Solar-Thermie Strom aus Sonnenlicht ist noch immer eine Zukunftsvision
In Spanien erprobt Deutschland seit Jahrzehnten die Stromgewinnung mit Hilfe von gebündeltem Sonnenlicht. Doch bislang ist die Solar-Thermie nicht konkurrenzfähig. Von Ralf Nestler, Almería
Klein und verloren wirkt sie. Wer die Zukunft der Strom-aus-Sonne-Idee sehen will, sollte dennoch gerade hierher kommen, um einen realistischen Einblick zu bekommen. Es geht um die neueste Testanlage für Solar-Thermie, bei der längliche Rinnen aus verspiegeltem Glas Sonnenlicht so konzentrieren, dass Wasser zu Dampf wird, der wiederum eine Turbine antreibt – oder seine Wärme in einen Speicher schickt, der die Turbine auch nachts am Laufen halten könnte.
Doch das schafft die kleine Anlage, von Experten als "solarthermisches Kraftwerk der neuen Generation" gehandelt, noch nicht allein. Deshalb ist sie mit dem Kreislauf eines konventionellen Kohlekraftwerks verbunden, das jeglichen Dampfmangel mit einem müden Räuspern beheben kann. 60 Meter erhebt sich das fossile Monster von Carboneras über die südspanische Mittelmeerküste, der Schornstein kommt extra mit 200 Metern.
Dagegen nimmt sich die sechs Meter hohe Spiegelrinne plus Wärmespeicher ziemlich bescheiden aus. Ähnlich verhält es sich mit dem Ertrag. Wollte die Strahlungsfalle die gleiche Leistung erreichen wie das kohlefressende Ungetüm, müssten sich ihre Spiegel über rund 50 Quadratkilometer Fläche erstrecken.
So schnell lässt sich eben ein Kohlekraftwerk nicht ersetzen. Andererseits gibt es in Spanien viel Platz und Sonne. Nicht nur hier, sondern rund ums Mittelmeer, in Amerika, in Asien, in Australien. Und die Erfahrung, dass fast jede Technik "groß" werden kann, wenn sich Ingenieure, Politiker und Investoren zusammentun.
Die Idee zu solarthermischen Kraftwerken ist wesentlich älter als "Desertec", ein Vorhaben, das den Strombedarf Europas zu großen Teilen mit Sonnenstrom aus Nordafrika decken will.
- Visionen: Erdwärme
Deutschland hat wenig Erfahrung mit Strom aus Erdwärme, nur sechs kleine Anlagen sind in Betrieb. Sie nutzen die Erdwärme in mehr als 400 Meter Tiefe, um Wasser oder eine andere Flüssigkeit mit niedrigem Siedepunkt zu verdampfen. Der Dampf treibt eine Turbine für die Stromerzeugung an. Die Leitstudie der Bundesregierung rechnet damit, dass Geothermiekraftwerke im Jahr 2050 so viel Strom liefern wie heute zwei AKWs. Das Umweltbundesamt kommt auf das Doppelte, nimmt aber an, dass mit dem gleichen Eifer gebohrt wird wie zwischen 1950 und 1970 nach Öl und Gas.
- Solarthermie
Solarthermische Kraftwerke fokussieren Sonnenlicht mit Parabolspiegeln auf Rohrleitungen, in denen eine Flüssigkeit erhitzt wird. Die heiße Flüssigkeit erzeugt Dampf für die Stromerzeugung. Deutschland ist als Standort für Solarkraftwerke ungeeignet, hat die Technologie aber mitentwickelt. Das Industriekonsortium Desertec möchte Anlagen in Nordafrika bauen und überschüssigen Strom nach Deutschland importieren. Bis jetzt ist das aber nicht viel mehr als eine Vision. Im Leitszenario tragen Stromimporte aus erneuerbaren Energien 25 Prozent zum Ökostromangebot in Deutschland bei.
- Kernfusion
Wenn Wasserstoffisotope zu Helium verschmelzen, wird Energie frei. Durch diese Kernfusion gewinnt die Son- ne ihre Energie, so würden es Physiker auf der Erde gerne nachmachen. 70 Gramm Brennstoff, rechnen sie vor, könnten so viel Energie erzeugen wie das Öl eines Supertankers. Leider ist unklar, ob man die Kernfusion jemals in einem Kraftwerk wird zähmen können. In Frankreich bauen die EU und andere Industriestaaten die Pilotanlage Iter auf, die bislang vor allem wegen ausufernder Kosten Schlagzeilen macht. 2050 wird die Kernfusion für die Stromversorgung keine Rolle spielen.
