Religion Mutter Teresa – Heilige oder Todesengel?

Für viele ist sie eine Heilige, sie selbst plagten extreme Glaubenszweifel. Heute wäre die katholische Ordensgründerin Mutter Teresa 100 Jahre alt geworden.

In Kalkutta verkaufen Händler kleine Statuen der Ordensschwester Teresa, die 1997 starb

In Kalkutta verkaufen Händler kleine Statuen der Ordensschwester Teresa, die 1997 starb

Für Kritiker ist sie "der Todesengel von Kalkutta", für viele nicht nur katholische Christen der "Engel der Armen": Mutter Teresa polarisiert. Dabei hieß die Missionarin schon bei ihrer Geburt Anjezë, also Agnes – die Reine, die Keusche, die Heilige.

Anjezë Gonxhe Bojaxhiu wird am 26. August 1910 in Üsküb im Osmanischen Reich geboren, dem heutigen Skopje in Mazedonien. Ihre Eltern sind Albaner, sie wird im römisch-katholischen Glauben erzogen. Schon als Kind liest die Mutter ihr Geschichten von Missionaren vor. Anjezë beschließt mit zwölf Jahren, ihr Leben der Religion zu widmen.

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Mit 18 verlässt Anjezë ihre Familie und tritt den Schwestern von Loreto bei, einem Frauen-Orden nach Vorbild der Jesuiten. 1929 geht sie nach Indien, verbringt ihr Noviziat in Darjeeling am Fuße des Himalaya-Gebirges. Die ersten Ordensgelübde legt sie 1931 ab und nimmt den Namen Teresa an, nach Thérèse de Lisieux, der Schutzheiligen der Missionarinnen.

"Ein schöner Tod für Menschen, die wie Tiere lebten, bedeutet für sie, wie Engel zu sterben"

Mutter Teresa, Ordensgründerin

Schwester Teresa, von 1937 an Ordensmitglied auf Lebenszeit, wird Lehrerin an der St. Mary’s High School in Kalkutta. Nach einer Hungersnot in Bengalen stürzen Unruhen zwischen Moslems und Hindus im August 1946 die Stadt ins Chaos. Kurz darauf, am 10. September 1946, widerfährt Schwester Teresa, was sie als "Befehl Gottes" erlebt: Auf dem Weg aus Kalkutta nach Darjeeling ereilt sie der Ruf, den Konvent zu verlassen und bei den Armen zu leben.

Teresa tauscht ihr Habit, die in katholischen Orden übliche Tracht, gegen einen einfachen weißen Sari mit blauer Borte, nimmt die indische Staatsbürgerschaft an und geht in die Slums von Kalkutta. Sie hat zunächst kein Geld, zieht aber rasch Spenden und Helfer an. Mit Erlaubnis des Vatikans gründet sie 1950 ihre eigene Gemeinschaft mit damals 13 Mitgliedern.

Ihre Aufgabe, sagt Teresa, sei es, sich um "die Hungrigen, die Nackten, die Obdachlosen, die Verkrüppelten, die Blinden und die Leprakranken zu kümmern, um all jene, die sich ungewollt, ungeliebt, unversorgt fühlen". 1952 eröffnet sie in einem verlassenen Hindu-Tempel ein Kranken- und "Sterbehaus": "Ein schöner Tod für Menschen, die wie Tiere lebten, bedeutet für sie, wie Engel zu sterben", sagt Mutter Teresa.

Bald folgen ein Kinderheim und eine Leprakolonie, später Schulen für Arme, Entbindungsheime und ein Heim für ledige Mütter – die Kehrseite von Mutter Teresas Ablehnung von Abtreibung und Verhütung. Heute gehören ihrem Orden "Missionarinnen der Nächstenliebe" mehr als 4500 Schwestern an.

Kritiker der Gründerin sagen, Mutter Teresa habe in ihrem Bemühen um einen schönen Tod das Leben vernachlässigt. Menschen, die hätten gerettet werden können, seien in ihrem Hospiz wegen schlechter Hygiene und fehlender medizinischer Ausbildung der Schwestern gestorben. Ein weiterer Vorwurf: Die konservative Katholikin habe die Armut idealisiert und nie versucht, die Strukturen zu ändern, die sie verursachen.

