Sieben-Milliarden-Marke in Sicht

Vor den Wohnungen eines Studentenwohnheims in Wuhan in der chinesischen Provinz Hubei hängt die Wäsche. | © Stringer/Reuters
1999 durchbrach die Weltbevölkerung die Sechs-Milliarden-Marke. Seitdem wächst die Zahl der Menschen, die diesen Planeten bevölkern, stetig. 2011 ist wieder ein Rekordjahr: Der Mensch knackt die Sieben-Milliarden-Marke. Das Wachstum sei zwar leicht gesunken – dennoch gibt es jedes Jahr etwa 80 Millionen Menschen mehr, teilt das Population Reference Bureau (PRB) mit. Seine Schätzung für 2050: 9,5 Milliarden. Wie voll sollen die Orte, die wir in der Fotostrecke zeigen, dann erst sein? Das Bevölkerungswachstum können Sie hier live verfolgen.
- Datum 08.08.2011 - 06:40 Uhr
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Wenn 7 Milliarden Menschen auf den selben Lebensstandard hinarbeiten, den die westliche Welt hat, dann bedeutet dies, industrielle Landwirtschaft, Ressourcenausbeutung unserer Erde, einen unvorstellbaren Energiebedarf, riesige Müllberge, Verseuchung von Luft und Wasser, soziale Spannungen ..... und es werden immer mehr Menschen auf unserem Planeten, 10-12 Millarden
aber die Lösung ist in Sicht, der Zusammenbruch des Weltfinanzsystems, dieser wird das Problem der Überbevölkerung radikal einbremsen!
das streben nach etwas was nicht erstrebenswert ist und der Kapitalismus sind hier das wahre Problem, dieser Traum wird zerplatzen wie eine Seifenblase.
Ich war erst neulich wieder in Lateinamerika, und ich kann Ihnen versichern, dass die meisten Menschen nicht auf dieselbe Lebenssituation hinarbeiten, wie wir ihn in Deutschland haben. Sie arbeiten schlicht auf ein für dortige Bedürfnisse auskömmliches Leben hin, was in den meisten Teilen der Welt ja bereits purer Luxus ist.
Man sieht eher z.B. in Venezuela wie in Brasilien (und auch in Afrika), dass mit gehobenem Lebensstandard auch die Geburtenrate zurückgeht. Zum einen aufgrund von Bildung, zum anderen weil ab einem gewissen Stand Kinder nicht mehr als familiare Sicherung, sondern als Investition (um das Wort Kosten zu vermeiden) angesehen werden.
Die Lösung wäre daher ein gerechtes Welthandelssystem, was auch heute armen Staaten eine Entwicklung erlaubt. Die Geburtenrate geht dann als Folge zurück.
Der Zusammenbruch des Weltfinanzsystems, oder zumindest des Dollars, der uns hereinsteht, dürfte, nach bisherigen Erfahrungen mit Weltwirtschaftskrisen, diese Drittstaaten wieder am stärksten treffen (nachdem man die nationale Wirtschaft vernichtet hat, bleiben hauptsächlich internationale Arbeitgeber dazu internationale Hilfsgelder), und damit meiner Ansicht nach zu einem Anstieg von Elend, und Geburtenraten, führen. Wie so oft ist das Land Haiti hier ein trauriges, aber lehrreiches Beispiel.
in der natur und in der Evolution sind 10 Milliarden die Stufe für eine nächst höhere Entwicklungsstufe. Wenn das auch auf den Menschen zutrifft müßen wir erst noch wachsen damit wir vernünftig werden.
Ein Erhährungsprobölem gibt es nicht. Allein beim Bauern bleiben schon ca. 30% der Kartoffelernte auf dem Acker zurück (zu klein oder zu buckelig), dazu noch das Zeugs das der Supermarkt wegschmeisst und das was wir zuhause im Kühlschrank vergammeln lassen - das muß nicht sein. Jedes hungernde Kind ist Mord - weil niemand hungern muß.
Nicht die Überbervölkerung ist unser Problem sondern unser Verstand.
das streben nach etwas was nicht erstrebenswert ist und der Kapitalismus sind hier das wahre Problem, dieser Traum wird zerplatzen wie eine Seifenblase.
