BioterrorismusBauanleitung für Supervirus soll nur Forschern zugänglich sein

Das US-Gremium für Biosicherheit will Details über ein hoch ansteckendes Virus weiter geheim halten. Wissenschaftler fordern wenigstens Zugang für Influenza-Forscher. von 

Ein Wissenschaftler zeigt auf ein Bild von Schweineblut, das mit dem H5N1 Virus infizierten ist (Archiv).

Ein Wissenschaftler zeigt auf ein Bild von Schweineblut, das mit dem H5N1 Virus infiziert ist (Archiv).  |  © Dimas Ardian/Getty Images

Das US-Gesundheitsministerium hat nun offiziell appelliert , Forschungsergebnisse über ein im Labor entwickeltes Supervirus unter Verschluss zu halten . Es ist das erste Mal, das so etwas geschieht. Das Wissenschaftsmagazin Science , das die Arbeiten veröffentlichen will, bestätigte den Vorgang.

Größtes Argument gegen eine Publikation sei, dass die Bauanleitung für das hochansteckende Virus in die Hände von Bioterroristen fallen könnte. ZEIT ONLINE berichtete bereits Ende November über zwei Forscherteams um Ron Fouchier und Yoshihiro Kawaoka, denen es gelungen war, das gefährliche Vogelgrippe-Virus H5N1 ähnlich ansteckend zu machen wie das Schweinegrippe-Virus H1N1.

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Das amerikanische Gremium für Biosicherheit (National Science Advisory Board for Biosecurity, NSABB) hatte dem Magazin Science nun schriftlich empfohlen, nur die Schlussfolgerungen der Ergebnisse zu veröffentlichen. Das exakte methodische Vorgehen der Forscher sowie die genauen Mutationen des neuen Erregers sollen verschwiegen werden. Stattdessen fordert das NSABB die Wissenschaftler auf, das genaue Ziel ihrer Arbeit zu beschreiben und darzulegen, welche Vorteile sich daraus ergeben für die medizinische Forschung und die Gesundheitsvorsorge. Außerdem sollen sie erläutern, welche Risikovorkehrungen sie getroffen haben. Darüber hinaus sei es die Verantwortung der Wissenschaftler, Fragen der Biosicherheit zu berücksichtigen, schreibt das NSABB.

Das Experiment

Mit ihren Experimenten wollten Wissenschaftler um Ron Fouchier herausfinden, ob das Vogelgrippe-Virus H5N1 das Potenzial hat, eine Pandemie wie das Schweinegrippe-Virus H1N1 auszulösen. Die Studie stellten die Forscher in Auszügen auf der Influenza-Konferenz in Malta im September 2011 vor.

Die Wissenschaftler verwendeten für ihre Arbeit einen Stamm, dem sie drei gezielte Mutationen verpassten, die dem Virus ermöglichen sollten, sich auch in Säugetieren zu reproduzieren. Frettchen, die mit dem mutierten Virus infiziert wurden, starben. Eine Übertragung unter den Tieren erfolgte zunächst nicht. Die Forscher isolierten daraufhin die Virus-Varianten der erkrankten Tiere und infizierten damit gesunde Tiere. Sobald diese ebenfalls erkrankten, wiederholten die Forscher das Prozedere.

Zehn Wiederholungen waren erforderlich, dann war das Virus von allein fähig, gesunde Tiere in anderen Käfigen zu infizieren – ohne Körperkontakt zwischen ihnen, allein über Tröpfchen-Infektion durch die Luft. Insgesamt fünf Mutationen sind laut den Wissenschaftlern erforderlich, damit ein tödliches Virus wie das Vogelgrippe-Virus H5N1 so ansteckend wird wie das Schweinegrippe-Virus H1N1.

