Wie nach einem Tsunami

Eine Frau in Krymsk watet durch den Matsch, den die Welle in ihrer Küche zurückließ. | © Yevgeny Smirnov/EPA/dpa
Die Menschen schliefen, als das Wasser durch die Straßen der Stadt Krymsk donnerte. Auf seinem Weg rissen die Fluten Häuser, Bäume und Fahrzeuge mit. Mindestens 170 Menschen starben, mehr als 12.000 sind nun obdachlos. Nach heftigen Regengüssen, die in Stunden Wassermengen generierten, wie sonst in mehreren Wochen, ging die Schwarzmeerregion Krasnodar unter. Das Wasser des Flusses Kuban trat über die Ufer und traf Krymsk am schlimmsten. Die Rettungskräfte waren hoffnungslos überfordert. Nach der Flutwelle sind vielerorts nur noch Trümmer zu sehen.
- Datum 09.07.2012 - 12:42 Uhr
- Empfehlen Facebook, Twitter, Google+
- Zurück zur Ausgangsseite




Für so ein Szenario muss der Damm E Krasnodar erst brechen!
Dann ist aber wieder Platz bis Temryuk.
MfG KM
Bitte melden Sie sich an, um zu kommentieren