Entzugsprogramme und Ersatztherapien können sinnvoll sein
Wenngleich die Daten zu illegalen Drogen spärlich sind, vermuten die australischen Wissenschaftler, dass die Folgen für die Volksgesundheit noch immer unterschätzt wird. "Der Großteil der nachweisbaren Krankheitslast konzentriert sich vor allem auf Belege, die auf Untersuchungen von Abhängigen und Menschen mit problematischem Drogenkonsum basieren", schreiben die Forscher in ihrer Studie. Damit würden bei weitem nicht alle negativen Folgen berücksichtigt.
In einer begleitenden Studie in Lancet beleuchten der Brite John Strang und Kollegen Initiativen, um den Drogenkonsum zu unterbinden. Ihr Schluss: "Ein Großteil der öffentlichen Debatte in der Drogenpolitik basiert nur minimal auf wissenschaftlichen Belegen." Die Autoren plädieren unter anderem dafür, dass die Preise für das Angebot an illegalen Drogen unbedingt hoch gehalten werden müssten. Dies gelänge schon durch ein Verbot der Suchtstoffe an sich. Zudem reagiere der internationale Drogenhandel empfindlich, wenn er direkt angegriffen werde. So hätte beispielsweise das Verbot des Opiumanbaus in Afghanistan dazu geführt, das Angebot an entsprechenden Rauschmitteln zu senken. Solche Aktionen seien jedoch kaum planbar.
Harte Strafen für Drogenhändler und Abhängige hätten hingegen nur eine geringe Wirkung. Nachweislich wirksamer seien Entzugsprogramme für straffällig gewordene Menschen, die etwa auf Bewährung sind. Wer in regelmäßigen Drogentests positiv getestet wird oder die Termine für die Untersuchung verpasst, sollte sofort bestraft werden – etwa mit einer Nacht hinter Gittern. Solche raschen Aktionen könnten Rückfälle und Drogenkonsum bei diesen Menschen verringern.
Wirksam seien zudem Initiativen, in denen etwa Sozialarbeiter und Mediziner Suchtopfer von Opioiden und Heroin mit Ersatzstoffen behandeln. Allerdings gebe es bislang noch kaum Daten, die Aussagen darüber möglich machen, wie erfolgreich solche Programme für Menschen sind, die unter Kokain-, Crack- oder Amphetaminsucht leiden. Unsicher sind die Forscher auch in der Frage, wie die Abhängigkeit von Schmerzmitteln gesenkt werden kann. Ob eine stärkere Rezeptpflicht helfen könnte, sei nicht erwiesen.
Extreme Strafen lösen das Drogenproblem nicht
Wie internationale Abkommen zu Drogenverboten die öffentliche Gesundheit der Menschen schützen, bewerten der australische Forscher Robin Room und der amerikanische Kriminologe Peter Reuter in einer dritten Studie in Lancet. Darin kritisieren die Autoren, dass das bisherige System der vergangenen Jahrzehnte den Drogenkonsum kaum eingeschränkt hat. Mehr noch habe sich weltweit die Krankheitslast durch Rauschmittel verschärft – besonders weil Suchtopfer zunehmend kriminalisiert würden.
Die Politik vieler Staaten konzentriere sich häufig zu stark auf extreme Bestrafungen, von jahrelangen Inhaftierungen bis hin zu Hinrichtungen. Dabei wurden indirekt vor allem die Drogenabhängigen und ihre Familien bestraft und weniger die Dealer und Drogenhändlerringe. Zudem versagen internationale Verträge, wenn es darum geht sicherzustellen, dass etwa Opioide nur in der Medizin als Schmerzmittel verwendet werden. Dies sei bisher etwa in ärmeren Ländern nicht ausreichend möglich, argumentiert Room. Immer wieder seien zum Missbrauch dieser Mittel Schlupflöcher und Sonderklauseln in den Verträgen ausgenutzt worden.
Letztlich müsse man das Drogenproblem sehr viel differenzierter angehen, auch was gesetzliche Bestimmungen angehe, schreiben die Autoren. Eine schwierige Aufgabe.








Drogen wie Alkohol und Tabak sind von ihrem Suchtpotential erheblich gefährlicher als beispielsweise Cannabis oder LSD. Trotzdem sind sie legal. Das ist unglaubwürdig. Merkels Aussagen zum Thema Cannabis waren nicht ernstzunehmen. Es gibt keine vernünftige Erklärung, warum Alkohol und Tabak legal sind, andere Sachen aber nicht.
Merkel will dabei nur ihre eigene Vorstellung über die anderer stellen (kennt man ja auch aus ihrer Euro[pa]-Politik).
