Aussterbende Löwen : Der König der Tiere verliert sein Reich

Löwen, die Symboltiere aus Afrikas Savannen, sind zunehmend bedroht, weil sie Hirten das Vieh rauben. Einst lebten die Raubkatzen sogar in Europa.
Ein Löwe im Entabeni-Schutzgebiet in Südafrika © Stephane de Sakutin/AFP/Getty Images

In der Antike lebten Löwen (Panthera leo) nicht nur in Afrika. Sie kamen in Griechenland und auf dem südlichen Balkan vor – bis ins südliche Serbien und in Bulgarien. Das belegen neben zahlreichen Heldengeschichten und Berichten zeitgenössischer Gelehrter wie Aristoteles auch Funde fossiler und subfossiler Knochen. Erst im ersten Jahrhundert nach Christi Geburt starb die Großkatze in Europa aus: ausgerottet durch Trophäenjagd und die Bekämpfung des Fleischfressers, der den Herden der Hirten schweren Schaden zufügen konnte.

Seither haben Löwen immer mehr Lebensraum eingebüßt. In den letzten Jahrhunderten verschwanden sie fast vollständig aus Asien. Lediglich 400 Exemplare der asiatischen Unterart Panthera leo persica haben sich im indischen Gir-Wald gehalten. Auch der Norden Afrikas ist heute löwenfrei. Einst lebten dort die berühmten großen Berberlöwen, die im Kolosseum zu Rom gegen Gladiatoren kämpfen mussten. Sie kann man heute nur noch als genetisch vermischte Hybride in Zoos und Zirkussen bestaunen.

Auch in Afrika geht der Niedergang des "Königs der Tiere" weiter. Seit 1960 habe sich die Zahl der afrikanischen Löwen um zwei Drittel auf maximal 35.000 Exemplare verringert, zeigt eine Studie, die der deutsche Biologe Philipp Henschel für die Großkatzen-Schutzorganisation Panthera durchgeführt hat. Noch drastischer sind die Zahlen von LionAid: Die NGO schätzt den Bestand auf höchstens 15.000 Löwen in ganz Afrika. Dass ihre Zahl wieder zunimmt, halten Naturschützer für unwahrscheinlich. "Viele Löwen leben in kleinen, isolierten Populationen. Das macht ihr Überleben zweifelhaft", sagt Luke Dollar, Zoologe an der Duke University.

Besonders kritisch ist die Situation in Westafrika: Nur noch etwa 500 Löwen verteilen sich dort über acht getrennte Gebiete. Ohne Austausch verarmen sie genetisch, was sie anfälliger für Krankheiten oder fatale Verschiebungen im Geschlechterverhältnis macht. In den vergangenen 30 Jahren hat sich zudem die Zahl der Menschen, die in der Region leben, verdoppelt. Sie alle benötigen Nahrung und Land, was sowohl den Druck auf die Raubkatzen als auch auf deren Beute erhöht. Mit den westafrikanischen Löwen könnte eine Unterart aussterben, die neuesten Untersuchungen zufolge näher mit den asiatischen als mit den ostafrikanischen Vettern verwandt ist.

"Wir haben nur zehn potenzielle Hochburgen ausfindig gemacht, wo der Löwe sehr gute Überlebenschancen hat – die meisten davon liegen in großen Nationalparks", erzählt der Zoologe Henschel. Nach Informationen von LionAid sieht es sogar noch düsterer aus, denn in nur fünf Teilgebieten – in den Ländern Tansania, Kenia, Südafrika, Botswana und Simbabwe – liegt die Zahl der Löwen bei mehr als 1.000 Tieren.

Auch Tiger, Leoparden und Geparden sind in Gefahr

Ähnlich schlecht steht es um andere Großkatzen: Höchstens noch 3.500 Tiger sollen durch Asiens Urwälder und Savannen streifen, verteilt auf mehrere Unterarten. Nur noch kleine Inseln ihres einstigen Lebensraums sind in Indien und Russland geblieben. Die in den Hochgebirgen Zentralasiens heimischen Schneeleoparden wurden auf 6.500 reduziert – ihr Fell und die Knochen sind auf dem Schwarzmarkt begehrt, Viehzüchter trachten ihnen nach dem Leben, weil sie auch Schafe und andere Haustiere erlegen.