Mutter Teresa widmete ihr Leben der Religion

Mutter Teresa widmete ihr Leben der Religion

Leser-Kommentare
  1. Der einzig mögliche Gottesbeweis ist die Tatsache, dass es solche Menschen gibt.

    In Indien gab und gibt es Heilige und Yogis, die auch die Strukturen werden und schon ändern - und das kann nur über die Strukturen des Bewusstseins gehen.

    In Indien und auch bei uns (und das schon seit Platos "Staat" mit dem Höhlengleichnis) gilt: "Dein Reich komme, Dein Wille geschehe."

    In Indien weiß man: Zweifel und Verzweiflung kommen aus der Zweiheit. Auch der Meister von Mutter Teresa wusste vor 2000 Jahren und weiß es immer noch: "Ich und der Vater sind eins." (Die Upanishaden wissen das schon lange: "TAT tvam asi", "Du bist DAS".)

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    Warum lässt ihr "lieber" Gott denn Situation zu, die Menschen wie Mutter Theresa erst nötig machen?

    .... in Form eines Wikipedia-Eintrags:

    http://de.wikipedia.org/w...

    ...gibts gar nicht, da es keinen Gott gibt, ja noch nichtmal ne genaue Definition vom ihm/ihr existiert.

    Inwiefern der selbst im Tierreich und Alltagsleben gelegentlich vorkommende Altruismus ein Beweis für eine überirdische Wesenheit sein soll, bleibt sowieso im Dunkeln.

    Aber Gläubige haben mit Zirkelschlüssen usw. ja nicht das geringste Problem, sonst wären sie nämlich längst nicht mehr gläubig.

    "Zweifel und Verzweiflung kommen aus der Zweiheit"

    Tat tvam asi!

    Nur über's Durchschauen, dass Dualität in LETZTER Konsequenz Illusion ist. Nur so kann man in allen äusseren Umständen, egal wie widrig sie auch sein mögen - innerlich frei bleiben.

    Danke für ihren Kommentar !

    Warum lässt ihr "lieber" Gott denn Situation zu, die Menschen wie Mutter Theresa erst nötig machen?

    .... in Form eines Wikipedia-Eintrags:

    http://de.wikipedia.org/w...

    ...gibts gar nicht, da es keinen Gott gibt, ja noch nichtmal ne genaue Definition vom ihm/ihr existiert.

    Inwiefern der selbst im Tierreich und Alltagsleben gelegentlich vorkommende Altruismus ein Beweis für eine überirdische Wesenheit sein soll, bleibt sowieso im Dunkeln.

    Aber Gläubige haben mit Zirkelschlüssen usw. ja nicht das geringste Problem, sonst wären sie nämlich längst nicht mehr gläubig.

    "Zweifel und Verzweiflung kommen aus der Zweiheit"

    Tat tvam asi!

    Nur über's Durchschauen, dass Dualität in LETZTER Konsequenz Illusion ist. Nur so kann man in allen äusseren Umständen, egal wie widrig sie auch sein mögen - innerlich frei bleiben.

    Danke für ihren Kommentar !

  2. Lieber Verfasser,
    sie schreiben folgendes:
    "Ihre Eltern sind Albaner, aber sie wird im römisch-katholischen Glauben erzogen."
    Wo bitte ist denn der Widerspruch zwischen Albaner und römisch katholisch?Wieso kann man nicht Albaner und gleichzeitig katholisch sein?
    Albaner = Ethnie
    römisch kathilosch = Religion

    Bitte um Aufklärung!

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    Redaktion

    Lieber Leser,

    wir haben das leicht irritierende Wort "aber" gestrichen. Der Autor dachte daran, dass in Albanien Muslime, Albanisch-Orthodoxe und Römisch-Katholische Menschen und solche vom Orden der Bektaschi leben. Das tut aber hier nicht viel zur Sache.

    Herzliche Grüße aus der Wissenschaftsredaktion.

    Redaktion

    Lieber Leser,

    wir haben das leicht irritierende Wort "aber" gestrichen. Der Autor dachte daran, dass in Albanien Muslime, Albanisch-Orthodoxe und Römisch-Katholische Menschen und solche vom Orden der Bektaschi leben. Das tut aber hier nicht viel zur Sache.