Vor rund 30 Jahren bauten europäische Solarforscher ein Versuchsgelände nahe der Stadt Almería auf: die "Plataforma Solar de Almería" (PSA). Deutschland war maßgeblich beteiligt bis 1997 die Regierung unter Helmut Kohl die Unterstützung fast völlig strich. Selbst im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), bei dem die Wissenschaftler unter Vertrag waren, war das Engagement umstritten. Warum eine Technik erforschen, die offenkundig niemals in Deutschland eingesetzt wird?
"Weil sie global trotzdem zu einer klimafreundlichen Energiegewinnung beitragen kann", sagt Christoph Richter, Projektleiter des DLR in Almería. Von der Entwicklungsarbeit, die längst wieder vom Staat gefördert wird, profitieren auch deutsche Firmen, vom Spiegelhersteller bis zum Turbinenkonstrukteur. Das Prinzip: Sie beteiligen sich an den Untersuchungen und nutzen die Resultate, um eigene Entwicklungen zu verbessern.
Mittlerweile sind auf der PSA fast alle Spielarten der Solar-Thermie zu besichtigen, die hier irgendwann einmal errichtet wurden. Lange Parabolrinnen, in deren Fokus mal Öl, mal Wasser erhitzt wird, einzelne Parabolspiegel, die als Vorbild für eine dezentrale Energieversorgung dienen und zwei Solarturmkraftwerke. Die beiden Türme sind schon von weitem zu sehen, wenn man der Straße durch die Wüste von Tabernas folgt. Staubige Felsen, karger Bewuchs. Gleich in der Nähe wurden zahlreiche Westernfilme gedreht.
Jetzt im Frühjahr ist es noch angenehm. Die Temperaturen erreichen etwas mehr als 20 Grad Celsius. "Und für hiesige Verhältnisse ist es ziemlich grün", erzählt Miriam Ebert, die seit sechs Jahren hier wohnt und arbeitet. Die Ingenieurin steht auf der Arbeitsplattform des ersten Solarturms und erläutert, wie die Anlage funktioniert. Unter uns befinden sich 300 Spiegel, die das Sonnenlicht zu einem Kasten, "Receiver" genannt, hier in 65 Meter Höhe reflektieren. Aber nicht jetzt, die Spiegel sind in Schlafstellung und schauen lustlos ins Gras.
- Datum 06.04.2011 - 14:47 Uhr
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Also es ist schon erstaunlich, wie sehr sich nun absurde Kommentare und Artikel zum Thema EE häufen. Wer von Solarthermie spricht und CSP (Concentrated Solar Power) meint, der sollte nicht in der Zeit schreiben dürfen. Recherche geht anders. Bitte sorgen Sie doch in Zukunft für Qualität in Ihren Beiträgen oder lassen Sie das Schreiben doch einfach... Herzlichen Dank.
Ist CSP nicht bloß ein englischer Begriff für Solarthermie? Warum sich so sinnlos echauffieren. Wer mehr Qualität bei den Artikeln einfordert, sollte vielleicht auch Kommentare nicht einfach hinrotzen.
Wieder und wieder. Aber ich verstehe Ihre Kritik nicht. Was war denn falsch am Artikel? CSP benennt doch einen Teil der Solarthermischen Kraftwerke, oder?
Entfernt. Bitte beteiligen Sie sich mit konstruktiven Beiträgen an der Diskussion. Die Redaktion/cs
Natürlich ist CSP Solarthermie, da die Energie der 'Sonnenstrahlen' genutzt wird um eine Trägerflüssigkeit (beispielsweise geschmolzenes Salz, wie im Artikel erwähnt) zu erhitzten. Diese Wärme (altgriechisch thérmos) wird dann konzentriert und genutzt um eine Turbine anzutreiben, weshalb sich anbietet CSP-Kraftwerke mit herkömmlichen Gaskraftwerken zu kombinieren.
Herr/Frau '4threvolution' hat das peinlicherweise nicht verstanden, muss sich aber trotzdem zu Wort melden. Tja, ein Lob auf die Anonymität des Internets, da kann man sich unerkannt blamieren...
Ist CSP nicht bloß ein englischer Begriff für Solarthermie? Warum sich so sinnlos echauffieren. Wer mehr Qualität bei den Artikeln einfordert, sollte vielleicht auch Kommentare nicht einfach hinrotzen.
