Homöopathie Wie Glaube und Zufall heilen

Das positive Image der Homöopathie steht im krassen Gegensatz zur Bewertung der Heilmethode durch die wissenschaftliche Medizin. Wie lässt sich ihr Heilerfolg erklären?

Homöopathie in der Diskussion: Die Annahme, dass die Wirksamkeit eines Arzneimittels durch Verdünnung vervielfacht wird, stößt auf Kritik

Homöopathie in der Diskussion: Die Annahme, dass die Wirksamkeit eines Arzneimittels durch Verdünnung vervielfacht wird, stößt auf Kritik

Anke S. weiß sich keinen Rat mehr. Ihre Tochter Katharina, fünf Jahre alt, leidet an quälender Neurodermitis, vor allem an den Armen. Der Hausarzt hat alles versucht. Aber schließlich muss auch er die Waffen strecken. Der Verzweiflung nah geht Anke S. mit ihrer Tochter schließlich zu einer homöopathischen Ärztin. Die untersucht und befragt das Kind eingehend, verschreibt schließlich eine homöopathische Arznei. Bald darauf verschwindet die Hautentzündung. "Ich war zunächst auch skeptisch", sagt Anke S., "aber die Therapie hat doch geholfen!"

Geschichten wie diese hat wohl jeder schon einmal gehört. Nach dem Motto "Wer heilt, hat recht" sind solche "Fallberichte" die stärkste Rechtfertigung der Homöopathie. Das positive Image steht jedoch im krassen Gegensatz zur Bewertung des Heilverfahrens durch die wissenschaftliche Medizin. Besonders die Annahme, dass die Wirksamkeit eines Arzneimittels durch Verdünnung vervielfacht ("potenziert") wird, stößt auf Kritik. Lautet ein wichtiger Grundsatz der Arzneimittellehre doch, dass ein Medikament umso stärker wirkt, je höher die Dosis ist. Die Homöopathie stellt dieses Prinzip auf den Kopf.

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Die Heilung des Mädchens erscheint zunächst wie ein klarer Beleg für die Homöopathie. Aber sie lässt sich zwanglos auch ganz "schulmedizinisch" erklären.

Zunächst: Viele chronische Krankheiten verlaufen in Schüben. So auch das Hautleiden Neurodermitis. In dem Moment, in dem der Höhepunkt eines Krankheitsschubs erreicht ist, konsultiert Anke S. die Homöopathin. Vermutlich wäre die Neurodermitis danach ohnehin zurückgegangen, aber der zeitliche Zusammenhang mit dem Besuch in der Arztpraxis suggeriert einen Zusammenhang von Ursache und Wirkung.

Auch die meisten akuten Krankheiten verschwinden in der Regel von selbst – mit oder ohne Therapie. "Spontanheilung" heißt das in der Medizin. Etwa banale Atemwegsinfekte wie Schnupfen, unkomplizierte Magen- und Darminfektionen oder Rückenschmerzen. Hier liegt es ebenfalls nahe, den "Behandlungserfolg" dem Therapeuten zuzuschreiben – obwohl es die Selbstheilungskräfte des Organismus waren oder es in der selbstlimitierenden Natur der Krankheit lag.

Und dann ist da noch die Kraft der Suggestion, der Placebo-Effekt. Auch ein Mittel, das keinen Wirkstoff enthält – oder nur winzigste Spuren –, hilft auf geheimnisvolle Weise dem, der daran glaubt. Besonders dann, wenn die Erwartungshaltung des Patienten groß ist, der Heiler ebenfalls überzeugt ist und zudem Zuwendung schenkt. Die verzweifelte Mutter setzte ihre Hoffnung in die Homöopathie, diese Botschaft könnte sich auch auf das Kind übertragen haben. Denn der Placebo-Effekt wirkt sogar bei Kleinkindern und Tieren.

(Erschienen im Tagesspiegel vom 14.07.2010)

 
Leser-Kommentare
  1. [...]
    "Zunächst: Viele chronische Krankheiten verlaufen in Schüben. So auch das Hautleiden Neurodermitis. In dem Moment, in dem der Höhepunkt eines Krankheitsschubs erreicht ist, konsultiert Anke S. die Homöopathin. Vermutlich wäre die Neurodermitis danach ohnehin zurückgegangen, aber der zeitliche Zusammenhang mit dem Besuch in der Arztpraxis suggeriert einen Zusammenhang von Ursache und Wirkung."

    Was bitte ist DAS denn für ein Argument?[...]
    DAS ist für mich alles andere als gute Journalistik. Ich als Naturwissenschaftler schreibe auch keine Aufsätze über Kunstgschichte weil ich weiss, dass ich mich damit blamiere.
    [...]

