Umgang mit Lebensmitteln Weniger wegwerfen ohne den Begriff "Mindesthaltbarkeitsdatum"?
Die Deutschen entsorgen zu viel genießbares Essen. Die Politik will das ändern. Studien zeigen: Neue Formulierungen zur Haltbarkeit von Lebensmitteln sind keine Lösung.
© Marius Becker/dpa

Das Mindesthaltbarkeitsdatum auf einer Lebensmittelverpackung
Geschätzte sechs bis 20 Millionen Tonnen Lebensmittel landen jährlich in Deutschland in der Tonne, obwohl sie noch genießbar gewesen wären. Die Politik sucht nun nach Ursachen für diese Verschwendung. Während der Verbraucherausschuss wie auch das zuständige Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) erst das Ergebnis der "nationalen Wegwerfstudie" abwarten wollen, haben einige Politiker einen ersten Verdächtigen in der Schuldfrage bereits ausgemacht – das Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD), mit dem viele Lebensmittel gekennzeichnet sind.
- Mindesthaltbarkeitsdatum
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Das Mindesthaltbarkeitsdatum ist kein Verfallsdatum, sondern eine Herstellergarantie für die Produktqualität. Bis zu dem angegebenen Datum garantiert der Hersteller, dass die ursprünglichen Produkteigenschaften wie etwa die Cremigkeit eines Joghurts erhalten bleibt. Vorausgesetzt ist die richtige Aufbewahrung.
Nach Ablauf des Datums kann das Lebensmittel also durchaus noch verzehrt werden, was den wesentlichen Unterschied zum Verbrauchsdatum ausmacht.
Das Mindesthaltbarkeitsdatum wird vom jeweiligen Hersteller festgelegt, weshalb die Fristen stark variieren. Apfelsaft hat je nach Anbieter ein Mindesthaltbarkeitsdatum von sieben bis 24 Monaten, Basmati-Reis zwischen ein und drei Jahren, nicht wärmebehandelter Erdbeerjoghurt zwischen drei und sechs Monaten, wie die Stiftung Warentest herausfand. So etwas verwirre natürlich den Verbraucher, weshalb man sich am besten auf seine eigenen Sinne verlassen sollte, empfehlen die Tester.
- Verbrauchsdatum
Leicht verderbliche Produkte wie etwa Hackfleisch tragen kein Mindesthaltbarkeitsdatum, sondern ein Verbrauchsdatum. Bis zu diesem Datum sollten die Lebensmittel verzehrt werden, danach aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr.
Während das BMELV zwar Aufklärungsbedarf sieht, eine Änderung oder Abschaffung des Begriffs aber ablehnt, will der Vorsitzende des Verbraucherausschusses, Hans-Michael Goldmann (FDP), die Begrifflichkeiten vor dem aufgedruckten Datum verbessern. Er fordert Formulierungen wie "voller Genuss bis" und "essbar bis zum Tag Y". Ähnliches steht etwa auf Verpackungen in Großbritannien. Dort sind Lebensmittel mit "best before" oder "use by" gekennzeichnet. Allerdings landen noch jährlich 8,3 Millionen Tonnen Lebensmittel im britischen Abfall – 5,3 Millionen Tonnen davon grundlos, lautet das Ergebnis einer Studie der Initiative "Working together for a world without waste" (WRAP) aus dem Jahr 2009.
Außerdem stellte die Food Standards Agency aus Großbritannien fest, dass die britische Bevölkerung ein Verständnisproblem mit ihren Begriffen zu haben scheint: Nur 40 Prozent der Befragten einer Umfrage im Jahr 2002 konnten das "use by" und 36 Prozent das "best before" richtig deuten.
Die Wertschätzung von Lebensmitteln scheint gering
Folglich scheinen die Formulierungen auf der Verpackung nicht ausschlaggebend für das Wegwerfverhalten zu sein. "Die Verbraucher orientieren sich am Datum, nicht am Begriff davor", sagt der Sprecher des BMELV, Holger Eichele.
Armin Valet von der Verbraucherzentrale Hamburg sieht das Datum hingegen nicht in der Schuld: "Es werden auch ganz viele Lebensmittel weggeworfen, die gar kein Mindesthaltbarkeitsdatum haben: Obst oder Gemüse zum Beispiel." Gleiches gelte für Lebensmittel, die das MHD noch lange nicht erreicht haben, sagt Felicitas Schneider vom Institut für Abfallwirtschaft der Universität für Bodenkultur in Wien. "Wir glauben nicht, dass sich daran etwas ändern wird, wenn man das MHD aufhebt. Es geht vielmehr um den generellen Zugang zu Lebensmitteln und die entsprechende Wertschätzung von Nahrung."
