Vernachlässigte Krankheiten: Ein Spendenfonds für die Pharmaforschung
Die Weltgesundheitsorganisation plant ein Kyoto-Protokoll für Gesundheit. Staaten sollen Forschungsgelder einzahlen, um weltweit vernachlässigte Krankheiten zu bekämpfen.
© Gianluigi Guercia/AFP/Getty Images

Eine Mitarbeiterin einer Klinik in Südafrika hält ein Kind, das an Tuberkulose erkrankt ist.
An hehren Zielen mangelt es der Weltgesundheitsorganisation (WHO) nicht: Sie plant mit den Interessen der Pharmariesen zu brechen. Bislang arbeiteten die Konzerne vor allem an Impfstoffen und Medikamenten, deren Entwicklungskosten sie durch relativ hohe Preise wieder reinholen konnten. Was in den Industriestaaten noch zu verschmerzen ist, führt in Entwicklungsländern zu dramatischen Problemen. Manche Medikamente sind Jahrzehnte alt, für Tuberkulose beispielsweise ist seit den 1960er Jahren kein neues Mittel mehr auf den Markt gekommen. An Arzneien gegen andere Krankheit wird gar nicht erst geforscht. Ändern soll das nun eine Art Kyoto-Protokoll für die Gesundheit.
In dem weltweiten Vertrag, den die WHO anstrebt, sollen sich Länder nun zum Handeln verpflichten. Der Gedanke dahinter: Gesundheit ist ein globales Gut, das jeder genießen, für das aber jeder auch etwas tun sollte. In Genf diskutierten Vertreter aus aller Welt nun ein Konzept, an dem internationale Experten seit 2010 feilen.
John-Arne Røttingen, der Vorsitzender der WHO-Arbeitsgruppe für Forschungs- und Entwicklungsfinanzierung (CEWG), schlägt einen Beitrag von 0,01 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) vor, den jedes Land für Forschung über vernachlässigte Krankheiten beitragen soll. Auch Entwicklungsländer würden mitbezahlen. Insgesamt kämen so jedes Jahr rund 6 Milliarden Dollar zusammen. Die WHO könnte den "globalen Gesundheitsfonds" koordinieren und überwachen.
Kritik an einer "weltweiten Steuer"
Røttingen fordert, dass alle Länder mitmachen sollten. "Wir sehen das nicht als Entwicklungshilfe, sondern als Aufgabe, die alle betrifft." Bisher erreichen nur die USA das 0,01 Prozent-Ziel, Deutschland gibt zurzeit knapp 0,002 Prozent des BIP für vernachlässigte Krankheiten aus.
Vieles aber ist noch vage, auch zu einer Entscheidung konnten sich die Staaten bei der Weltgesundheitsversammlung am Samstag nicht durchringen. In einer Resolution würdigen sie zwar die Arbeit der Expertengruppe und erklären sich zu weiteren Diskussionen der Vorschläge bereit. Die Staaten wollen den Weg weitergehen. Ein deutliches Ja zu einer internationalen Forschungskonvention fehlt allerdings.
Während Kenia und andere Länder in Afrika für ein Abkommen kämpfen, wehren sich vor allem die USA dagegen. Das käme einer "weltweiten Steuer" gleich, so der US-Chefunterhändler Nils Daulaire in seiner Ansprache. Auch Deutschland und die EU stünden dem Vorhaben kritisch gegenüber, kritisiert Philipp Frisch von Ärzte ohne Grenzen. Ein Sprecher des Berliner Gesundheitsministeriums sagte im Vorfeld, Deutschland beteilige sich bereits an anderen internationalen Forschungskooperationen. Viele Industrieländer fürchten weitere Verpflichtungen – schließlich ist das alte Ziel noch nicht einmal erreicht, 0,7 Prozent der Wirtschaftsleistung für Entwicklungshilfe auszugeben.






... in Sachen MRSA z.B. ist deutschland nämlich Entwicklungsland!