    Gekürzt. Wir nehmen uns Ihrer Kritik gern an, bitten Sie jedoch diese sachlich und konstruktiv mit Argumenten zur Darstellung des Themas zu formulieren, ohne den Autor zu beleidigen. Danke. Die Redaktion/cs

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    Journalisten schreiben ständig über fachfremde Dinge. Das gehört zum Job. Und was genau soll die Bemerkung mit der Naturwissenschaft? Vielleicht sind sie ja Geologe? Macht Sie das zu einem qualifizierten Genetiker? Doch wohl kaum.

    Als Naturwissenschaftler werden Sie aber sicher zumindest auch anerkennen, dass die Homöopathie nicht dem Kausalitätsprinzip folgt, was sie zumindest verdächtig macht. Das gilt zwar auch für die Quantenmechanik, aber dafür haben wir immerhin ein eisenhartes mathematisches Modell, das die beobachteten Phänomene sehr gut beschreibt.

    Homöopathie - ich habe das bereits in einem anderen Kommentar geschrieben - müsste auf einer bisher unbekannten Physik beruhen. Vielleicht haben Sie als Naturwissenschaftler dazu ja einen Vorschlag?

    Journalisten schreiben ständig über fachfremde Dinge. Das gehört zum Job. Und was genau soll die Bemerkung mit der Naturwissenschaft? Vielleicht sind sie ja Geologe? Macht Sie das zu einem qualifizierten Genetiker? Doch wohl kaum.

    Als Naturwissenschaftler werden Sie aber sicher zumindest auch anerkennen, dass die Homöopathie nicht dem Kausalitätsprinzip folgt, was sie zumindest verdächtig macht. Das gilt zwar auch für die Quantenmechanik, aber dafür haben wir immerhin ein eisenhartes mathematisches Modell, das die beobachteten Phänomene sehr gut beschreibt.

    Homöopathie - ich habe das bereits in einem anderen Kommentar geschrieben - müsste auf einer bisher unbekannten Physik beruhen. Vielleicht haben Sie als Naturwissenschaftler dazu ja einen Vorschlag?

  2. Vor einigen Jahren griff ich als junges Mädchen spielerisch nach einem Ast und ging durch unser Wohnzimmer. Plötzlich zog die Spitze der Astgabel nach unten. Ich war selbst erschrocken. Seither habe ich es immer mal wieder ausprobiert und sogar mal durch sogenannte Profis blind prüfen lassen. Die Wissenschaft hat keine Erklärung hierfür, daher gibt es für sie dieses Phänomen nicht. Außerdem haben Wissenschaftler es ja auch schon in zahlreichen Studien belegt, dass es nicht funktionieren kann. Wann hören wir eigentlich auf, die Wissenschaft zu Gott zu machen, der entscheiden darf, was sein kann, und was nicht sein kann? Die gleichen Wissenschaftler haben in den 60iger Jahren zugelassen, wenn nicht sogar mit unterstützt, dass die Mütter überzeugt waren, dass Muttermilch nicht gut genug für uns sei...
    AUFWACHEN!
    Die Pharmaindustrie ist doch so leicht zu durchschauen, daran können solche Artikel auch nichts mehr ändern. Und: Sie bezahlt sogar Ganztagsarbeitskräfte, die nur Kommentare in solche Foren schreiben... Da habe ich ja Glück gehabt, dass ich dieses mal schneller war. :-)

    Es gab in den letzten Jahren kaum noch positive Berichte von Menschen in meinem Umfeld über Arztbesuche, viele erfreuliche aber über die Berührungspunkte mit alterativen Heilmethoden. Zufall? Und wenn schon. Soll das Gesundheitssystem eigentlich heilen helfen oder die Anforderungen einer wissenschafltichen Existenzberechtigung erfüllen?

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    • PGMN
    • 14.07.2010 um 18:37 Uhr

    Sie wäre die Erste Person überhaupt, die durch einen Doppelblindversuch nachgewiesen hätte, dass Wünschelrutengehen funktioniert. Haben Sie Belege dafür? Ein solches Ereignis würde in der Fachwelt Erdbeben auslösen, wo also sind die Artikel?

    Meine Thesen, die Ihre Aussage erklären würden:
    1. Diejenigen, die Überprüft haben, waren keine "Profis".
    2. Die Experimentatoren haben Fehler gemacht.
    3. Man hat Ihnen das Konzept der statistischen Signifikanz nicht ausreichend gut erklärt (Bsp.: Sie haben bei 4 von 6 Versuchen richtig getippt, was aber nicht bedeutet, dass Sie tatsächlich Wünschelrutengehen können)
    4. Sie bilden sich etwas ein.

    Sollte keine dieser Thesen zutreffen, können Sie sich bei der "James Randi educational foundation" melden und 1 Mio. Dollar Preisgeld beantragen, sofern Sie Ihr Talent bei einem (weiteren) Versuch nachweisen können. Vielleicht können Sie auch diese ( http://www.gwup.org/ ) Leute überzeugen.

