DiätenDer Mythos von der schnellen Bikinifigur

Wer rasch ein paar Kilos verlieren will, setzt nicht selten auf totalen Verzicht. Doch Fasten hat seine Tücken und der Körper wehrt sich, wenn er knapp gehalten wird.

An einem ist nicht zu rütteln: Wer seinen Körper schlanker und leichter haben möchte, muss weniger Energie aufnehmen, als er verbrennt. Sollten also alle, die gern ein paar Kilo los wären, erst einmal für ein paar Tage oder Wochen gar nichts oder so gut wie gar nichts essen?

Serie: Diät-Mythen

Bikinifigur in drei Wochen, abnehmen durch Sport oder lieber auf Light-Produkte umsteigen? Viele Menschen leiden unter ihrem Gewicht oder wollen ein paar Kilos abnehmen. Doch was hilft wirklich und was sagen Wissenschaftler und Ernährungsexperten? ZEIT ONLINE räumt in einer Serie mit Diät-Mythen auf und gibt Tipps, um gelassener mit dem eigenen Gewicht umzugehen.

Beiträge der Serie

Der Mythos von der Bikinifigur in ein paar Wochen

Abnehmen mit Light-Produkten ist nicht leicht

Die Abnehm-Anleitung für alle gibt es nicht

Sport allein lässt keine Kilos purzeln

Das Glück kommt nicht mit ein paar Kilos weniger

Was dafür sprechen könnte, sind die schnellen Erfolgserlebnisse. "Im Einzelfall kann eine solche Crash-Diät den Einstieg in ein gesünderes, schlankeres Leben ermöglichen", sagt Susanne Klaus. Sie leitet die Abteilung Physiologie des Energiestoffwechsels am Deutschen Institut für Ernährungsforschung (DIfE) in Potsdam-Rehbrücke.

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Doch die Methode hat ihre Tücken. Zunächst müsse man sich klar machen, was da auf die Schnelle verloren geht, sagt die Stoffwechsel-Expertin: "Am Anfang leert man die Zuckerspeicher, dabei geht Wasser verloren und damit Gewicht. Erst danach setzen der Abbau von Muskeleiweiß und die Fettverbrennung ein." Nur letztere ist wirklich erwünscht.

Schlacken fallen im Körper gar nicht an

In das Reich der Legenden gehört auch die Vorstellung, beim strengen Fasten befreie man den Körper von schädlichen Schlacken. Die fallen im menschlichen Körper nämlich gar nicht an. "Schlacken gibt es nur im Hochofen", sagt der Ernährungsmediziner Heinrich Josef Lübke vom Berliner Helios-Klinikum Emil von Behring. Der Körper weiß sich anders zu helfen. Bestandteile der Nahrung, die wir nicht verbrennen, werden als Endprodukte des Stoffwechsels über Niere, Darm, Lunge und Haut ausgeschieden.

Auch beim Abbau von körpereigenem Fett, der nach einer gewissen Zeit des Fastens beginnt, fallen Stoffwechselprodukte an. So werden verstärkt sogenannte Ketonkörper produziert. Dazu zählt auch das Aceton, welches Fastende mit einem leicht säuerlichen Geruch, ähnlich dem eines Nagellackentferners belegt. Was hier riecht, hat nichts mit vermeintlich schädlichen Abfällen gemein, die schon länger im Körper gelagert hätten.

Serie: Diät-Mythen
Klicken Sie auf das Bild, um alle Artikel aus der Serie "Diät-Mythen" zu lesen.

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Entscheidend ist aber ohnehin, wie es nach dieser heroischen Phase des völligen Verzichts weitergeht. In dieser Hinsicht ist das Urteil der Wissenschaftler eindeutig: Nach einer Crash-Diät ist es besonders schwer, sich die neu gewonnene Leichtigkeit zu erhalten. "Studien zeigen, dass der Energieumsatz sinkt. Der Körper scheint sich zu wehren, wenn er knapp gehalten wird", sagt Susanne Klaus. Was dann droht, ist der vielbeschworene Jojo-Effekt.

