Während das Wetter in Deutschland zwischen Nieselregen und Januarkälte schwankt, toben in Australien Buschbrände. Angefacht durch starken Wind und Höchsttemperaturen hat das Feuer bisher mehr als hundert Häuser niedergebrannt. Betroffen ist vor allem der Südosten Tasmaniens, wo es normalerweise auch im Südhalbkugel-Sommer nicht heißer als gut 20 Grad wird. Wochenlange Hitze und Trockenheit haben im ganzen Land Spuren hinterlassen.