"Ich glaube nicht, dass ich diese Revolution überleben werde", sagt King zu seiner Frau, als ihn im November 1963 die Nachricht von der Ermordung John F. Kennedys erreicht. Der US-Präsident hatte den schwarzen Bürgerrechtler und Pfarrer aus Atlanta im Kampf gegen die Rassentrennung unterstützt. Trotz dieser Angst macht King weiter. Er erhält schließlich den Friedensnobelpreis für seinen Traum von Gleichheit und Versöhnung. King erstritt viel, Ungleichheit blieb. Und am Ende bezahlte er doch mit dem Leben.