Durchfall-Bakterien Ehec-Keim verbreitete sich über Kantinen
Die 19 Ehec-Fälle in Frankfurt gehen auf eine Kantine zurück – beliefert wurde sie aus Norddeutschland. Die Zahl der lebensgefährlichen Erkrankungen steigt sehr schnell.
Bei ihrer Suche nach der Quelle für die Infektionen mit dem gefährlichen Darmbakterium Ehec kommt die Frankfurter Gesundheitsbehörde voran. Alle der 19 bisher in Frankfurt Erkrankten haben in derselben Kantine einer Unternehmensberatung gegessen, sagte Oswald Bellinger vom Gesundheitsamt. Zwei Kantinen der Firma PWC waren bereits am Montag vorsorglich geschlossen worden.
Schuld sei wahrscheinlich eine belastete Lieferung an die Kantine: "Wir gehen davon aus, dass die Infektionsquelle in Norddeutschland liegt", sagte Bellinger. Derzeit werteten Experten die Lieferscheine der betroffenen Kantinen aus. "Wir gehen immer noch davon aus, dass die Übertragung durch Rohkost stattgefunden hat." Sicherheitshalber würden auch die Küchenmitarbeiter untersucht, Ergebnisse von Proben seien bis Ende der Woche zu erwarten, wie Bellinger sagte. So lange blieben die Kantinen geschlossen.
Insgesamt müssen nach Angaben des Gesundheitsministeriums von Dienstagmorgen 26 Menschen in Hessen wegen einer Infektion mit Ehec im Krankenhaus behandelt werden. Sie leiden unter dem sogenannten hämolytisch-urämischen Syndrom (HUS), das von dem Darmbakterium verursacht wird. In Norddeutschland sind zwei Frauen an den Folgen der Infektion gestorben. Bei einem dritten Fall wird die Todesursache noch untersucht.
- Ehec-Bakterien
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Im menschlichen Darm wimmelt es von Mikroorganismen und Bakterien. Das ist nicht ungewöhnlich. Viele Keime unterstützen möglicherweise die Verdauung von Nahrung oder die Abwehr von Krankheitserregern. Sehr häufig sind Escherichia coli im Darm zu finden.
Ehec-Bakterien (enterohämorrhagische Escherichia coli) hingegen bilden einen mitunter gefährlichen Stamm von E.coli. Sie können Giftstoffe, vor allem das Shigatoxin, produzieren. Nisten sich Ehec-Keime im Darm ein, etwa in der Schleimhaut, dringt das Gift in die Zellen der inneren Darmwand ein und zerstört Gefäße. In Deutschland sind derzeit 42 Stämme des Ehec-Erregers bekannt.
Der Ausbruch im Frühjahr 2011 verlief sehr ungewöhnlich. Der umgehende Keim ähnelt bekannten Ehec-Erregern kaum. Normalerweise erkranken vor allem Kleinkinder im Alter von durchschnittlich drei Jahren. Schwere Krankheitsverläufe sind sehr selten.
Der durch verkeimte Sprossen verbreitete Erreger vom Typ O104:H4 (HUSEC041) ist besonders aggressiv und löst relativ häufig das hämolytisch-urämischen Syndrom (Hus) aus – die schwerste Komplikation der Darminfektion.
- Erkrankung
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Wer sich mit Ehec-Bakterien infiziert, muss nicht zwangsläufig erkranken. Oft kommt es aber etwa drei Tage nach der Ansteckung zu wässrigen Durchfällen. Zwei Drittel der Erkrankten scheiden nach weiteren zwei bis drei Tagen blutigen Stuhl aus.
Begleitet wird die Erkrankung von Übelkeit, Erbrechen und Bauchschmerzen. Auch Fieber ist möglich, aber seltener.
Während vergangener Ehec-Ausbrüche entwickelten etwa zehn bis zwanzig Prozent der Erkrankten einen schweren Verlauf. Wer unter Durchfall und Blut im Stuhl leidet, sollte sofort einen Arzt aufsuchen.
