Rätselhafter Schlummer "Schlafforscher schlafen meist gut und werden sehr alt"

Peter Spork spürt dem Schlummer nach. Im Videointerview gibt der Schlafbuch-Autor Tipps für einen besseren Schlaf und spricht über unsere schlaffeindliche Gesellschaft.

Schon die Griechen in der Antike hatten ihre ganz eigene Theorie, warum wir schlafen. Der Autor und Biologe Peter Spork erzählt, wie Menschen sich im Laufe der Jahrtausende den Schlummer erklärten. Die moderne Schlafforschung ist noch recht jung, sagt er. Erst seit rund 100 Jahren konzentrieren sich Mediziner und Forscher auf die Rätsel rund um den scheinbar passiven Zustand. "Unser Geist ist im Schlaf teilweise aktiver als im Wachzustand."

Schwerpunkt: Warum schlafen wir?

ZEIT ONLINE und DIE ZEIT haben dem Thema Schlaf einen Schwerpunkt gewidmet. In Interviews, Videos, Reportagen und Umfragen klären wir die wichtigsten Fragen rund um den Zustand, in dem wir gut ein Drittel unseres Lebens verweilen.

Wie erklären Hirnforscher den Schlaf, gibt es die produktive Siesta und was kostet die Wirtschaft unsere Müdigkeit? Und wie schlafen die Menschen in verschiedenen Kulturen?

Auf unserer Themenseite können Sie zudem berechnen, wie viel Zeit Sie bereits in Ihrem Leben geschlafen haben.

Leser-Kommentare
    • S.W.
    • 27.10.2010 um 17:01 Uhr

    Ich würde gerne dieses Video sehen, aber wie jedes auf zeit.de läuft es bei mir nicht. Warum? Auf anderen Seiten habe ich nie Probleme.

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    Vielleicht mal einen alternativen Browser wählen?

    Vielleicht mal einen alternativen Browser wählen?

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    • 27.10.2010 um 17:16 Uhr

    ...vor allem dieser Absatz:
    "Manche Menschen glauben auch nur sie würden zu wenig schlafen, sind aber im Gegenteil zu ausgeschlafen. Letztlich muss jeder sein individuelles Schlummerpensum finden."
    Achwas!

    Dann werd ich gleich mal mehr Spork treiben...

  1. "Auch das verdeutliche: Schlaf müsse die dritte Säule für ein gesundes Leben werden, neben Ernährung und Spork."

    Da kann man mal sehen wie wichtig der Herr Spork für uns alle ist :-)

    Mal abgesehen vom Verschreiber, das ist doch ein etwas sehr allgemein gehaltenes Interview ("wir müssen unser individuelles Schlafpensum finden").

  2. Der Mann hat recht. In Deutschland ist der Mittagsschlaf total geächtet, und das ist schlecht! Man müsste wirklich eine Initiative ins Leben rufen, die den Mittagsschlaf fördert, und die z.B. Unternehmen unterstützt, die ihren Mitarbeitern den Mittagsschlaf ermöglichen. Ich denke das würde der Volksgesundheit mehr nutzen als all die Vorsorgeuntersuchungen(Darmkrebs, Brustkrebs...), Impfungen und Ernährungsratschläge, die uns tagtäglich ans Herz gelegt werden.

  3. Dieses Artikelchen muss also in drei Seiten geteilt werden, mit einem Absatz pro Seite und NULL Informationsgehalt. Ihr werdet echt immer peinlicher.

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    Vielleicht ist Ihnen entgangen, dass die drei Seiten einen dreigeteilten Videoclip enthalten, sozusagen einen Dreiteiler. Schauen Sie die drei Teile doch mal an. Sehr interessant ! Der Text auf den drei Seiten ist lediglich Szenenkommentar.

    Irgendwie fühlte ich mich nach der Lektüre an ein Interview mit Stefan Heym aus den Jahren um 1985 erinnert, nachdem dieser im "Selbstversuch" einen Monat lang nur DDR-Medien nutzte. Heym damals sinngemäß über die medialen Erfahrungen: "Mein linker Arm schläft, mein rechter Arm schläft, mein linkes Bein schläft, mein rechtes Bein schläft. Ich schlafe!"
    Drei Seiten inhaltliches Nichts ist eigentlich unter der Würde der "Zeit"; oder - anders ausgedückt -: War wohl nix!
    PS: Ich schlafe.

    Vielleicht ist Ihnen entgangen, dass die drei Seiten einen dreigeteilten Videoclip enthalten, sozusagen einen Dreiteiler. Schauen Sie die drei Teile doch mal an. Sehr interessant ! Der Text auf den drei Seiten ist lediglich Szenenkommentar.

    Irgendwie fühlte ich mich nach der Lektüre an ein Interview mit Stefan Heym aus den Jahren um 1985 erinnert, nachdem dieser im "Selbstversuch" einen Monat lang nur DDR-Medien nutzte. Heym damals sinngemäß über die medialen Erfahrungen: "Mein linker Arm schläft, mein rechter Arm schläft, mein linkes Bein schläft, mein rechtes Bein schläft. Ich schlafe!"
    Drei Seiten inhaltliches Nichts ist eigentlich unter der Würde der "Zeit"; oder - anders ausgedückt -: War wohl nix!
    PS: Ich schlafe.

    • Pencil
    • 27.10.2010 um 18:24 Uhr

    Ich fand das Video gut, man hat gemerkt, dass sich der Autor intensiv mit dem Thema befasst hat und noch mehr Details geben hätte können, aber dann wäre das Video sehr lang geworden. Verstehen kann ich auch nicht, warum drei Seiten verwendet werden. Ach, doch, dass kann ich verstehen: Je mehr Seitenaufrufe, um so teurer wird die Werbung für denjenigen, der die Werbung schaltet. ;)

  4. Vielleicht ist Ihnen entgangen, dass die drei Seiten einen dreigeteilten Videoclip enthalten, sozusagen einen Dreiteiler. Schauen Sie die drei Teile doch mal an. Sehr interessant ! Der Text auf den drei Seiten ist lediglich Szenenkommentar.

    Antwort auf "3 Seiten!!!!"
  5. Irgendwie fühlte ich mich nach der Lektüre an ein Interview mit Stefan Heym aus den Jahren um 1985 erinnert, nachdem dieser im "Selbstversuch" einen Monat lang nur DDR-Medien nutzte. Heym damals sinngemäß über die medialen Erfahrungen: "Mein linker Arm schläft, mein rechter Arm schläft, mein linkes Bein schläft, mein rechtes Bein schläft. Ich schlafe!"
    Drei Seiten inhaltliches Nichts ist eigentlich unter der Würde der "Zeit"; oder - anders ausgedückt -: War wohl nix!
    PS: Ich schlafe.

    Antwort auf "3 Seiten!!!!"

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