Nur etwa zehn Prozent der Übergewichtigen, die mit einer Diät gezielt abgenommen haben, schaffen es, langfristig auf diesem Stand zu bleiben. Die Gesundheitspsychologin Traci Mann hat für eine im April 2007 im American Psychologist publizierte Arbeit 31 Langzeitstudien zum Gewichtsverlauf nach Diäten analysiert und dabei sogar festgestellt: Mindestens ein Drittel der Teilnehmer von Abspeckprogrammen nehmen nach der Kur mehr zu als sie durch die Kur abgenommen haben.

Auf Dauer etwas weniger essen

Die Herausforderung besteht also darin, auf die Dauer etwas weniger zu essen, aber genug von allen Makro- und Mikronährstoffen, die der Organismus braucht. Die europaweite Diogenes-Studie, an der auch Forscher um den Diabetes-Experten Andreas Pfeiffer vom DIfE teilnahmen, hat gezeigt, dass nach dem Abnehmen eine Ernährungsweise den Erfolg langfristig besser sichert, bei der der Eiweißanteil leicht erhöht ist. Möglicherweise, weil sie gut sättigt. Die Ergebnisse wurden 2010 im renommierten New England Journal of Medicine veröffentlicht.

Wie fast alle medizinischen Studien zum Abnehmen wurde auch diese Untersuchung allerdings mit krankhaft Übergewichtigen durchgeführt, die einen Body Mass Index (BMI, Gewicht in Kilo geteilt durch Größe in Metern im Quadrat) von über 34 hatten und denen der Arzt das Abnehmen dringend empfohlen hatte. Inwieweit die Ergebnisse auf all diejenigen übertragbar sind, die allenfalls ein paar Kilo zu viel auf die Waage bringen, bleibt die Frage.

 
Leserkommentare
  1. Darauf jetzt einen Burger. *Mit* Pommes.

    3 Leserempfehlungen
  2. Der Bericht beginnt damit, dass mehr raus als rein muss, beschäftigt sich danach aber nur mit dem Rein. Man kann also sich einfach viel mehr bewegen, und schon darf man wieder normal essen.

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    es gibt nämlich nicht wenige, die sich schon über die Maßen bewegen und TROTZDEM zunehmen.

    Bewegung ist gut, ohne Zweifel, die Probleme lassen sich aber nicht (nur) durch mehr Bewegung lösen. Ich zum Beispiel fahre _täglich_ >5km Fahrrad, 2 davon extrem steil bergauf, und bewege mich zusätzlich (Basketball, Tanzen, Volleyball) dreimal wöchentlich, dazu gelegentliche Wanderungen und Radtouren. Trotzdem habe ich zwischen 5 und 10 kg Übergewicht (BMI 26-28, schwankt etwas), und das obwohl ich schon an 3-4 Tagen versuche, weitestgehend auf Fleisch zu verzichten.

    "Etwas mehr Bewegung" hilft also bei vielen Menschne nur geringfügig, denn der Körper adaptiert. Es muss Einschränkungen beim Essen geben, bis der Körper damit umzugehen gelernt hat. Das kann dauern. Ich will niemandem den Mut nehmen, Wunder sollte allerdings keiner erwarten

    es gibt nämlich nicht wenige, die sich schon über die Maßen bewegen und TROTZDEM zunehmen.

    Bewegung ist gut, ohne Zweifel, die Probleme lassen sich aber nicht (nur) durch mehr Bewegung lösen. Ich zum Beispiel fahre _täglich_ >5km Fahrrad, 2 davon extrem steil bergauf, und bewege mich zusätzlich (Basketball, Tanzen, Volleyball) dreimal wöchentlich, dazu gelegentliche Wanderungen und Radtouren. Trotzdem habe ich zwischen 5 und 10 kg Übergewicht (BMI 26-28, schwankt etwas), und das obwohl ich schon an 3-4 Tagen versuche, weitestgehend auf Fleisch zu verzichten.

