Hiroshima-Überlebender: "Daran ist der Mensch schuld"
Er saß in Hiroshima in der Schule, als die Atombombe fiel. Hideto Sotobayashi spricht über das Unglück, darüber, dass Radioaktivität nicht ansteckend ist, und Fukushima.
© Hulton Archive/Getty Images

1945: Die zerstörte Stadt Hiroshima in Japan
ZEIT:
Herr Sotobayashi, wie verfolgen Sie
die Katastrophe in Japan
?
Hideto Sotobayashi:
Im Internet, in japanischen Zeitungen und im Fernsehen natürlich. Als ich die Bilder von Kindern sah, die auf radioaktive Strahlung untersucht werden, von Menschen, die ihre Kleidung ablegen mussten, weil die Geigerzähler zu hohe Messwerte anzeigten, fürchtete ich, dass den Opfern heute dasselbe passiert wie mir und den vielen anderen damals: Sie werden geächtet.

ist 82 Jahre alt und lebt in Deutschland. Er wuchs in Hiroshima auf und war 16 als dort die Atombombe detonierte
ZEIT: Was meinen Sie damit?
Sotobayashi: Viele Leute denken, dass Menschen, die einmal radioaktiver Strahlung ausgesetzt waren, ansteckend sind. Sie werden gesellschaftlich isoliert.
ZEIT: Ist Ihnen das selbst so ergangen?
Sotobayashi: Mein Bruder drängte bis vor wenigen Jahren darauf, ein Geheimnis daraus zu machen, dass ich in Hiroshima war, als die Atombombe fiel. Dabei ist er Arzt. Er müsste doch wissen, dass die Befürchtungen irrational sind. Er sorgte sich darum, dass seine Kinder Schwierigkeiten bekämen, einen Ehepartner zu finden mit einem Onkel wie mir. Deshalb wollte er auch nicht, dass der Name unserer Mutter in der Gedenkstätte der Atombombenopfer in Hiroshima angebracht wurde. "Warte wenigstens, bis meine Kinder verheiratet sind", sagte er. Ich habe 60 Jahre lang gewartet, ihm zuliebe.
ZEIT: 35 Prozent des Stroms wird in Japan in Atomkraftwerken erzeugt. Haben Sie eine Erklärung dafür, warum Japan, das wie kein anderes Land die Zerstörungskraft der Kernspaltung erlebt hat, bei der Energieversorgung so stark auf Atomkraft gesetzt hat?
Sotobayashi: Die Japaner trennen seltsamerweise die militärische und die friedliche Nutzung voneinander, obwohl ich friedlich für den falschen Begriff halte, wenn man sieht, was gerade passiert ist. Es gab in Japan starke Vorbehalte gegen die Verbreitung der Atombombe. Doch die Atomkraft zur Stromerzeugung zu nutzen, nahmen die Menschen einfach hin. Meine Schwester zum Beispiel, sie ist wie ich gegen Atomwaffen. Aber ihr Mann ist im Aufsichtsrat einer Elektrizitätsgesellschaft. Und was sagt meine Schwester? "Pass bitte auf, was du in Gegenwart deines Schwagers sagst. Der hat das nicht gern, wenn du über die Atomkraft schimpfst."
ZEIT: Ihre Geschwister leben noch in Japan. Waren sie von der Katastrophe jetzt betroffen?
Sotobayashi: Nein. Meine Schwester lebt in Hiroshima und mein Bruder in Kyoto, weit weg von der Krisenregion. Einige meiner Neffen wohnen mit ihren Familien in Tokio. Sie gehen ganz normal zur Arbeit. Es gibt Menschen, die die Stadt bereits verlassen haben. Aber wer kann das schon? Eigentlich nur ältere Leute, die pensioniert sind. Wer Arbeit in Tokio hat, gibt die nicht einfach auf.
ZEIT: Sie engagieren sich seit Jahren für die Abschaffung von Atomwaffen, treten in japanischen und deutschen Schulen auf. Warnen Sie dort auch vor Atomkraftwerken?