    Kurz: Das Experiment ist die mächtigste Waffe der Naturwissenschaft. Wenn experimentell in derselben Situation wie in der Anwendung kein Effekt nachgewiesen werden kann, dann gibt es ihn (mit fast 100%iger Sicherheit) nicht und keine Wissenschaftliche Interpretation kann daran etwas ändern. Umgekehrt kann ein im (fehlerfreien) Experiment auftretender Effekt nicht weginterpretiert werden.

    • Ijon
    • 14.07.2010 um 19:35 Uhr

    Wissenschaft sagt nicht, dass Ihre "Experimente" unmöglich sind. Wissenschaft sagt, dass die heutigen Annahmen stimmen, bis sie widerlegt sind. Sie dürfen sich jederzeit gerne an der Widerlegung versuchen. Wenn Sie es schaffen, ist das, was sie getrieben haben, Wissenschaft.

    Wissenschaft ist weder Wahrsagerei noch Dogma. Wissenschaft beschreibt die Welt. Wenn Sie ein Stück der Welt so beschreiben können, dass man aufgrund Ihrer Thesen überprüfbare Voraussagen treffen kann, sind Sie Wissenschaftlerin.

    Ich schlage vor, Sie machen folgenden wissenschaftlichen Versuch: Sie lassen sich von Leuten, die nicht wissen, worum es geht, mit verbundenen Augen und Ohren an beliebige Orte in Deutschland fahren, und gehen dort mit Ihrer Wünschelrute (immer noch abgeschnitten von der Außenwelt). Wenn die Rute ausschlägt, überprüfen die anderen, ob dort eine Wasserader oder sonstwas ist. Wenn Sie von mindestens 100 Versuchen mindestens 97% richtig haben, ist Ihr Wünschelrutengehen Wissenschaft.

    Ich wette, Sie schaffen es nicht.

    • Akanda
    • 14.07.2010 um 23:23 Uhr

    ... muss es paralell zur fortschreitenden Evolution der Erkenntnisse zu einer Erweiterung und Anpassung des Instrumentariums kommen können.
    An dieser Stelle kommt das Wort „Grundlagenforschung" ins Spiel.

    Ein riesiges Forschungsgebiet ist zum Beispiel das menschliche Bewusstsein.
    Bis auf einige klägliche Versuche, die in dieser Sphäre wirkenden Mechanismen zu erkennen, zu kategorisieren und dann zu verstehen tappen wir (d.h. die etablierte, klassische, „westliche", anerkannte Wissenschaft) doch noch ganz schön im Dunklen.

    Wie aus meinen im ZeitOnline Forum zu verschiedenen Themen gegebenen Kommentaren hervorgeht habe ich die von Maharishi Mahesh Yogi wiederbelebte Vedische Wissenschaft studiert. Es handelt sich hier um ein Wissenssystem, das zum grössten Teil durch rein subjektive Methoden der Wissensgewinnung formuliert worden ist.

    Mit diesen „subjektiven" Methoden haben die Vedischen Rishis schon vor mehr als 5000 Jahren genaueste Berechnungen der Planetenbahnen durchgeführt, komlizierte chirurgische Eingriffe praktiziert und das Konzept von Feldern formuliert, so wie es heute in der Quantenphysik benutzt wird.

    Im Ayurveda, dem Vedischen Heilkunde System, werden Prinzipien beschrieben, die unter anderem auch die Ansätze der Homöopathie in ihrer vollen Reichweite erklären können.

    Die „Vedische Sozialwissenschaft" beschreibt Mechanisme, mit denen die Enthropie sozialer Systeme auf vollkommen natürliche Weise spontan gesenkt werden kann --> Gewaltfreiheit & Wachstum

    • PGMN
    • 14.07.2010 um 18:37 Uhr

    Sie wäre die Erste Person überhaupt, die durch einen Doppelblindversuch nachgewiesen hätte, dass Wünschelrutengehen funktioniert. Haben Sie Belege dafür? Ein solches Ereignis würde in der Fachwelt Erdbeben auslösen, wo also sind die Artikel?

    Meine Thesen, die Ihre Aussage erklären würden:
    1. Diejenigen, die Überprüft haben, waren keine "Profis".
    2. Die Experimentatoren haben Fehler gemacht.
    3. Man hat Ihnen das Konzept der statistischen Signifikanz nicht ausreichend gut erklärt (Bsp.: Sie haben bei 4 von 6 Versuchen richtig getippt, was aber nicht bedeutet, dass Sie tatsächlich Wünschelrutengehen können)
    4. Sie bilden sich etwas ein.

    Sollte keine dieser Thesen zutreffen, können Sie sich bei der "James Randi educational foundation" melden und 1 Mio. Dollar Preisgeld beantragen, sofern Sie Ihr Talent bei einem (weiteren) Versuch nachweisen können. Vielleicht können Sie auch diese ( http://www.gwup.org/ ) Leute überzeugen.

