Im Krankenhaus 2050Alexander wird durchsichtig

Dank moderner Diagnostik, digitalen Krankendaten und elektronischer Helfer sind Unfallopfer 2050 besser versorgt als je zuvor.

Futuristisch anmutende Arztpraxis in Berlin. Die Medizin der Zukunft wird vor allem durch Computer und Technik gestützt werden.

Futuristisch anmutende Arztpraxis in Berlin. Die Medizin der Zukunft wird vor allem durch Computer und Technik gestützt werden.

Kräftig tritt Alexander in die Pedale. Die Soulsängerin Adele ist in der Stadt. Das darf er sich nicht entgehen lassen. Schließlich ist es schon die dritte Abschiedstour der 60-Jährigen. Noch einmal kommt sie bestimmt nicht nach Hamburg. Milena wartet schon im Stadtpark, wohin das ausverkaufte Konzert Tausende Menschen locken wird. Selten genug, dass sich Superstars noch selbst auf der Bühne zeigen und kein Hologramm erscheint.

Geboren 2012 - Die Themenwoche

Wenig fasziniert Menschen so sehr wie die Zukunft. Wie werden wir morgen leben? Wie werden sich unsere Umwelt und unsere Gesellschaft verändern? ZEIT ONLINE wagt den Blick voraus. In zehn Folgen einer Themenwoche fragen wir: Was für ein Leben wird ein Mensch haben, wenn er 2012 geboren wird? Wie wird er lernen, essen, kommunizieren, arbeiten, wie wohnen, lieben, krank werden, regiert werden? Wie wird es schließlich sein, wenn er selbst Kinder bekommt?

Die Antworten, die diese Serie gibt, sind keine allgemeinen. Denn Alexander Geseke, der Held der einzelnen Geschichten, wurde tatsächlich am 3. Februar in Hamburg geboren. Ein echter Mensch also, am Anfang seines Lebens. Geboren 2012 erzählt, was Alexander in seinem Leben begegnen könnte. Allerdings: Alexander ist nicht der richtige Name der Hauptperson. Auch die Namen seiner Eltern wurden geändert, Bilder und Videos der Familie sind nicht mit ihren wirklichen Namen verbunden.

Die Folgen der Serie

Bisher erschienen:

Zukunftsforschung: Warum wir das Unmögliche wagen

Geboren 2012: Alexanders Zukunft beginnt mit 3.690 Gramm

Lernen 2022: Hausaufgaben sind archaischer Unsinn

Politik 2030: Scheitert die Energiewende an einer Eiche?

Essen 2032: Da sagt der Kühlschrank etwas anderes

Kommunizieren 2037: Ein Holo für den Hemdenschneider

Arbeiten 2042: Gleitzeit für immer

Wohnen 2047: Tomaten aus dem Parkhaus

Lieben 2048: Und ewig lockt das Netzwerk

Im Krankenhaus 2050: Alexander wird durchsichtig

Eltern werden 2052: Was ist ein Baby?

Demografie-Rechner: Wo stehen Sie im Gruppenbild unserer Gesellschaft?

ALS E-BOOK

Alle Artikel und Videos der beliebten Serie "Geboren 2012" stehen Ihnen gebündelt in einem E-Book im EPUB- und mobi-Format zur Verfügung. 

Nach dem Download können Sie jederzeit und überall die Antworten zu den großen Fragen unserer Zukunft entdecken.

Hier finden Sie eine Übersicht unserer E-Books:

www.zeit.de/ebooks

Doch in der Hektik hat Alexander seinen Helm vergessen. Mist, das eingebaute Navi darin könnte ihm jetzt den schnellsten Weg weisen. Dann muss eben das Smartphone helfen. Alexander fummelt an seiner Jackentasche. Plötzlich ein Kreischen und der Geruch blockierender Autoreifen, die über den Asphalt schleifen. Ein dumpfer Schlag von rechts – dann ist alles schwarz.

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"Sie sind ein Glückspilz, Herr Geseke." Alexander schlägt die Augen auf. Eine unbekannte Frauenstimme redet auf ihn ein: "Sie sollten künftig besser achtgeben. Die Autopiloten können nicht immer so rasant bremsen." Langsam lichtet sich der schlierige Film vor Alexanders Augen. Ach ja, der Unfall. Ein Elektromobil hat ihn erwischt. Er sieht sich um. Der Raum ist nicht sehr groß, indirektes Licht hellt das fensterlose Zimmer auf. Neben dem Bett stehen ein paar medizinische Geräte. Ein Stuhl, ein Tisch, ein Schrank. Nur einige Kabel durchbrechen die puristische Ordnung seines Krankenzimmers.

