Katastrophenhistoriker"Risiken sind bekannt, werden im Alltag jedoch ignoriert"

Die Naturgewalten haben Japan heimgesucht. Seit jeher siedeln Menschen in gefährdeten Gebieten. Warum? Ein Gespräch mit dem Katastrophen-Historiker Gerrit Schenk von 

Die Stadt Minamisanriku in der Präfektur Miyagi ist nach der Tsunami-Well am 14. März 2011 fast völlig zerstört

Die Stadt Minamisanriku in der Präfektur Miyagi ist nach der Tsunami-Well am 14. März 2011 fast völlig zerstört  |  © Noboru Hashimoto/AFP/Getty Images

DIE ZEIT: Warum siedeln Menschen überhaupt in Gebieten, in denen immer wieder schwere Naturkatastrophen drohen?

Gerrit Schenk: In unterschiedlichen Kulturen werden sehr unterschiedliche Kosten-Nutzen-Analysen angestellt. Die Dammbaugesellschaften an der Nordseeküste haben sich stark an die Flutgefahren adaptiert. Es ist nicht völlig ausgeschlossen, dass sich dort wieder einmal eine Flutkatastrophe ereignet, aber man hat das Risiko minimiert. Das ist der Preis dafür, das sehr fruchtbare Land zu nutzen, die Hafenstädte auszubauen und die Fischfangkultur zu pflegen. Dafür nimmt man im Fall einer Katastrophe in Kauf, unter Umständen sehr hohe Verluste an Menschenleben zu erleiden.

Gerrit Schenk
Gerrit Schenk

ist Koordinator des Forschungsprojektes "Cultures of Disaster" am Exzellenzcluster "Asien und Europa im globalen Kontext"

ZEIT: Gilt das vergleichbar auch für Erdbebenregionen?

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Schenk: Menschen passen sich auch in vulkanischen und Erdbebenregionen an die Risiken an. Der britische Historiker Greg Bankoff von der University of Hull spricht von cultures of disaster , Katastrophenkulturen. Es gibt sehr gut an natürliche Extremereignisse angepasste Kulturen. Doch die kulturelle Entwicklung, die Bauweisen und Siedlungsstrukturen, der Umgang mit historischen Katastrophen haben einen entscheidenden Einfluss darauf, wie groß die Katastrophe nach der Naturkatastrophe ist.

ZEIT: Am Fuße des Vesuvs, eines der gefährlichsten Vulkane der Welt, siedeln unbekümmert Menschen. Dort hat eine der berühmtesten historischen Naturkatastrophen stattgefunden, der Untergang von Pompeji. Haben Menschen kein Katastrophengedächtnis?

Schenk: Die Region um den Vesuv ist sehr fruchtbar. Darum haben die Menschen dort gesiedelt, obwohl sie die Gefährdung durch den Vulkan kannten – wenn sie auch nicht das Ausmaß vor Augen hatten, das die Katastrophe von Pompeji zeigte. Italien hat durchaus aus seiner Geschichte gelernt. Es hat eine historische Seismologie begründet, mit sehr viel Aufwand einen 2000 Jahre in die Vergangenheit reichenden Erdbebenkatalog eingerichtet und eine Gefahrenzonierung vorgenommen, um etwa Chemieunternehmen und ähnlich riskante Industrie nicht in Erdbebenzonen anzusiedeln.

Das Erdbeben vom 11. März

In fast 90 Prozent der Fälle werden Tsunamis durch Seebeben ausgelöst. Dabei brechen oder reißen aufeinander stoßende Erdplatten und erschüttern den Untergrund des Ozeans. In Japan taucht die Pazifische unter die Eurasische Platte.

Infografik Erdbeben
Klicken Sie auf das Bild, um die Weltkarte der Erdbebengefahr herunterzuladen

Klicken Sie auf das Bild, um die Weltkarte der Erdbebengefahr herunterzuladen  |  © Anne Gerdes/ZEIT Grafik

Durch solche Erdverschiebungen können gewaltige Wassermassen in Bewegung gesetzt werden. Einmal angestoßen, beginnt eine Kettenreaktion: So wie ein Dominostein den nächsten anstößt, pflanzt sich die Bewegungsenergie im Wasser fort – mit einer Geschwindigkeit von bis zu 800 Kilometern in der Stunde.

In Japan ereignete sich am 11. März 2011 um 14.46 Uhr Ortszeit (06.46 Uhr MEZ) ein großes Erdbeben der Stärke 9. Zahlreiche weitere Beben erschütterten die Region. Das Epizentrum lag 130 Kilometer östlich der Stadt Sendai und fast 400 Kilometer nordöstlich der Hauptstadt Tokyo. Das Beben löste mehrere Flutwellen aus, die weite Landstriche verwüsteten.