    Kurz: Das Experiment ist die mächtigste Waffe der Naturwissenschaft. Wenn experimentell in derselben Situation wie in der Anwendung kein Effekt nachgewiesen werden kann, dann gibt es ihn (mit fast 100%iger Sicherheit) nicht und keine Wissenschaftliche Interpretation kann daran etwas ändern. Umgekehrt kann ein im (fehlerfreien) Experiment auftretender Effekt nicht weginterpretiert werden.

    • Ijon
    • 14.07.2010 um 19:35 Uhr

    Wissenschaft sagt nicht, dass Ihre "Experimente" unmöglich sind. Wissenschaft sagt, dass die heutigen Annahmen stimmen, bis sie widerlegt sind. Sie dürfen sich jederzeit gerne an der Widerlegung versuchen. Wenn Sie es schaffen, ist das, was sie getrieben haben, Wissenschaft.

    Wissenschaft ist weder Wahrsagerei noch Dogma. Wissenschaft beschreibt die Welt. Wenn Sie ein Stück der Welt so beschreiben können, dass man aufgrund Ihrer Thesen überprüfbare Voraussagen treffen kann, sind Sie Wissenschaftlerin.

    Ich schlage vor, Sie machen folgenden wissenschaftlichen Versuch: Sie lassen sich von Leuten, die nicht wissen, worum es geht, mit verbundenen Augen und Ohren an beliebige Orte in Deutschland fahren, und gehen dort mit Ihrer Wünschelrute (immer noch abgeschnitten von der Außenwelt). Wenn die Rute ausschlägt, überprüfen die anderen, ob dort eine Wasserader oder sonstwas ist. Wenn Sie von mindestens 100 Versuchen mindestens 97% richtig haben, ist Ihr Wünschelrutengehen Wissenschaft.

    Ich wette, Sie schaffen es nicht.

    • Akanda
    • 14.07.2010 um 23:23 Uhr

    ... muss es paralell zur fortschreitenden Evolution der Erkenntnisse zu einer Erweiterung und Anpassung des Instrumentariums kommen können.
    An dieser Stelle kommt das Wort „Grundlagenforschung" ins Spiel.

    Ein riesiges Forschungsgebiet ist zum Beispiel das menschliche Bewusstsein.
    Bis auf einige klägliche Versuche, die in dieser Sphäre wirkenden Mechanismen zu erkennen, zu kategorisieren und dann zu verstehen tappen wir (d.h. die etablierte, klassische, „westliche", anerkannte Wissenschaft) doch noch ganz schön im Dunklen.

    Wie aus meinen im ZeitOnline Forum zu verschiedenen Themen gegebenen Kommentaren hervorgeht habe ich die von Maharishi Mahesh Yogi wiederbelebte Vedische Wissenschaft studiert. Es handelt sich hier um ein Wissenssystem, das zum grössten Teil durch rein subjektive Methoden der Wissensgewinnung formuliert worden ist.

    Mit diesen „subjektiven" Methoden haben die Vedischen Rishis schon vor mehr als 5000 Jahren genaueste Berechnungen der Planetenbahnen durchgeführt, komlizierte chirurgische Eingriffe praktiziert und das Konzept von Feldern formuliert, so wie es heute in der Quantenphysik benutzt wird.

    Im Ayurveda, dem Vedischen Heilkunde System, werden Prinzipien beschrieben, die unter anderem auch die Ansätze der Homöopathie in ihrer vollen Reichweite erklären können.

    Die „Vedische Sozialwissenschaft" beschreibt Mechanisme, mit denen die Enthropie sozialer Systeme auf vollkommen natürliche Weise spontan gesenkt werden kann --> Gewaltfreiheit & Wachstum

  3. Journalisten schreiben ständig über fachfremde Dinge. Das gehört zum Job. Und was genau soll die Bemerkung mit der Naturwissenschaft? Vielleicht sind sie ja Geologe? Macht Sie das zu einem qualifizierten Genetiker? Doch wohl kaum.

    Als Naturwissenschaftler werden Sie aber sicher zumindest auch anerkennen, dass die Homöopathie nicht dem Kausalitätsprinzip folgt, was sie zumindest verdächtig macht. Das gilt zwar auch für die Quantenmechanik, aber dafür haben wir immerhin ein eisenhartes mathematisches Modell, das die beobachteten Phänomene sehr gut beschreibt.

    Homöopathie - ich habe das bereits in einem anderen Kommentar geschrieben - müsste auf einer bisher unbekannten Physik beruhen. Vielleicht haben Sie als Naturwissenschaftler dazu ja einen Vorschlag?

    Antwort auf "Schon wieder..."
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    "Journalisten schreiben ständig über fachfremde Dinge. Das gehört zum Job. [...] Vielleicht sind sie ja Geologe? Macht Sie das zu einem qualifizierten Genetiker? Doch wohl kaum."

