Künstliche BefruchtungDie Chancen auf ein Baby sinken nicht durch Stress

Die Prozedur der künstlichen Befruchtung ist auch eine seelische Belastung. Auf den Erfolg der Behandlung hat das aber keinen Einfluss, zeigt eine Studie. von 

Sich ein Kind zu wünschen und trotzdem lange nicht schwanger zu werden, kann eine große seelische Belastung sein. Zehn bis 15 Prozent der Paare sind davon betroffen, über die Hälfte von ihnen sucht medizinische Hilfe.

Auch wenn sie mit großen Hoffnungen verbunden sind: Die Prozeduren, die zur künstlichen Befruchtung im Labor ("In-Vitro-Fertilisation", IVF) gehören, sind körperlich wie seelisch anstrengend. Zur ohnehin belasteten Grundstimmung der unfreiwillig Kinderlosen kommt also oft noch der Stress der Behandlung. Viele Frauen, die sich für eine künstliche Befruchtung entscheiden, fürchten zu allem Überfluss, dass die psychische Anspannung deren Erfolgschancen senken könnte. Nun kommt jedoch von der britischen Universität Cardiff die gute Nachricht, dass seelischer Stress den Erfolg fortpflanzungsmedizinischer Behandlungen nicht beeinträchtigt.

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Die künstliche Befruchtung

Die künstliche Befruchtung ist ein Überbegriff für verschiedene medizinische Methoden, eine Schwangerschaft herbeiführen. Sie kann Paaren der Kinderwunsch erfüllen, die auf natürlichem Wege keine Kinder bekommen können.

Die gängigste Methode ist die Insemination, bei das Sperma des Mannes mit medizinischen Instrumenten in die Gebärmutter der Frau eingeführt wird.

Eine weitere Möglichkeit ist die von Robert Edwards und Patrick Steptoe entwickelte In-vitro-Fertilisation – also die Befruchtung im Reagenzglas. 

Die In-vitro-Fertilisation

Die In-vitro-Fertilisation findet außerhalb des Körpers der Frau in einer Glasschale statt – deswegen in-vitro (Lateinisch: "im Glas"). Die Eizelle wird noch vor dem Eisprung aus dem Eierstock entnommen. Anschließend wird sie mit einer Nährlösung und den Spermien des Mannes vermischt. Die Umgebungsbedingungen aktivieren den Samen – ein notwendiger Schritt für die künstliche Befruchtung, den der Reproduktionsmediziner Robert Edwards entwickeln konnte. Er erhielt 2010 für seine Methode den Nobelpreis.

Nach der Befruchtung beginnt die Eizelle sich zu teilen. Zweieinhalb Tage und einige Zellteilungen später wird dieser noch winzige Embryo mit einer dünnen Nadel in die Gebärmutter der Frau eingepflanzt. Hier verdoppelt er seine Zellen weiter bis er ein bestimmtes Stadium (Blastula) erreicht hat. Dann vereinigt sich der Embryo mit dem Gewebe der Mutter und wächst weiter – genau wie ein natürlich gezeugtes Kind.

Eine Sonderform der In-vitro-Fertilisation ist die Intrazytoplasmatische Spermieninjektion (ICSI), bei der ein einzelnes Spermium mit einer sehr feinen Pipette unter dem Mikroskop in die Eizelle injiziert wird.

Psychologen der dortigen Fertility Studies Research Group werteten für ihre Studie, die kürzlich im British Medical Journal erschienen ist, Daten aus Untersuchungen an insgesamt 3583 Frauen zwischen 29 und 37 Jahren aus zehn Ländern aus, die sich zwischen 1985 und 2010 einer künstlichen Befruchtung unterzogen hatten.

Bei allen Teilnehmerinnen war vor Beginn der Behandlung anhand von standardisierten psychologischen Tests erhoben worden, ob und wie stark sie unter Ängsten und depressiver Verstimmung litten. Dann wurde geschaut, welche Frauen im nächsten Behandlungszyklus schwanger wurden.