Geparden bringen es immerhin noch auf 10.000 Individuen, doch sind sie praktisch aus ganz Asien verschwunden. Nur noch im Iran hält sich eine kleine Gruppe. Weil auch ihr Lebensraum in Afrika immer weiter zerstört wird und die wenigen übrigen Populationen genetisch verarmen, leiden auch sie häufiger an Krankheiten und ziehen weniger gesunden Nachwuchs auf.

Selbst der Jaguar, der noch großflächig in Teilen Süd- und Zentralamerikas vorkommt, musste bereits 40 Prozent seines ursprünglichen Verbreitungsgebiets aufgeben; der Rest wird zunehmend zerstückelt. Da sie an der Spitze der Nahrungsnetze leben, kommen all diese Großkatzen von Natur aus schon selten vor, benötigen viel Raum und Wild und ängstigen Menschen, da sie eine potenziell tödlich Gefahr sein können. Für das Überleben dieser Arten eine fatale Kombination.

Anzeige

Stellenangebote in Wissenschaft & Lehre

Entdecken Sie Jobs mit Perspektive im ZEIT Stellenmarkt.

Job finden

Kommentare

42 Kommentare Seite 1 von 2 Kommentieren

nur teilweise richtig

Ich kann für Afrika nicht beurteilen, ob Sie Recht haben, zumindest, was das Hauptproblem betrifft. Ich wohne in einem asiatischen Entwicklungsland, in dem es noch 4.000 wild lebende Elefanten gibt. Sie werden zusehends dezimiert und zwar aus dem Grund, der im Artikel genannt wird. Es mag zwar nicht so schön zu den marxistischen Vorstellungen passen, aber es ist tatsächlich das Hauptproblem, die anderen sind untergeordnet. Für Palmöl-Plantagen in Indonesien gebe ich Ihnen recht. Es ist nicht immer die einfache, simple Analyse, die Anspruch auf größtmögliche Wahrheit hat. Leider.

Menschen sind mehr wert als Tiere.

Die Begründung dafür nennt man Humanismus.

Jede Tierart ist egoistisch. Dieses Recht steht dem Menschen als eine Tierart auch zu. Daher ist es legitim wenn Menschen dies nicht anders sehen.

Wir brauchen keine Begründung ob und wie menschliches Leben für was hilfreich ist.

Ohne Menschen wäre die Erde nichts wert - aus der Sicht der Menschen. Was ist denn für die Menschen ein bewohnbarer Planet im übernächsten Sonnensystem wert? Und was wäre die Erde ohne Menschen anders?

Das Wort Tier ist zweideutig.

Es kann den Menschen exkludieren oder inkludieren. Man kann zur Verdeutlichung das Wort Vieh benutzen, hier denken dann aber wieder viele an Zuchtvieh und Nutzvieh und nicht an Wildvieh.

Welche Bedeutung von Tier gemeint ist, muss der Leser aus dem Kontext ziehen. Es ist Teil der Fähigkeit "lesen" Wörter mit Doppelbedeutungen so auszulegen das der Satz einen Sinn ergibt. Ich spreche Ihnen die Fähigkeit nicht ab, in diesem konkreten Fall aber den Willen.

Ich habe keine Abgrenzungsprobleme

Menschen sind eine Art. Sie können einander Fruchtbare nachkommen zeugen. Das ist die Lexikondefinition.

Wenn man ein Kind gerade geborenes Kind eines noch so natürlich lebenden Volkes adoptiert, so wird es zu einem typischen Kind/Erwachsenen der Gesellschaft die es adoptiert. Von den Kleinigkeiten abgesehen die hervorgerufen werden, das es natürlich als Minderheit erkennbar ist.