Mehr als 15.800 Menschen starben durch die Naturkatastrophen, mehr als 3.200 gelten weiterhin als vermisst. Rund 120.000 Gebäude wurden zerstört, Hunderttausende weitere zum Teil erheblich beschädigt (Quelle: National Police Agency, Japan).

Der Tsunami

Eigentlich bedeutet das japanische Wort Tsunami "Hafenwelle". Meist ist es aber nicht eine einzige Welle, die ausgelöst durch ein Erdbeben die Küsten trifft, sondern die Erschütterungen lösen gleich eine ganze Serie von Flutwellen aus.

Treffen diese Wellen nach ihrer rasanten Ausbreitung über den offenen Ozean auf flachere Gewässer, türmen sich die Wassermassen meterhoch auf. Als gewaltige Brecher schlagen die Fluten an Land und können so kilometerweit ins Landesinnere vordringen.

Mit Beben muss man auf Japans Hauptinsel Honshu stets rechnen. Das Land liegt im Bereich des Pazifischen Feuerrings. Damit ist ein Vulkangürtel gemeint, der den Pazifischen Ozean umringt.

GAU in Fukushima

Während des Bebens am 11. März 2011 wurde auch das an der Ostküste der Präfektur Fukushima gelegene Atomkraftwerk Fukushima-1 beschädigt. Der anschließende Tsunami zerstörte sowohl die Notstromversorgung als auch wichtige Kontrollmöglichkeiten der sechs Reaktoren.

Grafik Radioaktivität
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Klicken Sie auf das Bild, um die Infografik als PDF-Datei herunterzuladen.  |  © Julika Altmann

Nachdem das Kühlsystem ausfiel, kam es zu mehreren Explosionen durch entzündeten Wasserstoff. Die Wände der Reaktoren 1, 2, 3 und 4 wurden teils schwer dadurch beschädigt. Zudem ereigneten sich Kernschmelzen in den Reaktoren 1 bis 3. Radioaktivität trat in hohen Mengen in die Umwelt aus.

Das umliegende Gebiet musste evakuiert werden. Noch immer sind Städte und Dörfer in einem Radius von 20 Kilometern um die Atomanlage gesperrt. Mindestens 60.000 Menschen mussten ihre Heimat verlassen.

Der AKW-Betreiber Tepco versucht, die havarierten Reaktoren langfristig unter Kontrolle zu halten. Die Regierung schätzt, dass eine sichere Demontage von Fukushima-Daiichi mindestens 40 Jahre dauern werde. Im Dezember verkündete sie die Kaltabschaltung des Kraftwerks, allerdings ist umstritten, wie sicher die Lage dort wirklich ist.

ZEIT: Und warum sind die Flanken des Vesuvs dann nicht unbewohnt?

Schenk: Die Theorie der Katastrophenforscher stößt auf die politische Alltagspraxis. In der werden Kommunen bestochen oder Bauten schlicht illegal errichtet. Es hängt von der Kultur ab, ob man eine historische und wissenschaftliche Erkenntnis am Ende praktisch umsetzt. Italien mit der Region rund um den Vesuv ist ein klassisches Beispiel dafür, dass ein Risiko bekannt ist, aber im Alltag ignoriert wird.

ZEIT:Istanbul ist eine extrem durch Erdbeben gefährdete Stadt. Ist jemals eine – geologisch betrachtet – unglücklich gelegene Metropole verlagert worden?

Schenk: Die großen Städte sind historisch gewachsen. Seit Byzanz gegründet wurde, ist dieser Ort ein Kraftzentrum am Mittelmeer. Und niemand wird eine Millionenmetropole wie das heutige Istanbul umsiedeln. Die Siedlungsmuster sind manchmal über Jahrtausende vorgegeben. Aber auch jüngere Gründungen wie New York wird niemand verlegen wollen, obwohl es als Hafenstadt durchaus in einer Gefahrenzone liegt. Wenn aufgrund des Klimawandels der Meeresspiegel steigt, sind zuerst die am dichtesten besiedelten Regionen der Erde in Gefahr, die Küsten.