In der Auswertung zeigte sich, dass die psychischen Symptome keinen erkennbaren Einfluss auf den Erfolg der Behandlung nahmen: Frauen, die zu Beginn über Anspannung und Nervosität klagten und sich große Sorgen machten, wurden genauso häufig schwanger wie psychisch weniger angespannte Altersgenossinnen. "Diese Ergebnisse sollten Frauen die Zuversicht geben, dass emotionaler Stress – sei er nun Folge der Fruchtbarkeitsprobleme oder anderer Lebensereignisse – ihre Chance, schwanger zu werden, nicht vermindert", schreiben die Autoren. Sie plädieren dafür, dass Frauenärzte ihre Patientinnen in dieser Hinsicht beruhigen. Dafür sprechen ihrer Ansicht nach auch biologische Überlegungen: Die hormonellen Regelkreise, die die Schwangerschaft sichern, bilden ein präzises und stabiles System, das auch die Antwort auf Stress beinhaltet und sich selbst in Notzeiten bewährt, so argumentieren die Fortpflanzungsmediziner.

Dass Stress den Erfolg einer IVF nicht negativ beeinflusst, hatten zuvor nur kleinere Studien gezeigt. In Fachkreisen bekannt wurde vor allem eine 2005 im Fachblatt Human Reproduction veröffentlichte Studie aus der Uniklinik im schwedischen Göteborg, in die allerdings nur Daten von 139 Frauen eingeflossen waren. Wie gut ihre Chancen für eine Schwangerschaft standen, darüber hatte in erster Linie die Qualität der befruchteten Eizellen entschieden. Die psychologischen Tests spielten dagegen keine Rolle.

In diese und zwei weitere der 14 Studien, die nun die Grundlage für die neue Analyse bilden, waren jedoch nur Frauen aufgenommen worden, die vor ihrem ersten IVF-Behandlungszyklus standen. Es blieb deshalb unklar, ob zermürbendes Warten und wiederholte Misserfolge auf die Dauer so niederdrückend wirken, dass der Erfolg späterer Zyklen dadurch doch gefährdet wird. "Der ganz normale Stress im Beruf ist aus meiner Sicht anders zu bewerten als Ängste, die aus der ständigen Beschäftigung mit der Frage entstehen, ob es mit der Schwangerschaft klappen wird", gibt der Berliner Reproduktionsmediziner Matthias Bloechle zu bedenken.

Auch die Autoren der neuen Studie wollen nicht ganz ausschließen, dass solche Befürchtungen die Aussichten eines neuen Anlaufs nach wiederholten enttäuschenden Versuchen beeinträchtigen können. Mal abgesehen davon, dass psychische Probleme manchmal zum frühzeitigen Abbruch der Behandlung führen.

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Leserkommentare
  1. Warum wird in all den Berichten über künstliche Schwangerschaften eigentlich nie der eigentliche Grund genannt?

    Schon seit 10 Jahren ist es wissenschaftlich bewiesen, dass für unsere Fortpflanzungsprobleme endokrine Disruptoren verantwortlich sind. Also Schadstoffe die wie Hormone wirken. Seit den 50 jahren beobachten die Forscher einen rapiden Rückgang gesunder männlicher Spermien.

    In manchen Großstädten haben wir inzwischen schon 50% erreicht- Paris ist hier ein Beispiel.

    Hier muss man wissen, dass Hormone in hohen Dosen hemmend wirken und in kleinen stimulierend- sprich das alte Dogma der Toxikologie nach der die Dosis das Gift macht wird hier über den Haufen geschmissen!

    Ich habe diesem Thema eine ganzes Kapitel in meinem Buch gewidmet, weil es so wichtig ist. So konnte ich ab 2080 zur Klongesellschaft übergehen, da die Forscher bei einer gleich bleibenden Entwicklung davon aussgehen, dass wir um diese Zeit unsere Fähigkeit der natürlichen Fortpflanzung verloren haben werden. Da es aber so unwichtig ist, wird es in unseren Medien nie erwähnt!

    http://planetofthecrazyap...
    Im Kapitel 2050-2060 hormonaktive Substanzen vorbeischauen

    Der Zusammenhang von Östrogen und Brustkrebs sei hier auch erwähnt, warhscheinlich die treibende Kraft hinter den steigenden Zahlen. Die Hauptquellen dieser Stoffe sind Weichmacher im Plastik und Pestizide.