Wieder und wieder. Aber ich verstehe Ihre Kritik nicht. Was war denn falsch am Artikel? CSP benennt doch einen Teil der Solarthermischen Kraftwerke, oder?
Entfernt. Bitte beteiligen Sie sich mit konstruktiven Beiträgen an der Diskussion. Die Redaktion/cs
Natürlich ist CSP Solarthermie, da die Energie der 'Sonnenstrahlen' genutzt wird um eine Trägerflüssigkeit (beispielsweise geschmolzenes Salz, wie im Artikel erwähnt) zu erhitzten. Diese Wärme (altgriechisch thérmos) wird dann konzentriert und genutzt um eine Turbine anzutreiben, weshalb sich anbietet CSP-Kraftwerke mit herkömmlichen Gaskraftwerken zu kombinieren.
Herr/Frau '4threvolution' hat das peinlicherweise nicht verstanden, muss sich aber trotzdem zu Wort melden. Tja, ein Lob auf die Anonymität des Internets, da kann man sich unerkannt blamieren...
Das klingt zunächst noch alles sehr bescheiden, aber der Druck, sich den neuen Herausforderungen jetzt intensiver anzunehmen, ist erheblich gewachsen.
Daher ist auch zu erwarten, dass die Entwicklung sich beschleunigen wird.
Vielleicht führt der Druck gerade in Deutschland dazu, sich politisch wieder mehr für den Maghreb zu interessieren und hier außenpolitische Schwerpunkte zu setzen. Nur über entsprechende Partnerschaften und über die Einbindung dieser Staaten in den gesamten Mittelmeerraum werden diese Staaten zur Ruhe kommen.
Insofern liegt in der technologischen Zukunftsvision vielleicht auch eine geopolitische Zukunftsvision eines vereinigten Mittelraumes als Teil Europas.
Let's wait and see.
Desertec plant für 400 Mrd. Euro den Bau von Kraftwerken, die 10% von Europas Strom erzeugen. Da der erzielte Strompreis konkurrenzfähig zu anderen Ökostromarten ist, macht das also 4 Billionen € für 100% Ökoenergie, also 8000€ pro EU-Bürger.
Das lieber Leser kostet die Umstellung auf Ökoenergie. Die Grünen sollten aufhören uns zu erzählen, es würde nichts kosten. Dann könnte man endlich vernünftig darüber nachdenken, wie man das realisieren kann.
Ach so es gibt noch nichtmal eines. Mhm.
Niemand hat gesagt das der Umstieg umsonst stattfindet. Das sind Fantasien einiger Atombefürworter.
Kostenmässig lohnt sich der Ausstieg. Die Summe vermag ich nicht auszurechnen, aber wenn man mal bedenkt das radioaktiver Abfall einige Jahrtausende verwahrt werden muss, dann stellt sich die Geldfrage nicht.
Bitte kehren Sie zum Thema des Artikels zurück. Die Redaktion/cs
rechnet uns das Ökoinstitut jährlich vor, dass es nichts kostet, nein sogar Geld drucken wir mit Öko. Die Grünen blasen in das gleiche Horn, zitieren wiederum regelmäßig das Ökoinstitut.
Auch wird gern mit jährlichen Energie-Einsparraten von 2% kalkuliert, die sind genauso realistisch wie die 2%ige jährliche Rentenanpassung.
Übrigens, den deutschen Verkehr auf E-Autos umzustellen, kostet sieben AKWs.
In der EU leben 495Mio Menschen. Bei 400Mrd geteilt durch 495 Mio komme ich auf 808€ pro Bürger.
http://europa.eu/abc/keyf...
Der Atomstrom wurde bis dato ALLEIN in Deutschland mit rund 300Mrd Subventionen/Fördermittel/zinsvergünstigte Darlehn etc. subventioniert.
http://www.greenpeace.de/...
Das sind bei ca. 80Mio deutschen Bürgern 3.750€ pro Bürger.
Der Punkt ist doch, dass uns die Umstellung natürlich etwas kosten wird. Langfristig sparen wir aber, da Wind und Sonne umsonst sind.
Und dass Öl, Gas, Kohle und Uran demnächst deutliche Preissteigerungen vor sich haben ist jedem klar der Marktwirtschaft versteht. Das Wachstum in Indien und China wird dermaßen viele Resourcen verschlingen, dass das Einsparpotential mit jedem Jahr zuhnehmen wird.
Man schaue sich nur an, wie sich der Kohle und Öl Preis in den letzten 20 Jahren entwickelt hat.