Rechts neben dem Bett steht eine Frau im weißen Kittel. Sie konzentriert sich auf ein schmales Pult, das vor ihr auf einer Säule im Boden verankert ist. Die Frau klappt einen Bildschirm auf. Wenige Augenblicke später schweben darüber stilisierte Ordner mit seinen Krankendaten. Daneben ein Porträtfoto von Alexander mit einigen Angaben – 38 Jahre, geboren am 3. Februar 2012, 1,83 Meter groß, letztes erfasstes Gewicht: 89 Kilogramm.

Mit einer leichten Bewegung ihres Zeigefingers blättert sich die Frau durch seine digitalisierte Akte. Ein dreidimensionales Bild seines Armbruchs von vor zwei Jahren erscheint, dann Blut- und Cholesterinwerte, schließlich Listen und Diagramme über den Verlauf seiner Vorsorgeuntersuchungen. "Ein Glück, dass ich die Termine immer eingehalten habe", denkt Alexander. Seine Freundin Milena muss ihn ständig daran erinnern. Aber wer die Kontrollen verschwitzt, zahlt ärztliche Behandlungen zu großen Teilen selbst, wenn er krank ist.

Patientendaten für Ärzte sofort abrufbar

Als hätte die junge Medizinerin erraten, was Alexander durch den Kopf geht, sagt sie: "Ihre Gesundheitskasse übernimmt übrigens die Kosten, ihre Bonitätsprüfung war ausreichend." Sie wendet sich Alexander zu. "Mein Name ist Ladan Mousavi, ich bin Ihre behandelnde Ärztin." "Wie schlimm ist es?" "Ihr rechter Unterschenkel ist gebrochen, ansonsten scheint alles in Ordnung zu sein. Mal abgesehen von ein paar kleinen Schürfwunden und Prellungen." Alexander müsse aber noch zwei oder drei Tage bleiben, der Bruch sei kompliziert, sagt Doktor Mousavi. "Später operieren wir. Sie müssen sich keine Sorgen machen." Sie schaltet den Bildschirm aus, klappt ihn zusammen und eilt aus dem Zimmer.

Geboren 2012
Wie werden wir morgen leben? Bitte klicken Sie auf das Bild, um zum Schwerpunkt Zukunftsforschung zu gelangen.

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Kaum ist die Ärztin draußen, öffnet Milena die Tür. "Du hast mir vielleicht einen Schrecken eingejagt", sagt sie und nimmt Alexander vorsichtig in den Arm. Das Krankenhaus hat sie informiert, wenige Minuten nachdem ihr Freund bewusstlos eingeliefert worden war. Anhand seines Personalausweises und dem darauf gespeicherten digitalisierten Fingerabdruck hatten die Sanitäter Alexander schon im Rettungswagen identifiziert. Noch bevor der Krankenwagen in der Notaufnahme eingetroffen war, hatte Doktor Mousavi seine Gesundheitsdaten bei Alexanders Hausarzt angefordert. Nur in akuten Notfällen dürfen die sensiblen Informationen unter Ärzten ausgetauscht werden, ohne dass der Patient einwilligt. Sofort sehen die behandelnden Mediziner, worauf sie möglicherweise achten müssen: Ist der Verletzte Diabetiker, hat er Vorerkrankungen, Allergien?

Leserkommentare
  1. wenn man Überwachungstermine verpasst hat, aber bei blödheitsbedingten Unfallfolgen zahlt.
    Das könnte Deutschland sein.
    Was der Satz mit der Bonitätsprüfung soll versteht ich nicht, die Kasse zahlt nach Bonitätsprüfung??
    Auch hübsch: "Ein Elektromobil hat ihn erwischt", wahrscheinlich ein freilaufendes Exemplar dieser Biester, was zur Entlastung der Rentenkasse herummarodiert solange das Paneel Strom liefert.

    3 Leserempfehlungen
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    • W4YN3
    • 29.02.2012 um 11:54 Uhr

    Haha, das ist ja echt mal lustig! Was die Zahlung der Krankenkassen angeht: auch heute schon zahlen die Krankenkassen mehr von den Zahnarztkosten, wenn man regelmäßig hingeht. Im Fernsehen wird Werbung für Krebsvorsorge betrieben, Vorsorgeuntersuchungen werden von den Krankenkassen bezahlt, hier ist eindeutig ein Trend erkenntlich, die Vision im Artikel könnte durchaus zutreffen.

    Was in der Zukunft aber ganz bestimmt anders laufen wird ist die beschriebene Operation. Zunächst würde wegen einem Unterschenkelbruch nicht die ganze untere Körperregion inklusive Eier mit Röntgenstrahlen abgekocht. Außerdem gibt es heute bereits Assistenzroboter, die beispielsweise bei einer Bohrung in den Knochen den Bohrer halten und minimalste Bewegungen des Körpers ausgleichen können. Der Chirug der Zukunft wird bestimmt nurnoch virtuell operieren, bevor Roboter genau seine Schnittfolgen am Patienten durchführen. Bemerkt der Chirug einen Fehler, startet er das Level - sprich die Operation - einfach neu. Desweiteren muss man einen Titanstift auf jeden Fall entfernen, da Titan härter ist als Knochen, der Knochen um den Stift herum also nicht so stark belastet wird und sich zurückbildet; Titan baut sich auch nicht von selbst ab.