    MFG

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    Es ist schon verwunderlich, dass trotzt des katastrophalen Rückgangs der Spermienqualität kein Aufschrei stattfindet. Über Nacht werden aus irrationaler Angst alle Atomkraftwerke abgeschaltet.
    Wenn aber schon fast 30% der Männer zeugungsunfähig sind, herrsch großes Schweigen. Bestenfalls gibt es Spott oder Scham, wenn man das Thema einmal anspricht.
    Und was macht man dagegen? Die Krankenkassa bezahlt künstliche Befruchtungen. Wie absurd ist das denn? Das Problem ist unser Lebensstil: Billignahrung, Medikamentenumgang, Pestizide, Plastikwelt,… Das Geld währe wohl besser investiert in nachhaltiger Ökonomie, als in der Kurierung der Symptome.
    Man außerdem bedenken, dass Kinder die aus künstlicher Befruchtung hervorgehen, nicht so gesund und „qualitativ“ sind wie natürlich gezeugte Kinder. Alle Statistiken bezüglich des Krankheitsrisikos von künstlich gezeugten Kindern sind deutlich schlechter. Ich habe dazu einiges an Original Literatur gelesen.
    Die Natur, hat sich für die Fortpflanzung nicht umsonst einen so harten Wettbewerb ausgedacht.

    • oma007
    • 13. April 2011 9:57 Uhr
    2. oma007

    Entfernt. Bitte bemühen Sie sich um respektvolle Argumente. Danke. Die Redaktion/wg

  2. Es ist schon verwunderlich, dass trotzt des katastrophalen Rückgangs der Spermienqualität kein Aufschrei stattfindet. Über Nacht werden aus irrationaler Angst alle Atomkraftwerke abgeschaltet.
    Wenn aber schon fast 30% der Männer zeugungsunfähig sind, herrsch großes Schweigen. Bestenfalls gibt es Spott oder Scham, wenn man das Thema einmal anspricht.
    Und was macht man dagegen? Die Krankenkassa bezahlt künstliche Befruchtungen. Wie absurd ist das denn? Das Problem ist unser Lebensstil: Billignahrung, Medikamentenumgang, Pestizide, Plastikwelt,… Das Geld währe wohl besser investiert in nachhaltiger Ökonomie, als in der Kurierung der Symptome.
    Man außerdem bedenken, dass Kinder die aus künstlicher Befruchtung hervorgehen, nicht so gesund und „qualitativ“ sind wie natürlich gezeugte Kinder. Alle Statistiken bezüglich des Krankheitsrisikos von künstlich gezeugten Kindern sind deutlich schlechter. Ich habe dazu einiges an Original Literatur gelesen.
    Die Natur, hat sich für die Fortpflanzung nicht umsonst einen so harten Wettbewerb ausgedacht.

    Antwort auf "Endokrine Disruptoren"
    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen

    Das kein Aufschrei stattfindet, zeigt vielmehr wie weit die Medienkontrolle schon fortgeschritten ist, da es ja sehr viele Berichte gibt die das Thema behandeln, aber nie auf die Ursachen eingehen oder mal Zahlen nennen die ja schon absurd hoch sind und die ein robustes Wachstum an den Tag legen!

    "Kritisieren kann man also viel, wenn man nicht die gesammte Gesellschaft umstellt wird sich wenig ändern und wir uns anpasen müssen."

    Tza nur ist es so, dass dieses Thema kein Einzelfall ist! Es zeigt sich bei immer mehr Volkskrankheiten, dass an ihrem gehäuften Auftreten viele verschiedene Schadstoffe beteiligt sind.

    Diabetis- organische Schadstoffe- insbesondere die Agent Orange Erfahrungswerte sind hier interessant, Alzheimer- entzündliche Reaktionen, Parkinson, Autoimmunkrankheiten- sie allein stehen für über 30 Krankheitsbilder die am Steigen sind, viele Krebsformen legen ein robustes Wachstum an den Tag, Allergien sind der Renner, Missbildungen der Geschlechtsorgane bei Kindern- auch edokrine Disruptoren, Sick Building Syndrom usw. usf.

