Ein Blick unter Australiens Hitzeglocke

Im Bundesstaat New South Wales ist es besonders heißt. Dieses Warnschild auf dem Hume Highway nahe der Kleinstadt Marulan, zeigt an, dass die Feuergefahr katastrophal hoch ist. | © Brendon Thorne/Getty Images
Während das Wetter in Deutschland zwischen Nieselregen und Januarkälte schwankt, toben in Australien Buschbrände. Angefacht durch starken Wind und Höchsttemperaturen hat das Feuer bisher mehr als hundert Häuser niedergebrannt. Betroffen ist vor allem der Südosten Tasmaniens, wo es normalerweise auch im Südhalbkugel-Sommer nicht heißer als gut 20 Grad wird. Wochenlange Hitze und Trockenheit haben im ganzen Land Spuren hinterlassen.
- Datum 08.01.2013 - 15:08 Uhr
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kommen jetzt nicht wieder die "schlaumaier" mit ihre globalen erwärmung daher. man weiss es nicht, wie es vor 3000 jahren down under war. aber die pharaonen im nordosten von afrika wussten es, ohne nil ging gar nix. nur wüste.
Vielleicht wissen Sie es nicht
aber weite Teile Australiens waren mal mit Regenwäldern bedeckt, die man im 19.Jh. gnadenlos abgeholzt hat.
Im Amazonasgebiet, in Papua-Neuguinea, Borneo, Sumatra.... wird weiter munter abgeholzt.
Die Hitzewellen in den USA und Australien sind nur der Anfang.
Vielleicht wissen Sie es nicht
aber weite Teile Australiens waren mal mit Regenwäldern bedeckt, die man im 19.Jh. gnadenlos abgeholzt hat.
Im Amazonasgebiet, in Papua-Neuguinea, Borneo, Sumatra.... wird weiter munter abgeholzt.
Die Hitzewellen in den USA und Australien sind nur der Anfang.
durch glückliche geologische Umstände kann die klimatishce Entwicklung Australiens in großen Teilen seit dem Ende der Trias nachvollzogen werdendenn,zum konkreten Nachweis von hydrologischen Veränderungen verfügt Australien im Eyre-Becken zu deren Glück über ein hydrologisch einzigartiges, gut überwachbares Nachweismittel. Damit lassen sich schon Tendenzen in der Veränderung von Niederschlag und Verdunstung durch die Grundwasserneubildungs- und Evaporationsrate messen, was der dortige Wetterdienst auch eifrig umsetzt. Aus den bisher erhobenen Daten geht aber leider nicht hervor ob die dekadischen Änderungen in der Dynamik des Füllungsverhaltens (nicht nach der Größenordnung, die scheint recht konstant) nun eine statistische Abweichung oder eine tatsächliche Tendenz ist.
Die Paläohydrologie legt eine statistische Abweichung nahe.
-Allan, R.J. and D'Arrigo, R.D., 1995. 'Persistent' ENSO Sequences: How unusual an event was it? The Holocene
-Chappell, J., 1991. Late Quaternary environmental changes in eastern and central Australia, and their climatic interpretation. Quaternary Science Reviews,10:377-390.
Man hat also durchaus eine belastbare Einschätzung "wie es vor 3000 Jahren" war.
Beste Grüße CM
...die Problematik des Kontinents in dem Kapitel:
"Abbau in Australien" ( Kapitel 13 )
aus Jared Diamond : Kollaps, Warum Gesellschaften
überleben oder untergehen , S. 468 bis 513
nachlesen.
In solchen Momenten muss der Mensch immer wieder feststellen, dass er nicht Herr der Welt sondern auch ein Teil von ihr ist. Wie jedes Lebewesen gedeiht er unter bestimmten Umweltbedingungen gut oder weniger gut. Wir übersehen gern, wie verletzlich wir und unser geschätzter Besitz im Angesicht von Naturgewalten sind und wie angewiesen wir auf für uns bekömmliche Umweltbedingungen sind.
Vielleicht wissen Sie es nicht
aber weite Teile Australiens waren mal mit Regenwäldern bedeckt, die man im 19.Jh. gnadenlos abgeholzt hat.
Im Amazonasgebiet, in Papua-Neuguinea, Borneo, Sumatra.... wird weiter munter abgeholzt.
Die Hitzewellen in den USA und Australien sind nur der Anfang.
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