Ich war erst neulich wieder in Lateinamerika, und ich kann Ihnen versichern, dass die meisten Menschen nicht auf dieselbe Lebenssituation hinarbeiten, wie wir ihn in Deutschland haben. Sie arbeiten schlicht auf ein für dortige Bedürfnisse auskömmliches Leben hin, was in den meisten Teilen der Welt ja bereits purer Luxus ist.
Man sieht eher z.B. in Venezuela wie in Brasilien (und auch in Afrika), dass mit gehobenem Lebensstandard auch die Geburtenrate zurückgeht. Zum einen aufgrund von Bildung, zum anderen weil ab einem gewissen Stand Kinder nicht mehr als familiare Sicherung, sondern als Investition (um das Wort Kosten zu vermeiden) angesehen werden.
Die Lösung wäre daher ein gerechtes Welthandelssystem, was auch heute armen Staaten eine Entwicklung erlaubt. Die Geburtenrate geht dann als Folge zurück.
Der Zusammenbruch des Weltfinanzsystems, oder zumindest des Dollars, der uns hereinsteht, dürfte, nach bisherigen Erfahrungen mit Weltwirtschaftskrisen, diese Drittstaaten wieder am stärksten treffen (nachdem man die nationale Wirtschaft vernichtet hat, bleiben hauptsächlich internationale Arbeitgeber dazu internationale Hilfsgelder), und damit meiner Ansicht nach zu einem Anstieg von Elend, und Geburtenraten, führen. Wie so oft ist das Land Haiti hier ein trauriges, aber lehrreiches Beispiel.
in der natur und in der Evolution sind 10 Milliarden die Stufe für eine nächst höhere Entwicklungsstufe. Wenn das auch auf den Menschen zutrifft müßen wir erst noch wachsen damit wir vernünftig werden.
Ein Erhährungsprobölem gibt es nicht. Allein beim Bauern bleiben schon ca. 30% der Kartoffelernte auf dem Acker zurück (zu klein oder zu buckelig), dazu noch das Zeugs das der Supermarkt wegschmeisst und das was wir zuhause im Kühlschrank vergammeln lassen - das muß nicht sein. Jedes hungernde Kind ist Mord - weil niemand hungern muß.
Nicht die Überbervölkerung ist unser Problem sondern unser Verstand.
Sie prangern dafür lieber gesunkene Geburtenraten wie z.B. für Deutschland an, obwohl das genau das der richtige Trend sein müsste.
Die ein Kind Politik wäre auch für Indien die einzig richtige Lösung um dieses Land vor dem Chaos zu bewahren.
Stattdessen lässt man den Karren so wie üblich einfach weiter laufen ohne Aufklärung über die Folgen.
Mann lässt lieber zu dass die gequälten Kreaturen sich auf Flüchtlingsboote quetschen müssen um danach elendiglich zu ertrinken.
Entfernt. Bitte formulieren Sie Ihre Beiträge sachlicher. Danke. Die Redaktion/ag
Deutschland mit seinen 80 Mio Menschen hat (heute) eine ausreichende Bevölkerung(sdichte). Wären die Geburtenzahlen auf einem bestandserhaltenden Niveau und bliebe eine halbwegs gesunde Altersgruppenpyramide dauerhaft erhalten statt einer rasanten Überalterung, hätte das weltweite Vorbildfunktion, nicht aber die dramatische Schrumpfung und Vergreisung hierzulande.
Das heutige - weit überwiegend außereuropäische - Bevölkerungswachstum wird jedoch jegliche noch so geringe Ansätze zur Verbesserung des Lebensstandards zunichte machen, von einer Erreichung auch nur des deutschen Hartz IV - Niveaus ganz zu schweigen.
Auch wenn es gegen die Regeln der "political correctness" verstößt, sollte man Seuchen und Hungersnöte in Drittweltstaaten mit dem höchsten Bevölkerungszuwachs nicht als humanitäre Katastrophe, sondern als bevölkerungsbestandsregulierende Chance begreifen
Entfernt. Bitte formulieren Sie Ihre Beiträge sachlicher. Danke. Die Redaktion/ag
Deutschland mit seinen 80 Mio Menschen hat (heute) eine ausreichende Bevölkerung(sdichte). Wären die Geburtenzahlen auf einem bestandserhaltenden Niveau und bliebe eine halbwegs gesunde Altersgruppenpyramide dauerhaft erhalten statt einer rasanten Überalterung, hätte das weltweite Vorbildfunktion, nicht aber die dramatische Schrumpfung und Vergreisung hierzulande.