    Herzliche Grüße aus der Wissenschaftsredaktion.

  3. es sollte natürlich römisch katholisch heissen

  4. Nun - vielleicht sollte man als Kontrapunkt zum Zeit-Artikel mal diesen hier http://www.heise.de/tp/r4... lesen.

    Harte Kost. Hart, aber gerecht?

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    ... danke, der TP-Artikel ist (mal wieder) um Klassen deutlicher, besser und ausführlicher. Arme ZEIT.

    Gestern auch eine schöne Doku in Phönix (oder ZDF?), in den meisten Heimen durften die Reporter nur 30 min lang filmen, weder Insassen noch Schwestern noch freiwillige Mitarbeiter befragen (letzere mussten sie dazu auf die Straße bitten). Einzige Ausnahme war ein Kinder-Behindertenheim, dass wohl auch besser ausgerüstet war. Die Sterbeeinrichtungen sind brutal und kaum besser als auf der Straße:

    Eine der reichsten und meistbespendeten Armenhilfen der Welt leistet sich dort keine Wachmaschinen und nur 4 Waschlappen für 40 Untergebrachte, die dazu noch per Hand unter kaltem Wasser ausgewaschen werden, das ist nicht nur unhygienisch, sondern ekelhaft und unnötig.

    Die Untergebrachten werden lediglich verwahrt, in riesigen Räumen und auf Pritschen, sie bekommen keine Namen sondern Nummern und die Haare werden bei der Aufnahme geschoren (Hygiene kann wohl kaum der Grund für diese Demütigung sein).

    Mehrfach wurde von den umliegenden Slum-Bewohnern der Vorwurf geäußert, die Schwestern würden zu Weihnachten einen Großteil der Spenden an ihre Familien durchbringen.

    Am Schlimmsten: die Verweigerung von Schmerzmitteln, obwohl man sie sich locker leisten könnte, um "Jesu Leiden näher zu sein", bei überwiegend Hindus die noch nie von Jesu gehört haben. Einfach nur pervers und grausam.

    Ich glaube das Spendengeld ist woanders besser angelegt, als bei der katholischen Kirche...

    und wieder eine Illusion dahin-
    danke für den Link auf heise.de

    ... danke, der TP-Artikel ist (mal wieder) um Klassen deutlicher, besser und ausführlicher. Arme ZEIT.

    Gestern auch eine schöne Doku in Phönix (oder ZDF?), in den meisten Heimen durften die Reporter nur 30 min lang filmen, weder Insassen noch Schwestern noch freiwillige Mitarbeiter befragen (letzere mussten sie dazu auf die Straße bitten). Einzige Ausnahme war ein Kinder-Behindertenheim, dass wohl auch besser ausgerüstet war. Die Sterbeeinrichtungen sind brutal und kaum besser als auf der Straße:

    Eine der reichsten und meistbespendeten Armenhilfen der Welt leistet sich dort keine Wachmaschinen und nur 4 Waschlappen für 40 Untergebrachte, die dazu noch per Hand unter kaltem Wasser ausgewaschen werden, das ist nicht nur unhygienisch, sondern ekelhaft und unnötig.

    Die Untergebrachten werden lediglich verwahrt, in riesigen Räumen und auf Pritschen, sie bekommen keine Namen sondern Nummern und die Haare werden bei der Aufnahme geschoren (Hygiene kann wohl kaum der Grund für diese Demütigung sein).

    Mehrfach wurde von den umliegenden Slum-Bewohnern der Vorwurf geäußert, die Schwestern würden zu Weihnachten einen Großteil der Spenden an ihre Familien durchbringen.

    Am Schlimmsten: die Verweigerung von Schmerzmitteln, obwohl man sie sich locker leisten könnte, um "Jesu Leiden näher zu sein", bei überwiegend Hindus die noch nie von Jesu gehört haben. Einfach nur pervers und grausam.

