Grippeerreger A/H1N1 Neue Saison für die Schweinegrippe
Die 2009 aufgetretene Schweinegrippe hat bisherige Erreger verdrängt, sagen Epidemiologen. Auch in Deutschland wird es wieder Fälle geben. Impfstoffe sind in Arbeit.
© Ennio Leanza/dpa

Die Impfung gegen die pandemische Influenza vom Typ A/H1N1, auch Schweinegrippe genannt, wurde stark diskutiert
Nach den heftigen Diskussionen um die Notwendigkeit einer Impfung gegen den Grippeerreger A/H1N1, der im Frühjahr 2009 erstmals nachgewiesen wurde, ist es ruhig geworden um die sogenannte Schweinegrippe . Zwar kam es tatsächlich zu einer weltweiten Pandemie mit Hunderttausenden Infizierten und rund 18.000 bestätigten Todesfällen – doch der Erreger entpuppte sich als weit weniger aggressiv als befürchtet. Bei den meisten Patienten verlief die Schweinegrippe glimpflich und im Verhältnis zu den bis dahin bekannten saisonalen Grippeerregern forderte A/H1N1 wenig Tote.
Doch all das war nicht vorhersehbar. Nach derzeitigen Stand der Wissenschaft haben Grippeviren stets das Potenzial, so zu mutieren, dass sie für den Menschen lebensbedrohlich werden können – und das gilt auch für die Schweinegrippe, die ihren Namen übrigens zu Unrecht trägt: Das A/H1N1-Virus enthält nämlich Erbmaterial verschiedener Vogel-, Schweine- und Humangrippeviren, und es wurde auch nicht von Schweinen auf den Menschen übertragen. Daher nannten Forscher den Erreger zum Teil auch Neue Grippe oder Amerikanische Grippe – doch inzwischen hat sich der Name Schweinegrippe etabliert.
Virologen und Epidemiologen mussten also vor möglichen Mutationen warnen und Impfungen empfehlen. So kam es dazu, dass auch Deutschland große Mengen der Vakzine bestellte – doch nur wenige Menschen ließen sich wirklich impfen, aus Angst vor Nebenwirkungen oder aus Unglaube, der Erreger könne ihnen gefährlich werden.
Jetzt hat das Robert Koch-Institut (RKI) einen Bericht veröffentlicht, der die Impfmüdigkeit der Deutschen statistisch dokumentiert. Danach ließen sich im Bundesdurchschnitt nur sieben bis acht Prozent der Menschen das Serum gegen A/H1N1 spitzen. "Das ist ganz klar zu wenig, ein eindeutiger Misserfolg", sagt Susanne Glasmacher vom RKI in Berlin. Bei einer saisonalen Grippewelle sei normalerweise etwa ein Viertel der Bevölkerung geimpft.
Auch von den Risikopatienten mit Grunderkrankungen, denen eine Impfung besonders empfohlen worden war, kamen nur zwölf Prozent dem Aufruf nach. Unter Ärzten und Pflegepersonal lag die Quote bei 16 Prozent. "Da kann man nur noch weinen", sagt Glasmacher. "Die Impfquote unter Ärzten war sicherlich noch nie gut, aber auch noch nie so schlecht wie hier."
Dass die Impfempfehlungen in der gesamten Bevölkerung kaum Anklang gefunden haben, verwundert Glasmacher allerdings nicht. Offenkundig habe die fehlende Bedrohungseinschätzung dazu beigetragen. Auch seien die ihrer Meinung nach nicht gerechtfertigten Berichte über angebliche Nebenwirkungen des Impfstoffs ein wichtiger Grund – "wenn nicht sogar der wichtigste" –, dass es Bedenken über die Impfstoffsicherheit gab.
"Wir haben gebetsmühlenartig wiederholt, dass die Impfstoffe verträglich sind, viel genutzt, hat es nicht", sagt auch Susanne Stöcker vom Paul-Ehrlich-Institut (PEI) in Langen. "Es ist ein Unding, dass Ärzte gegensätzliche Impfempfehlungen ausgesprochen haben – sie hätten die Patienten vernünftig beraten müssen", beklagt Glasmacher. Speziell in Deutschland wurde im Zusammenhang mit der Schweinegrippe zudem über eine Zweiklassenmedizin debattiert , was die Skepsis vieler Menschen stärkte.
