Flut in Thailand

Alltag, unter Wasser gesetzt

Um das Wasser zu durchqueren, werden die Menschen erfinderisch. Im Außenbezirk von Bangkok haben sich die Menschen aus einer Palette und Plastikkanistern ein Floß gebaut.  |  © Nicolas Asfouri/AFP/Getty Images

Seit mehr als zwei Monaten erlebt Thailand die heftigsten Regenfälle und Überschwemmungen seit Jahrzehnten. Neun Millionen Menschen verloren bislang ihre Häuser. Nördlich der thailändischen Hauptstadt Bangkok haben die Fluten nun einen wichtigen Damm zerstört. Tausende Menschen wurden aufgefordert, vor den Wassermassen zu fliehen. Angesichts weiterer Überschwemmungen haben die thailändischen Behörden drei freie Tage angesetzt, damit die Menschen Zeit haben, sich selbst sowie ihr Hab und Gut in Sicherheit zu bringen.

Leser-Kommentare
  1. Das der Regenwald fast völlig zerstört wurde könnte damit auch zu tun haben?

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    klingt mir nach Sarkasmus, but anyway:
    Myanmar, Laos, Nordthailand.. ein riesiges Wassereinzugsgebiet dessen Abfluss der Chao Phraya Fluss (und im Osten der Mekong) bildet.
    Keine Baeume - keine Feldkapazitaet des Bodens..

    klingt mir nach Sarkasmus, but anyway:
    Myanmar, Laos, Nordthailand.. ein riesiges Wassereinzugsgebiet dessen Abfluss der Chao Phraya Fluss (und im Osten der Mekong) bildet.
    Keine Baeume - keine Feldkapazitaet des Bodens..

  2. klingt mir nach Sarkasmus, but anyway:
    Myanmar, Laos, Nordthailand.. ein riesiges Wassereinzugsgebiet dessen Abfluss der Chao Phraya Fluss (und im Osten der Mekong) bildet.
    Keine Baeume - keine Feldkapazitaet des Bodens..

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