So sieht es auch das Bundesministerium: Man habe schon diverse Vermarktungsnormen außer Kraft gesetzt, die etwa festgelegt hatten, das Gurken nicht krumm sein dürfen. "Letztlich ist aber die Verbraucher-Erwartung entscheidend", sagt Eichele, "Da kann sich jeder selbst überprüfen: Kaufen Sie den Apfel mit der Druckstelle, oder lassen Sie ihn liegen?"
- Datum 25.10.2011 - 12:37 Uhr
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- Quelle ZEIT ONLINE
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Dafür ist Die Politik" ja auch gewählt worden.
Banklen-Rettung und so - ist ja schwierigt und unpopulär. Aber den Bürger bevormunden und verbieten und so - das kann jeder, und das macht Spass.
Bitte beteiligen Sie sich sachlich und konstruktiv. Danke, die Redaktion/mk
Völlig Hoffnungslos!
So lange der Durchschnittdeutsche entweder glaubt, für 2,99 € je kg Schweinerücken gute Qualität zu bekommen oder es ihm klar, aber völlig egal ist daß er für diesen Preis nur Müll bekommt, wird auch die Politik nichts ändern können.
Wer sich von Industriemüll ernähren will - bitte, wir leben in einem freien Land!
Und so lange ich vernünftige Qualität finden kann, ist mir schnuppe was andere kaufen. Oder wegwerfen.
Völlig Hoffnungslos!
So lange der Durchschnittdeutsche entweder glaubt, für 2,99 € je kg Schweinerücken gute Qualität zu bekommen oder es ihm klar, aber völlig egal ist daß er für diesen Preis nur Müll bekommt, wird auch die Politik nichts ändern können.
Wer sich von Industriemüll ernähren will - bitte, wir leben in einem freien Land!
Und so lange ich vernünftige Qualität finden kann, ist mir schnuppe was andere kaufen. Oder wegwerfen.
Ist der Artikel ernst gemeint ?
"Die Politik sucht nun nach Ursachen für diese Verschwendung."
Das ist doch Realsatire in Quintessenz.
Wozu haben wir Politiker, die solche Sätze formulieren und
was bitte soll mir das sagen ?
"Wir glauben nicht, dass sich daran etwas ändern wird, wenn man das MHD aufhebt. Es geht vielmehr um den generellen Zugang zu Lebensmitteln und die entsprechende Wertschätzung von Nahrung."
Da eine kapitalistische Wirtschaft steigendes Wachstum braucht, um zu überleben, ist es völlig Lachs, ob auf einem Artikel nun "MHD", oder "voller Genuss bis" (kann man Menschen, die sowas vorschlagen überhaupt ernst nehmen?) steht, denn Firmen wie Kraft Foods lachen sich über sowas tot. Und selbst wenn diesen Vorschlag irgendjemand, der bei klarem Verstand ist, auch noch ernsthaft aufgreift, wird spätestens die Lebensmittelindustrie eine Summe X and Herrn Y schicken und die Geschichte is sowas vom Tisch.
Selbst WENN man davon ausgeht, das sei einigermaßen sinnvoll. Was habe ich dann als Konsument davon ? Wird dann weniger produziert? Werden sich Firmen wie Kraft Food sagen 'Oh NEIN, der Kunde muss ab SOFORT geschont werden. Fahrt die Produktion sofort um 20% runter'.
Der Artikel ist ernsthaft einfach nur überflüssig.
Haeufig ertappt man sich doch selbst dabei, wie man die Lebensmittel aeusserst kritisch begutachtet, die schon nahe am MHD liegen. Kann man das nicht schon wegtun..., Esse ich sowieso nicht mehr..., ist angefangen aber bestimmt nicht mehr gut.
Stimmt, wir sind manchmal sicherlich ueberkritisch mit der Qualitaet unserer Lebensmittel, das Gemuese muss perfekt aussehen und der Apfel darf keine Druckstelle haben. Ich las neulich einen Artikel ueber eine Frage, die mich ab und zu doch beschaeftigt hat: Was passiert mit frischen Lebensmitteln in den Geschaeften, die ueber den Tag nicht verkauft werden? Fuer den Handel rechnet es sich nicht, diese wieder in den Verkauf zu bringen, denn sie werden von uns hoechstwahrscheinlich nicht gekauft und Lagerhaltung ist teuer. Also landet es im allerbesten Fall bei der "Tafel", aber ich glaube, diese faehrt nur in den groesseren Staedten. Also landet es auf dem Muell. Das Ausmass ist uns oft gar nicht bewusst.
Fuer mich als Schlussfolgerung heisst es eigentlich, dass wir bewusster und disziplinierter einkaufen muessen, denn was zuviel in unserem Haushalt landet, kommt in den Muell.
