Hoffnungsschimmer für Afrikas Gorillas
Gorillas gehören neben Orang-Utans, Schimpansen und Bonobos zu den engsten Verwandten des Menschen. Dieser Berggorilla – eine Unterart des Östlichen Gorillas (Gorilla beringei) lebt im Virunga-Nationalpark, einem Vulkangebirge im Grenzgebiet zwischen Ruanda, Uganda und dem Kongo
- Datum 08.12.2010 - 16:28 Uhr
- Empfehlen Facebook, Twitter, Google+
- Zurück zur Ausgangsseite





...für die tollen Bilder!
Vielleicht könnten Sie noch Details recherchieren,wie man von hier aus mithelfen kann und welche Organisationen sinnvoll sind zu unterstützen.
Liebe Cornelia K.,
vielen Dank für Ihr Interesse und Lob.
Hier ist eine Auswahl an Organisationen, die Sie unterstützen können:
Deutschland:
Zoologische Gesellschaft Frankfurt (ZGF): http://www.zgf.de/?projec...
Bergorilla und Regenwald Direkthilfe e.V.: http://berggorilla.de/
International:
International Gorilla Conservation Programme (IGCP): http://www.igcp.org/support/
The Dian Fossey Gorilla Fund International: http://gorillafund.org/Pa...
The Gorilla Organisation: http://www.gorillas.org/D...
Mit besten Grüßen
aus der Wissensredaktion
Liebe Cornelia K.,
vielen Dank für Ihr Interesse und Lob.
Hier ist eine Auswahl an Organisationen, die Sie unterstützen können:
Deutschland:
Zoologische Gesellschaft Frankfurt (ZGF): http://www.zgf.de/?projec...
Bergorilla und Regenwald Direkthilfe e.V.: http://berggorilla.de/
International:
International Gorilla Conservation Programme (IGCP): http://www.igcp.org/support/
The Dian Fossey Gorilla Fund International: http://gorillafund.org/Pa...
The Gorilla Organisation: http://www.gorillas.org/D...
Mit besten Grüßen
aus der Wissensredaktion
Eine Gorilla-Bevölkerungs-Zunahme trotz Lebensraum-Schwund und Wilderei wäre ja ein echter Baby-Boom!
Leider handelt es sich bei den genannten Zahlen nur um eine Schätzung, die sich auf eine ältere Schätzung bezieht.
Dass es immer noch Berggorillas gibt, scheint aber bewiesen zu sein. Wir müssen die Hoffnung also noch nicht aufgeben.
Was das Bild von Mobutus jetzt kaputten Luxus-Resort in der "Fotostrecke" uns sagen soll, kann ich allerdings nicht erkennen. Wo das ist, gab es weit und breit keine Gorillas und der Marschall seinerzeit hat sich tatsächlich um die Gorillas mehr gesorgt, als um seine nackten Untertanen.
Ausländische Forscher und Helfer haben und hatten natürlich immer das Problem, dass sie einem anderen Werte-System entstammen als die jeweiligen "Regierungen", aber so tun müssen, als wollten sie gerade die in ihrem (im besten Fall widerwilligen) Tun unterstützen. Vielleicht würde es den neuen Kongo-Präsidenten ja erfreuen, wenn man für ihn Mobutus Luxus-Resort wieder herrichtete, aber nach neuestem Standard, denn ganz so toll war das damals garnicht.
Liebe Cornelia K.,
vielen Dank für Ihr Interesse und Lob.
Hier ist eine Auswahl an Organisationen, die Sie unterstützen können:
Deutschland:
Zoologische Gesellschaft Frankfurt (ZGF): http://www.zgf.de/?projec...
Bergorilla und Regenwald Direkthilfe e.V.: http://berggorilla.de/
International:
International Gorilla Conservation Programme (IGCP): http://www.igcp.org/support/
The Dian Fossey Gorilla Fund International: http://gorillafund.org/Pa...
The Gorilla Organisation: http://www.gorillas.org/D...
Mit besten Grüßen
aus der Wissensredaktion
Sehr zu empfehlen ist das Buch Gorillas im Nebel, von Dian Fossey!
Dian Fossey beschreibt eindringlich den Beginn ihrer Forschung und den Verlauf, der nicht immer nur positiv war. Die Liebesgeschichte des gleichnamigen Films gibt es im Buch nicht. Es ist ein rein wissenschaftlicher Bericht.
Was würde Dian Fossey heute zu den Projekten sagen? Sicherlich wäre sie sehr glücklich, dass ihr Lebenswerk fortgeführt wird, sicherlich auch sehr traurig, dass dies von Nöten ist.
... Land und Naturreccourcen für sich benötigen, gibt es langfristig für Gorillas, Orangs, Schimpansen, Tiger und viele andere Spezies keine Hoffnung. Daran ändert kein Nationalpark etwas: entweder die Menschen verhungern, oder die Wälder werden abgeholzt und deren Bewohner ausgerottet.
Es sind zu viele Menschen, viel zu viele. Und es gibt keinen Ausweg.
Die mit uns konkurrierenden Spezies sind aus Europa verschwunden. Sie sind größtenteils aus Asien verschwunden. Sie verschwinden aus Afrika, unweigerlich.
Entweder die afrikanische Bevölkerung vermehrt sich weiter rasend schnell. Oder sie steigern ihren Lebensstandard und bekommen weniger Kinder. In beiden Fällen werden sie immer noch mehr Ressourcen verbrauchen. So wie auf den anderen Kontinenten.
Es gibt keinen Ausweg.
Bitte melden Sie sich an, um zu kommentieren