Im Gegensatz zu Fouchier, manipulierten Forscher um Yoshihiro Kawaoka den Vogelgrippe-Erreger gezielt. Sie nahmen das Oberflächenprotein Hämagglutinin H5 des Virus und schleusten ihn in das für Menschen hoch ansteckende Schweinegrippevirus H1N1. In Frettchen übertrug sich der neue Keim leicht, tötete die Tiere jedoch nicht. Allerdings konnte der Erreger mit aktuellen Impfstoffen und antiviralen Mitteln bekämpft werden

Viren

Das Schweinegrippe-Virus (H1N1) löste im Jahr 2009 eine weltweite Pandemie aus. Doch obwohl das Virus hoch ansteckend war, war es nur für wenige tödlich: Nur einer unter zehntausend Infizierten starb an dem Virus.

Bei dem Virus der Vogelgrippe (H5N1) war das genau umgekehrt: Das Virus war nicht von Mensch zu Mensch übertragbar, weshalb nur wenige mit dem Krankheitserreger infiziert wurden. Eine Infektion endete jedoch in mehr als der Hälfte der Fälle tödlich.

Eine Kombination der beiden Viren galt bislang sowohl in der Natur als auch im Labor als unwahrscheinlich.

Übertragbarkeit

Frettchen gelten in der Virologie und in der Influenza-Forschung als Modellorganismen, weil ihr Immunsystem ähnlich auf Erreger reagiert wie das des Menschen. Ob sich die Ergebnisse der Studie direkt auf den Menschen übertragen lassen, weiß niemand.

"Frettchen sind keine Menschen", sagt Peter Palese, ein Influenza-Experte am Mount Sinai Medical Center in New York City, dem New Scientist. "H5N1 kursierte eine lange Zeit und mutierte währenddessen nicht in eine Form, in der es von Mensch zu Mensch übertragbar gewesen wäre."

Weitere Forscher kritisieren im Science Insider, dass das Vogelgrippevirus H5N1 keine Pandemie unter Menschen auslösen kann, weil sich das Virus in einem menschlichen Wirt nicht reproduzieren kann.

Andere Forscher halten es jedoch nicht für ausgeschlossen, dass sich das Virus an den Mensch anpassen könnte, indem es einen Zwischenwirt findet, der sowohl menschliche Viren als auch das Vogelgrippevirus beherbergen könnten. So ein Zwischenwirt könnten etwa ein Schwein sein.

Veröffentlichungsprozess

Wissenschaftliche Veröffentlichungen werden der Fachwelt und der Öffentlichkeit erst zugänglich, wenn sie in einem entsprechenden Fachmagazin veröffentlicht sind. Angedacht ist, dass die Forscher darin – neben den Ergebnissen – offenlegen, wie sie ihre Experimente durchgeführt haben – und zwar so detailliert, dass andere Forscher die Experimente wiederholen können.

Für eine Veröffentlichung müssen Wissenschaftler zunächst die Studie so verfassen, dass sie den Veröffentlichungsauflagen des jeweiligen Fachmagazins entspricht. Nach der Einreichung wird die Studie (anonymisiert) an andere Wissenschaftler weitergereicht, die Experten auf dem untersuchten Themengebiet sind. Sie sollen beurteilen, ob die Studie plausibel ist oder auszubessernde Mängel aufweist.

Erst wenn diese sogenannten Reviewer mit der Studie einverstanden sind, kann diese veröffentlicht werden.

Sowohl die Studie von Ron Fouchier als auch die von Yoshihiro Kawaoka wurden zur Veröffentlichung zugelassen, schreibt das Magazin Science Insider. Das amerikanischen Gremium für Biosicherheit (NSABB) hat die Ergebnisse begutachtet und empfiehlt, sie nicht in voller Länge zu veröffentlichen. Es erwägt nun außerdem ein Moratorium für ähnliche Fälle. Das NSABB wurde bisher in Einzelfällen von Wissenschaftlern oder Magazinen darum gebeten, Studien zu begutachten, die mögliche Interessenskonflikte beinhalten könnten.