    Es ist mir klar, dass Journalisten unter anderem über fachfremde Themen schreiben. Allerdings ist es, denke ich, nicht verkehrt, eine minimale Grundkenntnis des Themas vorauszusetzen. Ich meine: diese fehlt hier.
    Geologe... so ähnlich, ist aber eher unwichtig. Den Zusammenhang mit dem Genetiker verstehe ich nicht ganz. Auch eher unwichtig?

    "Als Naturwissenschaftler werden Sie aber sicher zumindest auch anerkennen, dass die Homöopathie nicht dem Kausalitätsprinzip folgt, was sie zumindest verdächtig macht. [...]"

    Das ist jetzt meine persönliche Meinung: 'ich finde es falsch, nur das Materielle, physikalisch erklärbare zu sehen. Es MUSS nicht immer alles (physikalisch) erklärbar sein. Vielleicht sollte die Menschheit akzeptieren, dass es Dinge gibt, die sie (vielleicht noch) nicht erklären kann.'

    "Homöopathie [...] müsste auf einer bisher unbekannten Physik beruhen. Vielleicht haben Sie als Naturwissenschaftler dazu ja einen Vorschlag?"

    Meine persönliche Meinung: hier handelt es sich nicht mehr um Physik, so wie Sie das Wort 'Physik' verstehen. Ich bin leider fachfremd, daher kann auch ich keine Erklärung liefern. Tatsache ist jedoch, dass die Homöopathie zu funktionieren scheint; das ist meine persönliche Erfahrung. Brauchen wir denn noch mehr Erklärungen wenn wir die Erfolge doch sehen können?

    "Vielleicht sollte die Menschheit akzeptieren, dass es Dinge gibt, die sie (vielleicht noch) nicht erklären kann."
    Davon gibt es reichlich. Denken Sie beispielsweise an das menschliche Bewusstsein. Wir haben dazu Ideen, aber von einer abschließenden Erklärung sind wir noch weit entfernt. Aber ... wir arbeiten an dem Problem. Es reicht hier eben nicht zu sagen: "Funktioniert doch."

    "Meine persönliche Meinung: hier handelt es sich nicht mehr um Physik, so wie Sie das Wort 'Physik' verstehen. Ich bin leider fachfremd, daher kann auch ich keine Erklärung liefern. Tatsache ist jedoch, dass die Homöopathie zu funktionieren scheint; das ist meine persönliche Erfahrung. Brauchen wir denn noch mehr Erklärungen wenn wir die Erfolge doch sehen können?"
    Genau das scheint aber sehr umstritten zu sein. Beide Seiten sehen die Studien die für die jeweils eigene Seite sprechen als die aussagekräftigeren an. Ich bin mir nicht sicher, ob man so weiter kommt. Deswegen hätte ich gern falsifizierbare Aussagen von Seiten der Homöopathie. Die sollen mal sagen, was genau unter welchen Bedingungen passiert (das 'wie' kann man dann vielleicht noch später aufklären) ... am besten auf zellulärer Ebene (denn dort muss ja irgendwas geschehen, sonst gäbe es keine Heilung). Dann kann man die Veränderung messen und beschreiben. Das würde immer noch nichts über die Wirkkette sagen, aber dann hätte man wenigstens was, was man überall auf der Welt nachprüfen könnte.

    "Den Zusammenhang mit dem Genetiker verstehe ich nicht ganz. "
    Das bezog sich nur darauf, dass es erstmal nichts bedeutet, ob jemand ein Naturwissenschaftler ist wenn es um ein ganz anderes Fach innerhalb der Naturwissenschaften geht. Ich hatte diese beiden Disziplinen gewählt weil sie - nach meinem Wissen - wenige Überschneidungen haben.

    "Journalisten schreiben ständig über fachfremde Dinge. Das gehört zum Job. [...] Vielleicht sind sie ja Geologe? Macht Sie das zu einem qualifizierten Genetiker? Doch wohl kaum."

    Es ist mir klar, dass Journalisten unter anderem über fachfremde Themen schreiben. Allerdings ist es, denke ich, nicht verkehrt, eine minimale Grundkenntnis des Themas vorauszusetzen. Ich meine: diese fehlt hier.
    Geologe... so ähnlich, ist aber eher unwichtig. Den Zusammenhang mit dem Genetiker verstehe ich nicht ganz. Auch eher unwichtig?

    "Als Naturwissenschaftler werden Sie aber sicher zumindest auch anerkennen, dass die Homöopathie nicht dem Kausalitätsprinzip folgt, was sie zumindest verdächtig macht. [...]"

    Das ist jetzt meine persönliche Meinung: 'ich finde es falsch, nur das Materielle, physikalisch erklärbare zu sehen. Es MUSS nicht immer alles (physikalisch) erklärbar sein. Vielleicht sollte die Menschheit akzeptieren, dass es Dinge gibt, die sie (vielleicht noch) nicht erklären kann.'

