ImpfstoffeVerkaufsstopp für Grippe-Impfstoffe von Novartis

Wegen möglicher Nebenwirkungen werden Agrippal und Fluad in Italien, der Schweiz und Österreich nicht mehr verkauft. Auch Deutschland will die Präparate überprüfen. von  und

Das italienische Gesundheitsministerium hat am Mittwoch den Verkauf und die weitere Verwendung der Influenza-Impfstoffe Agrippal und Fluad gestoppt. Das Ministerium riet der Bevölkerung , sich vorerst nicht mehr mit den Grippe-Vakzinen sowie zwei Zusatzpräparaten namens Influpozzi impfen zu lassen. Man prüfe derzeit die Qualität und Sicherheit der Impfdosen des Schweizer Pharmakonzerns Novartis.

Wegen der Entwicklung in Italien erließ auch die Schweizer Medikamenten-Aufsicht Swissmedic für den Heimmarkt einen vorsorglichen Auslieferungsstopp. Gleiches gilt für Österreich , sagte eine dortige Novartis-Sprecherin. Beide Impfstoffe sind auch in Deutschland erhältlich. Agrippal entspricht dem Impfstoff Begripal. Dieses Präparat konnte Novartis Anfang Oktober aber nicht mehr in ausreichendem Maße ausliefern. Dadurch war es in einigen Bundesländern zu Versorgungsengpässen gekommen .

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Das in Deutschland für die Zulassung von Impfstoffen zuständige Paul-Ehrlich-Institut kündigte eine Prüfung an. Im Laufe des Tages soll geklärt werden, ob auch in Deutschland die Impfstoffe vorerst nicht mehr verwendet werden sollen. Die grundsätzlichen Inhaltsstoffe der Vakzinen Begripal und Fluad sind seit mehr als zehn Jahren in Deutschland zugelassen . Seit 1999 (Begripal) und 2000 (Fluad) werden die Impfstoffe verwendet. Aufgefallen sind die Vakzinen bislang nicht.

Grippe: Die Symptome

Die durch das Influenza-Virus ausgelöste Grippe beginnt meist plötzlich mit Fieber, trockenem Reizhusten, Muskel- und/oder Kopfschmerzen. Weitere Symptome können allgemeine Schwäche, Schweißausbrüche, aber auch Übelkeit/Erbrechen und Durchfall sein. Die Krankheitsdauer liegt in der Regel bei fünf bis sieben Tagen.

Bei Weitem nicht alle Influenza-Infizierten erkranken so typisch. In den vergangenen drei Jahrzehnten starben im Schnitt geschätzt zwischen 8.000 und 11.000 Menschen pro Jahr in Deutschland an einer Influenza. Dabei können die Todesfälle von Jahr zu Jahr dramatisch schwanken. Dies hängt mit den unterschiedlichen Erregertypen zusammen. (Quelle: Robert Koch-Institut)

Ansteckung

Eine Ansteckung erfolgt überwiegend durch Tröpfchen, wie sie insbesondere beim Husten oder Niesen entstehen. Sie gelangen über eine geringe Distanz auf die Schleimhäute der Atemwege von gesunden Menschen. Darüber hinaus ist eine Übertragung auch über Hände und Oberflächen möglich, die durch virushaltige Sekrete verunreinigt sind.

Impfung für Risikogruppen

Die Ständige Impfkommission (STIKO) des Robert-Koch-Instituts (RKI) empfiehlt die Influenzaimpfung für alle Personen ab 60 Jahre, alle Schwangeren,  Personen mit erhöhter gesundheitlicher Gefährdung (z.B. Personen mit chronischen Krankheiten der Atmungsorgane, Herz- oder Kreislaufkrankheiten, Leber- oder Nierenkrankheiten, Diabetes oder andere Stoffwechselkrankheiten, Multiple Sklerose, angeborene oder erworbene Immundefizienz) sowie für Bewohner von Alters- oder Pflegeheimen.

Außerdem sollten Personen mit erhöhter Gefährdung (z.B. medizinisches Personal) und Personen geimpft werden, die von ihnen betreute Risikopersonen infizieren könnten. Ebenso geimpft werden sollten Personen mit direktem Kontakt zu Geflügel und Wildvögeln (die Impfung schützt zwar nicht vor der Vogelgrippe, aber es werden damit problematische Doppelinfektionen vermieden).