Normalerweise ist es üblich und essentiell, publizierte Forschungsergebnisse genau zu beschreiben. Nur so können etwa Wissenschaftler desselben Fachgebiets, die Arbeiten nachvollziehen, reproduzieren, überprüfen und weiterentwickeln. Das neu erschaffene Virus lasse sich zudem mit bekannten Anti-Virus-Medikamenten und einigen Impfstoff-Kandidaten bekämpfen, sagt Bruce Alberts, der Chefredakteur des Magazins Science . Daher seien die Details der Arbeit vor allem für die Weiterentwicklung von Impfstoffen wichtig.

Das weitere Vorgehen ist noch offen

Science nehme das Anliegen der NSABB sehr ernst und könne die Sicherheitsbedenken nachvollziehen, sagt Alberts. Andererseits habe das Magazin Bedenken, die für die Influenza-Forschung wichtigen Ergebnisse der Fachwelt vorzuenthalten. Viele Forscher in diesem Bereich hätten ein berechtigtes Interesse an den Ergebnissen, um etwa verwandte Virus-Arten genauer zu untersuchen und deren Gefährlichkeit besser einzuschätzen.

Es müsse daher ein transparenter Mechanismus gefunden werden, der die kritischen Daten den verantwortlichen Influenza-Forschern in der ganzen Welt zugänglich macht, sagt Alberts. Gleichzeitig müsse gewährleistet sein, dass diese Informationen nicht in die falschen Hände fallen. Man warte mit einer endgültigen Entscheidung über die Art der Veröffentlichung ab, bis die Regierung einen solchen Plan entwickelt hat. Die aktuelle Empfehlung des NSABB erwähnt eine solche Regelung aber nicht.

Das Biosicherheits-Gremium berät auch die zuständigen Behörden der Regierung, wie die National Institutes of Health (NIH) des US-Gesundheitsministeriums mitteilten. Die NIH hatten die Studien finanziert, um die Infektionsgefahr des H5N1-Virus besser einschätzen zu können, um sich auf eine künftig mögliche Erkrankungswelle vorzubereiten. Beide Arbeiten hätten gezeigt, dass das Infektionspotenzial des Virus für Säugetiere, Menschen eingeschlossen, deutlich größer ist als bisher angenommen, teilten die NIH mit.

Der Forscher Ron Fouchier habe seine Studie bereits überarbeitet und kritische Daten herausgenommen, bestätigte das Magazin Science der Nachrichtenagentur dpa. Das zweite Forscherteam von Yosgihiro Kawaoka will seine Ergebnisse im britischen Magazin Nature veröffentlichen. Dessen Chefredakteur Philip Campbell teilte mit, dass er derzeit mit dem NSABB darüber verhandele.

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Leserkommentare
  1. Meines Erachtens ist es keine Frage ob sondern nur wann solche Informationen in die falschen Hände gelangen, wenn dann im Ernstfall nicht die notwendigen Informationen vorliegen, wird das katastrophale Folgen haben. Die Öffentlichkeit muß die Gefahren kennen und wissen, wie man sich im Ernstfall zu verhalten hat.

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    Die Physiker lassen grüßen.

    • tobmat
    • 23. Dezember 2011 12:38 Uhr

    Was bitte schön kann die Öffentlichkeit mit dem Bauplan für einen Virus anfangen? Sich davor schützen kann sie so oder so nicht. Dafür fehlt einfach das Fachwissen und solche Infos könnte sie auch gar nicht aus dem Artikel gewinnen.

  2. Es ist töricht anzunehmen, dass ein Wissen nur einmal auf der Welt vorhanden sei und sich nicht gleichzeitig auch an anderer Stelle durch andere Menschen ebenso aus dem "Stand des Wissens" abgeleitet werden könne.