Wenn Alkohol und Tabak erlaubt sind, dann dürfte Cannabis nicht verboten sein. Ein Holländer, mit dem ich mich darüber unterhalten habe, hat mir auch einen überzeugenden Grund dafür genannt: Leute, die einen Joint geraucht haben, sind meistens friedlich und ruhig. Und was Alkohol bewirkt, kann man ja z.B. an Hooligans oder Kneipenschlägern sehen.
Diese Meinung vertrete auch ich, obwohl ich Nichtraucher bin, generell wenig Alkohol trinke und gar keine anderen Drogen nehme!
Entfernt. Bitte verzichten Sie auf Polemik und beteiligen Sie sich mit sachlichen Argumenten an der Diskussion. Danke. Die Redaktion/ag
Merkel will dabei nur ihre eigene Vorstellung über die anderer stellen (kennt man ja auch aus ihrer Euro[pa]-Politik).
Wenn Alkohol und Tabak erlaubt sind, dann dürfte Cannabis nicht verboten sein. Ein Holländer, mit dem ich mich darüber unterhalten habe, hat mir auch einen überzeugenden Grund dafür genannt: Leute, die einen Joint geraucht haben, sind meistens friedlich und ruhig. Und was Alkohol bewirkt, kann man ja z.B. an Hooligans oder Kneipenschlägern sehen.
Diese Meinung vertrete auch ich, obwohl ich Nichtraucher bin, generell wenig Alkohol trinke und gar keine anderen Drogen nehme!
Entfernt. Bitte verzichten Sie auf Polemik und beteiligen Sie sich mit sachlichen Argumenten an der Diskussion. Danke. Die Redaktion/ag
und dabei den Alkohol unerwähnt lassen. Lächerlich.
Alkohol ist mit weitem Abstand die schlimmste aller Drogen, die sozialen Folgen der Sucht und deren Folgekosten für die Gesellschaft sind immens. Und keiner regt sich auf.
Wenn ja sogar die Kirche ihren Anhängern Messwein verabreicht, darf man das ja nicht Droge nennen, nicht wahr? Prost.
Drogen verbieten, profitieren direkt vom Steuergeld, das unteranderem durch Alkohol eingenommen wird, siehe hohes Gehalt für Politiker, ebenfalls Zigaretten etc... und kontrollieren die Medien... wenn man(N) sich da noch beschwert sieht man, meiner Meinung nach, nicht den Zusammenhang...
Der Pöbel sieht ihn nicht, wenn man sich nur vorstellt man nimmt ihnen(MIR) Alkohol bzw. Nikotin, dann steigen sie wirklich auf die Barrikaden, was wiederrum zeigt welche Macht dahinter steckt, bzw. die Kontolle des Volkes...
"If you can't explain it simply, you don't understand it."
(Albert Einstein)
Ich kann mich Ihrem Einwand, ( und dem anderer Lesebrief-SchreiberInnen- nur anschliessen. Grosse Aufregung über " Drogen", ohne Alkohol zu erwähnen. Wie sind da eigentlich die weltweiten Zahlen?
Freundlichen Gruß
Lilotte
aber wer nimmt eine solche Warnung denn bitte ernst? Dass ist etwa so, als würde ich vor der Spielsucht im Spielkasino warnen, obwohl es frei zugänglich ist, oder vor der Spielsucht mit Videospielen, obwohl jeder eine Spielkonsole erwerben kann. Das ist einfach unglaubwürdig und angesichts der Profiteure schlicht und ergreifend verlogen. Bei uns an der Schule wurde einmal im Jahr ein Suchtpräventionsprogramm veranstaltet und es zeigte leider jedes mal nur wenig Wirkung. Der Alkoholkonsum würde mit einem Verbot rapide nach unten gehen. Nur die Regierung weiß natürlich, dass sich dann illegale Schnappsbrennereien und Brauereien bilden würden und dass sie keine Möglichkeiten hätten diese zu verhindern. Also lässt man es ganz sein.
Drogen verbieten, profitieren direkt vom Steuergeld, das unteranderem durch Alkohol eingenommen wird, siehe hohes Gehalt für Politiker, ebenfalls Zigaretten etc... und kontrollieren die Medien... wenn man(N) sich da noch beschwert sieht man, meiner Meinung nach, nicht den Zusammenhang...
Der Pöbel sieht ihn nicht, wenn man sich nur vorstellt man nimmt ihnen(MIR) Alkohol bzw. Nikotin, dann steigen sie wirklich auf die Barrikaden, was wiederrum zeigt welche Macht dahinter steckt, bzw. die Kontolle des Volkes...