Der Einzelhandel muesste das Gleiche im anderen Massstab machen, nur soviel einkaufen wie wirklich verkauft werden kann, insbesondere bei Ware mit MHD. Das erfordert viel Erfahrung und Geschick und wuerde auch bedingen, dass manches eben doch mal ausverkauft ist.... Na und? besser als weggeschmissen allemal.
Guten Appetit!!!
JK
mit ihrem letzten absatz haben sich durchaus recht.
aber wohin wird wohl die masse zum einfkaufen gehen? in den markt, wo ständig das, was man sich gerade für den heutigen speiseplan eingebildet hat, fehlt wohl -- leider -- eher nicht. und somit wird auch kein marktleiter sowas riskieren.
...schön wär´s..Qualität ist NICHT gleich Aussehen. Ich denke jeder würde sich ekeln wenn er genau wüsste was alles in unseren konventionellen "Lebensmitteln" drin ist unter anderem um sie haltbar zu machen und ich meine nicht nur das Gemansche in Konserven und Co.
Überall das gleiche Prinzip mehr Schein als Sein. Aber jeder hat die Wahl.. es ist bis jetzt noch möglich wirklich qualitativ vollwertige Nahrung zu kaufen oder anzubauen und dafür vielleicht auf unnötigen technischen Konsum oder Klamotten zu verzichten...
Bei Interesse an dem Thema sind auch durchaus die Doku und das gleichnamige Buch "Die Essensvernichter" zu empfehlen. Dort wird das Ausmaß an Lebensmittelverschwendung meines Erachtens sehr gut recherchiert und dargelegt.
Vor dem Hintergrund von Millionen von Menschen, die jährlich verhungern oder an chronischer Unterernährung leiden, ein Skandal. Und es gibt durchaus Alternativen zur Konsum- und Wegwerfwut. Ein wenig Mäßigung und Planung beim Einkauf, und die Einbeziehung von regionalen Nahrungsmittelproduzenten. Ist manchmal ein wenig teurer als "Discounter-Fraß", aber auch nur, so lange man ökologische und Gesundheits-Kosten nicht in die Rechnung mit einbezieht. Allein damit lässt sich viel erreichen - bedingt aber natürlich auch, dass eine Mehrheit der Bevölkerung mitzieht.
Leider sehe ich seitens der Politik derzeit wenig Bemühung, die Umstände bessern zu wollen. Die Diskussion ums MHD ist zumindest mal ein kleiner Anfang - leider befürchte ich, dass es ein Strohfeuer bleiben wird.
Und dann sind wir angeblich wieder Schuld daran, dass es der Wirtschaft schlecht geht...
Unser System steckt in einem schweren Dilemma. Umweltschutz, Sparwille und Moral verlangen, dass wir gut geplant, mäßig und in Qualität einkaufen. Also nur soviel Lebensmittel, wie wir brauchen, und Kleidung, die lange hält, z.B.
Andererseoits basiert doch unser gesamtes Wirtschaftssystem darauf, dass wir regelmäßig viel kaufen, sonst gefährden wir die Wirtschaft, Arbeitsplätze und letztendlich paradoxerweise auch unseren Wohlstand, den wir doch eigentlich genau auf diese Art schützen wollten.
Wenn ich keine Lebensmittel mehr wegschmeiße und mir nur alle paar Jahre eine neue Jeans kaufen muss, bin ich dann zwar umweltbewusst und sparsam, aber nicht letzten Endes auch systemfeindlich?
Wo ist hier nun wirklich der Haken und wie kann man ihn beseitigen? Solange unsere Gesellschaft ökonomisch betrachtet durch Konsumrausch zusammengehalten wird, haben wir mit solchen Versuchen ein ernsthaftes Problem.
mit ihrem letzten absatz haben sich durchaus recht.
aber wohin wird wohl die masse zum einfkaufen gehen? in den markt, wo ständig das, was man sich gerade für den heutigen speiseplan eingebildet hat, fehlt wohl -- leider -- eher nicht. und somit wird auch kein marktleiter sowas riskieren.
...schön wär´s..Qualität ist NICHT gleich Aussehen. Ich denke jeder würde sich ekeln wenn er genau wüsste was alles in unseren konventionellen "Lebensmitteln" drin ist unter anderem um sie haltbar zu machen und ich meine nicht nur das Gemansche in Konserven und Co.
Überall das gleiche Prinzip mehr Schein als Sein. Aber jeder hat die Wahl.. es ist bis jetzt noch möglich wirklich qualitativ vollwertige Nahrung zu kaufen oder anzubauen und dafür vielleicht auf unnötigen technischen Konsum oder Klamotten zu verzichten...
Bei Interesse an dem Thema sind auch durchaus die Doku und das gleichnamige Buch "Die Essensvernichter" zu empfehlen. Dort wird das Ausmaß an Lebensmittelverschwendung meines Erachtens sehr gut recherchiert und dargelegt.