Swissmedic erklärte, es handle sich bei dem Verkaufsstopp in der Schweiz um eine reine Vorsichtsmaßnahme . Maximal 160.000 Impfdosen seien betroffen. Bislang gehe man aber nicht davon aus, dass bisher in der Schweiz geimpfte Personen gesundheitlich gefährdet sind. In Italien sind in den Impfspritzen Partikel entdeckt worden. Offenbar sind Proteine in den Vakzinen verklumpt, die zu den normalen Inhaltsstoffen der Arzneien gehören. Novartis teilte mit, dass die Partikel während des Herstellungsprozesses entstehen könnten. Der Konzern sei überzeugt, dass keine Gesundheitsgefahren von seinen Impfstoffen ausgehen. In einer Mitteilung hieß es, Novartis vertraue auf die Wirksamkeit der Impfstoffe Agrippal und Fluad.

Die italienische Arzneimittelbehörde AIFA berichtete, dass in Italien 487.738 Impfdosen von Novartis sichergestellt worden sind. Für sie gelte das Verkaufsverbot derzeit. Zudem sei das Problem wohl schon seit Längerem bekannt. "Aus den Unterlagen, die uns vorliegen, geht hervor, dass Novartis seit Juli vergangenen Jahres von den Anomalien weiß", sagte der italienische Gesundheitsminister Renato Balduzzi. Allerdings gebe es weder Grund zur Beunruhigung noch Hinweise, dass die Verklumpungen gesundheitliche Schäden verursachen könnten. Derzeit seien nur ganz gewöhnliche Nebenwirkungen bekannt, die während jeder Impfsaison auftreten. So bekommen einige Geimpfte leichte Hautreizungen oder Fieber.

Der Verkaufstopp in europäischen Ländern sei eine Vorsichtsmaßnahme. Es könne durchaus sein, dass die verklumpten Proteine in einigen Impfspritzen keinerlei Auswirkungen hätten. Italiens AIFA hat ein Schnellwarnsystem eingeführt, dass nun gegriffen habe. Die Vakzinen werden nun weiter untersucht. Auch die Behörden in Kanada seien informiert. Auch dort vertreibt Novartis die entsprechenden Impfstoffe.

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Leserkommentare
    • Flari
    • 25. Oktober 2012 10:39 Uhr

    Nach http://www.tagesschau.de/inland/grippeimpfung106.html wurde das "Problem" bereits im Juli bekannt und die Sperre in Italien aufgrund einer Rückmeldung von Novatis von vor 5 Tagen ausgelöst.

    Völlig unklar erscheint, ob die "Ausflockungen?" lediglich in einer/mehreren Chargen aus dem Juli auftraten, die schon lange verimpft oder zurückgerufen wurden, oder aber auch aktuelle Ware betroffen ist.

    Sind ggf. die Lieferengpässe der vergangenen Wochen durch diese Probleme ausgelöst?

  1. Vorsicht auch vor dem Grippe-Impfstoff "Optaflu" von Novartis.
    Dieser Impfstoff wird in Tumorzellen (!) von Hunden gezüchtet und kann noch Gen-Bruchstücke enthalten, eine Krebsverursachung beim Geimpften ist also nicht völlig auszuschließen.

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    • cb81
    • 25. Oktober 2012 13:13 Uhr

    Das ist Polemie und zeigt bedauerliches Unwissen!
    Die von allen Seiten gewünschte Entwicklung von Influenzawirkstoffen über Zellkulturen und nicht mehr über den langwierigen Weg über bebrütete Hühnereier (ca. 6 Monate vom Huhn zum Impfstoff)läuft. Insofern ist das entwickelte Verfahren über Zellkulturen (ca. 2 Wochen von der Saatzelle zum Impfstoff) von eminenter Bedeutung für den Pandemiefall und für die saisonal qualitativ und quantitativ stark variierende Influenza. Ein weiterer vorteildes Zellkulturverfahrens ist, dass auch geflügelpathogene Virusstämme berücksichtigt werden können und Eingang in Vakzine erhalten. Zudem kommt eine erhöhte Impfstoffreinheit ohne Hühnereiweiß (Allergierisiko!), Antibiotika (keine Resitenzzüchtung), Konservierungsmittel und ohneStabilisatoren(beides allergisierend). Die Bedenken gegen den aus Krebszelllinien (MDCK) gewonnenen Proteine liegt in der Beobachtung, dass intakte Zellen in immundefizienten Versuchstieren Tumore auslösen. Aber: weder Zelllysate noch DNA virusinfizierter Zellen (in der 3000-7000-fachen DNA-Menge einer Impfdosis) wirken tumorigen!
    Es ist auch schlichtweg falsch, dass mittels solcher Zellen bislang keine auf dem Markt befindlichen Impfstoffe produziert würden: Vero-Zellen (Affennieren-Zelllinie) dient seit Jahrzehnten zur Polioimpfstoff-Massenproduktion. Es sind keine mit Polio-Impfungen assoziierbare Tumorerkrankungen bekannt.