    • W4YN3
    • 29.02.2012 um 11:54 Uhr

    Haha, das ist ja echt mal lustig! Was die Zahlung der Krankenkassen angeht: auch heute schon zahlen die Krankenkassen mehr von den Zahnarztkosten, wenn man regelmäßig hingeht. Im Fernsehen wird Werbung für Krebsvorsorge betrieben, Vorsorgeuntersuchungen werden von den Krankenkassen bezahlt, hier ist eindeutig ein Trend erkenntlich, die Vision im Artikel könnte durchaus zutreffen.

    Was in der Zukunft aber ganz bestimmt anders laufen wird ist die beschriebene Operation. Zunächst würde wegen einem Unterschenkelbruch nicht die ganze untere Körperregion inklusive Eier mit Röntgenstrahlen abgekocht. Außerdem gibt es heute bereits Assistenzroboter, die beispielsweise bei einer Bohrung in den Knochen den Bohrer halten und minimalste Bewegungen des Körpers ausgleichen können. Der Chirug der Zukunft wird bestimmt nurnoch virtuell operieren, bevor Roboter genau seine Schnittfolgen am Patienten durchführen. Bemerkt der Chirug einen Fehler, startet er das Level - sprich die Operation - einfach neu. Desweiteren muss man einen Titanstift auf jeden Fall entfernen, da Titan härter ist als Knochen, der Knochen um den Stift herum also nicht so stark belastet wird und sich zurückbildet; Titan baut sich auch nicht von selbst ab.

  2. Getreu diesem Motto werde ich auf die letzte Insel in der Südsee auswandern, sollte man versuchen, mich derart zu überwachen, auch wenn es ja "nur zu meinem Besten" ist!

    Ich lasse jetzt schon meinen alten Golf alle 2 Jahre grundüberholen (verlangt der TÜV), weil ich das Gehupe und Gebimmle dieser "intelligenten" Karren nicht ausstehen kann. Hirn einschalten lautet die Devise.

    2 Leserempfehlungen
  3. anhand des "Personalausweises und dem darauf gespeicherten digitalisierten Fingerabdruck". Klingt doch irgendwie altmodisch.

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    • W4YN3
    • 29.02.2012 um 11:54 Uhr

    Haha, das ist ja echt mal lustig! Was die Zahlung der Krankenkassen angeht: auch heute schon zahlen die Krankenkassen mehr von den Zahnarztkosten, wenn man regelmäßig hingeht. Im Fernsehen wird Werbung für Krebsvorsorge betrieben, Vorsorgeuntersuchungen werden von den Krankenkassen bezahlt, hier ist eindeutig ein Trend erkenntlich, die Vision im Artikel könnte durchaus zutreffen.

    Was in der Zukunft aber ganz bestimmt anders laufen wird ist die beschriebene Operation. Zunächst würde wegen einem Unterschenkelbruch nicht die ganze untere Körperregion inklusive Eier mit Röntgenstrahlen abgekocht. Außerdem gibt es heute bereits Assistenzroboter, die beispielsweise bei einer Bohrung in den Knochen den Bohrer halten und minimalste Bewegungen des Körpers ausgleichen können. Der Chirug der Zukunft wird bestimmt nurnoch virtuell operieren, bevor Roboter genau seine Schnittfolgen am Patienten durchführen. Bemerkt der Chirug einen Fehler, startet er das Level - sprich die Operation - einfach neu. Desweiteren muss man einen Titanstift auf jeden Fall entfernen, da Titan härter ist als Knochen, der Knochen um den Stift herum also nicht so stark belastet wird und sich zurückbildet; Titan baut sich auch nicht von selbst ab.

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    Bei Aldi gab es noch sehr lange Kassen wo die Verkäufer(innen) die Warenpreise aus dem Gedächtnis per Hand eintippen mussten, obwohl es zu diesem Zeitpunkt schon lange Scannerkassen gab. In einem Artikel las ich, dass die Verkäuferinnen durchschnittlich etwa 10% mehr in der Kasse hatten als sie an Warenwert verkauft haben. Dieser Mehrgewinn war in die Warenpreise eingepreist. Das bedeutet: Hat man Waren im Wert von 20€ gekauft, dann hat man durch Falscheingabe der Verkäuferin 22€ gezahlt. Nur so konnte Aldi seine Konkurenten lange unterbieten.

    "Was die Zahlung der Krankenkassen angeht: auch heute schon zahlen die Krankenkassen mehr von den Zahnarztkosten, wenn man regelmäßig hingeht."