Vor dem Hintergrund von Millionen von Menschen, die jährlich verhungern oder an chronischer Unterernährung leiden, ein Skandal. Und es gibt durchaus Alternativen zur Konsum- und Wegwerfwut. Ein wenig Mäßigung und Planung beim Einkauf, und die Einbeziehung von regionalen Nahrungsmittelproduzenten. Ist manchmal ein wenig teurer als "Discounter-Fraß", aber auch nur, so lange man ökologische und Gesundheits-Kosten nicht in die Rechnung mit einbezieht. Allein damit lässt sich viel erreichen - bedingt aber natürlich auch, dass eine Mehrheit der Bevölkerung mitzieht.
Leider sehe ich seitens der Politik derzeit wenig Bemühung, die Umstände bessern zu wollen. Die Diskussion ums MHD ist zumindest mal ein kleiner Anfang - leider befürchte ich, dass es ein Strohfeuer bleiben wird.
Und dann sind wir angeblich wieder Schuld daran, dass es der Wirtschaft schlecht geht...
Unser System steckt in einem schweren Dilemma. Umweltschutz, Sparwille und Moral verlangen, dass wir gut geplant, mäßig und in Qualität einkaufen. Also nur soviel Lebensmittel, wie wir brauchen, und Kleidung, die lange hält, z.B.
Andererseoits basiert doch unser gesamtes Wirtschaftssystem darauf, dass wir regelmäßig viel kaufen, sonst gefährden wir die Wirtschaft, Arbeitsplätze und letztendlich paradoxerweise auch unseren Wohlstand, den wir doch eigentlich genau auf diese Art schützen wollten.
Wenn ich keine Lebensmittel mehr wegschmeiße und mir nur alle paar Jahre eine neue Jeans kaufen muss, bin ich dann zwar umweltbewusst und sparsam, aber nicht letzten Endes auch systemfeindlich?
Wo ist hier nun wirklich der Haken und wie kann man ihn beseitigen? Solange unsere Gesellschaft ökonomisch betrachtet durch Konsumrausch zusammengehalten wird, haben wir mit solchen Versuchen ein ernsthaftes Problem.
mit ihrem letzten absatz haben sich durchaus recht.
aber wohin wird wohl die masse zum einfkaufen gehen? in den markt, wo ständig das, was man sich gerade für den heutigen speiseplan eingebildet hat, fehlt wohl -- leider -- eher nicht. und somit wird auch kein marktleiter sowas riskieren.
Völlig Hoffnungslos!
So lange der Durchschnittdeutsche entweder glaubt, für 2,99 € je kg Schweinerücken gute Qualität zu bekommen oder es ihm klar, aber völlig egal ist daß er für diesen Preis nur Müll bekommt, wird auch die Politik nichts ändern können.
Wer sich von Industriemüll ernähren will - bitte, wir leben in einem freien Land!
Und so lange ich vernünftige Qualität finden kann, ist mir schnuppe was andere kaufen. Oder wegwerfen.
ist mir das nicht mehr egal. Ein Frevel.
Und diese ganze Ueberproduktion wird unter naturzerstörenden Bedingungen Bedingungen hergestellt. Also wäre weniger tatsächlich in jeder Hinsicht sinnvoll.
Ich verlasse mich im übrigen immer auf meine Nase und meinen Geschmack.
ist mir das nicht mehr egal. Ein Frevel.
Und diese ganze Ueberproduktion wird unter naturzerstörenden Bedingungen Bedingungen hergestellt. Also wäre weniger tatsächlich in jeder Hinsicht sinnvoll.
Ich verlasse mich im übrigen immer auf meine Nase und meinen Geschmack.
ob man nicht eher die Produktion von Lebensmitteln und die Marktbeherschung, oder PReisreduzierung durch überschwemmung, in der 3. Welt anprangern sollte. Das in einem Industrieland Lebensmittel weggeschmissen werden, ist natürlich eine verchwendung. Nur warum werden diese Lebensmittel denn auch noch größtenteils Subventioniert?
Leider wird auch bei diesem Thema alles in einen Topf geworfen, einmal kräftig durchgerührt und dann kommentiert:
Möchsten Sie am nächsten Tag Speisen angeboten bekommen, die bereits zubereitet bzw. aufgeschnitten offen herumgelegen haben oder gar schon bei jemand anderem auf dem Teller lagen und nicht verspeist wurden?
Offen angebotene Ware darf nun einmal nicht wieder angeboten werden. Auch diese Ware wird bei der Menge Lebensmittelabfälle mitgezählt.
Mit dem abgelaufenen Zeug kann man richtig sparen und der Käse fängt an essbar zu werden
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