Das würde mit einem anderen "hoch entwickelten Säugetier" das nicht Homo Sapiens ist, nicht klappen.

Ich bin Freidenker

Ein Humboldt oder auch wer, der mir wiederspricht, ändert an meiner Argumentation nichts. Ich berufe mich nicht auf Humboldt.

"Der Mensch betrachtet sich nicht mehr als Tier."
Er ist eines, bleibt eines, wird immer eines bleiben.

"Wenn Tiere soviel weniger Wert sind als Menschen, sind manche Menschen auch weniger Wert als andere [Menschen]"
Nein, vielleicht hat das der Kanzler des ersten deutschen Tierschutzgesetzes so gesehen, ich aber nicht.

""Ohne Menschen wäre die Erde nichts wert - aus der Sicht der Menschen."
Klingt irgendwie krude. Aber vor allem: auch das gibt uns nicht das Recht, so gnadenlos alles Leben, dass uns bei unserer gnadenlosen Eroberung und Überbevölkerung des Planeten, alles tierische Leben, dass uns im Weg steht, auszurotten. Und falls Sie anderer Meinung sind: zu Ende gedacht: Haben dann auch Menschen das Recht, andere, schwächere Menschen einfach so aus dem Weg zu räumen?"

Woher kommt dieser Gedanke? Wie bauen Sie diesen Zusammenhang auf?

Diese Unterscheidung ist doch willkürlich

Ebenso könnten Sie sagen, irgendein Mensch ist besser, weil er einer bestimmten Nation angehört. Auch das wäre eindeutig definierbar.
Oder die Angehörigen einer bestimmten Hautfarbe sind besser. Das wäre sogar biologisch gut definierbar. usw.
Nein! Ebenso wie für alle Menschen gleich welcher Nation, Hautfarbe usw. die Menschenrechte gelten müssen, muss es ein Lebensrecht für höhere Tiere geben.

Man kann sich dagegen ebenso ereifern, wie es die Menschen unseres Kulturkreises lange Zeit ablehnten, Sklaven, Menschen anderer Hautfarbe, anderer Ethnien usw. als gleichwertig anzuerkennen.
Sie sehen, die Grenze was man als lebenswert erachtet, wurde in der Geschichte schon oft willkürlich gesetzt. Und immer lernte man dazu, weil es moralisch geboten war.

Ein Erhalt z.B. der Löwen geht aber neben moralischen Aspekten einher mit einem Erhalt einer Biosphäre, die auch für uns sehr gute Bedingungen bereit hält.
Daher ist es ratsam, die Überbevölkerung und Maßlosigkeit des Menschen als die zentralen Probleme dieses Planeten zu definieren. Ansonsten gehen uns die Löwen nur ein kleines Stück voraus.

Das erreichen von weiteren bewohnbaren Planeten ist jedenfalls nach den bisher bekannten Naturgesetzen ausgeschlossen, selbst wenn es viele davon gäbe.

Faszinierend...

...finde ich die extrem entrüstete Reaktion, die auf meinen Beitrag "Eine andere Sichtweise" erfolgte, in dem ich begründete, warum Menschen mehr wert als Tiere sind.

Und dann kamen sie alle, die den moralischen Zeigefinger erhoben und mich verdammten.

Tatsache ist, dass wir Menschen genau so leben, wie ich es beschrieb. Wir verdrängen die Tiere, und das systematisch seit Jahrtausenden. Wir benutzen sie außerdem aus egoistischen Motiven, quälen sie, töten sie. Schon bald wird die Bevölkerungsexplosion des Menschen fast alle Wildtiere vernichtet haben.

Genau das machen wir, die Menschen.
Und gleichzeitig lehnt ein großer Teil von uns genau das ab, was wir tagtäglich tun.

Woran liegt das ? Ist es Scheinheiligkeit ? Ein schlechtes Gewissen ? Nostalgie ? Das Bedürfnis, einen Löwen dabei zu beobachten, wie er eine Gazelle tötet ?