Sotobayashi: Atomkraft war nicht mein Thema. Erst in den vergangenen Wochen habe ich mich wirklich intensiv damit befasst. Ein Bekannter hat mir einen Bericht eines japanischen Ingenieurs zugesandt, der 20 Jahre in einem Atomkraftwerk gearbeitet hat und dann an Krebs gestorben ist. Es ist ja nicht so, dass die Leute neben einem Kraftwerk, in dem vermeintlich alles reibungslos funktioniert, keinen gesundheitlichen Risiken ausgesetzt sind. Das Interessante an dem Bericht des Ingenieurs war, dass selbst vor dem Unfall von Fukushima die Menschen im Umkreis von Atomkraftwerken einer Ächtung ausgesetzt waren. Er berichtet von einer jungen Frau, die sich in Tokio verlobt hatte, und die Familie des Verlobten hatte die Hochzeit platzen lassen, weil sie sich davor fürchtete, die Frau könne keine gesunden Kinder zur Welt bringen.
ZEIT: Ist diese "Ächtung" typisch für Japan?
Sotobayashi: Es gibt Deutsche, die gehen mit dem Thema ebenso irrational um. In Potsdam steht eine Gedenkstätte für die Opfer des Atombombenabwurfs, dort sind zwei Steine eingelassen, einer aus Hiroshima, einer aus Nagasaki. Die Steine sollten weg, weil die Leute Angst hatten, die seien verstrahlt. Dabei waren sie vorher in der Universität in Hiroshima untersucht worden. Die waren völlig ungefährlich.
ZEIT: Sie waren 16 Jahre alt, als die Atombombe auf Hiroshima fiel …
Sotobayashi: … am 6. August 1945 um 8 Uhr 15, ja. Normalerweise hätte ich in dem Alter beim Arbeitsdienst sein müssen, aber ich hatte eine Prüfung bestanden und durfte auf die Elite-Schule gehen. Also saß ich um diese Zeit im Klassenzimmer, wir hatten gerade Chemie. Es war Sommer, ein heller Tag, und trotzdem, Sie müssen sich das vorstellen, als ob jemand plötzlich das Licht einschaltet, ein Licht, das sich in den Gesichtern spiegelte. Dann kam der Donner.
ZEIT: Haben Sie den Atompilz gesehen?
Sotobayashi: Nein, mir wurde schwarz vor Augen, und ich war sofort ohnmächtig. Erst langsam bin ich wieder zu mir gekommen. Über mir fiel Licht durch ein Loch, und ich habe mich selbst befreien können. Sämtliche Gebäude um die Schule herum, wir waren etwa anderthalb Kilometer vom Zentrum der Detonation entfernt, waren eingestürzt, und zwischen den Trümmern brannte es. Ich hörte einen Hilferuf, mein Freund Komyo, er war eingeklemmt. Ich konnte ihn rausziehen. Sein Kopf blutete, ein Ohr war fast abgerissen und hing an der Seite herunter. Ich bin mit ihm zu mir nach Hause, was nicht so einfach war. Mein Elternhaus war einen Kilometer entfernt und dazwischen lagen zwei Flüsse. Alle Brücken waren zerstört. Komyo konnte gehen, aber nicht schwimmen. Ich habe ein Boot gesucht und ihn damit durch den Fluss gezogen.






Für mich klingt das ganz und gar nicht nach einem Widerspruch! Ein Beispiel: Wenn jemand ein scharfes Stück Metall erfinde,t das später ein Messer wird, entscheidet immer noch der Endnutzer, ob er damit Schweinefleisch für den Verzehr zubereitet oder Menschen umbringt. Die Erfindung des Messers hat damit nichts zu tun.
...denn Einstein hat ja die Bombe gefordert...und auch gefördert.
...denn Einstein hat ja die Bombe gefordert...und auch gefördert.
...denn Einstein hat ja die Bombe gefordert...und auch gefördert.