- Datum 30.06.2010 - 11:24 Uhr
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- Quelle ZEIT ONLINE
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es wird nix ;) die Leute fallen nicht noch mal auf so einen Quatsch rein, wirklich schade für die Pharma Konzerne.
Btw : "Die Schweinegrippe wird im Winder wiederkommen" Winter ;)
"Auch von den Risikopatienten mit Grunderkrankungen, denen eine Impfung besonders empfohlen worden war, kamen nur zwölf Prozent dem Aufruf nach. Unter Ärzten und Pflegepersonal lag die Quote bei 16 Prozent. "Da kann man nur noch weinen", sagt Glasmacher. "Die Impfquote unter Ärzten war sicherlich noch nie gut, aber auch noch nie so schlecht wie hier." "
ja, lieber Herr Glasmacher, das ist zum weinen, aber nicht weil es traurig ist....
" "Wir haben gebetsmühlenartig wiederholt, dass die Impfstoffe verträglich sind, viel genutzt, hat es nicht", sagt auch Susanne Stöcker vom Paul-Ehrlich-Institut (PEI) in Langen. "Es ist ein Unding, dass Ärzte gegensätzliche Impfempfehlungen ausgesprochen haben – sie hätten die Patienten vernünftig beraten müssen", beklagt Glasmacher." "
Haben sie doch, Sie haben Risiko und Gewinn abgewogen und den Patienten dazu geraten sich nicht zu impfen, respekt davor.
" Der saisonale Impfstoff inklusive dem Virus der pandemischen Influenza werde deshalb bereits produziert."
Ich würd mich wirklich kringelig lachen, wenn die Politiker wieder massenhaft diesen Mist bestellen und drauf sitzen bleiben, wär zwar blöd um das Geld, würde aber aufs neuere zeigen, das sie unfähig sind-.
Nicht Herr Glasmacher sondern Frau Susanne Glasmacher ...
Ich frage mich auch immer wer wen bezahlt. Anders kann ich es mir nicht erklären, dass Institute, Ärzte und Apotheken einem ständig in den Ohren liegen mit der Impferei.
Sicher ist auf jeden Fall, dass die Pharma-Konzerne ihre Beratung entsprechend "formulieren".
Nicht Herr Glasmacher sondern Frau Susanne Glasmacher ...
Ich frage mich auch immer wer wen bezahlt. Anders kann ich es mir nicht erklären, dass Institute, Ärzte und Apotheken einem ständig in den Ohren liegen mit der Impferei.
Sicher ist auf jeden Fall, dass die Pharma-Konzerne ihre Beratung entsprechend "formulieren".
Liebe Pharmaindustrie und deren Vertreter: meine wenige Monate alte Tochter wurde mit der Sechsfachimpfung ausgestattet und reagierte darauf sehr heftig. Beim ersten Ipmfen, leichter Ausschlag, wurde von der Ärztin mit trockener Haut verwechselt. Beim zweiten extreme Ausschläge, neurodermitisartig. Ärztin spielt herunter. Die dritte Impfung werden wir ihr nicht geben lassen, da Eure Impfstoffe uns und unsere Kinder krank machen. Auch gegen Schweingrippe werden wir uns nicht impfen lassen. Und hier das (wichtige) Fazit für Euch: Mit Eurer Unfähigkeit entzieht Ihr Euch selbst jeder zukünftigen Einnahmegrundlage. Denn WIR sind diejnigen, die Euren Impfstoff nutzen sollen und von UNS bekommt Ihr dafür Geld. Einfach Rechnung: kein (guter) Impfstoff, kein Geld.
Es ist irgendwo schon schade, dass es wirklich noch Leute gibt, die glauben, mit Impfungen wolle die Pharma-Industrie nur Geld verdienen. Denn wo wären wir bitte schön, wenn es diese ganzen modernen Impfungen (und andere Therapien) nicht geben würde? Möchte wir wirklich wieder eine deutlich höhere Kindersterblichkeit aufgrund von Masernepidemien oder körperlich behinderte Kinder wegen Polioinfektionen haben? Sicher möchte eine Pharmafirma auch Profit machen, dennoch ist immer auch die Verbessrung der bestehenden Möglichkeiten ein Ziel. Und die Vorteile eines sechsfach-Impfstoffes liegen doch wohl auf der Hand, wenn das Kind nur einen Pikser kriegt als sechs...