Und diese ganzen Argumente, wir bräuchten die Wildtiere, sind lächerlich. Landwirtschaft braucht keine Wildtiere, Viehzucht auch nicht. Wir werden auch ohne Wildtiere überleben.

Überschrift II

Bis der Mensch das Weltenrund verlässt, sollte sich jeder soweit wie möglich zurücknehmen, um die Welt möglichst wenig mit seiner „Anwesenheit“ zu belasten. Für mich heißt das: Vegan leben, nicht ständig alles neu kaufen (ich weiß, ich bin fast nutzlos für die kapitalistische Gesellschaft), nicht noch mehr Nachkommen in die Welt setzen (ich weiß, auch schlecht für die Gesellschaft, aber es gibt 7 Milliarden Menschen, das reicht!!!) und keine Nahrungsmittel wegwerfen. Aber wie man seinen Humanismus auslebt, bleibt jedem selber überlassen; nur die Augen verschließen vor realen Gegebenheiten kann nicht die Lösung sein, um sich mit den Herausforderungen der Zukunft auseinanderzusetzen.

Ohne Wildtiere kein Überleben

@ Garontihil „Und diese ganzen Argumente, wir bräuchten die Wildtiere, sind lächerlich. Landwirtschaft braucht keine Wildtiere, Viehzucht auch nicht. Wir werden auch ohne Wildtiere überleben.“

Gerade die Landwirtschaft ist auf Wildtiere angewiesen. Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, wer die Blüten bestäuben soll? Und da denke ich nicht nur an die Biene, sondern an die vielen Wildinsekten, die den Großteil der Blütenbestäubung übernehmen.

Wie wichtig aber im speziellen Fall aber Wildtiere für die Menschen sind geht ja auch genau aus dem Bericht von Daniel Lingenhöhl hervor, den Sie anscheinend nicht gelesen haben:

„Botswana dagegen will ab 2014 jegliche Trophäenjagd auf Staatsland verbieten, kündigte Präsident Ian Khama in einer Rede an die Nation an: "Das Abschießen von Wildtieren nur zum Spaß oder für Trophäen lässt sich nicht mehr länger in Einklang bringen mit unserer Verpflichtung, die heimische Fauna als nationalen Schatz zu bewahren. Die Tiere sollten auch als solcher Schatz behandelt werden."

"In Süd- und Ostafrika bringen Löwen Milliarden Dollar durch Touristen ein.“

Unlogisch

Warum sind Menschen glücklicher als Tiere ?
Eine Gazelle muss STÄNDIG in Angst leben, nicht von einem Raubtier gefressen zu werden. Ein Löwe ist vielleicht emotional etwas besser dran, empfindet es aber sicher als bedrohlich, wenn er großen Hunger hat, weil er dann Angst hat, zu sterben.
Menschen leben in den meisten Fällen ohne solche grundlegenden Ängste und sind deswegen glücklicher.

Warum sind Menschen weniger aggressiv als Raubtiere ?
Ein Löwe muss sehr oft jagen, um zu überleben, mit Sicherheit mehr als die Hälfte seiner Lebenszeit. Friedlich ist er nur, wenn er gerade mal keinen Hunger hat. Ein Löwe lebt praktisch ständig im Kriegszustand.
Die allermeisten Menschen (zumindest hier in Mitteleuropa) befassen sich gar nicht mit den Erfordernissen der Nahrungsbeschaffung und sind deswegen auch in ihrer übergroßen Mehrheit niemals so aggressiv, dass sie höhere Lebewesen töten. Mit dem Töten von Tieren im Rahmen der Nahrungsbeschaffung sind hierzulande nur sehr, sehr wenige Menschen befasst. Deswegen sind Menschen weniger aggressiv als Raubtiere.

Merken sie, wie ihnen die Argumente ausgehen, Dannieh ?

Da liegen Sie komplett falsch

"Und diese ganzen Argumente, wir bräuchten die Wildtiere, sind lächerlich. Landwirtschaft braucht keine Wildtiere, Viehzucht auch nicht. Wir werden auch ohne Wildtiere überleben."