    Gerade in der global und demokratisch vernetzten Wissensgesellschaft geht so eine Annahme fundamental an der Realität vorbei und führt geradewegs zu falschen Schlüssen: Sicherheit vor solchen Bedrohungen kann es zukünftig ausschließlich dadurch geben, dass die Gesellschaft(en) schneller wirksame Gegenmittel erschafft. Dies geht aber eben nur dann, wenn man die Hirne möglichst vieler Menschen involviert - und eben das geht nicht durch Wegschließen, sondern durch Öffnen der Information!

    Nicht zuletzt - und diesen Vorwurf müssen sich die Informations-Wegschließer eben auch gefallen lassen - bedeutet das Befürworten des ausschließliche Informationsbesitzes auch ein globales Machtmonopol. Und so ein Machtmonopol setzt voraus, dass man dem Monopolisten vorbehaltlos vertrauen muss.

    Wie die Geschichte lehrt, ist so ein blindes und ohnmächtiges Vertrauen niemals gerechtfertigt. Eine Machtoption ist automatisch immer auch "politisches Kapital". Der Unterschied zwischen demokratischen Politikern und Terroristen ist doch nur, dass die einen das Machtmittel verdeckt und indirekt und die anderen es offensiv einsetzen. Bei ersterem bleibt die Öffentlichkeit uninformiert und muss sich den Konsequenzen ohnmächtig beugen, bei Zweiterem wird sie direkt erpresst.

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  3. einfach abartig; es erinnert mich an den Ausbruch der Vogelgrippe vor Jahren um Rügen herum (das Institut ist nicht fern) und die von tiefer Angst geprägte Hektik unter den Politikern; das mit hohen Kosten eingekaufte Impfserum mußte in diesem Jahr vernichtet werden. - Aids ist auch nicht weit entfernt von solchen Manipulationen. - Reicht das nicht endlich? - Zieht die künstlich hineingegebenen Gifte aus den Kreisläufen zurück, und alle Wesenheiten dieser Erde (einschl. Mutter Erde) gesunden. Gebt den Kampf gegen die Natur auf und lebt mit ihr - und mit den Nachbarn in Frieden! -

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    • _bla_
    • 22. Dezember 2011 15:55 Uhr

    "In der Software-Branche gibt es Hinweise, dass diese Methode nicht funktioniert."

    Nein, in der Software-Branche gibt es vor allem ein Dogma, welches behauptet das "Security through obscurity" nicht funktioniert. Aber das ist ziemlicher Unfug, zwar sind Verfahren ohne Frage besser die auch ohne "Obscurity" funktionieren, aber dennoch gibt es lauter Anwendungen in denen "Security through obscurity" die Sicherheit deutlich erhöht, weil Angriffe deutlich erschwert und verzögert werden. Falls für eine Anwendung daher keine Verfahren verfügbar sind, die auch ohne "Obscurity" funktionieren, kann "Obscurity" durchaus das Mittel der Wahl sein.

    In diesem Fall trifft das sicherlich auch zu: Natürlich kann man nicht sicher verhindern, das irgendwann auch ein Terrorist an die Ergebnisse kommt oder sie einfach so reproduziert bekommt, aber man kann diese Zeitspanne vermutlich deutlich erhöhen, wenn man die Daten nur an andere Wissenschaftler aus dem Bereich weitergibt und nicht an jeden Besucher einer Unibibliothek.

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    > Aber das ist ziemlicher Unfug, zwar sind Verfahren ohne
    > Frage besser die auch ohne "Obscurity" funktionieren,
    > aber dennoch gibt es lauter Anwendungen in denen
    > "Security through obscurity" die Sicherheit deutlich
    > erhöht, weil Angriffe deutlich erschwert und verzögert
    > werden.

    Falsch, Sie müssen fragen: "Wem nützt es, wenn die Zeit bis zur Bekämpfung eine Angriffs bzw. die Entwicklung der Unschädlichmachung einer Gefahrenquelle in die Länge gezogen werden kann?"

