Cannabis-Farmen gibt es schon lange. Künftig dürfen sie in den USA auch offiziell betrieben werden. Gut für die Bauern, möchte man meinen. Doch die sehen die Legalisierung kritisch. Ihre Furcht: Große Firmen könnten den Markt übernehmen. Zudem werden sie künftig nach Vorschrift anbauen müssen. Die Cannabis-Bäuerin Christine Miller etwa hat sich einen Anwalt genommen und einen Buchhalter eingestellt, um den neuen Regularien und Steuern Herr zu werden. Die Nachrichtenagentur AP hat einige Farmer in Kalifornien besucht und porträtiert.