Die deutschen Strafverfolger versagten schon einmal gegen rechte Gewalt. Der Mann, der ihnen das nachwies, hieß Emil Julius Gumbel. Deutschland hat es ihm nie gedankt.
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Michail Suprun wurde in Russland verurteilt, weil er die Schicksale von Russlanddeutschen dokumentieren will. Warum die Behörden den Historiker einschüchtern wollen.
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Windenergie galt lange als grüne, typisch deutsche Spinnerei. Doch schon Babylonier kannten Windmühlen. Im 19. Jahrhundert sorgten gar Windräder aus den USA für Furore.
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Ulrich Lappenküper, Geschäftsführer der Otto-von-Bismarck-Stiftung, hat als einer der ersten die verschollene Aufnahme gehört. Im Interview spricht er über ihren Wert.
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Nach mehr als 100 Jahren wiederentdeckt: Zwischen Rauschen und Knistern haben Forscher auf alten Tonaufnahmen die Stimme des ehemaligen Reichskanzlers herausgehört.
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Peter Payer erforscht unter anderem Lärm und Geruch in Städten des 19. und frühen 20. Jahrhunderts. Drei Fragen über Großstadtlärm an den Historiker und Stadtforscher.
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Karl Jäger war ein feinsinniger Mann, musikalisch begabt, immer korrekt. 1941 ließ er in Litauen innerhalb weniger Monate 137.346 Menschen erschießen. Von Wolfram Wette
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In Sachsens Hauptstadt gab es alle Varianten Nazi-Terrors. Historiker Mike Schmeitzner über neue Erkenntnisse zur sächsischen NS-Elite – und ihre Volkstümelei.
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Er hasste London, liebte Frankreich – noch 200 Jahre nach seiner Geburt gibt es viele Gründe, sich mit Charles Dickens zu beschäftigen, sagt die Biografin Claire Tomalin.
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Waren Bananen in der ehemaligen DDR wirklich ein seltenes Gut? Eine alte Statistik stellt ein Stück gesamtdeutscher Geschichte infrage, schreibt Politikstudent M. Wolf.
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Vor 70 Jahren nahm die Gestapo Walter Klingenbeck fest. Weil der 16-Jährige ausländische Radiosender hörte und gegen Nazis wetterte, richtete man ihn hin. Von Andreas Mix
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Rudolf-August Oetker war Mitglied der Waffen-SS. 1944 wurde er Chef des Bielefelder Unternehmens. Historiker haben die Geschichte des Unternehmens aufgearbeitet.
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Vom Inbegriff des Militarismus zum respektierten Ahnherrn des antifaschistischen Deutschland: wie Friedrich der Große unter Ulbricht und Honecker Karriere machte
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Seit seiner Gründung 1950 sind Katastrophen Alltag beim Verfassungsschutz. Die Chronik zeigt vor allem eins: Der Nachrichtendienst ist überflüssig und gehört abgeschafft. [weiter…](40)
Er war ein glühender Europäer und Visionär eines universellen, egalitären Staates Israel. Es lohnt, wieder an Moses Hess zu erinnern, der vor 200 Jahren geboren wurde. [weiter…]