Da würde man im übrigen mit geringen Mitteln viel viel mehr Leben retten können als bei diesem aufgebauschten Organspende Thema.
wenn ich den Eindruck habe das die Pharmaforschung sich fast ausschließlich auf Projekte konzentriert die im Anschluß bei Erfolg einen maximalen Profit garantiert damit die Anleger etwas davon haben und die Vorstände weiter bestehen können.
Aber kann man es dieser Industrie verübeln?
Das eigentliche Problem ist, dass Grundlagenforschung ein Fass ohne Boden ist. Sicher kann man sich fragen, ob nicht auch 3% statt 5% Dividende ausreichen.
Die Frage ist meist nur, was man mit dem Geld sonst machen sollte. Denn es mangelt eher an Ansätzen mit einer gewissen Erfolgswahrscheinlichkeit, so dass dem Risiko eine Gewinnmöglichkeit gegenübersteht. Da zahlt man dann halt doch lieber den Aktionären was. Und alle, die es besser machen wollen oder diese Sicht verwerflich finden, können sich gerne an das Spendenkonto des medizinischen Forschungszentrums ihrer Wahl wenden.
Denn so idealistisch manche der Forscher dort auch eingestellt sein mögen, ganz für lau tut sich eben niemand 5 Jahre ein Biochemie/-medizinstudium und anschließend 3-4 Jahre Promotion an.
spricht immer von Bildung und Forschung und das sie dafür mehr tuen möchte-
langfristig wäre es doch ein lohnendes Projekt gerade hier anzusetzen und solche Leute wie sie anzuwerben und die entsprechenden Mittel zur Verfügung zu stellen, wie auch eine anständige Bezahlung um hier einen Akzent zu setzen der im Ergebnis für alle Beteiligten positiv ist.
Aber kann man es dieser Industrie verübeln?
Das eigentliche Problem ist, dass Grundlagenforschung ein Fass ohne Boden ist. Sicher kann man sich fragen, ob nicht auch 3% statt 5% Dividende ausreichen.
Die Frage ist meist nur, was man mit dem Geld sonst machen sollte. Denn es mangelt eher an Ansätzen mit einer gewissen Erfolgswahrscheinlichkeit, so dass dem Risiko eine Gewinnmöglichkeit gegenübersteht. Da zahlt man dann halt doch lieber den Aktionären was. Und alle, die es besser machen wollen oder diese Sicht verwerflich finden, können sich gerne an das Spendenkonto des medizinischen Forschungszentrums ihrer Wahl wenden.
Denn so idealistisch manche der Forscher dort auch eingestellt sein mögen, ganz für lau tut sich eben niemand 5 Jahre ein Biochemie/-medizinstudium und anschließend 3-4 Jahre Promotion an.
spricht immer von Bildung und Forschung und das sie dafür mehr tuen möchte-
langfristig wäre es doch ein lohnendes Projekt gerade hier anzusetzen und solche Leute wie sie anzuwerben und die entsprechenden Mittel zur Verfügung zu stellen, wie auch eine anständige Bezahlung um hier einen Akzent zu setzen der im Ergebnis für alle Beteiligten positiv ist.
ich wundere mich manchmal,dass es überhaupt noch Pharmafirmen,Entschuldigung - die Pharmamafia- gibt.
Ist es doch,folgt man dem "Zeitgeist", absolut unakzeptabel mit dem Leiden von Mensch und Tier Geld verdienen zu wollen.
Wäre es nicht besser für die Aktionäre man investierte das Geld in Pornofilme oder schnelle Autos?
Dann gibts auch keine Skandale mehr mit z.B. Tamiflu.(Artikel von S.Stockrahm auf dieser Seite.)
Und wer krank wird,weil er zuviel frisst,raucht und säuft ist halt dann selber Schuld,wenn sein Hintern kalt wird,weil es keine Mredikamente gibt.
Es gibt wohl kaum eine Branche mit so undankbaren Kunden wie die Pharmaindustie,die übrigends nicht vom Staat dick subventioniert wird,wie z.B. die Energieversorger (erneuerbare Energien).