"If you can't explain it simply, you don't understand it."
(Albert Einstein)
Ich kann mich Ihrem Einwand, ( und dem anderer Lesebrief-SchreiberInnen- nur anschliessen. Grosse Aufregung über " Drogen", ohne Alkohol zu erwähnen. Wie sind da eigentlich die weltweiten Zahlen?
Freundlichen Gruß
Lilotte
aber wer nimmt eine solche Warnung denn bitte ernst? Dass ist etwa so, als würde ich vor der Spielsucht im Spielkasino warnen, obwohl es frei zugänglich ist, oder vor der Spielsucht mit Videospielen, obwohl jeder eine Spielkonsole erwerben kann. Das ist einfach unglaubwürdig und angesichts der Profiteure schlicht und ergreifend verlogen. Bei uns an der Schule wurde einmal im Jahr ein Suchtpräventionsprogramm veranstaltet und es zeigte leider jedes mal nur wenig Wirkung. Der Alkoholkonsum würde mit einem Verbot rapide nach unten gehen. Nur die Regierung weiß natürlich, dass sich dann illegale Schnappsbrennereien und Brauereien bilden würden und dass sie keine Möglichkeiten hätten diese zu verhindern. Also lässt man es ganz sein.
Dass der Wirkstoff THC süchtig macht ist keineswegs erwiesen, lediglich eine psychische Abhängigkeit kann auftreten.
Außerdem ist es nicht richtig, dass Cannabis für die Verursachung von geistigen Störungen verantwortlich gemacht werden kann, sondern es erhöht lediglich leicht das Risiko an einer Psychose zu erkranken.
rührt aus meiner Sicht vor allem daher, dass die Konsumenten weniger motiviert sind in Schule und Studium und folglich mit höherer Wahrscheinlichkeit ihren angestrebten Bildungsabschluß nicht schaffen. Und sowas können wir uns hier nicht leisten! :)
Da im Text der Indikativ verwendet wurde, muss man wohl unterstellen, dass schlecht recherchiert wurde.
Wer sich mit THC tiefergehend beschäftigen will, dem empfehle ich die Doku "Cannabis!", die mal auf Arte ausgestrahlt wurde. bit.ly/nNfM2s
Die Doku böte auch eine ideale Ausgangssituation für weitere wissenschaftliche Recherche, nicht dass wir uns sowas unterstellen lassen müssen:
"Ein Großteil der öffentlichen Debatte in der Drogenpolitik basiert nur minimal auf wissenschaftlichen Belegen."
"es erhöht lediglich leicht das Risiko an einer Psychose zu erkranken."
Selbst das stimmt so pauschal nicht. Wenn Cannabis generell Psychosen auslösen würde, dann müsste es in Ländern in denen traditionell Cannabis konsumiert wird wie bei uns Alkohol, eine sehr große Anzahl an Psychosen auftreten. Dann gäbe es z.B. in Marokko nur psychotische Männer...
Es gibt auch immer wieder Behauptungen es mache unfruchtbar. So ein Quatsch! Dann gäbe es in Marokko auch keine Kinder mehr. Wir haben weniger Kinder. Es scheinen also eher andere Ursachen Kinderlosigkeit zu verursachen. Zum Beispiel die verklemmte Sexualität der zwanghaften Deutschen. Vielleicht hilft dagegen gelegentlich ein Joint?
Das Cannabis generell Psychosen auslöst ist Unsinn. Cannabis kann lediglich bei Menschen, die ohnehin eine genetische Veranlagung zu einer Psychose haben, diese vielleicht auslösen. Menschen mit latenten Psychosen sind also tatsächlich gefährdet. Aber nicht Otto-Normalverbraucher. Menschen mit latenten Psychosen reagieren auch anders auf Cannabis. Während ein normaler gesunder Mensch total euphorisch wird, empfindet der Psychotiker vielleicht erstmalig so etwas wie eine leichte Stimmungsaufhellung.
Das stimmt absolut... Überhaupt Cannabis im gleichen Atemzug mit Heroin zu nennen weist schon auf die Unwissenschaftliche Natur des Artikels hin.
rührt aus meiner Sicht vor allem daher, dass die Konsumenten weniger motiviert sind in Schule und Studium und folglich mit höherer Wahrscheinlichkeit ihren angestrebten Bildungsabschluß nicht schaffen. Und sowas können wir uns hier nicht leisten! :)
Da im Text der Indikativ verwendet wurde, muss man wohl unterstellen, dass schlecht recherchiert wurde.