Das heutige - weit überwiegend außereuropäische - Bevölkerungswachstum wird jedoch jegliche noch so geringe Ansätze zur Verbesserung des Lebensstandards zunichte machen, von einer Erreichung auch nur des deutschen Hartz IV - Niveaus ganz zu schweigen.
Auch wenn es gegen die Regeln der "political correctness" verstößt, sollte man Seuchen und Hungersnöte in Drittweltstaaten mit dem höchsten Bevölkerungszuwachs nicht als humanitäre Katastrophe, sondern als bevölkerungsbestandsregulierende Chance begreifen
das streben nach etwas was nicht erstrebenswert ist und der Kapitalismus sind hier das wahre Problem, dieser Traum wird zerplatzen wie eine Seifenblase.
und auch sie werden diese nicht aufhalten.
Es gibt kein Zurück ins Mittelalter
[...]
Gekürzt. Bitte bleiben Sie sachlich. Danke. Die Redaktion/ag
und auch sie werden diese nicht aufhalten.
Es gibt kein Zurück ins Mittelalter
[...]
Gekürzt. Bitte bleiben Sie sachlich. Danke. Die Redaktion/ag
Ich hätte mal wieder einen Vorschlag für den kürzesten Witz.
"homo sapiens".
...nicht nur der kürzeste, sondern, so wie Sie ihn erzählt haben, auch der dämlichste Witz, den ich je gehört habe.
...nicht nur der kürzeste, sondern, so wie Sie ihn erzählt haben, auch der dämlichste Witz, den ich je gehört habe.
Gutmenschentum ist hier fehl am Platz
Wer soll all diese Mernschen wie ernähren?
Schneekristalle hat es angedeutet: Wenn man ein Problem hat muss man die Ursachen bekämpfen und nicht brutal an den Symptomen rumdoktern.
Schneekristalle hat es angedeutet: Wenn man ein Problem hat muss man die Ursachen bekämpfen und nicht brutal an den Symptomen rumdoktern.
Bildet die Mädchen aus und sorgt für gute Arbeit.
Dann hat sich das Thema Bevölkerungswachstum und Armut erledigt!
//Bildet die Mädchen aus und sorgt für gute Arbeit.
Dann hat sich das Thema Bevölkerungswachstum und Armut erledigt!//
Das halte ich auch für eine sinnvolle Strategie, denn die Frauen leiden am meisten darunter, wenn sie ein Kind nach dem anderen reingedrückt bekommen und sonst kaum einen Daseinszweck besitzen. Aber wie teuer es werden kann, Mädchen die Ausbildungschancen zu ermöglichen, zeigt Afghanistan.
Anm.: Bitte versehen Sie Tatsachenbehauptungen mit Verweisen auf entsprechende Quellen. Danke. Die Redaktion/vn
//Bildet die Mädchen aus und sorgt für gute Arbeit.
Dann hat sich das Thema Bevölkerungswachstum und Armut erledigt!//
Das halte ich auch für eine sinnvolle Strategie, denn die Frauen leiden am meisten darunter, wenn sie ein Kind nach dem anderen reingedrückt bekommen und sonst kaum einen Daseinszweck besitzen. Aber wie teuer es werden kann, Mädchen die Ausbildungschancen zu ermöglichen, zeigt Afghanistan.
Anm.: Bitte versehen Sie Tatsachenbehauptungen mit Verweisen auf entsprechende Quellen. Danke. Die Redaktion/vn
Schneekristalle hat es angedeutet: Wenn man ein Problem hat muss man die Ursachen bekämpfen und nicht brutal an den Symptomen rumdoktern.
In Russland und China und sogar in Deutschland gibt es noch genug Platz. Interessant wäre es auch zu wissen, wie sich die pauschalen Kritiker der "Überbevölkerung" und Geburtenkontrolle wohl geäussert hätten, wären sie vorher gefragt worden, ob sie auf diese Welt kommen wollen oder nicht. Vermutlich ein, "och, ein kleines Plätzchen für mich ist doch immer noch vorhanden", wäre wohl die Antwort gewesen.
den kann man auch nicht fragen, genausowenig wie jemand der bereits gestorben ist
in Rußland und China? Das denken Sie nur.
Zum Wohnen vielleicht, zum Anbau von Futterpflanzen wohl kaum. In Sibirien wächst nun mal kein Mais.