Wem das alles nicht passt,der muss halt dann auch das politische System ändern!
...wird bei den Pharmakritikern hier immer wieder erschreckend deutlich. Es lässt sich - im Hintergrund abgesichert durch breiten Zugang zur Hochleistungsmedizin und meistens gesund - hier immer wieder wunderbar der kritisch-"aufgeklärte" Zeigefinger schwingen. Solange ich nur mein Glaubensbekenntnis gegenüber vereinfachten und theoretischen medizinischen Szenarien schön aufrecht erhalten kann (natürlich in den meisten Fällen bar jedes medizinischen oder biologischen Wissens).
Spätestens bei ernster Erkrankung wird auch der aufgeklärteste Feind der modernen medizinischen und pharmakologischen Möglichkeiten zumindest einen Großteil auch wahrnehmen - angefangen bei der Bildgebung, fortgesetzt bei antibiotischer Abschirmung oder sogar bei Bestrahlung/Chemotherapie, die selbstverständlich mittlerweile bei früher Diagnose auch heilen kann.
So bleibt es bis dahin oft beim überheblichen "wir sind in der Lage hinter die Fassaden zu gucken und lassen uns nicht unkritisch alles aufdrücken"-Gerede, was aber spätestens beim Ernstfall in sich zusammenfallen wird...
...wird bei den Pharmakritikern hier immer wieder erschreckend deutlich. Es lässt sich - im Hintergrund abgesichert durch breiten Zugang zur Hochleistungsmedizin und meistens gesund - hier immer wieder wunderbar der kritisch-"aufgeklärte" Zeigefinger schwingen. Solange ich nur mein Glaubensbekenntnis gegenüber vereinfachten und theoretischen medizinischen Szenarien schön aufrecht erhalten kann (natürlich in den meisten Fällen bar jedes medizinischen oder biologischen Wissens).
Spätestens bei ernster Erkrankung wird auch der aufgeklärteste Feind der modernen medizinischen und pharmakologischen Möglichkeiten zumindest einen Großteil auch wahrnehmen - angefangen bei der Bildgebung, fortgesetzt bei antibiotischer Abschirmung oder sogar bei Bestrahlung/Chemotherapie, die selbstverständlich mittlerweile bei früher Diagnose auch heilen kann.
So bleibt es bis dahin oft beim überheblichen "wir sind in der Lage hinter die Fassaden zu gucken und lassen uns nicht unkritisch alles aufdrücken"-Gerede, was aber spätestens beim Ernstfall in sich zusammenfallen wird...
...wird bei den Pharmakritikern hier immer wieder erschreckend deutlich. Es lässt sich - im Hintergrund abgesichert durch breiten Zugang zur Hochleistungsmedizin und meistens gesund - hier immer wieder wunderbar der kritisch-"aufgeklärte" Zeigefinger schwingen. Solange ich nur mein Glaubensbekenntnis gegenüber vereinfachten und theoretischen medizinischen Szenarien schön aufrecht erhalten kann (natürlich in den meisten Fällen bar jedes medizinischen oder biologischen Wissens).
Spätestens bei ernster Erkrankung wird auch der aufgeklärteste Feind der modernen medizinischen und pharmakologischen Möglichkeiten zumindest einen Großteil auch wahrnehmen - angefangen bei der Bildgebung, fortgesetzt bei antibiotischer Abschirmung oder sogar bei Bestrahlung/Chemotherapie, die selbstverständlich mittlerweile bei früher Diagnose auch heilen kann.
So bleibt es bis dahin oft beim überheblichen "wir sind in der Lage hinter die Fassaden zu gucken und lassen uns nicht unkritisch alles aufdrücken"-Gerede, was aber spätestens beim Ernstfall in sich zusammenfallen wird...
Die Pharmaindustrie bekommt reichlich Geld um Forschung betreiben zu können. Daran liegt es nicht das nicht mehr geforscht wird.
Das Problem ist doch, das nahezu alles Geld für Werbung im weitesten Sinne, danach Gewinn, ein wenig für die Produktion und ein rel. großer teil für Produkthaftungsrisiken und Lobbyarbeit ausgegeben wird.
