Am 11. März 2011 verwüsten ein Erdbeben und ein Tsunami die japanische Küste. Bis zu 40 Meter hohe Wellen treffen auf Dörfer, töten mehr als 18.000 Menschen und lassen im Atomkraftwerk Fukushima den Strom ausfallen. Die Folge: Kernschmelze. Explosionen zerstören Teile der Anlage. Viele Menschen arbeiten dort immer noch gegen die Folgen. Jeder von ihnen hat eigene Gründe, zu helfen. Obwohl der Betreiber Tepco in der Vergangenheit Arbeiter getäuscht, Risiken verheimlicht hat. Der Fotograf Christopher Furlong der Agentur Getty hat einige potraitiert.