Das lachen dürfte Ihnen vergehen.

Die "Landwirtschaft" braucht ständig genetische Ressourcen von wilden Formen, die sich im komplexen Wechselspiel der Ökosysteme entwickeln.

Wichtiger ist jedoch, dass wir auf funktionierende Ökosysteme angewiesen sind. Die Erde wäre ohne ihre Ökosysteme ein für höheres Leben und damit auch für uns unbewohnbarer Planet. Alle biologisch relevanten Elemente werden durch funktionierende Ökosysteme am laufen gehalten. Mit jedem Atemzug atmen Sie Sauerstoff, der von Pflanzen produziert wurde. Ohne diese Pflanzen gäbe es diesen Sauerstoff nicht. Die Ökosysteme stabilisieren das Klima, den Wasserkreislauf, halten Böden fruchtbar und und.
Ökosysteme, das ist eine biologische Binsenweisheit, sind wiederum umso stabiler und leistungsfähiger, je mehr Arten an ihnen beteiligt sind. Ein Paradebeispiel sind die Regenwälder.
Wildtiere sind essentieller Teil dieser Ökosysteme, ja bestimmen deren Gesicht.

Kleiner Exkurs in die Erdgeschichte: vor etwa 252 Millionen Jahren am Ende des Perms kippten die globalen Ökosysteme aus einem bisher noch nicht verstandenen Gründen. Das hatte u.a. zur Folge dass der Sauerstoffgehalt der Atmosphäre auf etwa 15% sank. Das wäre zu wenig für uns. Es dauerte etwa 20 Millionen Jahre, bis die Biosphäre sich wieder regeneriert hatte.

Au ja, ich will auch!

Ein Löwe ist weit mehr wert als ein Mensch. Menschen können sich nicht selbst verteidigen. Sie töten andere Menschen. Sie benötigen um zufrieden zu sein immer mehr. Sie benötigen um gesund zu bleiben aufwändig gebaute Hütten. Sie brauchen um sich nicht selbst zu erschießen Lichtspielhäuser. Sie stinken. Sie sind rücksichtslos. Sie brüllen zusammen in riesigen Stadien wirres Zeug herum und quasseln die ganze Zeit in verschiedenen Sprachen, die kein einziger Löwe verstehen kann.

Wäre es nicht besser, wenn das löwische Leben alles andere auf diesem Planeten verdrängt?

Lalala und lala

Nur für den Fall, dass dein Posting wirklich wirklich ernst gemeint war: Erhebe dich aus deinem Sessel und siehe da, hinterm Tellerrand da ist noch was!

Für die erste Lektüre in deinem neuen Leben empfehle ich "Der Kleine Prinz." Denn da hat der Prinz einen Fuchs zum Freund.

Blind auf einem Auge?

Na, ich glaube, Sie blenden da was aus. Die aggressivste und bösartigste Lebensform ist der Mensch. Haben Sie vergessen, was in Ruanda geschah? Den Holocaust? Die Kriege weltweit? Wir töten oft nicht, um uns zu ernähren, sondern aus reiner Mordlust. In USA wurden im 19. Jahrhundert die Büffel fast ausgerottet, von schießwütigen Weißen, die aus dem sicheren Zug heraus abgknallt haben, was ihnen vor die Flinte kam. Und es dann liegen lassen. Und Sie sagen, der Mensch sei weniger aggressiv als Raubtiere? Sie können das vielleicht für sich persönlich verbuchen, aber nicht für unsere Spezies als solche.

Terra,Sol: Ich habe homo sapiens, was kann ich tun?

Es ist schade, das wir nur noch in der Lage sind, zu leben in dem wir unsere Umwelt zerstören.
.
Wir sind schon eine eigentümlich Rasse, die es als IHRE Aufgabe zu begreifen scheint, ihre Lebensgrundlage zu zerstören :-(((
.
Vielleicht gehts ja noch gut?
Sikasuu