Aber das, was wirklich tragisch ist, ist das ungeimpfte Kinder Überträger darstellen für Kinder, die nicht geimpft werden KÖNNEN aufgrund einer Erkrankung. die Leute können mit ihren Kindern tun und lassen, was sie wollen, solange es keine Gefährdung für andere darstellt - was eine vernächlässigte Impfung in meinen Augen ist.
Es ist irgendwo schon schade, dass es wirklich noch Leute gibt, die glauben, mit Impfungen wolle die Pharma-Industrie nur Geld verdienen. Denn wo wären wir bitte schön, wenn es diese ganzen modernen Impfungen (und andere Therapien) nicht geben würde? Möchte wir wirklich wieder eine deutlich höhere Kindersterblichkeit aufgrund von Masernepidemien oder körperlich behinderte Kinder wegen Polioinfektionen haben? Sicher möchte eine Pharmafirma auch Profit machen, dennoch ist immer auch die Verbessrung der bestehenden Möglichkeiten ein Ziel. Und die Vorteile eines sechsfach-Impfstoffes liegen doch wohl auf der Hand, wenn das Kind nur einen Pikser kriegt als sechs...
Aber das, was wirklich tragisch ist, ist das ungeimpfte Kinder Überträger darstellen für Kinder, die nicht geimpft werden KÖNNEN aufgrund einer Erkrankung. die Leute können mit ihren Kindern tun und lassen, was sie wollen, solange es keine Gefährdung für andere darstellt - was eine vernächlässigte Impfung in meinen Augen ist.
haben, wenn sie manche oder gar namhafte Standesvertreter sich weiterhin als notorische Lobbyisten der Pharmakonzerne, geldgierige Praxis-Unternehmer oder unheilbare FDP-Wähler gerieren, statt das zu tun, wofür sie auf Kosten des Steuerzahlers ausgebildet wurden: sich als Mediziner um die Gesunderhaltung der Mitbürger zu kümmern.
Gesunderhaltung meint nicht, Pharmaka zu verschreiben, bei denen die Nebenwirkungen schlimmer sind als das Leiden, für das sie verordnet wurden.
Gesunderhaltung heißt hingegen, Krankheit als natürlichen Bestandteil des menschlichen Lebens zu akzeptieren, Einsicht in die Grenzen der eigenen medizinischen Möglichkeiten zu haben, Vertrauen in die natürliche Abwehrkraft eines halbwegs gesunden Menschen zu haben und durch allgemeinverständliche Aufklärung die Patienten zu einer ausgeglichenen, gesundheitserhaltenen Lebensweise zu bewegen.
Gesundhalten statt Krankschreiben wäre die Devise.
Der beste Arzt ist der, der sich selbst überflüssig macht.
Aber Ärzte und Ärztinnen sind bei mir längst "unten durch". Denen KANN man nicht mehr vertrauen. Kein Vertrauen. Das sollte sich jeder hinter die Ohren schreiben: vertraue niemals Deinem Arzt, denn er ist längst gekauft. Benutze Deinen Verstand. Niemand hilft Dir, Du bist für Dich selbst verantwortlich.
Es ist leichter, vor dem Schicksal zu kapitulieren, z.B. wenn das eigene Kind tatsächlich an einer der Krankheiten, gegen die es Impfungen gibt, erkrankt, als sich der Tatsache zu stellen, dass die Pharmaindustier mit Hilfe seiner Mittelsmänner und -frauen, das eigene Kind schwer krank oder sogar ermordet hat. Aus Profitgier. Ich kann Ihnen sagen: ich komme mir enorm verantwortungslos, missbracuht und blöd vor, dass ich mich zu dieser Sechsfachimpfung für meine Tochter habe überzeugen lassen.
Aber Ärzte und Ärztinnen sind bei mir längst "unten durch". Denen KANN man nicht mehr vertrauen. Kein Vertrauen. Das sollte sich jeder hinter die Ohren schreiben: vertraue niemals Deinem Arzt, denn er ist längst gekauft. Benutze Deinen Verstand. Niemand hilft Dir, Du bist für Dich selbst verantwortlich.