Leserkommentare
  1. Wohl eher Realisten und Pragmatiker. So gibt es beispielsweise in den Alpen kaum ein Dorf, in dessen Nähe nicht Wildbäche und Runsen existieren, die alle paar Jahre/Jahrzehnte dermassen viel Wasser ung Geröll führen, dass ein ungemeines Schadenspotential besteht für Siedlungen in der Nähe. In unmittelbarer Nähe meines Heimatdorfes (keine 50m Meter vom Dorfrand entfernt) donnern alle zwei, drei Jahre in paar tonnenschwere Steine nieder. Bisher ist noch keiner im Dorf gelandet, doch weiss man, dass es möglich ist. Ein paar Kilometer weiter entfernt gibt es eine Talschaft, die wäre ohne Massnahmen im Winter durch Lawinenniedergänge regelmässig von der Aussenwelt abgeschnitten und es würden im schlimmsten Fall gar Leute auf dem Weg dorthin verschüttet. Gefahr droht (v.a. früher bevor man Dämme gebaut hat) auch aus dem Talboden selbst, wenn der Fluss dort Hochwasser führte. Und so sieht es mit den Gefahren nicht nur in meinem Heimatkanton aus, sondern im gesamten Alpenraum. Man ist in den Alpen also rundherum mit Gefahren umgegeben. Ohne Umsicht und Massnahmen wäre eine Besiedelung gar nie möglich gewesen und wären mehr als die Hälfte der Schweiz gar nicht besiedelbar. Die Schweizer sind darum auch nicht sicherheitsbessesen, sondern versuchen nur, gewisse Gefahren zu vermindern. Jeder Alpenbewohner lebt jedoch ständig mit einem gewissen Mass an Gefahr, da jeder weiss, dass gegen gewisse Ereignisse jegliche Sicherheitsmassnahmen versagen werden.

  2. hat ihre Berechtigung. Und ich lese gerne Zeitartikel, weil hier relativ kunstvoll formuliert wird. Leider entspricht die Form und das Vorgehen nicht immer dem Inhalt. Bei manchen Geschehnissen fände ich es angemessener, klare Gedanken und Gefühle auch ebenso klar zu formulieren. Ich finde es auch nicht sehr geistvoll, ganz pragmatisch auf den nächsten Modezug auf zu springen, um, wenn auch geistiges, Gedankengut zu transportieren. Das kommt doch nie da an, wo es hin soll, falls überhaupt ein Ziel bestimmt wurde. Der Kunst der Sprache ist dann leider das passende Gegenstück in der Realität verloren gegangen. Böse Leute würden mir nun vielleicht ebenfalls unterstellen, die Realität nie gefunden zu haben. Sei es drum.

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    • Hagmar
    • 20. März 2011 21:14 Uhr

    Easylivin- Ihr Text ist nicht so easy, ehrlich gesagt, verstehe ich nicht, wovon Sie reden. Meinen Sie diesen Artikel oder hat sich Ihr posting verirrt? Wäre dankbar für Illustration mit ein paar Beispielen aus dem Artikel, ansonsten bleiben das Behauptungshülsen ohne Inhalt.
    Danke.

  3. Diese Überschrift kann man 1:1 auf das Thema Auto & Verkehr übertragen. Vielen ist klar, dass sie wertvolle, endliche Ressourcen verbrennen und nachfolgenden Generationen nie wieder gutzumachenden schaden zufügen. Jeden Tag sterben unschuldige Menschen durch "Unfälle" (laut WHO werden etwa eine Millionen Menschen weltweit jährlich durch Autofahrer getötet).

    Trotzdem setzt sich die westliche Welt wieder jeden Tag mit Scheuklappen in die Blechdose um ihren dicken Hintern bequem von A nach B zu transportieren, anstatt endlich Konsequenzen zu ziehen und das Auto abzuschaffen.

    Erstaunlich auch, dass dieses Thema von allen Umweltverbänden so gut wie gar nicht thematisiert wird. Dabei steht die hohe Zahl der Toten und Verletzten durch Autos in gar keinem Verhältnis zu der Zahl an durch Akw-Unfällen betroffenen Menschen. Gegen Atomkraft bilden die Menschen lange Menschenketten. Der tägliche Autowahnsinn in Europa wird hingegen gar nicht (mehr) wahrgenommen.

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    ...es sich auch beim Verkehr um gewachsene Struktur handelt.

    Selbst die Umweltverbände haben nicht wirklich eine Lösung für das Problem. Bestenfalls wollen sie alternative Antriebe, da sind sie aber auf die Auto-Industrie angewiesen, denn gegen Biosprit sind sie aus verständlichen Gründen auch.

    Unsere ganze Gesellschaft hat sich auf Mobilität eingestellt. Die Supermärkte am Stadtrand, die Konzentrierung der Verwaltung, globale Warenfertigung, Pendeljobs in den übersiedelten Metropolen, zerissene Familien. Man könnte es als typisch kapitalistisches Problem bezeichnen, dort wo etwas billig zu haben ist (=Mobilität), passt sich die Marktstruktur entsprechend an, es sei denn, die Politik wirkt entgegen. Das konnte sie aber nie wirklich, da sie da auch mehr oder weniger "reingerutscht" ist und sich mittlerweile wohl dran gewöhnt hat.

    Mit anderen Worten: es ist eine riesige Fehlstruktur entstanden, die zu beseitigen eine Menge Geld und Wohlstand kosten würde, und bei der unklar ist, wer die Kosten tragen soll bzw. überhaupt kann.