Wieso muss er immer wieder als Wissenschaftler herhalten, wenn es um moralhinterfragende Grundlagenforschungsdebatten geht? Einstein hatte mit seinen wissenschaftlichen Arbeiten höchstens über 4 Ecken etwas mit dem Entwurf und dem Bau der A-Bombe zu tun. Zwar forderte er zunächst von den USA den Bau dieser Waffe, setzte sich später jedoch konsequent gegen die Verbreitung und den Einsatz dieser Waffen ein.
Wieso muss er immer wieder als Wissenschaftler herhalten, wenn es um moralhinterfragende Grundlagenforschungsdebatten geht? Einstein hatte mit seinen wissenschaftlichen Arbeiten höchstens über 4 Ecken etwas mit dem Entwurf und dem Bau der A-Bombe zu tun. Zwar forderte er zunächst von den USA den Bau dieser Waffe, setzte sich später jedoch konsequent gegen die Verbreitung und den Einsatz dieser Waffen ein.
werden, so leid es mir für die Menschen tut, an dem atomaren Unfall beinahe zu Grunde gehen.
Nicht wegen der Strahlung, sondern an ihrer Einstellung.
Sie wollen in allen Lagen ihr Gesicht wahren und überall trotz Katastrophe weiter lächeln und keine Gefühle zeigen.
Auch das bisher kaum ausländische Spezialisten mithelfen konnten, zeigt von ihrer unglaublichen Sturrheit. Das Japan, was man noch im Februar kannte, wird es nicht mehr geben.
Die Japaner müssen ihre eigene Werte und Idealvorstellung komplett ändern, sonst wird die Aufarbeitung dieser Katastrophe noch Jahrhunderte dauern.
@ Zeit- Redakteure:
Ich habe einen 3-teiligen Leseartikel verfasst. Ich bitte keine Kürzungen vorzunehmen, damit der Sinn nicht verloren geht. Vielen Dank für ihr Entgegenkommen.
Entschuldigen Sie bitte, aber was sie da ausdrücken, ist tiefstes Unverständnis. Sie scheinen das System, das in Japan in der Gesellschaft tief verankert ist, nicht wirklich zu begreifen. Was ist denn daran verkehrt, wenn man seine Gefühle nicht immer auf den Präsentierteller vorlegt? Das hat sicherlich Nachteile, aber genauso muss es Vorteile haben und diese unterschlagen sie.
Ihre Behauptung klingt ja förmlich so, als würden Japaner, nur weil sie Ihre Gefühle nicht ausbreiten wie wir es gewohnt sind, gar keine Empfindungen haben. In dieser Debatte wird permanent klar, was für ein menschenverachtendes Asienbild in Europa vorherrscht. Vielleicht sollten Sie dort mal hinfahren und ihre Klischees abbauen, denn vor Ort präsentiert sich ein viel komplexeres Gesellschaftssystem, welches aufgrund einer krassen Überbevölkerung und permanenter Katastrophen durchaus seine Berechtigung hat. Asiaten haben Gefühle, lernen aus Fehlern und sind keine Roboter. Nur die Art und Weise sich auszudrücken ist eine andere, stünde einigen Leuten hier auch manchmal gut zu Gesicht. Man darf nicht den Fehler machen und das Scheitern der japanischen Regierung dem seit jahrhunderten funktionierenden Gesellschaftssystem zum Vorwurf machen. Das ist selbstgefällig.
@neulingle
Ihrer Ansicht muss ich verhemmt widersprechen. Ich habe verschiedene Freunde, promovierte Historiker und Anthropologen die seit langer Zeit in Japan leben und sich beinahe taeglich ueber solche Aussagen auslassen.
Haben Sie sich schon mit einem Japaner aus der Krisenregion auf japanisch unterhalten? Sie beziehen Ihre Informationen nur aus westlichen Medien. Diese stuetzt sich massgeblich auf Interviews gefuehrt von Reportern die kein Japanisch sprechen auf Englisch sprechen gefuehrt werden. Versuchen Sie einmal Ihre Gefuehle auf Japanisch zusammenzufassen.
