Das harte Leben in Japans Niemandsland

Was von der Hafenstadt Ishinomaki übrig blieb: Anfang März 2012 überzieht der Frost die brachen Flächen. | © Daniel Berehulak/Getty Images
Es ist kalt im März in der Region Tohoku im Nordosten Japans. Mancherorts liegt Schnee. Ein verheerender Tsunami suchte die Küste vor einem Jahr heim. 19.000 Tote in wenigen Minuten. Viele, die entkamen, haben alles verloren – Verwandte, ihr Zuhause, ihre Arbeit vor allem in der Landwirtschaft oder im Fischfang. Noch lange werden sie wohl in den Hunderten Wohncontainer-Siedlungen leben müssen, die für sie gebaut worden sind. Fotos zeigen das Leben der Menschen aus Minamisanriku, Natori und Ishinomaki. Städte, die die Wellen zum Teil auslöschten.
- Datum 11.03.2012 - 08:25 Uhr
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Der Tsunami hat offenbar auch sich selbst und das Rechtschreibprogramm durcheinander gebracht. So wurde er im Übertitel zum Tsnuami.
Lieber rothschild,
danke für den Hinweis. Wir haben das mittlerweile korrigiert.
Herzliche Grüße aus der Redaktion,
Philip Faigle
Lieber rothschild,
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Herzliche Grüße aus der Redaktion,
Philip Faigle
Lieber rothschild,
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Herzliche Grüße aus der Redaktion,
Philip Faigle
.. ich glaube es hackt. Diese Bilder zeigen die Auswirkungen einer doppelten Naturkatastrophe und haben NICHTS mit dem Atomunfall im AKW Fukushima I zu tun. Ihre Ignoranz macht mich sprachlos.
Merkel hat eben_genau_aus politischem Kalkül heraus den Atomausstieg beschlossen. Es ist noch nicht so lange her, da war von einem Ausstieg eher das Gegenteil der Fall - und Merkel ist dafür verantwortlich. Nur der Druck der Wählerstimmen und der Machterhalt hat die Energiewende gebracht (falls sie stattfindet).
Und: der Ausstieg ist noch gar nicht mal so sicher - wir haben es mit Teflonmerkel zu tun. An ihr perlt vieles ab, weil sie sich auch dreht und wendet, wie es gerade in den Kram paßt.
Der AKW-Unfall geschah übrigens_wegen_dem Tsunami, der auch für das verantwortlich sit, was wir auf den Fotos sehen.
Die Tatsachenverdrehung fängt bereits an, darum: Das AKW würde heute noch laufen, hätte es den Tsunami nicht gegeben.
Sehr interessant, sie geben einen guten Einblick in die dortige Situation.
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