Eine Woche nach Beginn der Durchfälle kann es zum gefährlichen hämolytisch-urämischen Syndrom (Hus) kommen. Blutige Entzündungen der Darmschleimhaut treten auf, die für die Blutgerinnung notwendigen Thrombozyten verringern sich, Giftstoffe sammeln sich im Körper, Gefäße werden zerstört. Im schlimmsten Fall versagen die Nieren, es kommt zu Blutgerinnseln im Hirn. Hus trifft in der Regel nur etwa jeden zehnten Erkrankten. Die Sterberate liegt in dieser Akutphase bei zwei Prozent der Betroffenen.
- Ansteckung
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Ehec-Bakterien gibt es überall auf der Welt. Infektionen mit dem Erreger sind seit dem Jahr 2001 in Deutschland meldepflichtig, sofern sie bemerkt werden. Seither übermittelten die Gesundheitsämter bundesweit jährlich zwischen 925 und 1183 Ehec-Erkrankungen an das zuständige Robert Koch-Institut (RKI) in Berlin.
Ehec-Erreger kommen vor allem im Darm von Wiederkäuern wie Rindern, Schafen und Ziegen vor. Allerdings wurden sie auch schon im Darmtrakt von Schweinen, Hirschen und Rehen nachgewiesen. Der jetzt grassierende Stamm wurde bisher aber nicht in Tieren nachgewiesen.
Die Erreger sind sehr umweltresistent und können bis zu ein Jahr lang außerhalb des Darms überleben. Zudem reichen nur wenige Dutzend Keime aus, um sich zu infizieren.
Für Ehec-Ausbrüche kommen zahlreiche Infektionsquellen in Betracht: Rohmilch und Rohmilchkäse sowie rohe Wurstprodukte oder zu kurz gegartes Fleisch. Verunreinigtes Obst und Gemüse kann die Quelle sein, oder andere ungekochte Lebensmittel.
Ehec-Bakterien können auch beim Düngen mit Gülle auf Nahrungsmittel gelangen. Bei den meisten bisherigen Krankheitsausbrüchen konnte die Infektionsquelle nicht gefunden werden.
Im aktuellen Fall waren Sprossen mit dem Erreger kontaminiert. Die Spur der Samen führt nach Ägypten. Wie der Keim aus dem Darm von Tieren auf diese Samen gelangt sein kann, ist noch immer unbekannt.
- Behandlung
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Mediziner behandeln derzeit bei leichten Verläufen vor allem die Symptome der Ehec-Erkrankung. Menschen scheiden die Bakterien oft von selbst aus. Das kann mitunter ein paar Wochen dauern.
Antibiotika helfen gegen Ehec-Bakterien wenig, im Gegenteil: "Die Gabe kann mitunter die Toxinproduktion (der Keime) sogar erhöhen", sagt der Hygieniker Helge Karch, der den Erreger genetisch analysiert hat. Daher raten Ärzte dringend davon ab, eine Ehec-Infektion mit Antibiotika zu behandeln.
Die Menschen, die derzeit akut erkrankt sind, werden mit Dialyse und Blutreinigung behandelt. So werden die Giftstoffe aus dem Körper gewaschen. Nicht immer erholt sich die Niere von der Infektion, sodass einige Patienten dauerhaft eine Dialyse brauchen oder auf ein Spenderorgan warten müssen.
In der Anfangsphase von Hus brauchen Patienten dringend Flüssigkeit, etwa über Kochsalzinfusionen. So lässt sich die schwerste Form der Erkrankung, das Nierenversagen, verhindern. Andernfalls könnte eine Nierentransplantation notwendig werden oder eine lebenslange Dialyse.
In besonders schweren Fällen setzten Mediziner eine noch kaum erforschter Therapie ein: Sie gaben einigen Patienten die Antikörperlösung Eculizumab. Zum Teil verbesserte sich der Zustand danach.
- Schutz
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Nur strenge Hygiene kann vor einer Ansteckung mit Ehec und ähnlichen Keimen schützen. Gemüse und Obst müssen gründlich gereinigt werden. In der Küche sollten Messer und Schneidebretter für jedes Lebensmittel separat verwendet und anschließend gründlich gesäubert werden.