Eine Photoserie die auch die andere Seite zeigt:
http://www.n-tv.de/mediat...
Excellenter article ueber die Diversitaet in Japan (sorry das es auf FB ist):
http://www.facebook.com/n...
Oder der Blog eines Freundes der in Japan lebt (empfohlen von Professor Theodore Bestor specialist on contemporary Japanese society, Harvard):
http://colintyner.wordpre...
Entschuldigen Sie bitte, aber was sie da ausdrücken, ist tiefstes Unverständnis. Sie scheinen das System, das in Japan in der Gesellschaft tief verankert ist, nicht wirklich zu begreifen. Was ist denn daran verkehrt, wenn man seine Gefühle nicht immer auf den Präsentierteller vorlegt? Das hat sicherlich Nachteile, aber genauso muss es Vorteile haben und diese unterschlagen sie.
Ihre Behauptung klingt ja förmlich so, als würden Japaner, nur weil sie Ihre Gefühle nicht ausbreiten wie wir es gewohnt sind, gar keine Empfindungen haben. In dieser Debatte wird permanent klar, was für ein menschenverachtendes Asienbild in Europa vorherrscht. Vielleicht sollten Sie dort mal hinfahren und ihre Klischees abbauen, denn vor Ort präsentiert sich ein viel komplexeres Gesellschaftssystem, welches aufgrund einer krassen Überbevölkerung und permanenter Katastrophen durchaus seine Berechtigung hat. Asiaten haben Gefühle, lernen aus Fehlern und sind keine Roboter. Nur die Art und Weise sich auszudrücken ist eine andere, stünde einigen Leuten hier auch manchmal gut zu Gesicht. Man darf nicht den Fehler machen und das Scheitern der japanischen Regierung dem seit jahrhunderten funktionierenden Gesellschaftssystem zum Vorwurf machen. Das ist selbstgefällig.
@neulingle
Ihrer Ansicht muss ich verhemmt widersprechen. Ich habe verschiedene Freunde, promovierte Historiker und Anthropologen die seit langer Zeit in Japan leben und sich beinahe taeglich ueber solche Aussagen auslassen.
Haben Sie sich schon mit einem Japaner aus der Krisenregion auf japanisch unterhalten? Sie beziehen Ihre Informationen nur aus westlichen Medien. Diese stuetzt sich massgeblich auf Interviews gefuehrt von Reportern die kein Japanisch sprechen auf Englisch sprechen gefuehrt werden. Versuchen Sie einmal Ihre Gefuehle auf Japanisch zusammenzufassen.
Eine Photoserie die auch die andere Seite zeigt:
http://www.n-tv.de/mediat...
Excellenter article ueber die Diversitaet in Japan (sorry das es auf FB ist):
http://www.facebook.com/n...
Oder der Blog eines Freundes der in Japan lebt (empfohlen von Professor Theodore Bestor specialist on contemporary Japanese society, Harvard):
http://colintyner.wordpre...
Wieso muss er immer wieder als Wissenschaftler herhalten, wenn es um moralhinterfragende Grundlagenforschungsdebatten geht? Einstein hatte mit seinen wissenschaftlichen Arbeiten höchstens über 4 Ecken etwas mit dem Entwurf und dem Bau der A-Bombe zu tun. Zwar forderte er zunächst von den USA den Bau dieser Waffe, setzte sich später jedoch konsequent gegen die Verbreitung und den Einsatz dieser Waffen ein.
Entschuldigen Sie bitte, aber was sie da ausdrücken, ist tiefstes Unverständnis. Sie scheinen das System, das in Japan in der Gesellschaft tief verankert ist, nicht wirklich zu begreifen. Was ist denn daran verkehrt, wenn man seine Gefühle nicht immer auf den Präsentierteller vorlegt? Das hat sicherlich Nachteile, aber genauso muss es Vorteile haben und diese unterschlagen sie.