    "Homöopathie [...] müsste auf einer bisher unbekannten Physik beruhen. Vielleicht haben Sie als Naturwissenschaftler dazu ja einen Vorschlag?"

    Meine persönliche Meinung: hier handelt es sich nicht mehr um Physik, so wie Sie das Wort 'Physik' verstehen. Ich bin leider fachfremd, daher kann auch ich keine Erklärung liefern. Tatsache ist jedoch, dass die Homöopathie zu funktionieren scheint; das ist meine persönliche Erfahrung. Brauchen wir denn noch mehr Erklärungen wenn wir die Erfolge doch sehen können?

    "Vielleicht sollte die Menschheit akzeptieren, dass es Dinge gibt, die sie (vielleicht noch) nicht erklären kann."
    Davon gibt es reichlich. Denken Sie beispielsweise an das menschliche Bewusstsein. Wir haben dazu Ideen, aber von einer abschließenden Erklärung sind wir noch weit entfernt. Aber ... wir arbeiten an dem Problem. Es reicht hier eben nicht zu sagen: "Funktioniert doch."

    "Meine persönliche Meinung: hier handelt es sich nicht mehr um Physik, so wie Sie das Wort 'Physik' verstehen. Ich bin leider fachfremd, daher kann auch ich keine Erklärung liefern. Tatsache ist jedoch, dass die Homöopathie zu funktionieren scheint; das ist meine persönliche Erfahrung. Brauchen wir denn noch mehr Erklärungen wenn wir die Erfolge doch sehen können?"
    Genau das scheint aber sehr umstritten zu sein. Beide Seiten sehen die Studien die für die jeweils eigene Seite sprechen als die aussagekräftigeren an. Ich bin mir nicht sicher, ob man so weiter kommt. Deswegen hätte ich gern falsifizierbare Aussagen von Seiten der Homöopathie. Die sollen mal sagen, was genau unter welchen Bedingungen passiert (das 'wie' kann man dann vielleicht noch später aufklären) ... am besten auf zellulärer Ebene (denn dort muss ja irgendwas geschehen, sonst gäbe es keine Heilung). Dann kann man die Veränderung messen und beschreiben. Das würde immer noch nichts über die Wirkkette sagen, aber dann hätte man wenigstens was, was man überall auf der Welt nachprüfen könnte.

    "Den Zusammenhang mit dem Genetiker verstehe ich nicht ganz. "
    Das bezog sich nur darauf, dass es erstmal nichts bedeutet, ob jemand ein Naturwissenschaftler ist wenn es um ein ganz anderes Fach innerhalb der Naturwissenschaften geht. Ich hatte diese beiden Disziplinen gewählt weil sie - nach meinem Wissen - wenige Überschneidungen haben.

  4. nenne ich auch schlechten journalismus. abgesehen davon das dieses thema immer dann auftaucht, wenn es wohl sonst nichts zu berichten gibt.
    wenn sie unbedingt darüber schreiben wollen, dann setzen sie sich bitte auch mal eingehend mit homöopathie auseinander!
    viele patienten die damit geheilt wurden, u.a. auch von krebs, können wohl nicht irren.
    das was sie hier vertreten könnte ebenso in der bild stehen.

    Bitte geben Sie im Zweifel Quellen für Ihre Aussagen an. Die Redaktion/cs

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    Wenn es regnet ist die Erde nass! Ist die Erde nass hat es aber nicht notwendigerweise geregnet.

    Ich fordere hiermit den Ausschluss von Personen vom Wahlrecht welche Ursache und Wirkung verwechseln und mit Umkehrschluessen nicht umgehen koennen!

    Wenn es regnet ist die Erde nass! Ist die Erde nass hat es aber nicht notwendigerweise geregnet.

    Ich fordere hiermit den Ausschluss von Personen vom Wahlrecht welche Ursache und Wirkung verwechseln und mit Umkehrschluessen nicht umgehen koennen!

    • zusel
    • 14.07.2010 um 17:36 Uhr
    6. Hexei

    Die Gläubigen in Sachen Homöopathie begreifen nicht wie krass die Hypothese der Wirksamkeit aller wissenschaftlichen Erkenntnis seit Newton widerspricht. Wer die Wirksamkeit nachweist kann schon gleich mal ein Ticket nach Stockholm buchen – mehrere Nobelpreise (Physik, Chemie, Medizin) warten auf ihn. Wissenschaft in diesem Zusammenhang ist kategorisch anti-dogmatisch. Sie ist nur der Beobachtung verpflichtet, keiner Überzeugung, keinem Buch, keiner Autorität und auch nicht dem Geld. Nur was wir sehen und messen können gilt. Homöopathie hilft nun mal nicht – schluss.
    Mich ärgert, dass das Thema überhaupt diskutiert wird. Wenn einer behauptet, die Erde sei eine Scheibe nimmt ihn niemand ernst. Bei medizinischem Hokuspokus wird angeregt diskutiert. Warum? Mangelnde Bildung? Homöopathie gehört verboten, nicht aus Kostengründen sondern weil Hexerei nichts im Gesundheitssystem verloren hat.