    Mcih würde mal interessieren wie es bei den ca 4000 seltenen Krankheiten aussieht, an denen 2 Mio. Deutsche leiden. Wenn hier die S. auch Folgen haben, dann würde es interessant werden, da hier schon kleine Steigerungen große Folgen haben würden- und hier gibt es fast keine Medikamente!

    Neueste Forschungen stellen auch Auswirkungen auf das Sperma fest, wenn der Mann unter einer chro. Krankheit leidet. Z.b. Diabetis.

    MFG

  3. Mal ehrlich, wer von den hier kommentierenden Männern würde selbst zugeben Spermien von minderer Qualität zu haben? Wie soll es da also zu einem Aufschrei kommen? Ohne Kläger keinen Beklagten.
    Der hier angesprochene Wettbewerb könnte helfen, aber seit Ewigkeiten abgeschaltet. Ich mein wonach suchen wir unsere Partner aus und nach welchen Kriterien entscheiden wir übers Kinder kriegen? Mit natürlicher auslese hat das nichts mehr zu tun.
    Kritisieren kann man also viel, wenn man nicht die gesammte Gesellschaft umstellt wird sich wenig ändern und wir uns anpasen müssen.

    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen

    Viel Spaß beim anpassen!

    Momentan entlassen wir ungefähr jedes Jahr um die 40.000 neue chemische Substanzen in die Umwelt. Doch entgegen der vorherrschenden Meinung, dass sie alle auf ihre Schädlichkeit hin überprüft werden, geschiet dies nur bei den Wenigsten. Ja es wären nicht einmal genug Toxikologen und Labore vorhanden, um dies zu machen.

    Und gerade gehen wir in die nächste Stufe mit der Nanotechnik, von der ich viel halte. Nur ist es so, dass mit abnehmender Teilchengröße die Oberfläche der spezifischen Stoffmenge exponnentiell ansteigt und somit auch die biologische Reaktivität zunimmt. Ja es existieren nicht einmal geeignete Testverfahren um ihre Gefährlichkeit überprüfen zu können, sind nämlich gerade erst in Arbeit.

    Aber nichts desto Trotz verwenden wir die neue Stoffklasse schon in Lebensmitteln, Beautyprodukte, Kleider, Waschmittel, Lebensmittelverpackungen etc. ohne das irgendjemand weiß was es für Folgen haben wird. Da es aber ein neuer Wachstumsmarkt ist gibts nur eins-Vollgas voraus egal was da kommen möge.

    Schon jetzt ist klar, dass hier das Gleiche passieren wird wie vorher-manche ungefährlich, manche nicht. Nur werden die Schadstofffe auf Nanogröße eine viel größere Wirkung haben pro Gramm, wenn sie schädlich sind.

    Also weiter gehts in unserem Blindflug, immer dem Prinzip folgend: Try and Error!

    MFG

    Das ist wohl auch nicht die richtige Plattform dafuer, da es ja ein sehr heikles Thema ist. Wiedergutmachen kann man es nicht. Die Folge (Kinderlosigkeit) ist mit keiner Abfindung zu ersetzen. Was soll man dann noch aufschreien?
    Fuer jedes Haustierchen, Viecherl und Vier Pfoten gibt es inzwischen hunderte Vereine und Aktivistengruppen. Fuer die Millionen OAT-Syndrom Ofer aber keine. Wie Krankhaft ist unsere Ethik geworden? Wielleicht ist es ja nur gut so, und OAT wird uns von uns selbst retten.

  4. Das kein Aufschrei stattfindet, zeigt vielmehr wie weit die Medienkontrolle schon fortgeschritten ist, da es ja sehr viele Berichte gibt die das Thema behandeln, aber nie auf die Ursachen eingehen oder mal Zahlen nennen die ja schon absurd hoch sind und die ein robustes Wachstum an den Tag legen!