    Ich glaube das Spendengeld ist woanders besser angelegt, als bei der katholischen Kirche...

    und wieder eine Illusion dahin-
    danke für den Link auf heise.de

  5. Warum lässt ihr "lieber" Gott denn Situation zu, die Menschen wie Mutter Theresa erst nötig machen?

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    Soll ich Ihnen jetzt die indische oder die christliche Antwort geben? In der christliche Antworten spielt die Freiheit Gottes eine Rolle, man könnte auch sagen, die Willkür Gottes, die manchen Menschen von Anfang an keine Chance lässt, das dann aber irgendwie mit der Gnade nach dem Tode wieder auffängt. In der indischen Antwort spielt die Freiheit des Menschen eine Rolle. Und in der indischen Antwort wäre auch das Wissen um die Wiedergeburt enthalten: Actio = Reactio in einem mehr als 4-dimensionalen Bewusstseinsuniversum.

    Ja, das indische Universum ist ein Multimedia-Theater auf dem Monitor der Raumzeit und die Programme dahinter heißen Brahma, Shiva, Vishnu, Ganesh, Lakshmi...

    Ich schätze, dass die in der Übrschrift angekündigten, dann aber nicht näher ausgeführten Zweifel von Mutter Teresa gerade mit diesem Punkt der Gerechtigkeit und Gnade Gottes zu tun hatten.

    Eine Gegenfrage: Warum wird eigentlich immer Gott zur Verantwortung gezogen, wenn die wirtschaftliche Ausbeutung durch die Industriestaaten zur Verwahrlosung tausender Menschen führt? Mutter Teresa hat alles getan, was in ihrer Kraft war, um das Ausmaß dieser Ungerechtigkeit zu vermindern. Das meiste Leid auf Erden wird durch den Menschen selbst verursacht. Hätte Gott dann eingegriffen, würden wir rufen: "Warum mischt sich Gott denn in unsere Angelegenheiten ein?" Wenn Gott uns unsere Aufgaben abnehme, dann würde keiner mehr an die Armen denken, um sich vollständig der Lust- und Spaßgesellschaft widmen zu können.
    Wie gut, dass es solche vorbildliche Menschen wie Mutter Teresa gegeben hat. Nur schade, dass solche Menschen viele Kritiker haben, die dann damit die eigene Indifferenz zu rechtfertigen versuchen.

    Soll ich Ihnen jetzt die indische oder die christliche Antwort geben? In der christliche Antworten spielt die Freiheit Gottes eine Rolle, man könnte auch sagen, die Willkür Gottes, die manchen Menschen von Anfang an keine Chance lässt, das dann aber irgendwie mit der Gnade nach dem Tode wieder auffängt. In der indischen Antwort spielt die Freiheit des Menschen eine Rolle. Und in der indischen Antwort wäre auch das Wissen um die Wiedergeburt enthalten: Actio = Reactio in einem mehr als 4-dimensionalen Bewusstseinsuniversum.

    Ja, das indische Universum ist ein Multimedia-Theater auf dem Monitor der Raumzeit und die Programme dahinter heißen Brahma, Shiva, Vishnu, Ganesh, Lakshmi...

    Ich schätze, dass die in der Übrschrift angekündigten, dann aber nicht näher ausgeführten Zweifel von Mutter Teresa gerade mit diesem Punkt der Gerechtigkeit und Gnade Gottes zu tun hatten.

    Eine Gegenfrage: Warum wird eigentlich immer Gott zur Verantwortung gezogen, wenn die wirtschaftliche Ausbeutung durch die Industriestaaten zur Verwahrlosung tausender Menschen führt? Mutter Teresa hat alles getan, was in ihrer Kraft war, um das Ausmaß dieser Ungerechtigkeit zu vermindern. Das meiste Leid auf Erden wird durch den Menschen selbst verursacht. Hätte Gott dann eingegriffen, würden wir rufen: "Warum mischt sich Gott denn in unsere Angelegenheiten ein?" Wenn Gott uns unsere Aufgaben abnehme, dann würde keiner mehr an die Armen denken, um sich vollständig der Lust- und Spaßgesellschaft widmen zu können.
    Wie gut, dass es solche vorbildliche Menschen wie Mutter Teresa gegeben hat. Nur schade, dass solche Menschen viele Kritiker haben, die dann damit die eigene Indifferenz zu rechtfertigen versuchen.