Fleisch und Gemüse sollte man im Kühlschrank getrennt voneinander lagern und auch getrennt zubereiten. Putz- und Spüllappen sollten in kurzen Abständen gewechselt oder ausgekocht werden.
Lebensmittel sollten vor dem Verzehr ausreichend erhitzt werden. Ehec-Erreger wie auch ihre Giftstoffe sind sehr hitzelabil. Ab 60 bis 70 Grad werden die Keime und ihre Toxine zerstört.
Das Robert Koch-Institut empfiehlt allen Menschen mit Durchfall, sich stets gründlich die Hände zu waschen und/oder sie zu desinfizieren, insbesondere wenn Kleinkinder oder immungeschwächte Menschen in der Nähe sind.
Sollte ein Familienmitglied erkranken, sollten die Toilette und Flächen, die der Erkrankte anfasst, regelmäßig gereinigt und desinfiziert werden.
Die Kantinen der Firma PWC werden unter anderem von der Sodexo Services GmbH mit Lebensmitteln beliefert. Das deutschlandweit aktive Unternehmen mit Sitz in Rüsselsheim hat Vorsichtsmaßnahmen getroffen. Vorerst verzichtet der Caterer darauf, Rohgemüse auszuliefern. Ob hier allerdings die Infektionsquelle zu suchen ist, muss derzeit noch ermittelt werden. Die Nachrichtenagentur dpa und der Radiosender RTL Radio Berlin hatten zuvor berichtet, dass sich auch Mitarbeiter von Kunden des Unternehmens in Berlin mit dem Bakterium infiziert hätten. Sodexo hingegen widerspricht dieser Darstellung und teilte mit: "Wir versichern, dass kein Mitarbeiter eines unserer Kunden in Berlin oder Brandenburg an Ehec erkrankt ist, soweit bekannt".
Zu den Sodexo-Kunden zählen allein in der Hauptstadt 150 Kitas und Schulen sowie 22 Kantinen, davon 20 aus Industrie und Wirtschaft und zwei aus den Bereichen Pflege und Gesundheit. Das Unternehmen verwies darauf, dass es in engem Kontakt mit den Behörden und Gesundheitsämtern stünde.
Das für Krankheitsüberwachung und -prävention zuständige Robert-Koch-Institut schließt Rohkost zwar als Infektionsquelle nicht aus, doch suchen die Mitarbeiter nach wie vor auch nach anderen möglichen Ursachen für den Ehec-Ausbruch. Neben Obst und Gemüse kämen ebenso andere ungekochte Lebensmittel in Betracht. Hinweise, dass sich der Erreger über rohes Fleisch oder Rohmilch verbreitet hat, gibt es derzeit aber nicht.
Bundesweit zählten die zuständigen Ämter bisher mehr als 400 Verdachts- und Krankheitsfälle. Allein in Schleswig-Holstein hatte sich die Zahl nach Angaben des Landesgesundheitsministeriums innerhalb eines Tages auf mehr als 200 verdoppelt. "Diese Entwicklung übersteigt jedes historische Maß", sagte der Mikrobiologe Werner Solbach vom Universitätsklinikum Schleswig-Holstein.
Bauern wehren sich gegen Vorwürfe, sie seien an der Verbreitung des Durchfallkeimes schuld. "Da wird gemutmaßt, dass Ehec-Erreger über Gülle auf das Gemüse gespritzt worden seien. Dabei ist es total abwegig, Gemüse mit Gülle zu düngen", sagte der Sprecher der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen, Bernhard Rüb. Das würde den Geschmack beeinträchtigen und könne auch Pflanzenkrankheiten verursachen. Gülle werde nur auf Getreide-, Mais- oder Rapsäckern versprüht, aber noch bevor ausgesät werde. Vermutungen, dass Ehec über Gemüse verbreitet worden sei, hätten unnötig Verunsicherung geschürt, sagte Rüb.
