Mehr als 17.000 Fragmente gilt es zu ordnen: Forscher der israelischen Altertumsbehörde fotografieren die teilweise winzigen Pergamentstückchen der Qumran-Rollen in Jerusalem ab. Ziel ist es, einen Fingerabdruck der Fragmente zu entnehmen, sodass passende Stücke zusammengefügt und vorhandenen Dokumenten zugeordnet werden können. Hilfe bekommt die Behörde vom Internetkonzern Google. Alles soll für das Internet aufbereitet und öffentlich zugänglich gemacht werden. Die Texte werden transkribiert, übersetzt und mit Literaturhinweisen versehen.