    "Etwas mehr Bewegung" hilft also bei vielen Menschne nur geringfügig, denn der Körper adaptiert. Es muss Einschränkungen beim Essen geben, bis der Körper damit umzugehen gelernt hat. Das kann dauern. Ich will niemandem den Mut nehmen, Wunder sollte allerdings keiner erwarten

    • Peip
    • 31.05.2012 um 12:12 Uhr

    Manche Leute futtern sich über Jahr 5 bis 10 Kilo an – die können ihr Leben ändern, ihre Essengewohnheiten etc oder einmal im Jahr vier Wochen Alarm machen.

    "Gesundheitsberatern" ist das Ziel "Hauptsache die Jeans passt" immer zu profan, die wollen tausend Dinge nach den neuesten Erkenntnissen ändern und auch noch das Klima retten. Dumm nur, dass die meisten Leute ihr Leben gar nicht so sehr ändern wollen.

    Und wenn es darum geht, dass der Bikini passt, würde ich vorm Fasten abraten.
    Diät plus kalorienzehrende Bewegung (Jeden Tag!) hat mehr Effekt

  3. Eine zwei oder dreiwöchige Fastenkur sollte man immer nutzen um grundsätzlich ein neues Körpergefühl zu entwickeln. Der Gewichtsverlust ist natürlich ein willkommener Effekt, eine Fastenkur ist aber vor allem ein grundlegendes Reset für Körper. und Seele

    Die ersten drei Tage sind die schwierigsten, weil einem der Magen meistens knurrend bis zu den Kniekehlen hängt. Hat man dies überstanden, kann man sich aber auf ein paar Wochen Freiheit freuen - Freiheit vom sonst immer gegenwärtigen Bedürfnis zu essen. Man kann es genießen endlich mal nicht über Essen nachdenken zu müssen, keine Kauf- oder Menüentscheidungen treffen zu müssen. Überhaupt merkt man dann, wie stark die Verdauung den Körper beschäftigt hält. Man hat den Kopf plötzlich frei für andere Dinge, ist viel motivierter, teils auch etwas euphorisch.

    Fasten ist eine ideale Zeit um seine bisherigen Essensgelüste zu hinterfragen. Man sollte den Umstand nutzen, daß Geschmacks- und Geruchssinn nach dieser Zeit intensiver sind und wieder zur alten Tradition zurückfinden, das zu kaufen, was man direkt beschnuppern, anfassen und eventuell sogar probieren kann. Und da man unmittelbar nach dem Fasten sowieso keine Tonnen an Essen in sich reinstopfen kann, sollte man diese Gelegenheit auch nutzen um sein persönliches Sättigungsgefühl neu zu entdecken.

    Wenn man all dies berücksichtigt, dann gibt es nach der Fastenkur auch keinen Jojo-Effekt.

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  5. über Diäten.
    Habe mich aber bis 20 sehr über meine 86KG auf 174 geärgert.
    Geändert hat sich meine Ernährung nicht. Ich esse pro Woche 1.5kg Schokolade, trinke 2Liter Cola pro Tag, 1Liter Kaffee, esse fettiges Fleisch, rauche - ich meide jedoch 0.1% fetthaltige Füllmittel, mein Konsum von Getreideprodukte hat sich minimiert und meine Waage hat vor 13 Jahren das Zeitliche gesegnet. Dazu kam 10 min Yoga am Tag und ein Heft Sudoku pro Woche. Seit über 10 Jahren schwanke ich je nach Jahreszeit zwischen 62-65KG. Meine Hosen fangen an zu drücken, wenn ich in unerwarteten Stress gerate.

    Mein Credo: Leben genießen, Stress vermeiden und nicht versuchen gesund zu sterben.