- Datum 25.05.2011 - 10:32 Uhr
- Quelle ZEIT ONLINE, dpa
- Kommentare 69
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geht aber schnell-da funktionieren die behörden doch wohl sehr gut
werden in Norddeutschland teilweise mit Schweinegülle gedüngt, vor der Fruchtbildung. Da der Erreger sehr stabil in der normalen
Umwelt sein soll, kann man diesen Infektionsweg nicht so
ohne weiteres ausschließen.
Zumal Nordeutschland mit Schweinemastbetrieben geradezu
gepflastert ist.
Edbeeren zählen nicht zum Gemüse.
Erdbeeren ja? Die hängen aber doch verdammt unreif an der Pflanze ^^. Deutsche Erdbeeren sind derzeit aus Treibhäusern zu haben, der Rest ist der wenig gut schmeckende spanische Beere. (Wer das Zeug kauft, ist selber schuld).
Edbeeren zählen nicht zum Gemüse.
Erdbeeren ja? Die hängen aber doch verdammt unreif an der Pflanze ^^. Deutsche Erdbeeren sind derzeit aus Treibhäusern zu haben, der Rest ist der wenig gut schmeckende spanische Beere. (Wer das Zeug kauft, ist selber schuld).
in Berliner Filialen, nachdem auch dort wohl Infektionen aufgetreten sind gemäß Zeit Artikel.
hier wird mit hoher Wahrscheinlichkeit mit gefährlichen Keimen verunreinige Rohkost in großem Stil in umlauf geraten sein.
Ich bin sehr gespannt, ob diesmal Roß und Reiter geannte werden und die wirkliche Quelle die anscheinend aus Norddeutschland stammt auch öffentlich genannt wird.
Oder ob wieder Verbraucherschutz zweitrangig ist und die Profiteure der Agraindustrie "geschützt" werden, sprich der Verbraucher nicht erfährt, wer hier sine Finger im Spiel hatte und wer sich welches Futter bzw. wer welche Gülle aus welcher Quelle wohin kippte etc.
Ich hoffe die Presse lässt diesmal nicht locker und bohrt nach bis öffentlich ist, wie und warum diese gefährliche Ausbreitung des Keims staatgefunden hat, und welche Bedingungen die Ausbreitung und Entsehung dieser agressiven Keime begünstigt haben.
Ich fürchte wir werden wohl bald wieder vor der üblichen Mauer des Schweigens stehen von offizieller Seit "tja Datenschutz" etc. und empörte Bauern- und Agrarverbände hören die jede Verantwortung von sich weisen.
Siehe hier im Artikel, als wenn man den Bauern vorwirft, sie hätten die Gülle auf die schon fertigen Planzen versprüht, schon mal was von verunreinigtem übergülltem Boden gehört, in dem die Pflanzen aufgezogen werden ?!
Denn die Gülle wird doch schon Jahrzehnte in rauen Mengen auf die Äcker gebracht !
Sie schrieben: "Siehe hier im Artikel, als wenn man den Bauern vorwirft, sie hätten die Gülle auf die schon fertigen Planzen versprüht, schon mal was von verunreinigtem übergülltem Boden gehört, in dem die Pflanzen aufgezogen werden ?!"
Ganz recht! Der Bauernfunktionär schließt (ohne dass er offenbar mehr weis als Sie und ich) das Ausbringen von Gülle schonmal aus. Sollte die Argumentation hier korrekt wiedergegeben sein ("man sprüht keine Gülle aus Gemüse"), handelt es sich offensichtlich um Beschwichtigungsversuche (wer schonmal über einen Feldweg geradelt ist während auf der einen Seite gegen den Wind gedüngt wird, kann sich vorstellen, wie viel davon auf dem Nachbaracker landet...).
Wozu eigentlich? Dem Mann wäre doch niemand ernsthaft böse gewesen, hätte er gesagt, dass er derzeit noch nix sagen kann (weil wir halt alle zu wenig wissen).
Sie schrieben: "Siehe hier im Artikel, als wenn man den Bauern vorwirft, sie hätten die Gülle auf die schon fertigen Planzen versprüht, schon mal was von verunreinigtem übergülltem Boden gehört, in dem die Pflanzen aufgezogen werden ?!"