  6. .... in Form eines Wikipedia-Eintrags:

    http://de.wikipedia.org/w...

  7. Noch ein Widerspruch:
    "Die konservative Katholikin habe die Armut idealisiert und nie versucht, die Strukturen zu ändern, die sie verursachen. (...) Die Missionarin hatte sich in Indien nicht nur beliebt gemacht, da sie immer wieder das Kastensystem kritisierte."

    Das war ja schonmal ein ganz guter Ansatz zum Ändern der Strukturen.

    "Rechte Hindus werfen der Ordensschwester vor, sie habe Sterbende taufen lassen, die sich dazu nicht mehr äußern konnten."
    Das machen Katholiken (und andere) doch immer so, dass unmündige getauft werden. Oder werden Säuglinge etwa gefragt ob und welcher Religion sie ihre Seele zum Mißbrauch überlassen?

    "Hitchens berichtet aus eigenen Gesprächen mit der Oberin auch, sie habe selbst nicht die Wohltätigkeit als ihre vornehmste Aufgabe betrachtet, sondern die Mission. Für sie selbst dürfte das kein Widerspruch gewesen sein."
    NATÜRLICH NICHT!

    [...]

    Verzichten Sie auf eine Diffamierung des Christentums. Die Redaktion/os

  8. Soll ich Ihnen jetzt die indische oder die christliche Antwort geben? In der christliche Antworten spielt die Freiheit Gottes eine Rolle, man könnte auch sagen, die Willkür Gottes, die manchen Menschen von Anfang an keine Chance lässt, das dann aber irgendwie mit der Gnade nach dem Tode wieder auffängt. In der indischen Antwort spielt die Freiheit des Menschen eine Rolle. Und in der indischen Antwort wäre auch das Wissen um die Wiedergeburt enthalten: Actio = Reactio in einem mehr als 4-dimensionalen Bewusstseinsuniversum.

    Ja, das indische Universum ist ein Multimedia-Theater auf dem Monitor der Raumzeit und die Programme dahinter heißen Brahma, Shiva, Vishnu, Ganesh, Lakshmi...

    Ich schätze, dass die in der Übrschrift angekündigten, dann aber nicht näher ausgeführten Zweifel von Mutter Teresa gerade mit diesem Punkt der Gerechtigkeit und Gnade Gottes zu tun hatten.

    Antwort auf "Das ich nicht lache!"
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    Wie soll ich mir das "Auffangen nach dem Tode" vorstellen?

    Kommen dann Menschen denen es auf der Erde gut ging zwecks Gerechtigkeit in einen Himmel zweiter Klasse und diejenigen die im Leben gelitten haben in einen Himmel erster Klasse?

    Des Weiteren ist mir nicht ganz klar, was ich unter einem "mehr als 4-dimensionalen Bewusstseinsuniversum" verstehen soll.

    Der nachfolgende Satz: "Ja, das indische Universum ist ein Multimedia-Theater auf dem Monitor der Raumzeit und die Programme dahinter heißen Brahma, Shiva, Vishnu, Ganesh, Lakshmi..." soll wohl als erläuterung dienen ist mir aber ebenfalls unverständlich.
    Ich nehme aber an, dass sie mit dem indischen das hinduistische Universum meinen.

    hoppla und abermals: hoppla !

    Wie soll ich mir das "Auffangen nach dem Tode" vorstellen?

    Kommen dann Menschen denen es auf der Erde gut ging zwecks Gerechtigkeit in einen Himmel zweiter Klasse und diejenigen die im Leben gelitten haben in einen Himmel erster Klasse?

    Des Weiteren ist mir nicht ganz klar, was ich unter einem "mehr als 4-dimensionalen Bewusstseinsuniversum" verstehen soll.

    Der nachfolgende Satz: "Ja, das indische Universum ist ein Multimedia-Theater auf dem Monitor der Raumzeit und die Programme dahinter heißen Brahma, Shiva, Vishnu, Ganesh, Lakshmi..." soll wohl als erläuterung dienen ist mir aber ebenfalls unverständlich.
    Ich nehme aber an, dass sie mit dem indischen das hinduistische Universum meinen.

    hoppla und abermals: hoppla !

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