    Auf diese Verpflichtung regelmäßig vorstellig zu werden (melde mich zum Raport!) reagiert ein gewisser Prozentsatz der Menschen mit ganz natürlicher Reaktanz. Dies ist beim Kostensenken einkalkuliert. Diese Menschen verursachen keine Kosten durch Vorsorgeuntersuchung + Behandlung und man darf ihnen quasi (in der Gesellschaft verankert) moralisch und ethisch gerechtfertigt die Kosten für die später notwendige Behandlung zu großen Teilen aufbürden.

    Wäre das System ehrlich am Menschen orientiert, dann wäre es selbstverständlich dem Menschen alle ersparten Kosten durch auslassen von Vorsorgeuntersuchungen gegen die späteren Behandlungskosten gegenzurechnen. Damit meine ich die durchschnittlich angefallenen Kosten bei allen Mitglieder in Vorsorgeuntersuchung + angegliederter Behandlung.

    Bei Aldi gab es noch sehr lange Kassen wo die Verkäufer(innen) die Warenpreise aus dem Gedächtnis per Hand eintippen mussten, obwohl es zu diesem Zeitpunkt schon lange Scannerkassen gab. In einem Artikel las ich, dass die Verkäuferinnen durchschnittlich etwa 10% mehr in der Kasse hatten als sie an Warenwert verkauft haben. Dieser Mehrgewinn war in die Warenpreise eingepreist. Das bedeutet: Hat man Waren im Wert von 20€ gekauft, dann hat man durch Falscheingabe der Verkäuferin 22€ gezahlt. Nur so konnte Aldi seine Konkurenten lange unterbieten.

    "Was die Zahlung der Krankenkassen angeht: auch heute schon zahlen die Krankenkassen mehr von den Zahnarztkosten, wenn man regelmäßig hingeht."

    Auf diese Verpflichtung regelmäßig vorstellig zu werden (melde mich zum Raport!) reagiert ein gewisser Prozentsatz der Menschen mit ganz natürlicher Reaktanz. Dies ist beim Kostensenken einkalkuliert. Diese Menschen verursachen keine Kosten durch Vorsorgeuntersuchung + Behandlung und man darf ihnen quasi (in der Gesellschaft verankert) moralisch und ethisch gerechtfertigt die Kosten für die später notwendige Behandlung zu großen Teilen aufbürden.

    Wäre das System ehrlich am Menschen orientiert, dann wäre es selbstverständlich dem Menschen alle ersparten Kosten durch auslassen von Vorsorgeuntersuchungen gegen die späteren Behandlungskosten gegenzurechnen. Damit meine ich die durchschnittlich angefallenen Kosten bei allen Mitglieder in Vorsorgeuntersuchung + angegliederter Behandlung.

  4. Und erstens kommt es anders und zweitens als man denkt.

    Es ist heute schon unmöglich verlässliche Prognosen für ein Jahr zu erstellen. Also was soll das?

    2 Leserempfehlungen
  5. "The wisest prophets make sure of the event first."

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  6. Alexander wandert wieder nach Hause, diesmal wohlweislich den Eletromobilen ausweichend.

    Zuhause angekommen, hat er eine Kündigung seines Arbeitgebers seit 3 Tagen im Rechner und die Einspruchsfrist ist auch vorbei, da die Mail ja empfangen wurde. Da Alexander gekündigt wurde, liegt auch keine Bonität mehr vor und die Krankenkasse fordert die Behandlungskosten ( + einen nicht näher zu spezifiziernden Arbeitsaufschlag von 33.4% ) umgehend zurück.

    Dies hat auch sein Internetprovider mitbekommen und alle Dienste gesperrt, sodass bis auf die Türklingel keinerlei Kommunikation mehr möglich ist.

    Die Mail vom Rententräger enthält zum Glück nur die Mitteilung, dass aufgrund der körperlichen Einbusse der Rentensatz um 1.45% gekürzt wird, das ist ja schon fast eine gute Nachricht.

    Die Kündigung des Vermieters, der "keine Krüppel im Haus" will, lässt ihm zumindest noch Zeit, die Sachen zu packen und in ein mobiles Lager unter der nächsten Brücke zu ziehen.

    Unter der Brücke angelangt, ist es leider für das Krankenhaus nicht mehr möglich, Alexander mitzuteilen, das die überarbeitete Ärztin statt 4711 (Armburhcmit Schürfwunden ) 4177 eingegeben hat .

    Schöne neue Welt.

    4 Leserempfehlungen
  7. …andere Ungepanzerte.

    Schade. Aber medial gegen den ADAC anzustinken, um die Airbag-Entwicklung auch für KFZ-Nicht-Insaßen anzustoßen, werden Ungepanzerte wohl nie schaffen.

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