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    • sch4pp
    • 31.05.2012 um 12:58 Uhr

    das gelingt ihnen bestens.

    "Leben genießen, Stress vermeiden"
    ja. genießen sie die letzten 5 stressfreien jahre ihres lebens, bevor diese ärgerliche sache mit diabetes, krebs und herzinfarkt anfängt.

    Wenn Ihr Ziel ist, nicht gesund zu sterben, dann machen Sie ja alles richtig. Bloß -- wissen Sie überhaupt, was Sie sich da wünschen? Selten habe ich die Maxime "beschütze mich davor, dass meine Wünsche in Erfüllung geraten" so gut belegt gesehen.

    Diabetes durch die Fett- und zuckerbetonte Nahrung: ein jahreslanges Elend steht Ihnen bevor, mit Durchblutungsstörungen (einschließlich Impotenz, wenn Sie ein Mann sind), und ewigen Spritzen. Krebs durch das Rauchen: da haben Sie die schlimmsten Schmerzen bis zum Ende.

    Seien Sie doch bitte vernünftig: Sie wollen nicht krank sterben, sondern Sie verdrängen nur mit lockeren Sprüchen Ihre Angst vor dem Tod. Aus Altersgründen zu sterben, ohne Krebs und ohne chronische Krankheiten, egal ob's mit 70 oder mit 90 ist, und bis dahin ein gutes, sinnvolles Leben zu leben: das ist es doch, was man sich wünscht.

    • sch4pp
    • 31.05.2012 um 12:58 Uhr

    das gelingt ihnen bestens.

    "Leben genießen, Stress vermeiden"
    ja. genießen sie die letzten 5 stressfreien jahre ihres lebens, bevor diese ärgerliche sache mit diabetes, krebs und herzinfarkt anfängt.

    Wenn Ihr Ziel ist, nicht gesund zu sterben, dann machen Sie ja alles richtig. Bloß -- wissen Sie überhaupt, was Sie sich da wünschen? Selten habe ich die Maxime "beschütze mich davor, dass meine Wünsche in Erfüllung geraten" so gut belegt gesehen.

    Diabetes durch die Fett- und zuckerbetonte Nahrung: ein jahreslanges Elend steht Ihnen bevor, mit Durchblutungsstörungen (einschließlich Impotenz, wenn Sie ein Mann sind), und ewigen Spritzen. Krebs durch das Rauchen: da haben Sie die schlimmsten Schmerzen bis zum Ende.

    Seien Sie doch bitte vernünftig: Sie wollen nicht krank sterben, sondern Sie verdrängen nur mit lockeren Sprüchen Ihre Angst vor dem Tod. Aus Altersgründen zu sterben, ohne Krebs und ohne chronische Krankheiten, egal ob's mit 70 oder mit 90 ist, und bis dahin ein gutes, sinnvolles Leben zu leben: das ist es doch, was man sich wünscht.

    • sch4pp
    • 31.05.2012 um 12:58 Uhr

    das gelingt ihnen bestens.

    "Leben genießen, Stress vermeiden"
    ja. genießen sie die letzten 5 stressfreien jahre ihres lebens, bevor diese ärgerliche sache mit diabetes, krebs und herzinfarkt anfängt.

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    ist es so. Haben sie damit ein Problem? Mein Arzt meint das auch immer, nur findet er keinen Beleg für seine Vermutung.
    Ich könnte auch morgen aus dem Bett fallen und mit mein Genick brechen - auch sehr ärgerlich.

    ist es so. Haben sie damit ein Problem? Mein Arzt meint das auch immer, nur findet er keinen Beleg für seine Vermutung.
    Ich könnte auch morgen aus dem Bett fallen und mit mein Genick brechen - auch sehr ärgerlich.

  6. ist es so. Haben sie damit ein Problem? Mein Arzt meint das auch immer, nur findet er keinen Beleg für seine Vermutung.
    Ich könnte auch morgen aus dem Bett fallen und mit mein Genick brechen - auch sehr ärgerlich.

