei Panikmache.

    Schwer zu glauben. Die großen Fluglinien, die gerade Unsummen an Geld verlieren, würden sicherlich fliegen (wollen), wenn Sie könnten.

    > Mir erzählte heute ein Flugkapitän, der dreissig Jahre
    > geflogen ist, mehr als zehn Jahre Piloten ausbildete, es
    > sei Panikmache.

    Schwer zu glauben. Die großen Fluglinien, die gerade Unsummen an Geld verlieren, würden sicherlich fliegen (wollen), wenn Sie könnten.

  3. > Mir erzählte heute ein Flugkapitän, der dreissig Jahre
    > geflogen ist, mehr als zehn Jahre Piloten ausbildete, es
    > sei Panikmache.

    Schwer zu glauben. Die großen Fluglinien, die gerade Unsummen an Geld verlieren, würden sicherlich fliegen (wollen), wenn Sie könnten.

    Antwort auf "Ängste"
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    • Mith
    • 16.04.2010 um 15:39 Uhr

    Durchaus denkbar, dass das ohne weiteres möglich ist, zu umfliegen. Geschieht ja auch permanent.
    Das ist aber nicht das Problem.
    Das Problem ist, dass es keinen Sinn macht, die Wolke zu umfliegen, weil sie momentan schlicht -> ÜBERALL <- ist.

    Wenn der gesamte englische Luftraum mit dieser Asche durchsetzt ist, kann man so viel ausweichen und umkreisen wie man will, in England starten oder landen kann man deshalb trotzdem nicht.

    Oder man verlässt die Reiseflughöhen und fliegt unterhalb von 6000m..aber das ist scheinbar auch nicht unbedingt sinnvoll.

    • rabin
    • 16.04.2010 um 16:19 Uhr

    Es gibt einerseits das Thema, ist die Wolke überall? Kann ich nicht beurteilen.
    Zweitens das Verhalten der Fluggesellschaften. Sie denken in Kategorien der Prävention. Wenn etwas passieren sollte, weil man doch geflogen wäre, ist der Schaden unermesslich gross, finanziell und für das Image. Deswegen bleibt man lieber am Boden und verliert Geld.

    Ich kann die Frage aus eigenem Wissen nicht beantworten, fand aber interessant, wie ein Fachmann das Thema angeht.

    • Mith
    • 16.04.2010 um 15:39 Uhr

    Durchaus denkbar, dass das ohne weiteres möglich ist, zu umfliegen. Geschieht ja auch permanent.
    Das ist aber nicht das Problem.
    Das Problem ist, dass es keinen Sinn macht, die Wolke zu umfliegen, weil sie momentan schlicht -> ÜBERALL <- ist.

    Wenn der gesamte englische Luftraum mit dieser Asche durchsetzt ist, kann man so viel ausweichen und umkreisen wie man will, in England starten oder landen kann man deshalb trotzdem nicht.

    Oder man verlässt die Reiseflughöhen und fliegt unterhalb von 6000m..aber das ist scheinbar auch nicht unbedingt sinnvoll.

    • rabin
    • 16.04.2010 um 16:19 Uhr

    Es gibt einerseits das Thema, ist die Wolke überall? Kann ich nicht beurteilen.
    Zweitens das Verhalten der Fluggesellschaften. Sie denken in Kategorien der Prävention. Wenn etwas passieren sollte, weil man doch geflogen wäre, ist der Schaden unermesslich gross, finanziell und für das Image. Deswegen bleibt man lieber am Boden und verliert Geld.

    Ich kann die Frage aus eigenem Wissen nicht beantworten, fand aber interessant, wie ein Fachmann das Thema angeht.

  4. Von wegen Panikmache.

    http://www.boeing.com/com...

    Oder wollen Sie wirklich eine Ansagen wie "Ladies and gentlemen, this is your captain speaking. We have a small problem. All four engines have stopped. We are doing our damnedest to get them under control. I trust you are not in too much distress." (Capt. Moody, Galunggung Ausbruch) hören?

    • Mith
    • 16.04.2010 um 15:39 Uhr

    Durchaus denkbar, dass das ohne weiteres möglich ist, zu umfliegen. Geschieht ja auch permanent.
    Das ist aber nicht das Problem.
    Das Problem ist, dass es keinen Sinn macht, die Wolke zu umfliegen, weil sie momentan schlicht -> ÜBERALL <- ist.

    Wenn der gesamte englische Luftraum mit dieser Asche durchsetzt ist, kann man so viel ausweichen und umkreisen wie man will, in England starten oder landen kann man deshalb trotzdem nicht.

    Oder man verlässt die Reiseflughöhen und fliegt unterhalb von 6000m..aber das ist scheinbar auch nicht unbedingt sinnvoll.

    Antwort auf "Panikmache?"
  5. @ Malliki: Das ist doch die Idee für finanziell klamme Windparkprojekte.

    Man könnte Windräder doch sicherlich in Ventilatoren umfunktionieren. Da bietet man einfach als Schutz vor bösen Vulkanaschen an, sie wegzupusten. So retten Windräder nicht nur das Klima, sie retten auch vor Vulkanen. Das ist doch bestimmt eine Sonderabgabe wert.

    Zusätzlich könnte man, wie im Internet ja geplant, Stoppschilder aufstellen: "Stopp, Vulkanaschen ist der Weiterflug verboten!" Das ist mindestens so wirksam, wie die ehemals geplanten Internet- Stoppschilder.

    Dafür bedarf es natürlich eines Vulkanaschenverhinderungsgesetzes.

    Zudem könnte die EU eine Verordnung erlassen, die Vulkanausbrüche verbietet.

    Außerdem könnte man eine bundesweite Lichterkette organisieren. "Nie wieder Vulkanasche!" Die Betroffenheitsspezialisten vom Gutmenschenlager könnten hier ihre Expertise einbringen.

    Gibt es eigentlich schon Fahrverbote in Umweltzonen, weil die Messgeräte z.B. in Hannover wegen der isländischen Vulkanaschen am Anschlag sind?

    Hat das Potsdam Institut für kreative Mittelerschleichung eigentlich schon bewiesen, dass eindeutig die vom Menschen gemachte Klimaerwärmung für diese Aschenwolken verantwortlich ist? Und sie das natürlich mit noch mehr Forschungsmitteln erforschen müssen?

    Antwort auf "Der Schwarze Tod"
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    Es sollte auch nicht vergessen werden, dass es hier ein Potential gibt, spaetislaendisch dekadente Hartz IV - Empfaenger per Zwangsarbeit als Aschekehrer abzustellen.

    Es sollte auch nicht vergessen werden, dass es hier ein Potential gibt, spaetislaendisch dekadente Hartz IV - Empfaenger per Zwangsarbeit als Aschekehrer abzustellen.

  6. Die Asche verdraengt Sauerstoff aus der Atmosphaere ??? Ganz formal stimmt das schon [...]

    Durch solch wirres Zeug werden die anderen Aussagen, die ja durchaus richtig sind (sein moegen), diskreditiert. [...] Aber anscheinend schreibt hier mal wieder jeder von jedem ab (http://www.focus.de/panor...), aber der interviewte Experte im Focus hat das anders formuliert, zwar etwas missverstaendlich, aber immerhin. Die Aschepartikel werden die Gasinjektionsbohrungen verstopfen, dann bekommt die Brennkammer natuerlich keine Luft mehr "zum atmen".

    [entfernt. Bitte formulieren Sie Ihre Kritik sachlich und höflich. Vielen Dank. Die Redaktion/ew]

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