    • bmovie
    • 25. Oktober 2012 10:53 Uhr

    Impfstoffe enthalten oftmals genmanipulierte Zellen und hochgiftiges Quecksilber.

    Warum?

    Die Pharmaindustrie ist aufzufordern, genauestens über die jeweiligen Rezepturen zu informieren.

    Bevor das nicht erfolgt, muss man folgendem FB-Post zustimmen:
    http://www.facebook.com/photo.php?fbid=256516631123935&set=a.25651657112...

    • Tiroler
    • 25. Oktober 2012 10:57 Uhr

    Der Pharmakonzern Crucell hat 2,5 Millionen Dosen Grippeimpfstoff wegen möglicher Vereunreinigung gar nicht erst ausgeliefert. Es gibt daher einen spürbaren Mangel an Grippeimpfstoffen und damit einen interessanten Feldversuch. Es wird sich herausstellen, ob bei deutlich weniger Impfungen auch die Zahl der Erkrankungen mit schwerwiegenden Folgen im gleichen Maße zurückgeht.

  2. So, es gibt einen Engpaß bei Impfstoffen?! Wer glaubt das?

    Nicht die Krankheit ist das Risiko, sondern der Impfwahn! Die wirkliche Gefahr liegt in der dreisten Beeinflussung von Bevölkerung und Politikern durch die Impfstoffhersteller, die ungeheure Summen verdienen. Mit welch perfiden Methoden wir gezwungen werden sollen, uns - und auch unsere Tiere - impfen zu lassen, zeigt uns das Vorgehen der Pharmakonzerne : Einflußnahme in der Politik, z.B. über die "Ständige Impfkommisssion mit Sitz bei der Bundesregierung" (was hat eine Lobbyistengruppierung da eigentlich zu suchen??), Einflußnahme bei den Krankenkassen, die folglich auch nicht müde werden, für Impfungen zu werben, Einflußnahme bei der Ärzteschaft, die ganz gut an diesem Wahnsinn verdient, Einflußnahme auf die Medien (auch auf die "Zeit", wie man sieht), deren Berichterstatter ebenfalls unkritisch den vorgeblichen Segen aller Impfungen mit Nachdruck verbreiten.

    Die Propaganda geht soweit, daß KiTas und Schulen sich zu weigern versuchen, ungeimpfte Kinder aufzunehmen!
    Klassenfahrten dürfen nur von geimpften Kindern mitgemacht werden, Mitarbeiter des Gesundheitsamtes erscheinen in Schulen, um den Kindern zu erklären, daß sie sich dringendst impfen zu lassen haben. Nutz- u. Haustiere müssen geimpft werden, auch hier wird unglaublicher Druck ausgeübt.

    Die Nebenwirkungen werden gekonnt verschwiegen oder arrogant heruntergespielt.In Wahrheit aber geht es nicht um die Gesundheit, sondern, wie immer, ums Geldverdienen!

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    Ich schlage vor, dass Sie sich nocheinmal mit den Bio- Chemie und Physikbüchern ab der 5. Klasse hinsetzen.

    Sie zeigen hier eine Verweigerungshaltung, die in ihrer Pauschalität wissenschaftlich (und ja, nur das zählt!) unbegründet ist.

    Sie leben in einer scheinbar heilen Welt und sind scheinbar nicht in der Lage, über diesen Tellerrand hinauszuschauen.

    Impfungen sind eine der größten Erungenschaften der Medizin. Sicher gab und gibt es auch Fehler und sicher hängt da auch Geld dran.
    Aber nur durch großflächige Impfungen ist es in gelungen, gefährliche Infektionskrankheiten, die früher allgegenwärtig waren und vor allem die Kindersterblichkeit sehr erhöht haben, halbwegs in den Griff zu bekommen. Die Pocken sind beispielsweise durch Impfung in Europa auserottet.