Wer sich mit THC tiefergehend beschäftigen will, dem empfehle ich die Doku "Cannabis!", die mal auf Arte ausgestrahlt wurde. bit.ly/nNfM2s
Die Doku böte auch eine ideale Ausgangssituation für weitere wissenschaftliche Recherche, nicht dass wir uns sowas unterstellen lassen müssen:
"Ein Großteil der öffentlichen Debatte in der Drogenpolitik basiert nur minimal auf wissenschaftlichen Belegen."
"es erhöht lediglich leicht das Risiko an einer Psychose zu erkranken."
Selbst das stimmt so pauschal nicht. Wenn Cannabis generell Psychosen auslösen würde, dann müsste es in Ländern in denen traditionell Cannabis konsumiert wird wie bei uns Alkohol, eine sehr große Anzahl an Psychosen auftreten. Dann gäbe es z.B. in Marokko nur psychotische Männer...
Es gibt auch immer wieder Behauptungen es mache unfruchtbar. So ein Quatsch! Dann gäbe es in Marokko auch keine Kinder mehr. Wir haben weniger Kinder. Es scheinen also eher andere Ursachen Kinderlosigkeit zu verursachen. Zum Beispiel die verklemmte Sexualität der zwanghaften Deutschen. Vielleicht hilft dagegen gelegentlich ein Joint?
Das Cannabis generell Psychosen auslöst ist Unsinn. Cannabis kann lediglich bei Menschen, die ohnehin eine genetische Veranlagung zu einer Psychose haben, diese vielleicht auslösen. Menschen mit latenten Psychosen sind also tatsächlich gefährdet. Aber nicht Otto-Normalverbraucher. Menschen mit latenten Psychosen reagieren auch anders auf Cannabis. Während ein normaler gesunder Mensch total euphorisch wird, empfindet der Psychotiker vielleicht erstmalig so etwas wie eine leichte Stimmungsaufhellung.
Das stimmt absolut... Überhaupt Cannabis im gleichen Atemzug mit Heroin zu nennen weist schon auf die Unwissenschaftliche Natur des Artikels hin.
also bei Hasisch bin ich mir sicher, dass denen nur stört, dass die Leute nicht mehr arbeiten gehen und die schöne Seite des lebens geniessen
Sie bringen da etwas durcheinander: Nicht mehr arbeitsfähig sind ganz sicher Alkoholiker ab einem bestimmten, fortgeschrittenen Stadium, ebenso Heroin-, Morphin-, und Opiumsüchtige,
das trifft auf Marihuana- und Haschisch-Konsumenten nicht zu, es gibt sicher eine Menge, denen würden Sie es nicht einmal anmerken.
Sie bringen da etwas durcheinander: Nicht mehr arbeitsfähig sind ganz sicher Alkoholiker ab einem bestimmten, fortgeschrittenen Stadium, ebenso Heroin-, Morphin-, und Opiumsüchtige,
das trifft auf Marihuana- und Haschisch-Konsumenten nicht zu, es gibt sicher eine Menge, denen würden Sie es nicht einmal anmerken.
Sie bringen da etwas durcheinander: Nicht mehr arbeitsfähig sind ganz sicher Alkoholiker ab einem bestimmten, fortgeschrittenen Stadium, ebenso Heroin-, Morphin-, und Opiumsüchtige,
das trifft auf Marihuana- und Haschisch-Konsumenten nicht zu, es gibt sicher eine Menge, denen würden Sie es nicht einmal anmerken.
Es sind ja fast alle hier der gleichen Meinung, von da her könnte ich mir diese Zeilen ja fast sparen. Da mich aber die reisserische Aufmachung, ihres Artikels,doch sehr stört muß ich hier ein paar Zeilen hinterlassen. Cannabis ist mit Abstand die ungefährlichste Droge. Ihr stellt mit eurem Bild das ganze aber wieder so da als wären die Kiffer die übelsten Zeitgenossen in unserer Gesellschaft. Ich konsumire seit über 35 Jahren diese Droge ,gehe meiner Arbeit nach und bin nicht auf die Hilfe von anderen Menschen angewiesen. Im Gegensatz zu so manch einem Alkie, der seinen Stoff legal beschaffen kann, nur weil der Staat damit ordentlich Steuern abkassiert.
Ja, erstaunlich.
Mittlerweile hat es wohl auch der ideologischste Alkohol-Konsument gemerkt, dass er sich bei diesem Thema auf zu dünnes Eis begibt.