Bei Uran wird es auch in 20 Jahren richtig teuer, wenn die leicht abbaubaren Flöze abgebaut sind und auch die preisdämpfenden Effekte der nuklearen Abrüstung vorbei sind. Auch hier steigt der Bedarf gigantisch, bei dem was da alles neu gebaut werden soll allein in China.
Da Deutschland keine nennenswerten Resourcen besitzt erkauft es sich auch außenpolitische Unabhängigkeit mit den erneuerbaren Energien.
Ach so es gibt noch nichtmal eines. Mhm.
Niemand hat gesagt das der Umstieg umsonst stattfindet. Das sind Fantasien einiger Atombefürworter.
Kostenmässig lohnt sich der Ausstieg. Die Summe vermag ich nicht auszurechnen, aber wenn man mal bedenkt das radioaktiver Abfall einige Jahrtausende verwahrt werden muss, dann stellt sich die Geldfrage nicht.
Bitte kehren Sie zum Thema des Artikels zurück. Die Redaktion/cs
rechnet uns das Ökoinstitut jährlich vor, dass es nichts kostet, nein sogar Geld drucken wir mit Öko. Die Grünen blasen in das gleiche Horn, zitieren wiederum regelmäßig das Ökoinstitut.
Auch wird gern mit jährlichen Energie-Einsparraten von 2% kalkuliert, die sind genauso realistisch wie die 2%ige jährliche Rentenanpassung.
Übrigens, den deutschen Verkehr auf E-Autos umzustellen, kostet sieben AKWs.
In der EU leben 495Mio Menschen. Bei 400Mrd geteilt durch 495 Mio komme ich auf 808€ pro Bürger.
http://europa.eu/abc/keyf...
Der Atomstrom wurde bis dato ALLEIN in Deutschland mit rund 300Mrd Subventionen/Fördermittel/zinsvergünstigte Darlehn etc. subventioniert.
http://www.greenpeace.de/...
Das sind bei ca. 80Mio deutschen Bürgern 3.750€ pro Bürger.
Der Punkt ist doch, dass uns die Umstellung natürlich etwas kosten wird. Langfristig sparen wir aber, da Wind und Sonne umsonst sind.
Und dass Öl, Gas, Kohle und Uran demnächst deutliche Preissteigerungen vor sich haben ist jedem klar der Marktwirtschaft versteht. Das Wachstum in Indien und China wird dermaßen viele Resourcen verschlingen, dass das Einsparpotential mit jedem Jahr zuhnehmen wird.
Man schaue sich nur an, wie sich der Kohle und Öl Preis in den letzten 20 Jahren entwickelt hat.
Bei Uran wird es auch in 20 Jahren richtig teuer, wenn die leicht abbaubaren Flöze abgebaut sind und auch die preisdämpfenden Effekte der nuklearen Abrüstung vorbei sind. Auch hier steigt der Bedarf gigantisch, bei dem was da alles neu gebaut werden soll allein in China.
Da Deutschland keine nennenswerten Resourcen besitzt erkauft es sich auch außenpolitische Unabhängigkeit mit den erneuerbaren Energien.
Ist CSP nicht bloß ein englischer Begriff für Solarthermie? Warum sich so sinnlos echauffieren. Wer mehr Qualität bei den Artikeln einfordert, sollte vielleicht auch Kommentare nicht einfach hinrotzen.
Also nochmals zu meinem Verständnis.
In Spanien wird seit 30 Jahren oder mehr an Solarthermie geforscht und optimiert und das Ganze ist noch immer nicht konkurenzfähig da zu teuer?
Wie haben die Amis dann das mit SEGS oder Nevada Solar One hinbekommen? Die sind doch kommerziell ausgerichtet?
Warum habe ich das dumme Gefühl das Andasol et al wieder ein großartiges Grab übersteigerter deutscher Ingeniuerskunst a la Growian wird? Perfekt, anfällig und zu teuer? Naja. Man kann auch an Forschugnsgeldern prächtig verdienen
Man möge mich korrigieren falls ich hier verkehrt liege.
sind eben die gleichen Herren am Werke, die ineffiziente Solarplatten auf Schulen gebastelt haben, um genau das in den Köpfen zu verankern oder die mit Stratosphären-Windrad-Dinos argumentiert haben (lohnt sich ja eh nicht).
Ich glaube Nevada Solar One ist beides. Kommerziell und Forschung, denn es wurde von Acciona Solar gebaut und die forschen eben auch im Süden Spaniens.
sind eben die gleichen Herren am Werke, die ineffiziente Solarplatten auf Schulen gebastelt haben, um genau das in den Köpfen zu verankern oder die mit Stratosphären-Windrad-Dinos argumentiert haben (lohnt sich ja eh nicht).