Die Gelder die in die Forschung gehen werde auch zum weitaus größten Teil für die Entwicklung neuer Produkte aus alten abgelaufenen Lizenzen verwendet.
Warum bekommen die Konzerne hier jeden Preis für neue Produkte bezahlt (anders als zB in England)?
Wegen der teueren Forschung - wird dann gesagt.
Komisch nur das die identischen Produkte in anderen Ländern zT einen Bruchteil der Preise erzieht. Oder finanzieren die deutschen die Forschungen aller anderen Länder?
Oder ist es nicht so das wir einfach zu doof sind oder unsere Gesetzgeber keine Ahnung haben oder sie Teil des Problems sind?
wenn Sie totkrank sind?
wollen Sie dann nicht,dass 10 K-Euro oder mehr für sie ausgegeben werden? Damit Sie noch nicht das Zeitliche segnen,blos damit die dämliche Pharmamafia kein Geld verdient?
Vor kurzem war im Internet,-ich weiß leider nicht mehr auf welcher Seite,eine übersicht über die Firmen,die aum meisten Mittel für R&D ausgegeben haben.Und dabei war z.B, GSK in GB auf Nummer 2 der Investoren.
In D schaut es leider nicht so gut aus,weil die Apotheke der Welt bereits geschlossen ist.
Und der komische Preis hierzulande verdankt man,wie auch in Italien der Politik.Die auch in Deitschland 16% Pauschalrabat vorneweg einkassiert.
"Die Pharmaindustrie bekommt reichlich Geld um Forschung betreiben zu können. Daran liegt es nicht das nicht mehr geforscht wird."
Das habe ich aus " informierten Kreisen" allerdings
anders in Erinnerung.
Heutzutage fließen Unmengen von Geldern in die Bezahlung von sog. Zulassungsstudien, die dazu dienen, die Überlegenheit einer neuen Substanz im Vergleich zur "Standardtherapie" zu belegen. Wegen der ausgetüftelten Statistik, die zwischen Therapieerfolg und "intention to treat" unterscheidet,sind die Ergebnisse nur bei einer ungeheuerlichen Anzahl von Probanden signifikant. Da selbst die "peer-rewiewed journals" dem Reiz des Geldes nicht abhold sind, werden die Genehmigungen seitens der "ethical committees" von Bedingungen abhängig gemacht, die nichts mit Wissenschaft zu tun haben. In den Entwicklungsländern sind die Zulassungsbehörden meistens der verlängerte Arm entweder der lokalen Niederlassungen der westlichen Pharmakonzerne - und dann geht es nur um Erpressung - oder der lokalen Großfirmen (Brasilien, Indien, Venezuela), die dann ihren Spezis helfen, mittels Weigerung einer Zulassung aus unliebsamen, wegen firmeninterner intrigen abgeschlossenen, Verträgen auszusteigen. Die Lösung? Einheitliche Zulassung bei der WHO unter vereinfachten Studienprotokollen.
wenn Sie totkrank sind?
wollen Sie dann nicht,dass 10 K-Euro oder mehr für sie ausgegeben werden? Damit Sie noch nicht das Zeitliche segnen,blos damit die dämliche Pharmamafia kein Geld verdient?
Vor kurzem war im Internet,-ich weiß leider nicht mehr auf welcher Seite,eine übersicht über die Firmen,die aum meisten Mittel für R&D ausgegeben haben.Und dabei war z.B, GSK in GB auf Nummer 2 der Investoren.
In D schaut es leider nicht so gut aus,weil die Apotheke der Welt bereits geschlossen ist.
Und der komische Preis hierzulande verdankt man,wie auch in Italien der Politik.Die auch in Deitschland 16% Pauschalrabat vorneweg einkassiert.
"Die Pharmaindustrie bekommt reichlich Geld um Forschung betreiben zu können. Daran liegt es nicht das nicht mehr geforscht wird."
