Nach dem Tsunami : Das harte Leben in Japans Niemandsland

Im Nordosten Japans leben die Überlebenden des 11. März 2011 noch immer in Wohncontainern. Ihre Heimat ist zerstört. Bilder aus der Wüste, die der Tsunami hinterließ

Es ist kalt im März in der Region Tohoku im Nordosten Japans. Mancherorts liegt Schnee. Ein verheerender Tsunami suchte die Küste vor einem Jahr heim. 19.000 Tote in wenigen Minuten. Viele, die entkamen, haben alles verloren – Verwandte, ihr Zuhause, ihre Arbeit vor allem in der Landwirtschaft oder im Fischfang. Noch lange werden sie wohl in den Hunderten Wohncontainer-Siedlungen leben müssen, die für sie gebaut worden sind. Fotos zeigen das Leben der Menschen aus Minamisanriku, Natori und Ishinomaki. Städte, die die Wellen zum Teil auslöschten.

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