Wenn Steuern der Grund für Alkohollegaliserung wäre, warum dann keine Cannabislegalisierung und noch mehr Steuern einnehmen? Die beiden Lager sind ja anscheinend inkompatibel
Ein Artikel über Drogenmissbrauch weltweit, ohne Erwähnung von Alkohol zu verfassen halte ich für sehr mutig.
Ich rauche nun seit vielen Jahren hin und wieder mal die schreckliche Einstiegsdroge; (ich) Bin bisher aber trotzdem noch immer, man glaubt es kaum, ein Mitglied der Gesellschaft, habe nen guten Job, Familie, Perspektive und fühle mich auch sonst pudelwohl. (Mit Ausnahme das ich ab und zu manche Pronomen am Anfang eines Satzes vergesse)
Kaum zu glauben, ist doch Cannabis die ultimative Einstiegsdroge.
Meine Nikotinsucht habe ich leider immer noch nicht im Griff; Entschuldigen sie bitte, das ist ja erlaubt, also dann nichts wie zugreifen. Das vergesse ich immer mal wieder...
Mein Bewährungshelfer hat mich gerade belehrt weil ich mal wieder zuviel Wein getrunken habe und ein bischen über die Stränge geschlagen habe. Das kann ich nicht verstehen, immerhin habe ich ja nur mehrere Autofahrer durch mein Schlendern auf der Hauptstrasse in Gefahr gebracht, Gewalt gegen meine Frau angewendet und eine völlig sinnlose Schlägerei angezettelt.
Ich hoffe das Alkohol noch mehr gefördert (bitte noch mehr Werbungen vor Fussballspielen usw.) wird als es bisher schon der Fall ist, und gegen Genussmittel ohne Opfer mit äusserster Härte vorgegangen wird. Bitte, für unsere Kinder.
Vielen Dank
p
Ja, erstaunlich.
Mittlerweile hat es wohl auch der ideologischste Alkohol-Konsument gemerkt, dass er sich bei diesem Thema auf zu dünnes Eis begibt.
Wenn Steuern der Grund für Alkohollegaliserung wäre, warum dann keine Cannabislegalisierung und noch mehr Steuern einnehmen? Die beiden Lager sind ja anscheinend inkompatibel
Ein Artikel über Drogenmissbrauch weltweit, ohne Erwähnung von Alkohol zu verfassen halte ich für sehr mutig.
Ich rauche nun seit vielen Jahren hin und wieder mal die schreckliche Einstiegsdroge; (ich) Bin bisher aber trotzdem noch immer, man glaubt es kaum, ein Mitglied der Gesellschaft, habe nen guten Job, Familie, Perspektive und fühle mich auch sonst pudelwohl. (Mit Ausnahme das ich ab und zu manche Pronomen am Anfang eines Satzes vergesse)
Kaum zu glauben, ist doch Cannabis die ultimative Einstiegsdroge.
Meine Nikotinsucht habe ich leider immer noch nicht im Griff; Entschuldigen sie bitte, das ist ja erlaubt, also dann nichts wie zugreifen. Das vergesse ich immer mal wieder...
Mein Bewährungshelfer hat mich gerade belehrt weil ich mal wieder zuviel Wein getrunken habe und ein bischen über die Stränge geschlagen habe. Das kann ich nicht verstehen, immerhin habe ich ja nur mehrere Autofahrer durch mein Schlendern auf der Hauptstrasse in Gefahr gebracht, Gewalt gegen meine Frau angewendet und eine völlig sinnlose Schlägerei angezettelt.
Ich hoffe das Alkohol noch mehr gefördert (bitte noch mehr Werbungen vor Fussballspielen usw.) wird als es bisher schon der Fall ist, und gegen Genussmittel ohne Opfer mit äusserster Härte vorgegangen wird. Bitte, für unsere Kinder.
Vielen Dank
p
Ja, erstaunlich.
Mittlerweile hat es wohl auch der ideologischste Alkohol-Konsument gemerkt, dass er sich bei diesem Thema auf zu dünnes Eis begibt.
Drogen verbieten, profitieren direkt vom Steuergeld, das unteranderem durch Alkohol eingenommen wird, siehe hohes Gehalt für Politiker, ebenfalls Zigaretten etc... und kontrollieren die Medien... wenn man(N) sich da noch beschwert sieht man, meiner Meinung nach, nicht den Zusammenhang...
Der Pöbel sieht ihn nicht, wenn man sich nur vorstellt man nimmt ihnen(MIR) Alkohol bzw. Nikotin, dann steigen sie wirklich auf die Barrikaden, was wiederrum zeigt welche Macht dahinter steckt, bzw. die Kontolle des Volkes...
"If you can't explain it simply, you don't understand it."
(Albert Einstein)
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