QS-Ranking: Berlin und München unter weltbesten Uni-Städten
Berlin gehört laut einem neuen Ranking zu den zehn attraktivsten Städten für Studenten weltweit – auch wegen der Partyszene. München landete immerhin noch auf Platz 13.
Zu diesem Ergebnis kommt zumindest das britische "QS Best Student Cities in the World"-Ranking der Firma Quacquarelli Symonds (QS), die jährlich ein Weltranking aller Universitäten herausbringt. Berlin rangiert demnach auf Platz acht unter 98 Städten. Sieger ist Paris vor London, Boston, Melbourne und Wien. Einzige andere deutsche Stadt unter den Top 50 ist München auf Platz 13.
In die Bewertung floss ein, wie die Unis eines Standortes in dem vor einiger Zeit veröffentlichten QS-Weltranking abschnitten sowie die Zahl der internationalen Studierenden. Auch die Lebenshaltungkosten und die Lebensqualität der Städte spielten eine Rolle. Diese wurden jeweils an einem von einer Finanzberatungsfirma ermittelten Index bemessen.
Wenig überraschend schneidet Berlin vor allem bei den Lebenshaltungskosten mit Abstand am besten unter den Top-10-Städten ab, obwohl die Macher des Rankings den Universitäten der Stadt sogar irrtümlicherweise Studiengebühren in Höhe von 1.000 bis 2.000 Euro pro Jahr zuschreiben.
Insgesamt sei Berlin "eine der coolsten Städte der Welt", in der Studierende viel Geld sparen könnten und die dank immer mehr Unikursen auf Englisch für internationale Studenten deutlich attraktiver geworden sei, lautet das Fazit. Die "liberale Atmosphäre" und die "aufregende Partyszene" der Stadt würden "die unterschiedlichsten Interessen und Vorlieben" von Studierenden befriedigen.
Dass München als "Welt-Hauptstadt des Bieres" bekannt ist, sei für zukünftige Studenten sicherlich nicht abschreckend, heißt es zur Platzierung der bayerischen Hauptstadt auf Platz 13. Die Lebenshaltungskosten seien aber "etwas höher" als in Berlin, urteilten die Briten.








Entfernt. Bitte beteiligen Sie sich sachlich und konstruktiv. Danke, die Redaktion/lv
Entfernt. Verzichten Sie auf polemische Äußerungen. Die Redaktion/mak
Sie waren wohl noch nie in Wien. Dass Wien kürzlich abermals als die lebenswerteste Stadt weltweit (noch vor Zürich) ausgezeichnet wurde, haben Sie offenbar auch verschlafen.
Und zum Thema "Kuhdorf": Wien hat mehr Einwohner als München. Ein Blick in die Wikipedia genügt..
Entfernt. Verzichten Sie auf polemische Äußerungen. Die Redaktion/mak
Sie waren wohl noch nie in Wien. Dass Wien kürzlich abermals als die lebenswerteste Stadt weltweit (noch vor Zürich) ausgezeichnet wurde, haben Sie offenbar auch verschlafen.
Und zum Thema "Kuhdorf": Wien hat mehr Einwohner als München. Ein Blick in die Wikipedia genügt..
Haben die Leute vom Ranking auch Studenten befragt die in beiden Städten studierten ?
Subjektiv ziehe ich München in jedem Fall vor. Es geht nämlich nicht nur um Paty und Lebenshaltung. Die Leute (Eingebohrene) und das Umfeld ist auch noch wichtig. Persönlich bin ich am liebsten in einer ganz anderen UNI-Stadt, die aber warscheinlich noch nicht mal unter den ersten fünfzig landet.
Sind noch mehr hier die sowohl in M als auch B waren ?
Wie denken Sie ?
München ist meiner Meinung nach die studentenunfreundlichste Stadt deutschlands.
Uhh wir haben 2 Elite-Unis, ganz toll.
Wie soll man an denen aber studieren, wenn bei den Wohnungsbesichtigungen ca. 120 Leute kommen weil die Münchner kein Bauwerk größer als die Frauenkirche wollen?
Wie soll man das bezahlen wenn das 10 Qm Zimmer 400 Euro kostet?
