Ein Milliardär fischt Raketen aus dem Atlantik
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In mehr als 4.200 Metern Tiefe bekamen die Unterwasserroboter von Bezos und seinem Team etwa diesen Überrest einer Saturn-V-Antriebsstufe vor die Kameralinse. | © Bezos Expeditions/Reuters
Wer Geld hat, kann sich teure Hobbys leisten. Zum Beispiel im Ballon die Welt Umrunden (Richard Branson), mit dem U-Boot in den Marianengraben Tauchen (James Cameron) oder private Raumfahrtprogramme Verwirklichen (Elon Musk). Der Gründer von Amazon, Jeff Bezos, sucht mit ferngesteuerten Robotern den Grund des Atlantiks ab. Gefunden hat er dort verbeulte und verrostete Triebwerksteile von Saturn-V-Raketen. Die zwei nun geborgenen F1-Antriebe könnten einst die ersten Mondfahrer der Apollo-11 ins All befördert haben.
- Datum 22.03.2013 - 12:40 Uhr
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Warum verschwenden Sie, liebe ZEIT-Redaktion, Raum und Lebenszeit Ihrer Leser mit solchem Unsinn? Wen interessieren Hobbyexpeditionen ohne wissenschaftlichen Wert? Herrn Bezos und den anderen genannten Herren seien ihre Hobbies herzlich gegoennt, aber warum soll ich mit solchen Trivialitaeten befassen?
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etwas zu bergen kann nur dem wissenschaftlichen Wert etwas dazu beitragen.
Denken sie doch mal nur an Flugzeugabstürze wo diese Erfahrungen ganz sicher auch zugute kommen können.
Die BP-Katastrophe sollten wir auch nicht vergessen.
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Wissenschaft muss frei bleiben.
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