    Wenn Sie sich nicht die gängigen Impfungen erhalten, sind Sie konkret ein Gefahr für ihr Umfeld, denn Infektionen verbreiten sich durch Sie besonders gut, da sich ihre Träger in Ihnen gut vermehren können.
    Deswegen verlangen Kitas auch Impfungen, abgesehen davon, dass das Personal sonst mit einem Bein im Knast steht, wenn Eltern klagen, wenn das Kind dann doch krank wurde.

    Zurück zur Natur heißt nicht "edler Wilder" sondern arme Kreatur, die um ihr karges Überleben kämfen muss und an jeder Wunde sterben kann.

    • Flari
    • 25. Oktober 2012 12:42 Uhr

    Ihr Kommentar sagt lediglich aus, dass Sie von Tuten und Blasen keine Ahnung haben und scheinbar auch nicht das gerinste Interesse haben, an diese zustand etwas zu ändern.

    Die Mitglieder der STIKO (ständige Impfkommission) soll ein Lobbyverband sein?
    Sehen Sie doch einfach mal nach, wie sich die STIKO zusammensetzt und wem sie unterstellt ist:

    http://de.wikipedia.org/wiki/St%C3%A4ndige_Impfkommission

    Die Pharmaindustrie soll sich an Impfungen dumm und dämlich verdienen?
    An welchen denn?
    In D werden jährlich rund 40Mrd für Medikamente ausgegeben, davon rund 100mio, entsprechend 0,25% für die saisonale Grippeimpfung.

    Die bösen Ärzte auch?
    Erkundigen Sie sich mal, was ein Arzt von der GKV für eine Spritze bekommt.

    Sie denken aber bestimmt auch, dass jeder Tankwart Millionär sein uss und sich an den Einwegfeuerzeugen dumm und dusselig verdient...

    • cb81
    • 25. Oktober 2012 13:54 Uhr

    Sie haben wirklich keine Ahnung von dem, was sie da von sich geben. Und da sie für all die Behauptungen auch keine Belege geschweige Studien erwähnen, kann ich nur hoffen, dass die meisten so wie ich denken und solche plumpen Verschwörungstheorien nicht viel Gehör finden. STIKO eine Lobbygruppe! Das schießt echt den Vogel ab, selten so gelacht!

  3. ......Sie sich nur halbwegs mit mikrobiologischen Zusammenhängen auskennen würden, könnten Sie selber Ihre impfkritische Polemik beantworten. Aber darum geht es Ihnen ja gar nicht. Es geht darum, dass verwöhnte und medizinisch jederzeit abgesicherte Wohlstandseuropäer sich leisten können, einem bizzaren Impfverweigerungskult zu frönen, der durch nichts und niemanden seriös belegt werden kann und dadurch ehemals zurückgedrängte Krankheiten wieder fahrlässig aufflammen zu lassen. Ihre Kinder, die sich zukünftig wieder vermehrt mit Menigitiden nach Masernparties oder Polio auseinandersetzen müssen, werden es Ihnen danken. Die Erinnerung an schlechtere Zeiten sowie das Reflektionsvermögen des menschlichen Geistes sind eben begrenzt...

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    • TM007
    • 25. Oktober 2012 11:58 Uhr

    Der Kommentar von Restrisiko ist zu 100% zutreffend.

    Es geht hier um die Bereitschaft zu einer Grippeschutzimpfung und nicht um die Verweigerung von Impfungen gegen Masern, Polio, etc.

    Zu oft schon hat die Pharmaindustrie, im Verbund mit den von ihr geschmierten Ärzten und Politikern Menschen manipuliert.

    Wenn ich meinen kleinen Sohn vor Jahren anlässlich der H1N1-Hysterie hätte impfen lassen, wäre er von dem unausgereiften Dreckszeug das GlaxoSmithKline auf den Markt geschmissen hat (Pandemrix) vielleicht auch an Narkolepsie erkrankt. Nein Danke!