Ihre Behauptung klingt ja förmlich so, als würden Japaner, nur weil sie Ihre Gefühle nicht ausbreiten wie wir es gewohnt sind, gar keine Empfindungen haben. In dieser Debatte wird permanent klar, was für ein menschenverachtendes Asienbild in Europa vorherrscht. Vielleicht sollten Sie dort mal hinfahren und ihre Klischees abbauen, denn vor Ort präsentiert sich ein viel komplexeres Gesellschaftssystem, welches aufgrund einer krassen Überbevölkerung und permanenter Katastrophen durchaus seine Berechtigung hat. Asiaten haben Gefühle, lernen aus Fehlern und sind keine Roboter. Nur die Art und Weise sich auszudrücken ist eine andere, stünde einigen Leuten hier auch manchmal gut zu Gesicht. Man darf nicht den Fehler machen und das Scheitern der japanischen Regierung dem seit jahrhunderten funktionierenden Gesellschaftssystem zum Vorwurf machen. Das ist selbstgefällig.
Es ist schon sehr richtig was sie sagen. War selbst einige Male dort und kann einiges nur bestätigen. Diese Katastrophe ist ihre, sie lassen niemanden daran teilhaben.
[...]
Bitte achten Sie auf konstruktive Beiträge. Danke. Die Redaktion/km
Danke an die ZEIT für dieses ausgesprochen interessante Interview.
Einmal mehr zeigt sich, wie gefährlich es ist, wenn Menschen für Korruption und Vertuschung zugänglich sind, wenn sie sich vor ihre Firma stellen, Lügen verbreiten und Desinformation streuen, um selbige vor dem Untergang zu bewahren. In Japan ist es nur auf eine andere Weise kulturell integriert. Es ist also nicht als Kritik an Japaner mißzuverstehen, sondern generell nur der Fingerzeig auf eine sehr menschliche, aber auch zugleich oft tragische Schwäche.
Für eine Firma oder eine Regierung wäre es ein Eingeständnis der eigenen Schwäche, wenn sie Fremde hinzuziehen würden. Indessen wäre es jetzt der richtige Schritt. Denn das Krisenmanagement von Tepco war bisher katastrophal, gleichwohl es angesichts der Schwere nicht verwundert. Doch sollte es auch eine Mahnung an diejenigen in Deutschland und anderen Weltteilen sein, die meinen, sie hätten auf diese Technik alle Antworten parat.
Kurz nach Bekanntwerden der Umstände in Fukushima hagelte es einen beschwichtigenden Expertenartikel nach dem Anderen. All diese Artikel machten falsche und unzulässige Annahmen, wodurch schließlich auch die Schlußfolgerungen fehlerhaft waren. Die verzweifelten und überstürzten Versuche von Tepco zeigen, dass das Restrisiko nie ernsthaft durchdacht wurde. Das findet man leider auch in anderen Branchen immer wieder. Wir lieben und leben den Selbstbetrug.
@neulingle
Ihrer Ansicht muss ich verhemmt widersprechen. Ich habe verschiedene Freunde, promovierte Historiker und Anthropologen die seit langer Zeit in Japan leben und sich beinahe taeglich ueber solche Aussagen auslassen.
Haben Sie sich schon mit einem Japaner aus der Krisenregion auf japanisch unterhalten? Sie beziehen Ihre Informationen nur aus westlichen Medien. Diese stuetzt sich massgeblich auf Interviews gefuehrt von Reportern die kein Japanisch sprechen auf Englisch sprechen gefuehrt werden. Versuchen Sie einmal Ihre Gefuehle auf Japanisch zusammenzufassen.
Eine Photoserie die auch die andere Seite zeigt:
http://www.n-tv.de/mediat...
Excellenter article ueber die Diversitaet in Japan (sorry das es auf FB ist):
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Oder der Blog eines Freundes der in Japan lebt (empfohlen von Professor Theodore Bestor specialist on contemporary Japanese society, Harvard):
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