Das habe ich aus " informierten Kreisen" allerdings
anders in Erinnerung.
Heutzutage fließen Unmengen von Geldern in die Bezahlung von sog. Zulassungsstudien, die dazu dienen, die Überlegenheit einer neuen Substanz im Vergleich zur "Standardtherapie" zu belegen. Wegen der ausgetüftelten Statistik, die zwischen Therapieerfolg und "intention to treat" unterscheidet,sind die Ergebnisse nur bei einer ungeheuerlichen Anzahl von Probanden signifikant. Da selbst die "peer-rewiewed journals" dem Reiz des Geldes nicht abhold sind, werden die Genehmigungen seitens der "ethical committees" von Bedingungen abhängig gemacht, die nichts mit Wissenschaft zu tun haben. In den Entwicklungsländern sind die Zulassungsbehörden meistens der verlängerte Arm entweder der lokalen Niederlassungen der westlichen Pharmakonzerne - und dann geht es nur um Erpressung - oder der lokalen Großfirmen (Brasilien, Indien, Venezuela), die dann ihren Spezis helfen, mittels Weigerung einer Zulassung aus unliebsamen, wegen firmeninterner intrigen abgeschlossenen, Verträgen auszusteigen. Die Lösung? Einheitliche Zulassung bei der WHO unter vereinfachten Studienprotokollen.
Aber kann man es dieser Industrie verübeln?
Das eigentliche Problem ist, dass Grundlagenforschung ein Fass ohne Boden ist. Sicher kann man sich fragen, ob nicht auch 3% statt 5% Dividende ausreichen.
Die Frage ist meist nur, was man mit dem Geld sonst machen sollte. Denn es mangelt eher an Ansätzen mit einer gewissen Erfolgswahrscheinlichkeit, so dass dem Risiko eine Gewinnmöglichkeit gegenübersteht. Da zahlt man dann halt doch lieber den Aktionären was. Und alle, die es besser machen wollen oder diese Sicht verwerflich finden, können sich gerne an das Spendenkonto des medizinischen Forschungszentrums ihrer Wahl wenden.
Denn so idealistisch manche der Forscher dort auch eingestellt sein mögen, ganz für lau tut sich eben niemand 5 Jahre ein Biochemie/-medizinstudium und anschließend 3-4 Jahre Promotion an.
Man kann sich eigentlich sicher sein, dass unter jedem Artikel bei dem es um die Pharmaindustrie geht, erstmal wieder alles mögliche gefordert wird.
Mal sind die Pharmafirmen die bösen, weil sie für bestimmte, finanziell nicht lohnende Krankheiten keine Medikamente entwickeln. Dann gibt es ja noch den klassiker, dass Patentierte Medikamente viel zu teuer seien.
Aber vorher mal nachdenken, wie unglaublich langwierig und teuer es ist überhaupt ein neues Medikament zu entwickeln daran denkt keiner. Es dauert durchschnittlich 15 Jahre von der ersten Entdeckung eines Arzneistoffmoleküls, bis zur Marktreife. An diesem Weg sind unmengen von ausgezeichnet ausgebildeten Leuten (vorranging MINT absolventen) beteiligt, die eine faire Entlohnung für ihre Mühen verdienen. Auch die Infrastruktur, um Medikamente zu entwickeln ist sehr kostspielig. Irgendwoher muss das Geld ja kommen. Dann ist es kein Wunder wenn eine Firma ca. alle 30 Jahre ein einzigartiges Medikament hat und dieses für einen dementsprechend hohen Preis verkauft.
Forschungsinvestitionen liegen im Milliardenbereich. Das Geld muss auch wieder rein.
I beg to differ.
spricht immer von Bildung und Forschung und das sie dafür mehr tuen möchte-
langfristig wäre es doch ein lohnendes Projekt gerade hier anzusetzen und solche Leute wie sie anzuwerben und die entsprechenden Mittel zur Verfügung zu stellen, wie auch eine anständige Bezahlung um hier einen Akzent zu setzen der im Ergebnis für alle Beteiligten positiv ist.
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