Wenn man für die Monatskarte (Nein, es gibt kein Semesterticket) mindestens 40 Euro im Monat bezahlt, und das auch nur wenn man in nächster Nähe zur Uni wohnt?
Wenn man fast 1100 Euro Studiengebühren pro Jahr zahlen muss? Studentenrabatte gibt es so gut wie nirgends. Meine Eltern haben Geld, ich habe Glück, aber ich sehe das Leid meines Mitbewohners, weit unter dem Existenzminimum zu leben.
Mein Kumpel in Magdeburg könnte mit einem münchner Monatsbudget sicherlich dreimal so lange auskommen.
München ist meiner Meinung nach die studentenunfreundlichste Stadt deutschlands.
Uhh wir haben 2 Elite-Unis, ganz toll.
Wie soll man an denen aber studieren, wenn bei den Wohnungsbesichtigungen ca. 120 Leute kommen weil die Münchner kein Bauwerk größer als die Frauenkirche wollen?
Wie soll man das bezahlen wenn das 10 Qm Zimmer 400 Euro kostet?
Wenn man für die Monatskarte (Nein, es gibt kein Semesterticket) mindestens 40 Euro im Monat bezahlt, und das auch nur wenn man in nächster Nähe zur Uni wohnt?
Wenn man fast 1100 Euro Studiengebühren pro Jahr zahlen muss? Studentenrabatte gibt es so gut wie nirgends. Meine Eltern haben Geld, ich habe Glück, aber ich sehe das Leid meines Mitbewohners, weit unter dem Existenzminimum zu leben.
Mein Kumpel in Magdeburg könnte mit einem münchner Monatsbudget sicherlich dreimal so lange auskommen.
Entfernt. Verzichten Sie auf diskriminierende Äußerungen. Die Redaktion/mak
...sollte froh sein, dass die "BWL-Jura-Hippies" Berlin zurzeit ganz hip finden.
Ansonsten muss er seine Rechnung alsbald wieder selbst begleichen. ;-)
...sollte froh sein, dass die "BWL-Jura-Hippies" Berlin zurzeit ganz hip finden.
Ansonsten muss er seine Rechnung alsbald wieder selbst begleichen. ;-)
Entfernt. Verzichten Sie auf polemische Äußerungen. Die Redaktion/mak
...sollte froh sein, dass die "BWL-Jura-Hippies" Berlin zurzeit ganz hip finden.
Ansonsten muss er seine Rechnung alsbald wieder selbst begleichen. ;-)
wer braucht denn diese Rankings?
Auch wenn ich Paris, London, Boston, Melbourne oder wie sie alle heißen toll finden würde (egal ob Stadt oder Universitätenlandschaft) - was würde es mir bringen?
Es ist doch utopisch als Durchschnittsstudent in solchen Städten zu studieren. Der gemeine Student ist kein Weltenbummler und richtet sich nach dem Angebot im heimischen Umfeld!
...und guckt demzufolge, wohin ihn diese verschlagen sollten. Falls der gemeine Student nicht aus Deutschland kommt beispielsweise. Und so manch ein gemeiner aus deutschen Landen will die Heimatregion gezielt verlassen,um beim Studieren das "Großwerden" jenseits vom Elternhaus auszuprobieren. Das ist nicht die schlechteste Lösung.
...und guckt demzufolge, wohin ihn diese verschlagen sollten. Falls der gemeine Student nicht aus Deutschland kommt beispielsweise. Und so manch ein gemeiner aus deutschen Landen will die Heimatregion gezielt verlassen,um beim Studieren das "Großwerden" jenseits vom Elternhaus auszuprobieren. Das ist nicht die schlechteste Lösung.
...und guckt demzufolge, wohin ihn diese verschlagen sollten. Falls der gemeine Student nicht aus Deutschland kommt beispielsweise. Und so manch ein gemeiner aus deutschen Landen will die Heimatregion gezielt verlassen,um beim Studieren das "Großwerden" jenseits vom Elternhaus auszuprobieren. Das ist nicht die schlechteste Lösung.
Es muss total langweilig und oldschool sein, dass ich noch in Trier studiere, wo man nur 15.000 Studenten hat und es dementsprechend häuslich zugeht. Aber ich würde nirgends woanders hinwollen.
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