    Eine Leser-Empfehlung
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    • Ijon
    • 14.07.2010 um 19:43 Uhr

    Ich bin kein "Homöopathiegläubiger", nicht mal annähernd, auch nicht früher oder zukünftig, aber wieso sollte man es verbieten? Seien Sie doch froh, dass es irgendwo noch Menschen gibt, die anderen das Gefühl vermitteln, man kümmert sich ernsthaft um sie, selbst wenn es Scharlatane sind.

    Da könnte man ganz woanders anfangen: Es gibt nämlich viele Dinge, die nicht nur unnütz, sondern sogar schädlich sind (Rauchen, Alkohol, benzinfressende Autos, /übertriebenes/ Glücksspiel, ...) und die verbietet man auch nicht - Tatsache: Es gibt einfach zu viele Meinungen, als dass einzelne Leute (oder erst recht die Mehrheit) entscheiden könnte, welche davon verboten gehören (abgesehen von eindeutig grauenhaften Dingen, sagen wir mal Heroin).

    Wer sagt uns denn unfehlbar, dass wir nicht letzten Endes doch Unrecht haben? Im Sinne der Wissenschaft dürfen keine abweichenden Meinungen verboten werden, weil wir ja nie sicher sein können, dass wir nicht doch falsch liegen.

    • Ijon
    • 14.07.2010 um 19:43 Uhr

    Ich bin kein "Homöopathiegläubiger", nicht mal annähernd, auch nicht früher oder zukünftig, aber wieso sollte man es verbieten? Seien Sie doch froh, dass es irgendwo noch Menschen gibt, die anderen das Gefühl vermitteln, man kümmert sich ernsthaft um sie, selbst wenn es Scharlatane sind.

    Da könnte man ganz woanders anfangen: Es gibt nämlich viele Dinge, die nicht nur unnütz, sondern sogar schädlich sind (Rauchen, Alkohol, benzinfressende Autos, /übertriebenes/ Glücksspiel, ...) und die verbietet man auch nicht - Tatsache: Es gibt einfach zu viele Meinungen, als dass einzelne Leute (oder erst recht die Mehrheit) entscheiden könnte, welche davon verboten gehören (abgesehen von eindeutig grauenhaften Dingen, sagen wir mal Heroin).

    Wer sagt uns denn unfehlbar, dass wir nicht letzten Endes doch Unrecht haben? Im Sinne der Wissenschaft dürfen keine abweichenden Meinungen verboten werden, weil wir ja nie sicher sein können, dass wir nicht doch falsch liegen.

  5. Du liebe Zeit: geht das schon wieder los? Irgend jemand verglich in einem anderen Forum zu diesem Thema die Auseinandersetzung mit einem Religionskrieg; diese Einschätzung ist völlig richtig. Religionen sollen vor allem eines: die Welt erklären. Und was soll Wissenschaft? Eben. Daß dabei auch um „Wahrheiten“, die „richtige Richtigkeit“ und um die „absolut objektive Sichtweise“ gestritten wird, ist so betrachtet nur natürlich. Da gibt es ebenfalls Häretiker/innen, die nicht an „Objektivität“ glauben, Abweichler von der „richtigen Lehre“, die nebenbei auch Hand auflegen und die stramm Rechtgläubigen, die bereits immer wußten, daß Konkurrenz des Teufels ist. Das Delikate dabei: man kann eben diese „Argumente“ und Sichtweisen sowohl von Seiten der Schulmedizin als auch von Seiten der Homöopathie ins Feld führen. Das Problem ist, daß Medizin, Krankheit und Heilung insgesamt nicht nur sehr bedingt naturwissenschaftlichen Modellen zuzuordnen sind, da die größte Störvariable aller Wissenschaften darin verwickelt ist: der Mensch.
    Nicht die Medizin heilt, sondern der Arzt - blöd nur, daß der immer weniger Zeit zum Heilen hat und das den Pharmakologen überläßt, die von den exakten Wirkungszusammenhängen von Medikamenten ebenfalls wenig Ahnung haben. Vielleicht sollte man sich in diesem Zusammenhang eher mit Psychoimmunologie beschäftigen: einer noch recht neuen Religion (allerdings als Volksweisheit schon seit Jahrtausenden in Gebrauch).