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    • rvn
    • 31.05.2012 um 13:41 Uhr

    können Sie das nicht sehen. Sie provozieren ja geradezu Diabetes, Herzinfarkt und dergleichen. Das wäre so, als wenn sie 5 mal am Tag absichtlich die Treppe hinunterfallen (oder aus dem Bett), und es ihnen egal ist, ob sie sich beim 583. Mal das Genick brechen, oder nicht. Der Vergleich mit absichtlichem Provozieren und zufälligem Hinunterfallen hinkt doch total.

    Zum Thema: Ich denke man sollte wenn man abnehmen möchte einfach sein komplettes Leben ändern und nicht mit Gewalt zuschlagen, wie mit fasten. Menschen gibt es schon seit über 150.000 Jahren, und auch nur deshalb, weil der Körper weiss, wie er überlebt (sich so fett wie möglich hält). Man legt sich hier mit einem über Äonen gewachsenen, erfolgreichen Überlebenssystem an, wenn man abnehmen will.

    Deshalb bringt dieses crashmäßige Vorgehen nichts. Ich würde einfach folgendes empfehlen: Ermittelung des Gesamtenergiebedarfs zusammen mit einem Arzt, dann sollte etwa 25 % weniger Energie (kcal) gegessen werden, als eben dieser Energiebedarf (statt 2500 kcal eben etwa 1600 kcal am Tag essen), dazu 3-4 mal pro Woche locker Sport machen (1-2 h jeweils Fahrradfahren, Schwimmen, Tennis spielen, irgendsowas).

    Dazu dann eben Änderung der Lebensgewohnheiten, wie Aufzüge meiden, auch mal aus der Stadt die 2-3 km nach Hause laufen, vielleicht einen Hund kaufen und spazieren gehen. Eben das ganze Leben ändern, aber schön langsam. Damit wird man am erfolgreichsten sein, und kaum oder keine Fressattacken o.ä. bekommen.

    • rvn
    • 31.05.2012 um 13:41 Uhr

    können Sie das nicht sehen. Sie provozieren ja geradezu Diabetes, Herzinfarkt und dergleichen. Das wäre so, als wenn sie 5 mal am Tag absichtlich die Treppe hinunterfallen (oder aus dem Bett), und es ihnen egal ist, ob sie sich beim 583. Mal das Genick brechen, oder nicht. Der Vergleich mit absichtlichem Provozieren und zufälligem Hinunterfallen hinkt doch total.

    Zum Thema: Ich denke man sollte wenn man abnehmen möchte einfach sein komplettes Leben ändern und nicht mit Gewalt zuschlagen, wie mit fasten. Menschen gibt es schon seit über 150.000 Jahren, und auch nur deshalb, weil der Körper weiss, wie er überlebt (sich so fett wie möglich hält). Man legt sich hier mit einem über Äonen gewachsenen, erfolgreichen Überlebenssystem an, wenn man abnehmen will.

    Deshalb bringt dieses crashmäßige Vorgehen nichts. Ich würde einfach folgendes empfehlen: Ermittelung des Gesamtenergiebedarfs zusammen mit einem Arzt, dann sollte etwa 25 % weniger Energie (kcal) gegessen werden, als eben dieser Energiebedarf (statt 2500 kcal eben etwa 1600 kcal am Tag essen), dazu 3-4 mal pro Woche locker Sport machen (1-2 h jeweils Fahrradfahren, Schwimmen, Tennis spielen, irgendsowas).

    Dazu dann eben Änderung der Lebensgewohnheiten, wie Aufzüge meiden, auch mal aus der Stadt die 2-3 km nach Hause laufen, vielleicht einen Hund kaufen und spazieren gehen. Eben das ganze Leben ändern, aber schön langsam. Damit wird man am erfolgreichsten sein, und kaum oder keine Fressattacken o.ä. bekommen.

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