Plastische Chirurgie

Brüste aus der Fabrik

Ausgangsmasse für Brustimplantate: In großen Behältern wird das Silikon für die Weiterverarbeitung transportiert.  |  © Miguel Medina/AFP/Getty Images

Stoffe, die normalerweise als Dichtungsmittel oder Schmierstoff in der Industrie dienen, soll der französische Hersteller Poly Implant Prothese (PIP) in Brustimplantate gemischt haben. Bis zu 300.000 Frauen weltweit tragen die mangelhaften Silikonkissen unter der Haut. Von dieser Praxis distanzieren sich andere Implantathersteller, wie das Unternehmen Sebbin Laboratories in der Nähe von Paris. Der Photograph Miguel Medina hat sich dort einmal angeschaut, wie Silikonkissen normalerweise produziert werden.

Leser-Kommentare
  1. Vulkanisieren ist eine chemische Vernetzung bei Kautschuk, vor allem Naturkautschuk mit Schwefel.

    http://de.wikipedia.org/w...

    Bei Silikon ist das auch ein chemisches Vernetzen hat aber mit Vulkanisieren nicht zu tun.

    Vielleicht verwendet man in Frankreich zeimal den gleichen Begriff.

  2. 2. Nase..

    Beim betrachten der Fotos frage ich mich; gehört die Nase aus Gründen der Hygiene nun mit unter den Mundschutz oder nicht?

    Eine Leser-Empfehlung
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    gehört unter den Mundschutz. Das war auch mein erster Gedanke beim betrachten der Bilder.
    Ich sehe schon den nächsten Skandel: MRSA-verseuchte Implantate der Firma Sebbin Laboratories"

    gehört unter den Mundschutz. Das war auch mein erster Gedanke beim betrachten der Bilder.
    Ich sehe schon den nächsten Skandel: MRSA-verseuchte Implantate der Firma Sebbin Laboratories"

  3. gehört unter den Mundschutz. Das war auch mein erster Gedanke beim betrachten der Bilder.
    Ich sehe schon den nächsten Skandel: MRSA-verseuchte Implantate der Firma Sebbin Laboratories"

    Antwort auf "Nase.."
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    ...und die Hände gehören in Handschuhe.

    Aber vielleicht deckt die Mitarbeiterin (?)
    ja nur den Tisch für die Pause..

    Gruselig!

    ...und die Hände gehören in Handschuhe.

    Aber vielleicht deckt die Mitarbeiterin (?)
    ja nur den Tisch für die Pause..

    Gruselig!

  4. Es gibt die Implantate nicht nur mit flüssigem Silikon gefüllt... das greift sich zwar sehr lebensecht, hat aber bei Undichtigkeit die folge, dass das Silikon im Körper der Schwerkraft folgt und irgendwann in den Füßen landet - mit all den Nachteilen von flüssigem Silikon überall im Körper.

    Es gibt noch Implantate mit teilvernetztem und voll vernetztem Silikon... da bleibt im falle einer Undichtigkeit das Zeugs an Ort uns Stelle...

  5. Normalerweise wenn es kein Pfusch ist bleiben die dicht. Werden sie ueber die Achselhoele @@eingebaut@@ also hinter dem Brust Muskel gibt es auch keine Kapselbildung. Es muss nur etwas mehr Volumen gewaehlt werden aber es sieht auch echter aus. Die Operation ist fuer die Patientin nur langwieriger und schmerzvoller, teurer.

  6. Die verantwortlichen Manager in diesem Medizin Skandal gehören alle vor ein Gericht gestellt..www.aerztepfusch.at.. auch hier gehören Ärzte vor ein Gericht gestellt...

  7. @6 nein der TUEV Rheinland hat hier gepennt. Statt Strafe sollte es ganz klare Regeln fuer Pruefungen, Stichpoben und Materialpruefungen geben, die koennen da nicht nur hingelogen Dokumente abstempeln. Das ist ein Skandal. Da gehoeren Leute ausgewechselt schnell.....EIN SKANDAL...Ich weiss ja nicht wie die Auto Tuning Teile pruefen wenn das auch so ist na denn gute Nacht.... Die Aezte solen den Ausbau gratis machen und den Neu-Einbau zum absoluten Freundschaftspreis mit Beiligung des Kostentraegers, denn die muessten das Material ja auch pruefen, schon um sich zu schuetzen. ALLE haben GEPENNT

  8. 8. Lecker

    ...und die Hände gehören in Handschuhe.

    Aber vielleicht deckt die Mitarbeiterin (?)
    ja nur den Tisch für die Pause..

    Gruselig!

    Antwort auf "Ja, die Nase"

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