In der schwedischen Dokumentation "Unser Planet" werden vielfältige Berechnungen veröffentlicht. Hätte alleine die Bevölkerung Chinas den heutigen Lebensstandard von Portugal, müßte es vier Erdkugeln geben, um den Bedarf an Rohstoffen, Wasser und Nahrung zu decken.
"Platz" gibt es auch in der Antarktis.
Das ist mir klar, dass das so ohne weiteres nicht geht. Aber wie wärs mit Ideen, statt immer nur "Geld" im Sinn zu haben oder von der romantischen Scholle zu träumen. Russland vermutet Bodenschätze ohne Ende in Sibirien. Aber ab dem Ural ist die Hauptsache "gehört uns". Besitzstandswahrung ohne konstruktives Denken. Greift in Deutschland auch immer mehr um sich.
Gemessen an den technischen Möglichkeiten, Bildungsständen und Infrastrukturen im Vergleich zu denen vor 100 Jahren ist die Suche nach Innovation geradezu armseelig.
Ihre Aussage über den Lebensstandard Chinas zeigt es. Das war schon vor 40 Jahren Tenor zu diesem Thema. Wenn die alle....
Warum sollte aber die Technik der Wasserversorgung, der Lebensmittelproduktion oder sogar der Mobilität ausgerechnet im 21igsten Jahrhundert am Ende angelangt sein.
Nur weil ein paar Hanseln am Geldmarkt rum randalieren wie in Panik geratenen Wildschweine und die anderen die Apokalypse predigen? Oder nur noch "Gesellschaft" gilt und er Einzelne nichts? Kann man ja machen, aber mir einreden, das wäre Naturgesetz? Ne.
Und mit anderen auch nicht in der Vergangenheit. Sonst hätte es nach dem 30! jährigen Krieg den westfälischen Frieden nicht gegeben, wenn alle den Weltuntergang prophezeit und an dieser Ansicht fest gehalten hätten. Damals liess sich allerdings an der Predigt der Katastrophe nicht so gut verdienen, und Machtgrundlage war sie auch nicht.
den kann man auch nicht fragen, genausowenig wie jemand der bereits gestorben ist
in Rußland und China? Das denken Sie nur.
Zum Wohnen vielleicht, zum Anbau von Futterpflanzen wohl kaum. In Sibirien wächst nun mal kein Mais.
In der schwedischen Dokumentation "Unser Planet" werden vielfältige Berechnungen veröffentlicht. Hätte alleine die Bevölkerung Chinas den heutigen Lebensstandard von Portugal, müßte es vier Erdkugeln geben, um den Bedarf an Rohstoffen, Wasser und Nahrung zu decken.
"Platz" gibt es auch in der Antarktis.
Das ist mir klar, dass das so ohne weiteres nicht geht. Aber wie wärs mit Ideen, statt immer nur "Geld" im Sinn zu haben oder von der romantischen Scholle zu träumen. Russland vermutet Bodenschätze ohne Ende in Sibirien. Aber ab dem Ural ist die Hauptsache "gehört uns". Besitzstandswahrung ohne konstruktives Denken. Greift in Deutschland auch immer mehr um sich.
Gemessen an den technischen Möglichkeiten, Bildungsständen und Infrastrukturen im Vergleich zu denen vor 100 Jahren ist die Suche nach Innovation geradezu armseelig.
Ihre Aussage über den Lebensstandard Chinas zeigt es. Das war schon vor 40 Jahren Tenor zu diesem Thema. Wenn die alle....
Warum sollte aber die Technik der Wasserversorgung, der Lebensmittelproduktion oder sogar der Mobilität ausgerechnet im 21igsten Jahrhundert am Ende angelangt sein.
Nur weil ein paar Hanseln am Geldmarkt rum randalieren wie in Panik geratenen Wildschweine und die anderen die Apokalypse predigen? Oder nur noch "Gesellschaft" gilt und er Einzelne nichts? Kann man ja machen, aber mir einreden, das wäre Naturgesetz? Ne.
Und mit anderen auch nicht in der Vergangenheit. Sonst hätte es nach dem 30! jährigen Krieg den westfälischen Frieden nicht gegeben, wenn alle den Weltuntergang prophezeit und an dieser Ansicht fest gehalten hätten. Damals liess sich allerdings an der Predigt der Katastrophe nicht so gut verdienen, und Machtgrundlage war sie auch nicht.
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