    Daher drücken alle die Augen zu und hoffen es wird ein Wunder geschehen oder das Problem löst sich irgendwie von selbst. Letzteres wird es auf jeden Fall irgendwann, fragt sich nur wer dafür bezahlt.

  4. ...vor allem folgende Probleme:

    1) Die meisten Menschen erliegen einer Kontrollillusion, jeder glaubt, schon irgendwie rechtzeitig davon zu kommen oder gewarnt zu werden.

    2) Gerade in den ärmeren Ländern, stehen die Menschen nicht selten vor der typisch kapitalistischen Wahl zwischen zwei Übeln: jetzt darben oder ein unkalkulierbares Risiko eingehen? Da der Kapitalismus prinzipiell risikophil (gibts das Wort ?-) ist, wird fruchtbares Land nie lange unbesiedelt bleiben, außer die Gesellschaft sorgt sich entsprechend, was sie gerade in den ärmeren Ländern selten tut bzw. tun kann.

    3) Wie auch im Artikel schon erwähnt, lassen sich historische Gebilde nicht ohne weiteres verlagern. Man kann hier nur versuchen möglichst vorbeugend zu handeln. Dämme errichten, Bauvorschriften erlassen etc.

  5. ...es sich auch beim Verkehr um gewachsene Struktur handelt.

    Selbst die Umweltverbände haben nicht wirklich eine Lösung für das Problem. Bestenfalls wollen sie alternative Antriebe, da sind sie aber auf die Auto-Industrie angewiesen, denn gegen Biosprit sind sie aus verständlichen Gründen auch.

    Unsere ganze Gesellschaft hat sich auf Mobilität eingestellt. Die Supermärkte am Stadtrand, die Konzentrierung der Verwaltung, globale Warenfertigung, Pendeljobs in den übersiedelten Metropolen, zerissene Familien. Man könnte es als typisch kapitalistisches Problem bezeichnen, dort wo etwas billig zu haben ist (=Mobilität), passt sich die Marktstruktur entsprechend an, es sei denn, die Politik wirkt entgegen. Das konnte sie aber nie wirklich, da sie da auch mehr oder weniger "reingerutscht" ist und sich mittlerweile wohl dran gewöhnt hat.

    Mit anderen Worten: es ist eine riesige Fehlstruktur entstanden, die zu beseitigen eine Menge Geld und Wohlstand kosten würde, und bei der unklar ist, wer die Kosten tragen soll bzw. überhaupt kann.

    Daher drücken alle die Augen zu und hoffen es wird ein Wunder geschehen oder das Problem löst sich irgendwie von selbst. Letzteres wird es auf jeden Fall irgendwann, fragt sich nur wer dafür bezahlt.

  6. es gibt politische Prozesse, in denen zum Beispiel ökonomische Interessen eine größere Rolle spielen als ein alle paar Hundert Jahre drohendes Beben. In der Zwischenzeit kann man schließlich ordentlich Geld verdienen. Wenn dann doch was passiert, beginnt das blame game, die Suche nach dem Schuldigen. Historisch betrachtet, wurden Erdbeben lange Zeit als Zeichen Gottes verstanden – meist als Mahnung oder als Strafe für die Sünden der Menschen.

  7. "Aber es gibt eben auch das Vergessen,
    das Verdrängen,
    es gibt politische Prozesse,
    in denen zum Beispiel ökonomische Interessen
    eine größere Rolle spielen als ein alle paar Hundert Jahre drohendes Beben.

    In der Zwischenzeit kann man schließlich ordentlich Geld verdienen.

    Wenn dann doch was passiert, beginnt das blame game, die Suche nach dem Schuldigen."

    ...wird wieder Geld verdient.

    Die ganz Coolen unter den Spekulanten verdienen sich eine goldene Nase mit dem "blame game",

    z.B. durch Leerverkäufe auf Nikkei, Dax, Dow und Co
    und so...:

    http://www.zeit.de/wirtschaft/2011-03/boerse-tokyo-erdbeben?commentstart...

    -

    Mein gestern prognostizierter weiterer Sturz des Nikkei um 20% in den nächsten Wochen ist heute schon mehr als zur Hälfte eingetreten.

    Ich fürchte, es wird noch schlimmer kommen.

    Achtung, auch dies ist keine Anlageempfehlung.

    Gruß Max Stockhaus

  8. ...da wir menschen in unserer heutigen position genau genommen, keine natürlichen feinde haben, müssen wir diesen job eben selbst erledigen! hier werden gefährliche fressfeinde eben durch hochmut, arroganz, gier, neid und dummheit ersetzt - wie sonst sollte man die geschehnisse auf der welt erklären - die jetzigen ereignisse in japan, die BP-geschichte, sämtliche kriege, tschernobyl, hiroshima &&& - sind alles geschehnisse, die nicht hätten geschehen müssen, die man sogar hätte verhindern können!

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