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    • minhen
    • 14.07.2010 um 18:06 Uhr

    ... und warum Wissenschaft keine Religion ist: Die wissenschaftliche Methode basiert fundamental auf dem Erkennen und Verbessern von Fehlern. Es ist ein allgemeines Versagen des Schulsystems - und ein sehr dramatisches dazu - dass dort nichts über das Wesen der Wissenschaft gelehrt wird. Und das obwohl praktisch die gesamte moderne Welt auf Wissenschaft basiert. Aufgrund dieses Versagens in der Bildung hält die breite Mehrheit der Menschen die eigentliche Stärke, die wissenschaftliche Methode für eine Schwäche der Wissenschaft. In der Wissenschaft wird das gewonnene Wissen permanent überprüft, Fehler gesucht, gefunden, publiziert und ausgebessert. Das ist Wissenschaft. Und das macht Sie so leistungsfähgig. Denn Menschen irren. Egal wo und egal wann.
    Anstatt die wissenschaftliche Methode als Stärke zu sehen, wird sie aber als Schwäche betrachtet - und Disziplinen wie Religion, Esoterik oder Homöopathie in denen keinerlei Kontrollinstanzen existieren und daher keine Fehler aufgedeckt werden, werden plötzlich als überlegen da unfehlbar wahrgenommen. Dieses bildungspoltische Versagen ist in meinen Augen ein Skandal.
    Warum Wissenschaft keine Religion ist, ist jetzt hoffenltich auch klar. Denn Wissenschaft kennt keine absolute Wahrheit und keine Unfehlbarkeit. Sie ist im Gegenteil auf der realistischen Annahme des Gegenteils aufgebaut. Und, ach ja, der Untersuchungsgegenstand der Wissenschaft existiert real - und zwar bei allen gleich. Ein nicht zu verachtender Vorteil ;-)

    • minhen
    • 14.07.2010 um 18:06 Uhr

    ... und warum Wissenschaft keine Religion ist: Die wissenschaftliche Methode basiert fundamental auf dem Erkennen und Verbessern von Fehlern. Es ist ein allgemeines Versagen des Schulsystems - und ein sehr dramatisches dazu - dass dort nichts über das Wesen der Wissenschaft gelehrt wird. Und das obwohl praktisch die gesamte moderne Welt auf Wissenschaft basiert. Aufgrund dieses Versagens in der Bildung hält die breite Mehrheit der Menschen die eigentliche Stärke, die wissenschaftliche Methode für eine Schwäche der Wissenschaft. In der Wissenschaft wird das gewonnene Wissen permanent überprüft, Fehler gesucht, gefunden, publiziert und ausgebessert. Das ist Wissenschaft. Und das macht Sie so leistungsfähgig. Denn Menschen irren. Egal wo und egal wann.
    Anstatt die wissenschaftliche Methode als Stärke zu sehen, wird sie aber als Schwäche betrachtet - und Disziplinen wie Religion, Esoterik oder Homöopathie in denen keinerlei Kontrollinstanzen existieren und daher keine Fehler aufgedeckt werden, werden plötzlich als überlegen da unfehlbar wahrgenommen. Dieses bildungspoltische Versagen ist in meinen Augen ein Skandal.
    Warum Wissenschaft keine Religion ist, ist jetzt hoffenltich auch klar. Denn Wissenschaft kennt keine absolute Wahrheit und keine Unfehlbarkeit. Sie ist im Gegenteil auf der realistischen Annahme des Gegenteils aufgebaut. Und, ach ja, der Untersuchungsgegenstand der Wissenschaft existiert real - und zwar bei allen gleich. Ein nicht zu verachtender Vorteil ;-)

  6. Das Wirksamkeit von Homöopathie wurde schon oft versucht zu beweisen. Allerdings sind in Doppelblindstudien nie Ergebnisse aufgetaucht, die höheren Heilungserfolg als das Placebo-Medikament gezeigt hätten.

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    • Akanda
    • 14.07.2010 um 22:54 Uhr

    ... ohne an dieser Stelle irgendjemandem irgendetwas unterstellen zu wollen: man muss immer betrachten, von wem solche Studien in Auftrag gegeben wurden, wer die ausführenden Wissenschaftler bezahlt und welche Methoden genau angewendet wurden...

    • saibo
    • 15.12.2010 um 15:48 Uhr

    @killerhund:

    Falsch! Siehe hier:
    http://books.google.de/bo... kritik&f=false

    Hier werden Studien mit "der Homöopathie angemessenen Evaluationsmethoden" untersucht, die definitiv andere sind als die der Schulmedizin (u.A. Goldstandart der H.: individualisierte Behandlung).

    • Akanda
    • 14.07.2010 um 22:54 Uhr

    ... ohne an dieser Stelle irgendjemandem irgendetwas unterstellen zu wollen: man muss immer betrachten, von wem solche Studien in Auftrag gegeben wurden, wer die ausführenden Wissenschaftler bezahlt und welche Methoden genau angewendet wurden...

    • saibo
    • 15.12.2010 um 15:48 Uhr

    @killerhund:

    Falsch! Siehe hier:
    http://books.google.de/bo... kritik&f=false

    Hier werden Studien mit "der Homöopathie angemessenen Evaluationsmethoden" untersucht, die definitiv andere sind als die der Schulmedizin (u.A. Goldstandart der H.: individualisierte Behandlung).

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