Vor Kanadas Küste leben Haie gefährlich
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Das Fischerboot "Ocean Sunset" liegt im Hafen der kanadischen Kleinstadt Ucluelet. | © Ben Nelms/Reuters
Die Crew des Fischerboots Ocean Sunset hat sich auf den Fang von Dorn- und Hundshaien spezialisiert. Deren Bauchfleisch exportieren die Fischer zum Beispiel nach Großbritannien, wo es geräuchert und zu "Fish and Chips" verarbeitet wird. Die Flossen liefern sie nach China – Haifischflossensuppe ist dort ein traditionelles Nationalgericht.
- Datum 14.12.2012 - 07:31 Uhr
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Die Bilder sind top, aber Hai gibt's trotzdem nicht bei mir.
dürfte nicht gross sein, besser wären mal Fotos von einem der industrialisierten Grosskampfschiffen, welche die Meere schneller leerräumen als irgendwas nachwachsen kann.
Am schlimmsten finde ich offen gesagt den ganzen Beifang, der einfach tot wieder über Bord geht. Insbesondere bei Fischen, die sich am Meeresgrund aufhalten entstehen riesige Mengen davon (e.g. Scholle, ca. 80% Beifang).
Meiner Ansicht nach gehört entweder das Fischen von Scholle und anderen Fischen mit hohem Anteil an Beifang verboten, oder aber, man ändert die Gesetze, sodass dieser nicht wieder sinnlos tot in die Meere entsorgt wird.
Am schlimmsten finde ich offen gesagt den ganzen Beifang, der einfach tot wieder über Bord geht. Insbesondere bei Fischen, die sich am Meeresgrund aufhalten entstehen riesige Mengen davon (e.g. Scholle, ca. 80% Beifang).
Meiner Ansicht nach gehört entweder das Fischen von Scholle und anderen Fischen mit hohem Anteil an Beifang verboten, oder aber, man ändert die Gesetze, sodass dieser nicht wieder sinnlos tot in die Meere entsorgt wird.
Am schlimmsten finde ich offen gesagt den ganzen Beifang, der einfach tot wieder über Bord geht. Insbesondere bei Fischen, die sich am Meeresgrund aufhalten entstehen riesige Mengen davon (e.g. Scholle, ca. 80% Beifang).
Meiner Ansicht nach gehört entweder das Fischen von Scholle und anderen Fischen mit hohem Anteil an Beifang verboten, oder aber, man ändert die Gesetze, sodass dieser nicht wieder sinnlos tot in die Meere entsorgt wird.
überall gefährlich. die pest mensch ist ja auch überall.
Besonders schlimm finde ich das nun nicht. In anderen Teilen der Welt werden nur die Flossen abgeschnitten und die Haie wieder ins Wasser geworfen, wo sie verbluten und ertrinken. Hier wird wenigstens der ganze Fisch verwertet, wenn er denn schon sterben muss.
Wenn ich diese Bilder mit Bilder aus heimischen Fleischproduktionsstätten ansehe, dann habe ich eher Mitleid mit den Tieren bei uns. Die Haie konnten sich, bevor sie eine Mahlzeit wurden, frei bewegen. Unsere Schweine nicht. Die Haie konnten sich ihren Speisplan selbst zusammen stellen. Unsere Kühe nicht. Die Haie konnten ihren Instinkten nachgehen, laichen, Erfahrungen machen. Unsere Hühner werden teilweise aggressiv und kannibalisch.
Wer Tiere isst, der muss sich auch mit dem Tod auseinander setzen. Aber das wollen wir heute ja nicht mehr, obschon die meisten jeden Tag Tiere essen.
Zu guter Letzt sind, wie schon in Kommentar # 2 erwähnt, die kleinen Fischerboote nicht das Problem. Es sind die Trawler.
Dornhai aus Kanada gibt es leider auch in Deutschland und wird als Schillerlocken verkauft. Unverstaendlicherweise bekommt er auch noch das Guetesiegel vom Marine Stewardship Councel woran auch der WWF verdient. Es ist, soweit ich weiss, keineswegs nachhaltig sondern auch diese Haibestaende sind gefaehrdet, genau wie viele andere Haiarten auch.
Jupp Kerckerinck zur Borg
Praesident/Shark Research Institute
www.sharks.org
empfehle ich Ihnen das Buch: "Schwarzbuch WWF" von Wilfried Huismann. Sehr aufschlussreich.
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Dazu tragen nicht nur die kleinen Fischer in Kanada oder die Hochsee-Trawler bei sondern auch die armseligen Fischer an der mexikanischen Pazifikkueste, die nur die Flossen abschneiden. Der Bestand hat sich inzwischen so stark reduziert, dass die Fischer kaum noch rausfahren.
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