Ich glaube Nevada Solar One ist beides. Kommerziell und Forschung, denn es wurde von Acciona Solar gebaut und die forschen eben auch im Süden Spaniens.
dass diese Energiequelle seit 30 Jahren Forschung immer noch ein Reinfall ist. So heißt das also politisch korrekt: "...ist immer noch eine Zukunftsvision..."!!;-))
Das kommt davon, wenn man nicht nachdenkt, bevor man Forschungsmittel in den Sand setzt und die Leute politisch in die Irre führt: Hätte man mal nachgerechnet, wie hoch die Preise für Strom aus anderen Energiequellen steigen werden, dann hätte man sich das Projekt sparen können.
Aber die Grünisten wussten es ja besser: Dank des Club of Rome von 1972 wusste man sooo genau, dass uns bald "alle Ressourcen" ausgehen...
Das ist wieder mal der Falsch verbreitete Irrglaube, dass der Club of Rome zb. das ende des Öls auf das Jahr 2000 datiert hat.
Völliger unfug. Die Grenzen des Wachstums zeigen nicht mehr und nicht weniger als Grundsätzliche Systemverhaltensweisen des Systems Erde, unter einbeziehung von Bevölkerung, Wachstum, Resourcen, GDP und so weiter. Vom Ende der Resourcen ist wenn überhaupt so ca um 2070 bis 2100 die Rede.
Es geht immer nur darumm, dass in etwa ab dem Jahr 2015 bis 2020 erste Verknappungserscheinungen bei den Resourcen zu Wirtschaftlichen, sozialen und weiteren Problemen führen.
Wenn man zb. an den Peak of Oil denkt könnten die Autoren verdammt richtig gelegen haben.
gruß
Das ist wieder mal der Falsch verbreitete Irrglaube, dass der Club of Rome zb. das ende des Öls auf das Jahr 2000 datiert hat.
Völliger unfug. Die Grenzen des Wachstums zeigen nicht mehr und nicht weniger als Grundsätzliche Systemverhaltensweisen des Systems Erde, unter einbeziehung von Bevölkerung, Wachstum, Resourcen, GDP und so weiter. Vom Ende der Resourcen ist wenn überhaupt so ca um 2070 bis 2100 die Rede.
Es geht immer nur darumm, dass in etwa ab dem Jahr 2015 bis 2020 erste Verknappungserscheinungen bei den Resourcen zu Wirtschaftlichen, sozialen und weiteren Problemen führen.
Wenn man zb. an den Peak of Oil denkt könnten die Autoren verdammt richtig gelegen haben.
gruß
eine Riesenpl..., äh, ich meine, seit den 50er Jahren "eine Zukunftsvision"... ;-)))
Zum Thema Kernfusion:
http://www.heise.de/tp/r4...
Zum Thema Kernfusion:
http://www.heise.de/tp/r4...
Warum?
Ganz einfach: weil es keinerlei Alternativen gibt.
Sonnenenergie ist kostenlos und (in menschlichen Maßstäben gerechnet) auf ewig zu haben, was man weder von Kohle, Öl, Gas oder Uran sagen kann. Analoges gilt für Windenergie.
Und: es bedarf keiner gefährlichen Endlagerung!
Und: es ist unschädlich für die Atmosphäre!
Der private Verkehr - sprich Pkw - ist meines Erachtens nicht das Problem. Wie jedoch sieht es mit dem Flugverkehr, mit Frachtschiffen aus? Wäre ich Schiffskonstrukteur, ich würde anfangen, Segelschiffe zu entwickeln...
Ich muss Ihnen leider widersprechen. Die Zeit spricht eindeutig gegen die CSP. Die Alternative ist Photovoltaik.
Von den Kostendegressionen und Effizienzsteigerungen können die CSP-Unternehmen nur träumen. Außerdem ist die Energiegewinnung mit Photovoltaik überall möglich. Bei CSP in all seinen Formen nicht.
Ich muss Ihnen leider widersprechen. Die Zeit spricht eindeutig gegen die CSP. Die Alternative ist Photovoltaik.
Von den Kostendegressionen und Effizienzsteigerungen können die CSP-Unternehmen nur träumen. Außerdem ist die Energiegewinnung mit Photovoltaik überall möglich. Bei CSP in all seinen Formen nicht.
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