    Für machen ist das ganze Thema Impfen eine riesige Verschwörung. Es passt aber in ein Land, in welchem man sich lieber vom Heilpraktiker Globuli verordnen lässt, weil man Angst hat vor den Nebenwirkungen von Penicillin und Antibiotika. Dabei gibt es einen guten Grund, dass Globulin keine Nebenwirkung haben, sie haben nämlich auch keine Wirkung. Leider gibt es keine Studien, welche Schäden durch Homöopathie angerichtet wird. Damit meine ich jetzt nicht direkte Schäden sondern Folgen, die dadurch zustande kommen, dass eine fachliche medizinische Behandlung ausbleibt.

    Ich habe auch so eine Bekannte. Seit Monaten verschnupft, verhustet, blass und fiebrig, aber weigert sich zum konventionellen Arzt zu gehen. In Zwischenzeit wahr sie zig mal beim Homöopath, der ihr diverse Kügelchen verschrieben hat. Und später wundert man sich, wenn die Schulmedizin solche verschleppte Erkrankungen nicht mehr binnen einer Woche heilen kann.

    Möchte an dieser Stelle erwähnen, dass ich mit Homöopathie auch Homöopathie meine und nicht etwa Naturheilkunde. Den das eine hat mit dem anderen nichts zu tun.

    Zum Thema Grippeimpfung. Sicherlich benötig nicht jeder diese Impfung, aber es gibt Risikogruppen. Ich z.B. reagiere auf viele Antibiotika überempfindlich (monatelanger Reizdarm & Co.). Für mich ist deshalb die Devise, am besten ist, wenn ich gar nicht krank werde. Seit der Grippeimpfung ist die mich fast jährlich-heimsuchende (echte) Influenza Geschichte.

    • bmovie
    • 25. Oktober 2012 12:55 Uhr

    Einen für die Classe Politique, einen fürs Militär, einen fürs Volk.

    In der Schweiz landete dieser Gift-Müll dahin wo er hingehört: IN DIE TONNE!

    http://www.youtube.com/watch?v=5_R5EHn9lOY&feature=related

    http://www.facebook.com/photo.php?fbid=256516631123935&set=a.25651657112...

  4. Ich schlage vor, dass Sie sich nocheinmal mit den Bio- Chemie und Physikbüchern ab der 5. Klasse hinsetzen.

    Sie zeigen hier eine Verweigerungshaltung, die in ihrer Pauschalität wissenschaftlich (und ja, nur das zählt!) unbegründet ist.

    Sie leben in einer scheinbar heilen Welt und sind scheinbar nicht in der Lage, über diesen Tellerrand hinauszuschauen.

    Impfungen sind eine der größten Erungenschaften der Medizin. Sicher gab und gibt es auch Fehler und sicher hängt da auch Geld dran.
    Aber nur durch großflächige Impfungen ist es in gelungen, gefährliche Infektionskrankheiten, die früher allgegenwärtig waren und vor allem die Kindersterblichkeit sehr erhöht haben, halbwegs in den Griff zu bekommen. Die Pocken sind beispielsweise durch Impfung in Europa auserottet.

    Wenn Sie sich nicht die gängigen Impfungen erhalten, sind Sie konkret ein Gefahr für ihr Umfeld, denn Infektionen verbreiten sich durch Sie besonders gut, da sich ihre Träger in Ihnen gut vermehren können.
    Deswegen verlangen Kitas auch Impfungen, abgesehen davon, dass das Personal sonst mit einem Bein im Knast steht, wenn Eltern klagen, wenn das Kind dann doch krank wurde.

    Zurück zur Natur heißt nicht "edler Wilder" sondern arme Kreatur, die um ihr karges Überleben kämfen muss und an jeder Wunde sterben kann.

    Antwort auf "Impf-Wahnsinn"
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    und mich noch nie (gegen Grippe) impfen lassen,begegne aber im Winter überall Triefnasen, die zu regelmäßig Geimpften gehören. Wer gefährdet da wen? Eindeutig die Impfer die Impfwilligen!
    Sie meinen wohl im Schutze der Pharma-Lobby könnten Sie sich hier die unverschämtesten Behauptungen leisten?
    Und wenn die Redaktion wirklich unparteiisch wäre, dann müßten Sie hier Belege dafür liefern! Aber Sie wissen ja so gut wie ich, oder noch besser, daß dem nicht so ist.
    Sind Sie als Geimpfter schon einmal von einem Ungeimpften angesteckt worden?

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  • Quelle ZEIT ONLINE, dpa, Reuters
  • Schlagworte Gesundheitsministerium | Gesundheitsminister | Italien | Schweiz | Kanada | Ministerium
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