Wie Hongkong gegen das Sars kämpfte

Wochenlang musste die Bevölkerung Hongkongs Atemschutzmasken tragen. Den Modebewussten war das medizinische Weiß bald zu trist. Sie zogen stattdessen bunt bedruckte Masken auf. | © Peter Parks/AFP/Getty Images
Ausgerechnet ein Arzt war es, der vor zehn Jahren das lebensbedrohliche Coronavirus nach Hongkong einschleppte. Innerhalb weniger Tage breitete sich der Erreger in der ganzen Stadt aus und infizierte hunderte Menschen mit Sars (Schweres Akutes Respiratorisches Syndrom), einer schweren Form der Lungenentzündung. Schulen wurden vorübergehend geschlossen, Krankenhäuser richteten isolierte Stationen ein und fast jeder trug Atemschutzmasken. Diese Bilder zeigen, wie die Metropole die erste und bislang größte Pandemie des Jahrtausends bewältigte.
- Datum 08.03.2013 - 10:39 Uhr
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Hätte mandas nicht etwas zeitnäher bringen können und was erfährt man in der Bilderserie eigentlich, außer dass alle Schutzmasken tragen.
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