    "Kritisieren kann man also viel, wenn man nicht die gesammte Gesellschaft umstellt wird sich wenig ändern und wir uns anpasen müssen."

    Tza nur ist es so, dass dieses Thema kein Einzelfall ist! Es zeigt sich bei immer mehr Volkskrankheiten, dass an ihrem gehäuften Auftreten viele verschiedene Schadstoffe beteiligt sind.

    Diabetis- organische Schadstoffe- insbesondere die Agent Orange Erfahrungswerte sind hier interessant, Alzheimer- entzündliche Reaktionen, Parkinson, Autoimmunkrankheiten- sie allein stehen für über 30 Krankheitsbilder die am Steigen sind, viele Krebsformen legen ein robustes Wachstum an den Tag, Allergien sind der Renner, Missbildungen der Geschlechtsorgane bei Kindern- auch edokrine Disruptoren, Sick Building Syndrom usw. usf.

    Mcih würde mal interessieren wie es bei den ca 4000 seltenen Krankheiten aussieht, an denen 2 Mio. Deutsche leiden. Wenn hier die S. auch Folgen haben, dann würde es interessant werden, da hier schon kleine Steigerungen große Folgen haben würden- und hier gibt es fast keine Medikamente!

    Neueste Forschungen stellen auch Auswirkungen auf das Sperma fest, wenn der Mann unter einer chro. Krankheit leidet. Z.b. Diabetis.

    MFG

  5. Viel Spaß beim anpassen!

    Momentan entlassen wir ungefähr jedes Jahr um die 40.000 neue chemische Substanzen in die Umwelt. Doch entgegen der vorherrschenden Meinung, dass sie alle auf ihre Schädlichkeit hin überprüft werden, geschiet dies nur bei den Wenigsten. Ja es wären nicht einmal genug Toxikologen und Labore vorhanden, um dies zu machen.

    Und gerade gehen wir in die nächste Stufe mit der Nanotechnik, von der ich viel halte. Nur ist es so, dass mit abnehmender Teilchengröße die Oberfläche der spezifischen Stoffmenge exponnentiell ansteigt und somit auch die biologische Reaktivität zunimmt. Ja es existieren nicht einmal geeignete Testverfahren um ihre Gefährlichkeit überprüfen zu können, sind nämlich gerade erst in Arbeit.

    Aber nichts desto Trotz verwenden wir die neue Stoffklasse schon in Lebensmitteln, Beautyprodukte, Kleider, Waschmittel, Lebensmittelverpackungen etc. ohne das irgendjemand weiß was es für Folgen haben wird. Da es aber ein neuer Wachstumsmarkt ist gibts nur eins-Vollgas voraus egal was da kommen möge.

    Schon jetzt ist klar, dass hier das Gleiche passieren wird wie vorher-manche ungefährlich, manche nicht. Nur werden die Schadstofffe auf Nanogröße eine viel größere Wirkung haben pro Gramm, wenn sie schädlich sind.

    Also weiter gehts in unserem Blindflug, immer dem Prinzip folgend: Try and Error!

    MFG

  6. Das ist wohl auch nicht die richtige Plattform dafuer, da es ja ein sehr heikles Thema ist. Wiedergutmachen kann man es nicht. Die Folge (Kinderlosigkeit) ist mit keiner Abfindung zu ersetzen. Was soll man dann noch aufschreien?
    Fuer jedes Haustierchen, Viecherl und Vier Pfoten gibt es inzwischen hunderte Vereine und Aktivistengruppen. Fuer die Millionen OAT-Syndrom Ofer aber keine. Wie Krankhaft ist unsere Ethik geworden? Wielleicht ist es ja nur gut so, und OAT wird uns von uns selbst retten.

    • Shivani
    • 27. August 2011 23:59 Uhr

    es gibt viele Faktoren, die als Stressoren wirken.
    Feindselige Kommunikation oder ungelöste Konflikte in der Vergangenheit. Kann sich aber ändern, bei Interesse unauffällig folgen...

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  • Schlagworte Baby | Schwangerschaft | Stress | Studie | Test | Künstliche Befruchtung
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