Ganz recht! Der Bauernfunktionär schließt (ohne dass er offenbar mehr weis als Sie und ich) das Ausbringen von Gülle schonmal aus. Sollte die Argumentation hier korrekt wiedergegeben sein ("man sprüht keine Gülle aus Gemüse"), handelt es sich offensichtlich um Beschwichtigungsversuche (wer schonmal über einen Feldweg geradelt ist während auf der einen Seite gegen den Wind gedüngt wird, kann sich vorstellen, wie viel davon auf dem Nachbaracker landet...).
Wozu eigentlich? Dem Mann wäre doch niemand ernsthaft böse gewesen, hätte er gesagt, dass er derzeit noch nix sagen kann (weil wir halt alle zu wenig wissen).
Entfernt. Bitte formulieren Sie sachlichen und verständlichen Diskussionsbeitrag. Danke. Die Redaktion/ag
[...]
Auch in Berliner Kantinen, die Kunden der Sodexo Services GmbhH sind haben sich laut dem Artikel Mitarbeiter mit dem Bakterium infiziert.
Es ist also nicht nur von einer Kantine die Rede.
Bitte achten Sie auf eine sachliche Wortwahl. Danke. Die Redaktion/lv
[...]
Auch in Berliner Kantinen, die Kunden der Sodexo Services GmbhH sind haben sich laut dem Artikel Mitarbeiter mit dem Bakterium infiziert.
Es ist also nicht nur von einer Kantine die Rede.
Bitte achten Sie auf eine sachliche Wortwahl. Danke. Die Redaktion/lv
Sie schrieben: "Siehe hier im Artikel, als wenn man den Bauern vorwirft, sie hätten die Gülle auf die schon fertigen Planzen versprüht, schon mal was von verunreinigtem übergülltem Boden gehört, in dem die Pflanzen aufgezogen werden ?!"
Ganz recht! Der Bauernfunktionär schließt (ohne dass er offenbar mehr weis als Sie und ich) das Ausbringen von Gülle schonmal aus. Sollte die Argumentation hier korrekt wiedergegeben sein ("man sprüht keine Gülle aus Gemüse"), handelt es sich offensichtlich um Beschwichtigungsversuche (wer schonmal über einen Feldweg geradelt ist während auf der einen Seite gegen den Wind gedüngt wird, kann sich vorstellen, wie viel davon auf dem Nachbaracker landet...).
Wozu eigentlich? Dem Mann wäre doch niemand ernsthaft böse gewesen, hätte er gesagt, dass er derzeit noch nix sagen kann (weil wir halt alle zu wenig wissen).
Edbeeren zählen nicht zum Gemüse.
... nämlich eine Nuss.
aber warum sollte es denn nur Gemüse betreffen ?
Weil es am Boden wächst...das tun Erdbeeren auch.....
man ißt sie roh...meistens ... und es ist jetzt gerade
Saison......
Entfernt wegen Doppelpostings. Die Redaktion/lv
zu 6
in anderen Artikeln war von Obst und Gemüse die Rede.
... nämlich eine Nuss.
aber warum sollte es denn nur Gemüse betreffen ?
Weil es am Boden wächst...das tun Erdbeeren auch.....
man ißt sie roh...meistens ... und es ist jetzt gerade
Saison......
Entfernt wegen Doppelpostings. Die Redaktion/lv
zu 6
in anderen Artikeln war von Obst und Gemüse die Rede.
[...]
Auch in Berliner Kantinen, die Kunden der Sodexo Services GmbhH sind haben sich laut dem Artikel Mitarbeiter mit dem Bakterium infiziert.
Es ist also nicht nur von einer Kantine die Rede.
Bitte achten Sie auf eine sachliche Wortwahl. Danke. Die Redaktion/lv
... nämlich eine Nuss.
Eine Sammelnuss. :-)
Entfernt. Bitte beteiligen Sie sich mit sachlichen Beiträgen. Danke. Die Redaktion/wg
Eine Sammelnuss. :-)
Entfernt. Bitte beteiligen Sie sich mit sachlichen Beiträgen. Danke. Die Redaktion/wg
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