Fukushima von innen

"Mit einem Herz: Gib niemals auf, Fukushima" steht an Reaktor 2 des Unglückskraftwerks. | © Kazuma Obara
"Es war gar nicht schwierig, auf die Anlage zu gelangen" schreibt Fotograf Kazuma Obara zu seinen Bildern, die er zuerst in der britischen Zeitung Guardian veröffentlichte. Mit seinen Innenansichten des Atomkraftwerks in der Provinz Fukushima holt er das Geschehen näher an den Betrachter heran, als das Zeitungsartikel oder Fernsehbilder können. Außerdem berichtet er von seinen Beobachtungen auf dem Gelände und den Arbeitern. ZEIT ONLINE zeigt seine besten Fotografien aus den Unglücksreaktoren.
- Datum 09.09.2011 - 17:24 Uhr
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1. Mir ist nicht ganz klar, welche "Auswirkungen" es auf den Inhalt von Bilder hat, die "unerlaubt" geschossen wurden. (M.a.W. sähen "erlaubte" Bilder anders aus :-))
2. Bei dem im August gmessenen Strahlungspeak muss es sich um einen Hotspot handeln. Der Text suggeriert, dass dieser Strahlungspeak einen größeren Bereich zwischen den beiden Blöcken umfasst. (Nun waren/sind "Suggestionen" in diesem Kontext allerdings nichts neues.... ;-)
Herzlichst Crest
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