Es ist leichter, vor dem Schicksal zu kapitulieren, z.B. wenn das eigene Kind tatsächlich an einer der Krankheiten, gegen die es Impfungen gibt, erkrankt, als sich der Tatsache zu stellen, dass die Pharmaindustier mit Hilfe seiner Mittelsmänner und -frauen, das eigene Kind schwer krank oder sogar ermordet hat. Aus Profitgier. Ich kann Ihnen sagen: ich komme mir enorm verantwortungslos, missbracuht und blöd vor, dass ich mich zu dieser Sechsfachimpfung für meine Tochter habe überzeugen lassen.
Verschont uns doch bitte mit der künstlichen Schweinegrippe Panikmache!!!!!
Aber Ärzte und Ärztinnen sind bei mir längst "unten durch". Denen KANN man nicht mehr vertrauen. Kein Vertrauen. Das sollte sich jeder hinter die Ohren schreiben: vertraue niemals Deinem Arzt, denn er ist längst gekauft. Benutze Deinen Verstand. Niemand hilft Dir, Du bist für Dich selbst verantwortlich.
Es ist leichter, vor dem Schicksal zu kapitulieren, z.B. wenn das eigene Kind tatsächlich an einer der Krankheiten, gegen die es Impfungen gibt, erkrankt, als sich der Tatsache zu stellen, dass die Pharmaindustier mit Hilfe seiner Mittelsmänner und -frauen, das eigene Kind schwer krank oder sogar ermordet hat. Aus Profitgier. Ich kann Ihnen sagen: ich komme mir enorm verantwortungslos, missbracuht und blöd vor, dass ich mich zu dieser Sechsfachimpfung für meine Tochter habe überzeugen lassen.
Na ja, viel Spaß mit Wundstarrkrampf oder Polio... Das wünsche ich meinem ärgsten Feind wirklich nicht.
Über Masern und Windpocken kann man ja noch streiten.
Na ja, viel Spaß mit Wundstarrkrampf oder Polio... Das wünsche ich meinem ärgsten Feind wirklich nicht.
Über Masern und Windpocken kann man ja noch streiten.
""Da kann man nur noch weinen", sagt Glasmacher. "
Vielen die Zahlungen der Impfstoffindustrie an sie geringer aus, oder hat sie Aktien dieser Unternehmen?
Der saisonale Impfstoff inklusive dem Virus der pandemischen Influenza werde deshalb bereits produziert.
Super, darauf hatte ich gewartet.
Na ja, viel Spaß mit Wundstarrkrampf oder Polio... Das wünsche ich meinem ärgsten Feind wirklich nicht.
Über Masern und Windpocken kann man ja noch streiten.
Das Risiko, dass eine Nebenweirkung der Impfstoffe zu einer chronischen Erkrankung oder zu Tod führt, ist m.E. mittlerweile höher, als an Tetanus oder Polio zu erkranken. Die Waagschale hat sich also gewendet. Ich denke, man kann Krankheiten nicht vollständig ausrotten. Aber man kann versuchen, das günstigste Gleichgewicht herzustellen. Dies setzte jedoch eine gehröige Porition Ratio, aber auch einen gewissen Idealismus voraus. Beides existiert so gut wie nicht mehr unter Ärzten und Pharmazeuten.
Ihr Argument verhallt daher ungehört. Es ist unbedacht.
http://de.wikipedia.org/w...
Das Risiko, dass eine Nebenweirkung der Impfstoffe zu einer chronischen Erkrankung oder zu Tod führt, ist m.E. mittlerweile höher, als an Tetanus oder Polio zu erkranken. Die Waagschale hat sich also gewendet. Ich denke, man kann Krankheiten nicht vollständig ausrotten. Aber man kann versuchen, das günstigste Gleichgewicht herzustellen. Dies setzte jedoch eine gehröige Porition Ratio, aber auch einen gewissen Idealismus voraus. Beides existiert so gut wie nicht mehr unter Ärzten und Pharmazeuten.
Ihr Argument verhallt daher ungehört. Es ist unbedacht.
http://de.wikipedia.org/w...
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