    Im Vorfeld ist das gar nicht trivial zu beantworten: Wenn man in die SW-Branche schaut, dann kann es auch dem Hersteller nützen, wenn er Fehler in der Software belassen und seine Kunden dadurch einer Gefahr aussetzen kann: Je höher der Leidensdruck, desto höher die Bereitschaft der Kunden, mehr Geld auszugeben. Mit Fehlern, die u.U. auch vorsätzlich in der Software belassen werden, lässt sich konkret Geld verdienen und nicht zuletzt können so auch Backdoors in Software implementiert werden, die bis zur Kompromittierung des Fehlers durch Dritte als sog. "zero-days" in Wert gesetzt werden können, auch z.B. staatliche Stellen, die in Computer eindringen wollen ..

    Zurück zum Artikel-Thema: Auch hier steckt in der Nicht-Veröffentlichung und Wissens-Monopolisierung das Risiko, dass nur das Land ein Gegenmittel für sich entwickelt und andere Staaten damit bedroht. Man sollte sich davor hüten, dem Westen zu unterstellen, er habe Skrupel davor, einen solchen Vorsprung zu nutzen. Ich denke, Sie denken zu einfach.

  4. sollte, solchen viren freien lauf zu lassen. aus der geschichte weiss man, das machthabern es dabei egal war wieviel menschen starben, um interessen durchzusetzen.
    den vorwand zu benutzen, die natur als wilden experimentator vorzuschieben ist eine verhöhnung der natur.
    die menschen sind dann anfällig für krankheiten, wenn die äusseren umständen, und die psychischen umstände sie anfällig werden lassen dafür. forscher betrachten den körper als einen rein mechanischen komplex, das erinnert an neandertaler welche ein raumschiff im urwald finden, mit den stöcken darauf rum schlagen, um daraus die funktion zu erklären. oder man hat eh anderes vor, und schiebt den 'schutz vor mutternatur' den leuten mal hin. interssant wäre es wirklich zu wissen, wer daran einen vorteil hat

    Eine Leserempfehlung
  5. In der Software-Branche gibt es Hinweise, dass diese Methode nicht funktioniert.

    Das Labor braucht nur einen Hilfswissenschaftler, der aus Interesse den vollen Artikel kopiert oder auf seinen Computer zieht und weiterverbreitet.

    Hat nicht gerade wikileaks gezeigt, dass Informationen nicht geheim zu halten sind?

    Kriminelle werden einen Weg finden, um an die Informationen zu kommen. Aber die Konkurrenz-Forscher, die auch an einem Impfstoff arbeiten, diese werden ausgesperrt.

    So gesehen sollten die Informationen veröffentlicht werden. Eine detaillierte Bauanleitung steht nicht im Paper, nur die Eckpunkt wie man ans Ziel gelangt.

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    • tobmat
    • 23. Dezember 2011 12:48 Uhr

    "Eine detaillierte Bauanleitung steht nicht im Paper, nur die Eckpunkt wie man ans Ziel gelangt"
    Haben sie schonmal paper aus der Biochemie gelesen? Dort wird das gesamte Vorgehen und die verwendeten Rahmenbedingungen detailiert aufgeführt, damit es andere Wissenschaftler nachvollziehen können. Da steht also sehr wohl eine Bauanleitung. Für den einfachen Terroristen ist die alelrdings nicht lesbar und erst Recht nicht reproduzierbar. Für Nationen sollte es aber möglich sein.

  6. "Bauanleitung für Supervirus soll nur Forschern zugänglich sein"
    dass man dies beim Aids-Virus auch vorhatte...

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  7. Was müssen das für kranke Hirne sein, die so einen Virus entwickeln (lassen)?

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  • Quelle ZEIT ONLINE, dpa
  • Schlagworte Gesundheitsvorsorge | H5N1 | Säugetier | Arbeit | Nachrichtenagentur
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